Julienco ist zurück?! Das steckt wirklich hinter seinem neuen YouTube-Move
26.02.2026 - 04:09:30 | ad-hoc-news.deJulienco ist zurück?! Das steckt wirklich hinter seinem neuen YouTube-Move
Du hast auch gemerkt, dass bei Julienco plötzlich wieder mehr los ist – aber checkst nicht ganz, wohin die Reise geht? Lass uns kurz und schmerzlos durch den ganzen Hype, die Kritik und die neuen Videos durchbingen.
Das Wichtigste in Kürze
- Julienco setzt wieder mehr auf YouTube: längere Videos, mehr Personality, weniger reines Couple-Branding.
- Fokus auf Real-Life-Content, Beziehungs-Updates und Challenges – genau das, was OG-Fans von früher fühlen.
- Community ist gespalten: Einige feiern die Nostalgie, andere wünschen sich komplett neue Formate statt Throwback-Vibes.
Warum alle wieder über Julienco reden
Wenn du mit YouTube aufgewachsen bist, kennst du Julienco safe noch aus der Zeit, in der man Pranks und Couple-Content gebinged hat, bis der Akku leer war. Genau dieses Gefühl kommt gerade wieder hoch, nur etwas erwachsener und mit mehr „Okay, das ist jetzt wirklich sein eigenes Ding“-Energie.
Als wir den aktuellen Upload auf seinem Kanal geöffnet haben, war direkt klar: Er versucht wegzukommen von diesem reinen „Ich bin nur der Freund von…“-Image. Mehr Ich, weniger „Wir als Marke“. Die Szenen, wo er einfach nur mit der Cam redet, ohne krasse Schnitte, fühlen sich fast wie alte Vlog-Tage an – nur mit besserem Setup, besseren Farben und natürlich mehr Medien-Erfahrung.
Dieser Moment so ab Minute 3:12, wo er ganz locker sagt, dass er sich neu sortieren musste, bevor er wieder Bock auf YouTube hatte – der hittet. Du merkst, wie viele Creator aus der OG-Welle gerade strugglen: Burnout, Druck, immer neue Plattformen. Und bei ihm sieht man das jetzt sehr offen im Content: weniger Super-High-Energy-Fake, mehr „Okay, das ist wirklich gerade mein Leben“.
Was im neuesten Video konkret passiert
Im aktuellsten Video auf dem Julienco-Kanal wird nicht einfach nur random rumgevloggt. Du siehst klassisch seinen Alltag, aber mit klaren Story-Beats: kurze Off-Talks über seinen Kopfkino-Film, dann wieder Humor-Momente, kleine Challenges und natürlich ein paar Szenen, die safe bewusst „memeable“ geschnitten sind.
Ein Highlight-Moment: Als er zwischen zwei eher ernsten Parts plötzlich einen komplett übertriebenen Flex-Cut reinballert – Auto, Outfit, Kamera-Setup – und dann direkt wieder lacht und meint, dass das eh alles nur halb so krass ist, wie es auf Insta aussieht. Genau diese Meta-Ebene, wo er den Social-Media-Film selber aufdeckt, sorgt gerade dafür, dass sein Content für Gen Z wieder interessant wird. Es fühlt sich nicht mehr an wie dieses perfekt durchgeplante Influencer-Leben, sondern eher wie: „Okay, der checkt selbst, wie cringe der ganze Show-Off manchmal ist.“
Als wir den Stream letztens nebenbei laufen hatten, war auch spannend zu sehen, wie viel er inzwischen live mit Chat diskutiert – von Beziehungsfragen über Karriereentscheidungen bis hin zu typischem „Wie viel verdient man mit YouTube?“-Talk. Das sind genau die Themen, die du früher in Kommentaren gefragt hättest, heute aber direkt im Chat raushaust.
Wie Julienco seinen Content gerade umbaut
Der große Unterschied zu früher: Weniger Script, mehr Reaction auf das echte Leben. Du merkst, dass er auf den YouTube-Algorithmus, aber auch auf TikTok-Formate reagiert. Es wird viel schneller in Memes gedacht, in „Clips“, in „Das könnte viral gehen“. Szenen werden so gesetzt, dass du sie easy auf TikTok oder Insta-Reels wiedererkennst.
Typische Elemente, die gerade in seinen Videos auffallen:
- Story-Arcs: Anfang direkt mit einem kleinen Teaser („Heute passiert was, womit ihr nicht rechnet…“), dann Auflösung gegen Ende – klassischer Watchtime-Booster.
- Self-Awareness-Humor: Er nimmt alte Formate von sich selbst aufs Korn und weiß genau, worüber sich die Leute früher lustig gemacht haben.
- Soft-Couple-Content: Selbst wenn andere Personen vorkommen, steht er im Fokus – kein pures „Ship-Branding“ mehr, eher menschliche Interaktion.
- IRL-Feel: Kurze Handy-Sequenzen, nicht alles 4K perfekt – das gibt dem Ganzen einen „Du FaceTimst gerade mit ihm“-Vibe.
Für viele, die ihn über Jahre aus den Augen verloren haben, ist genau das der Einstiegspunkt: Du musst den ganzen alten Lore nicht mehr kennen, um reinzukommen. Ein Video, und du checkst direkt, in welcher Phase er gerade steckt.
Mehr von Julienco entdecken
Wenn du selber nochmal durch den Algorithmus spazieren willst, hier ein paar schnelle Such-Shortcuts, mit denen du dich komplett verlierst:
- YouTube-Suche: "julienco" auf YouTube suchen
- Instagram-Suche: "julienco" auf Instagram checken
- TikTok-Suche: "julienco" auf TikTok stalken
Das sagt die Community
Die Stimmung rund um Julienco ist alles andere als langweilig – gerade auf X (Twitter) und Reddit gehen die Meinungen auseinander. Wenn du durch die Threads scrollst, fallen ein paar typische Vibes auf:
Ein X-User schreibt zum Beispiel sinngemäß: „Früher fand ich Julienco ultra-cringe, aber sein aktueller YouTube-Grind wirkt irgendwie ehrlicher. Man merkt, dass er sich weiterentwickelt hat.“ Genau diese „Okay, ich geb ihm nochmal eine Chance“-Energie liest man gerade öfter.
Auf der anderen Seite gibt es auch Leute, die keinen Bock mehr auf Oldschool-Influencer haben. Ein Reddit-Kommentar formuliert es ungefähr so: „Bro, die ganze OG-Couple-YouTube-Ära ist einfach vorbei. Ich will neue Gesichter und kein Nostalgie-Marketing.“ Gerade die jüngeren Gen-Z-User, die erst mit TikTok groß geworden sind, sind deutlich härter in ihrem Urteil.
Zwischen diesen Polen entsteht aber eine spannende Dynamik: Viele, die früher als Teenies seine Videos gebinged haben, sind jetzt Anfang/Mitte 20 und schauen den Content aus einer komplett anderen Perspektive. Nostalgie, aber mit mehr Awareness. Da liest man dann Kommentare wie: „Ich hätte nie gedacht, dass ich mir mit 23 nochmal ein ganzes Julienco-Video reinziehe – aber irgendwie fühlt sich das gerade cozy an.“
Insider-Begriffe & Slang rund um Julienco
Wenn du im Kommentarbereich nicht lost wirken willst, sind ein paar Begriffe rund um ihn ganz nice zu kennen:
- Couple-Content – Standard-Begriff für alles, was sich um Beziehung, Pärchen-Alltag, Challenges etc. dreht; war jahrelang sein Markenkern.
- Vlog-Life – Dieses klassische Kamera-immer-dabei-Leben; Fans nutzen den Begriff, wenn er wieder mehr Alltags-Content bringt.
- Cringe-Faktor – Wird oft genannt, wenn Leute über alte Pranks oder überinszenierte Clips von früher reden.
- Glow-Up – Viele schreiben, dass er persönlich einen Glow-Up hatte: stylemäßig, mental, Content-Struktur.
- OG-YouTube – Nostalgie-Label für seine frühere Phase; immer dann, wenn alte Formate oder Anspielungen zurückkommen.
Warum Julienco für Gen-Z-Content trotzdem noch Zukunft hat
Die spannende Frage ist: Warum sollte sich Gen Z 2026 noch für jemanden interessieren, der eigentlich zu der Generation gehört, die mit Haul-Videos und Pranks groß geworden ist?
Erstens: Relatability level up. Viele Creator in seinem Alter switchen gerade von „Ich zeige nur die Highlights“ zu „Ich zeige auch den Kater nach den Highlights“. Mental Health, Druck durch Social Media, ständige Vergleichs-Vibes – all das kommt im Content immer mehr durch. Wenn du selbst am Limit bist mit Schule, Ausbildung, Uni oder Job, fühlst du dich komischerweise gerade bei diesen etwas älteren Creatorn oft abgeholter, weil sie den ganzen Film schon ein paar Jahre länger fahren.
Zweitens: Nostalgie verkauft, aber nur, wenn du sie update-st. Julienco nutzt typische Oldschool-Elemente (Intro-Gags, Running-Jokes, Couple-Referenzen), verpackt sie aber im Tempo und Stil von 2026. Kürzere Aufmerksamkeitsspanne? Weiß er. Deshalb hast du im ersten Drittel des Videos oft die meisten Cuts, schnellen Gags und Hook-Momente. Später wird es ruhiger, mehr Talk, mehr Tiefe – perfekt, wenn du nebenher scrollst oder zockst.
Drittens: Plattform-Übersetzung. Viele OG-YouTuber strugglen damit, auf TikTok oder Reels zu funktionieren. Julienco geht da einen smarteren Weg: Er macht nicht einfach nur Mini-Versionen seiner Videos, sondern denkt in „Memes aus dem eigenen Leben“. Ein Satz, ein Blick, eine Reaktion – perfekt, um als 7-Sekunden-Clip zu enden. Damit bleibt der Kanal relevant, auch wenn du ihn gar nicht bewusst abonnierst, sondern ihn immer wieder „zufällig“ im For You-Feed siehst.
Und ganz ehrlich: Für die Creator-Szene generell ist es wichtig, dass Leute wie er zeigen, dass du nach der ersten großen Welle nicht einfach verschwinden musst. Du kannst dein Image drehen, Formate updaten und trotzdem deine Base behalten – solange du es schaffst, nicht in reines Selbst-Recycling zu kippen.
Gönn dir den Content
- Hier direkt zum offiziellen YouTube-Kanal von Julienco – abonnieren, Glocke an und selbst checken, ob der neue Style was für dich ist.
- Hier geht's zu den offiziellen Partnern & Brands rund um Julienco – perfekt, wenn du wissen willst, mit wem er aktuell zusammenarbeitet.
Wer noch im selben Kosmos unterwegs ist
Rund um Julienco tauchen in Kommentaren und Empfehlungen immer wieder ähnliche Namen auf. Zwei Creator, die oft in einem Atemzug mit ihm genannt werden:
- Bibi (BibisBeautyPalace) – OG-YouTube-Ikone, mit der sein Name für viele immer connected bleiben wird. Selbst wenn sie aktuell weniger präsent ist, bleibt sie eine der wichtigsten Referenzen, wenn über seine Vergangenheit gesprochen wird.
- Julien Bam – komplett anderer Content-Style, aber vom Bekanntheitsgrad und vom „YouTube-Deutschland-Legendenstatus“ her oft in derselben Liga gesehen. Viele Fans vergleichen, wie beide ihren Content von früher zu heute weiterentwickelt haben.
Wenn du sowieso gerade im Empfehlungstunnel hängst, lohnt es sich, diese Namen mit zu checken – einfach, um den kompletten „OG-YouTube trifft Gen-Z“-Film zu verstehen.
Fazit: Lohnt sich ein Re-Subscribe bei Julienco?
Am Ende musst du dir nur eine Frage stellen: Willst du 2026 einen Creator in deinem Feed haben, der den ganzen Influencer-Film schon einmal komplett durchgespielt hat – mit allen Höhen, Abstürzen und Glow-Ups – und jetzt versucht, das Game smarter zu spielen?
Wenn du Bock auf Real-Life-Storytelling, ein bisschen Nostalgie und einen Creator hast, der sehr genau weiß, wie Social Media funktioniert (und wo es auch toxisch wird), dann gib dem neuen Julienco-Kanal eine Chance. Und wenn nicht: Seine Clips werden dich sowieso früher oder später irgendwo im For-You-Feed anspringen – also kannst du auch direkt selbst entscheiden, statt nur die Kommentare zu lesen.
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