Karneval, Kalorienfallen

Karneval: So umgehen Sie die größten Kalorienfallen

05.02.2026 - 20:53:12

Während der Faschingszeit lauern in Krapfen und Alkohol versteckte Kalorienbomben. Mit einfachen Strategien wie Vorbereitung, gesünderen Alternativen und Bewegung lässt sich die Bilanz ausgleichen.

Der Straßenkarneval startet und mit ihm die Zeit der versteckten Kalorienbomben. Wer die närrischen Tage ohne böses Erwachen auf der Waage genießen will, braucht clevere Strategien.

Traditionell locken in der fünften Jahreszeit fettiges Gebäck und süße Getränke. Die Klassiker sind wahre Dickmacher:
* Krapfen: Ein einziger kann mehrere hundert Kalorien enthalten – vor allem durch Zucker, Füllung und das Frittieren.
* Alkohol: Ein Gramm reinen Alkohols hat sieben Kilokalorien. Zuckerhaltige Cocktails und Bowlen treiben die Bilanz zusätzlich in die Höhe.

Clever vorbereiten: Der Sättigungs-Trick

Der beste Schutz gegen übermäßiges Schlemmen ist eine gute Vorbereitung. Wer mit vollem Magen feiert, hat es leichter.

Setzen Sie vor der Party auf eine ausgewogene Mahlzeit mit reichlich Proteinen und Ballaststoffen. Das sorgt für langanhaltende Sättigung. Ein weiterer Vorteil: Eine solide Grundlage verlangsamt die Aufnahme von Alkohol ins Blut. Wer auf nüchternen Magen trinkt, wird nicht nur schneller betrunken, sondern nimmt auch mehr Kalorien auf.

Gesündere Alternativen für Jecken

Müssen Sie auf die Leckereien verzichten? Nicht unbedingt. Oft helfen schon kleine Anpassungen.

Bei Krapfen macht die Füllung den Unterschied. Apfelmus oder Konfitüre sind kalorienärmer als Schokolade oder Eierlikör. Noch besser: Backen Sie die Berliner im Ofen statt in der Fritteuse. Das spart viel Fett. Für Herzhaftes bieten sich nahrhafte Alternativen wie Eintöpfe oder Ofenkartoffeln an – sie sättigen gut, haben aber deutlich weniger Kalorien als Currywurst mit Pommes.

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Alkohol mit Köpfchen genießen

Alkohol ist eine doppelte Kalorienfalle. Er liefert nicht nur „leere Kalorien“ ohne Nährwert, sondern bremst auch die Fettverbrennung. Der Körper muss ihn zuerst abbauen.

Setzen Sie daher auf kluge Getränkewahl. Eine Weinschorle oder ein Bier hat meist weniger Kalorien als süße Cocktails oder Liköre. Die goldene Regel: Zu jedem alkoholischen Getränk ein großes Glas Wasser trinken. Das füllt den Magen, reduziert den Gesamtkonsum und beugt dem Kater vor.

Tanzen statt Fasten: Aktivität als Ausgleich

Die Faschingszeit muss nicht zwangsläufig auf die Hüften schlagen. Der Schlüssel liegt in der Balance zwischen Genuss und Aktivität.

Verzichten Sie nicht rigoros, aber treffen Sie bewusste Entscheidungen. Vielleicht reicht ein Krapfen statt drei? Und nutzen Sie die Feierlaune für Bewegung: Tanzen verbrennt bis zu 400 Kalorien per Stunde. Auch die Teilnahme an Umzügen, ob aktiv oder als stehender Zuschauer, trägt zum Energieverbrauch bei. So verbinden Sie Lebensfreude mit einem positiven Effekt für die Kalorienbilanz.

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