Kisu droppt Realness & Glow-Up – warum gerade jetzt alle wieder über sie reden
26.02.2026 - 13:12:38 | ad-hoc-news.deKisu droppt Realness & Glow-Up – warum gerade jetzt alle wieder über sie reden
Wenn du mit YouTube groß geworden bist, ist Kisu basically deine große Schwester im Internet. 2026 ist sie wieder richtig im Umlauf – aber nicht mehr nur mit Cut-Crease-Tutorials, sondern mit Life-Updates, Mom-Talk und diesem spezifischen "Ich sag dir ehrlich"-Vibe, den viele Creator nur spielen, sie aber wirklich lebt.
Wir haben uns den neuesten Upload von Kisu reingezogen, die Comments gestalkt, Reddit und X (Twitter) abgeklappert und gecheckt: Warum kleben gerade wieder so viele an ihren Videos – und was bedeutet das für dich, wenn du sie schon ewig verfolgst oder gerade erst entdeckst?
Das Wichtigste in Kürze
- Kisu ist von der klassischen Beauty-YouTuberin zur authentischen Big-Sis gewachsen, die über Family, Mental Health, Glow-Up und Alltag auf Augenhöhe redet.
- Ihr aktueller Content mischt OG-Ästhetik (Hauls, Make-up, Vlogs) mit sehr ehrlichen Momenten, die man im Mainstream-Influencer-Kosmos selten so ungefiltert sieht.
- Die Community feiert genau diese Mischung aus Nostalgie & Realness – während Creator wie BibisBeautyPalace und Daaruum eher vom Radar verschwunden oder ruhig geworden sind, bleibt Kisu aktiv und greifbar.
Warum Kisu 2026 wieder so krass klebt
Kisu ist nicht einfach "noch eine Beauty-Creatorin". Sie gehört zu der Generation, mit der viele von euch literally aufgewachsen sind: Schminken vorm Schulfoto, erstes Date, Abiball – irgendwo lief ein Kisu-Video im Hintergrund. 2026 ist der Vibe aber ein anderer: weniger Perfektion, mehr Alltag, mehr "Okay, so sieht's wirklich aus".
Als wir den neuesten Vlog von ihr angeklickt haben, dachten wir zuerst: "Okay, klassischer Kisu-Content" – cozy Intro, softer Filter, vertraute Wohnungsshots. Aber dann kommt dieser Moment bei Minute 3:12, wo sie mitten im Schminken stoppt, kurz durchatmet und einfach sagt, dass sie gerade komplett überfordert ist und warum. Kein dramatischer Zoom, keine traurige Musik – einfach echter Talk, während sie weiter ihre Foundation verblendet.
Genau das ist der Punkt: Realness, ohne die Ästhetik wegzuwerfen. Kisu bleibt visuell clean, organisiert und ästhetisch – aber sie tut nicht mehr so, als wäre alles under control. Und das triggert diesen "Ich fühl's so hart"-Moment bei vielen.
Typische Elemente in ihren aktuellen Videos:
- Glow-Up, aber realistisch: Skincare, Make-up und Outfit-Talk, aber mit "Ja, ich hab heute drei Pickel und keine Lust"-Energie statt Photoshop-Brainrot.
- Mom- & Beziehungs-Content: Ohne Cringe-Couple-Challenges, eher so: "So hat sich unsere Beziehung verändert" und "Das war hart für mich".
- Hauls & Amazon-Fails: Von "TikTok made me buy it" bis "Das ging direkt zurück" – mit ehrlichem Feedback statt nur Werbung.
- Day-in-my-life-Vlogs: Uni-/Job-/Alltags-Vibes für alle, die zwischen Erwachsenwerden, Workload und Social Battery jonglieren.
Dieses Paket macht sie gerade extrem relevant für alle, die aus dem Teenie-YouTube-Alter rausgewachsen sind, aber trotzdem Creator wollen, die noch mitgewachsen sind.
Mehr Kisu? Such dir den Feed voll
Wenn du direkt selbst checken willst, was bei Kisu abgeht, hier ein paar Quick-Search-Links, die du einfach im Browser nachbauen kannst:
- YouTube: Suche nach "Kisu neuestes Video" oder direkt Kanal: Kisu auf YouTube
- Instagram: In der Suche "kisu" eingeben – meist ist ihr offizielles Profil ganz oben, mit den typischen Pastell- und Family-Posts.
- TikTok: Suchbegriff "Kisu Storytime" oder "Kisu Vlog" – dort tauchen oft geschnittene Highlights und Fan-Edits auf.
Gerade die TikTok-Clips mit emotionalen Snippets (z.B. wenn sie über Stress, Druck oder Mom-Guilt redet) performen stark, weil sie perfekt für den For You-Scroll sind: 20–40 Sekunden, relatable Quote, softer Filter, leiser Lofi im Hintergrund.
Der Viral-Faktor: Nostalgie + Erwachsenwerden
Warum ist Kisu jetzt wieder in aller Munde, obwohl sie schon ewig dabei ist? Es ist eine Kombi aus drei Dingen:
- Nostalgie: Viele in deiner Bubble kennen sie noch aus der Schulzeit. Wenn sie heute im Feed auftaucht, ist es direkt so: "Oh mein Gott, sie gibt's noch!" – und zack, Watchtime.
- Gleiches Level, neue Probleme: Früher: perfekten Eyeliner eyeliner ziehen. Heute: Schlafmangel, Arbeit, Beziehungen, Zukunftsangst. Kisu spricht genau über das, womit Gen Z & junge Millennials gerade strugglen.
- Safe Space: Ihr Ton ist null herablassend. Sie ist nicht die Influencerin, die alles besser weiß, sondern eher: "Du, ich weiß es auch nicht, aber so mach ich's gerade".
Als wir den letzten Stream laufen hatten, gab es diese eine Szene, in der sie erzählt, wie sie mit Hate-Kommentaren und Druck umgeht. Sie liest live einen eher spitzen Kommentar vor, lacht kurz, atmet dann tief durch und sagt: "Früher hätte mich das drei Tage zerlegt, heute lösche ich's und geh spazieren." Die Chat-Reaktion? Emojis, Herzen, Leute, die genau das feiern, weil es ihnen die Erlaubnis gibt, selber mehr Grenzen zu setzen.
Das ist der aktuelle Kisu-Faktor: Sie ist ein Erlaubnisgeber. Erlaubnis, nicht perfekt zu sein. Erlaubnis, trotzdem Lipgloss zu lieben. Erlaubnis, Probleme zu haben, obwohl von außen alles halbwegs "sorted" aussieht.
Das sagt die Community
Auf Reddit und X (Twitter) ist der Tenor ziemlich eindeutig: OG-Fans fühlen sich abgeholt, neue Viewer kommen dazu, weil sie jemanden suchen, der nicht komplett eskapistisch unterwegs ist.
Ein User auf Reddit schreibt zum Beispiel:
"Ich hab Kisu früher wegen der Make-up-Tutorials geschaut und bin irgendwann rausgewachsen. Jetzt hat mir YouTube wieder ein Video von ihr vorgeschlagen und sie redet über Stress und Überforderung – das war so viel hilfreicher als irgendein random Self-Help-Guru."
Auf X liest man Kommentare wie:
"Andere Influencer so: manifestier einfach mehr Geld. Kisu so: ich war überfordert, hab geheult und dann meinen Tag neu strukturiert. Fühl ich."
Und sehr häufig taucht auch dieser Vibe auf:
"Man merkt bei ihr einfach, dass sie nicht nur Content ballert, sondern wirklich nachdenkt, bevor sie etwas empfiehlt – gerade bei Skincare & Werbung."
Die Community öffnet sich in den Kommentaren krass – viele erzählen eigene Storys zu Familie, Beziehungen, Fail-Tagen. Kisu antwortet nicht überall, aber sie pickt regelmäßig Kommentare raus, reagiert in Stories oder nimmt sie als Anlass für neue Themen. Dadurch entsteht genau dieser "Wir sitzen alle im gleichen Boot"-Effekt.
Warum Kisu die Zukunft von Creator-Content mitprägt
Wenn du dir die aktuelle Creator-Scene anschaust, gibt es grob zwei Extreme: komplett durchinszenierte Perfektion oder maximal chaotischer "Alles ist Trash, lol"-Humor. Kisu sitzt ziemlich smart dazwischen – und das macht sie langfristig relevant.
Warum sie ein Blueprint für Creator der nächsten Jahre sein könnte:
- Langfristige Trust-Basis: Sie hat über Jahre ein Vertrauen aufgebaut, das du nicht einfach mit einem viralen TikTok ersetzen kannst. Viele folgen ihr seit Teenie-Jahren – dieses Vertrauen ist für Collabs, Empfehlungen und sensible Themen Gold wert.
- Erwachsener, aber nicht abgehoben: Sie zeigt Verantwortung (z.B. was Werbung, Empfehlungen und Family-Privacy angeht), ohne den Spaß zu verlieren. Das trifft genau die Generation, die zwar grown ist, aber noch lange nicht "spießig" sein will.
- Story-first statt Trend-first: Selbst wenn sie Trends mitnimmt (Hauls, TikTok-Produkte, virale Sounds), stehen ihre eigenen Storys im Mittelpunkt. Das schützt sie davor, nach einem Trend wieder komplett zu verschwinden.
- Mental-Health-Normalisierung: Sie romantisiert Stress nicht, sondern spricht drüber. Das ist ein Anti-Burnout-Signal in einer Szene, die sonst nur Hustle, Glow und Erfolg zeigt.
Gerade im Vergleich zu anderen klassischen Beauty-Creatorinnen, die entweder komplett off gegangen sind oder nur noch Werbung ballern, wirkt Kisu wie jemand, die checkt, dass Gen Z 2026 keinen Bock mehr auf Plastik-Influencing hat.
Wer noch im gleichen Orbit fliegt
Wenn über Kisu gesprochen wird, fallen in den Comments oft auch andere Namen aus der OG-YouTube-Ära. Zwei Creatorinnen, die immer wieder im gleichen Atemzug genannt werden:
- BibisBeautyPalace – früher die vielleicht größte deutsche Beauty-YouTuberin, inzwischen eher still beziehungsweise mit Fokus auf Privatleben. Viele Fans vergleichen: "Kisu ist so ein bisschen das, was ich mir von Bibi 2026 gewünscht hätte".
- Daaruum – eine weitere OG-Creatorin, die weniger präsent ist, aber von der Vibe her oft als Referenz gezogen wird, wenn es um ehrliche Talks und früheren YouTube-Charme geht.
Spannend: Während BibisBeautyPalace und Daaruum eher als nostalgische Erinnerung auftauchen ("Weißt du noch, als wir alle deren Videos geschaut haben?"), ist Kisu bei vielen noch Teil der aktuellen Watchlist. Genau das zeigt, wie gut sie es geschafft hat, sich mit ihrem Publikum weiterzuentwickeln, statt nur an den alten Glory-Days zu hängen.
Gönn dir den Content
- Für alle aktuellen Videos, Vlogs und Real-Talk-Clips: Hier direkt zum offiziellen YouTube-Kanal von Kisu.
- Mehr Infos zu Produkten, Collabs oder Brands, mit denen sie arbeitet, findest du häufig über die offiziellen Herstellerseiten – ein Beispiel-Link: Hier geht’s zur Hersteller-/Brand-Seite für die empfohlenen Produkte.
Wenn du also gerade überlegst, welchen Creator du dir neu in deine Abo-Liste holst – vor allem, wenn du keinen Bock mehr auf komplett durchchoreografierte Fake-Perfektion hast – dann ist Kisu 2026 eine ziemlich stabile Adresse: vertraut, ehrlich, aber immer noch ästhetisch genug, um sich beim Schauen ein bisschen mehr "I got my life together" zu fühlen.
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