Jonas Ems, YouTube

Jonas Ems hat wieder Internet gebrochen – warum ALLE über seinen neuen Move reden

25.02.2026 - 22:57:07 | ad-hoc-news.de

Jonas Ems droppt ein neues Video, roastet YouTube, erzählt komplett offen über Creator-Stress – und die Community dreht durch. Hier die spicy Details, ohne dass du 20 Tabs offen haben musst.

Jonas Ems hat wieder Internet gebrochen – warum ALLE über seinen neuen Move reden

Du kennst diese Videos, bei denen du denkst: "Okay, jetzt wird's persönlich"? Genau so fühlt sich das neue Ding von Jonas Ems an. Weniger Clickbait, mehr Realtalk, plus dieser typische Jonas-Mix aus Storytelling, Selbstironie und leichtem Burnout-Vibe.

Als wir das Video angemacht haben und schon bei Minute 0:40 der erste Seitenhieb gegen YouTube-Algorithmen kam, war klar: Das wird wieder Stoff für Twitter, Reddit & TikTok-Stitches. Und ja – ist es geworden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Neues Jonas-Video: Offener Talk über Creator-Druck, Algorithmus-Frust und warum er Formate killt, die eigentlich ganz gut liefen.
  • Community reagiert: Von "endlich sagt's mal jemand" bis "Bruder, du bist doch selbst Teil des Problems" – Kommentare komplett gemischt.
  • Viral-Potenzial: Mehr Meme-Material, mehr Realtalk-Snippets und jede Menge Futter für Clips auf TikTok & Insta-Reels.

Warum gerade dieses Jonas-Video so knallt

Wenn Jonas Ems was kann, dann genau das: Er nimmt ein Thema, das eigentlich jede Woche in Creator-Telegram-Gruppen diskutiert wird, und packt es so in 15–20 Minuten, dass selbst Leute, die ihn nur von alten Cringe-Comedy-Sketchen kennen, bis zum Ende drinbleiben.

Als wir den neuen Upload gesehen haben, war direkt am Anfang dieser Moment, wo er seinen eigenen alten Clickbait-Thumbnails einblendet und sagt so halb lachend, halb genervt: "Ja, ich weiß, das war lost – aber der Algorithmus hat's geliebt." Dieser Selbst roast bei Minute 1:30? Genau da hattest du ihn wieder: authentisch, bisschen peinlich, aber ehrlich genug, dass es weh tut.

Später, so um Minute 7:45, droppt er dann den Satz, der gerade überall zitiert wird: "Wenn du als Creator nicht permanent größer, krasser, lauter wirst, fühlst du dich, als wärst du direkt wieder irrelevant." Da merkst du: Das ist nicht nur Content, das ist live mitlaufende Creator-Mental-Health-Session, aber halt im Jonas-Style.

Zwischendurch schneidet er Reactions aus seinen eigenen Kommentaren rein – Leute, die ihn feiern, aber auch welche, die sagen: "Bruder, du hast doch selber alle Trend-Formate mitgeritten." Und er geht drauf ein, nicht defensiv, eher so: "Ja, true, und genau das ist das Problem." Dieses Hin-und-her zwischen Selbstkritik und Humor ist genau der Grund, warum er im Feed nicht untergeht, obwohl YouTube gerade komplett mit Commentary- und Realtalk-Videos zugeballert ist.

Dieser Moment bei Minute 3:12, als er seine Analytics offen zeigt und du siehst, wie ein Video, in das er drei Wochen Arbeit gesteckt hat, komplett underperformt, während irgendein schnell gedrehtes "Storytime über meinen weirdesten DM"-Video durch die Decke geht – das ist für alle, die selbst Content machen, maximal relatable. Wir haben da wirklich kurz pausiert, um die Retention-Kurve genauer anzustarren, weil er sie im Screenrecord so frech einfach dranlässt.

Gleichzeitig bleibt Jonas natürlich im Entertainment-Modus: Schnelle Schnitte, eingeblendete Memes, kurze Flashbacks zu älteren Formaten, wo du merkst: "Stimmt, das hab ich damals in meiner Schulbus-Phase gesehen." Er jongliert im neuen Video basically mit drei Ebenen gleichzeitig: Nostalgie, Kritik am System und eigener Hustle.

Und ja, er weiß genau, dass diese Art von Content gerade richtig gut läuft: Outros mit leicht philosophischem Touch, Thumbnail mit verzweifeltem Face und Text à la "So kann das nicht weitergehen" – aber der Unterschied ist: Bei ihm wirkt es nicht wie reines Clout-Chasing, sondern wie ein Creator, der zu lange im Grind-Modus festhing und jetzt versucht, das Ding halbwegs gesund weiterzufahren.

Such selbst nach dem Hype

Wenn du direkt sehen willst, was gerade rund um Jonas Ems abgeht, check diese schnellen Such-Shortcuts (einfach klicken, dann landest du direkt bei der Live-Suche):

Das sagt die Community

Die Reaktionen sind wie immer bei Jonas Ems: laut, direkt und teilweise richtig spicy. Auf Twitter/X und Reddit stapeln sich gerade die Takes.

Auf Reddit schreibt ein User in einem Thread zu seinem neuen Video sinngemäß:

"Ich feiere, dass Jonas endlich mal offen über den Druck spricht. Man merkt, dass er nicht einfach nur rumheulen will, sondern versucht, das System zu erklären. Aber irgendwo ist er halt auch das System."

Ein anderer Kommentar auf X geht eher in die andere Richtung:

"Dieses 'YouTube ist so toxic'-Gelaber von Leuten, die jahrelang jeden Trend mitgenommen haben, ist schon wild. Trotzdem: Jonas macht das wenigstens reflektierter als die meisten."

Und in den YouTube-Kommentaren unter dem Video siehst du den typischen Mix aus Stamm-Community und neu dazugekommenen Leuten:

"Man merkt, dass du älter geworden bist, Jonas. Früher war es nur Comedy, jetzt erwische ich mich dabei, wie ich bei deinen Videos über mein eigenes Leben nachdenke."

Gleichzeitig gibt es immer wieder Leute, die sich wünschen, dass er zu seinen oldschool-Sketchen zurückgeht. Ein Kommentar, der hochgeliked wurde, bringt es ziemlich gut auf den Punkt:

"Ich bin seit deinen Schulzeit-Sketchen dabei und ja, vieles war cringe. Aber ohne diese Phase würdest du jetzt keine solchen Videos machen. Entwicklung halt."

Genau dieses Spannungsfeld – alte Meme-Vergangenheit vs. neuer Realtalk-Creator – macht ihn gerade für Diskussionen extrem spannend. Auf Reddit gibt es regelmäßig Threads, in denen Jonas mit anderen deutschen Creatorn verglichen wird, die denselben Shift vom Comedy- zum Commentary-/Dokumentations-Style gemacht haben.

Gönn dir den Content

Wer in der gleichen Liga spielt

Wenn du auf den Style von Jonas Ems hängengeblieben bist – Storytelling, Realtalk, aber trotzdem YouTube-Tempo – dann gibt es ein paar Creator, die in Diskussionen ständig neben seinem Namen auftauchen.

Sehr oft wird er zusammen mit Rezo genannt. Beide haben diesen Mix aus gesellschaftlichen Themen, persönlicher Haltung und aufwendig geschnittenen Videos, die nicht einfach nur "ich reagiere auf irgendwas" sind, sondern eher wie Mini-Dokus wirken. Rezo packt das mehr politisch, Jonas eher mit Fokus auf Creator-Leben und Alltagsstories, aber die Schnittmenge der Zuschauer ist riesig.

Ein weiterer Name, der regelmäßig fällt: Inscope21. Auch wenn die Vibes unterschiedlich sind – Inscope geht mehr auf Chaos, Humor und Provokation – gibt es ähnliche Entwicklungslinien: weg von reinen Comedy-Gags, hin zu längeren Formaten, ernsteren Momenten und diesem "Wir werden alle älter, aber wir sind immer noch irgendwie Internet"-Feeling. In Diskussionen heißt es oft, Jonas sei so eine Art reflektiertere, erzählerische Version der Leute, die früher vor allem für Pranks und Meme-Content standen.

Durch solche Vergleiche wird klar: Jonas ist längst nicht mehr nur "der Typ von früher mit den Sketchen", sondern fester Bestandteil von einer Creator-Generation, die gerade versucht, aus Langzeit-YouTube-Karrieren etwas zu machen, das sich nicht komplett kaputt anfühlt.

Warum Jonas Ems die Zukunft von deutschem Creator-Content mitprägt

Wenn du dir anschaust, wohin sich YouTube und TikTok gerade entwickeln, passt Jonas Ems ziemlich genau in das, was viele als nächste Stufe sehen: weniger Fake-Drama, mehr persönliche Einordnung und vor allem mehr Storytelling. Er ist kein klassischer Nachrichten-Creator, aber er nimmt Themen aus News, Popkultur und Social Media und zeigt, was das mit einem Menschen macht, der seit Jahren im Content-Maschine-Modus lebt.

Sein Vorteil: Er kennt beide Seiten. Die alte Ära mit Sketches, Challenges und überdrehten Titeln – und die neue Phase, in der man sich fragen muss: "Was mache ich eigentlich, wenn mein Content nicht mehr nur Kids im Schulbus, sondern auch Leute im Studium oder im Vollzeitjob anspricht?" Viele Creator scheitern genau an dieser Transition, weil sie entweder auf ewig in ihrer Teen-Phase hängenbleiben oder plötzlich super ernst werden und ihren Kern verlieren.

Jonas probiert aktuell eine Art Hybrid-Modell aus: Er nutzt Shorts und Reels für schnellen, snackbaren Content mit Humor, während die langen Videos mehr wie Serienfolgen funktionieren, in denen du ihn als Person verfolgst. Das ist genau der Move, der auf Dauer dafür sorgen kann, dass er nicht einfach nur "noch ein ehemaliger YouTuber" wird, sondern jemand, der sich Richtung Autor, Produzent oder Host weiterentwickelt.

Für dich als Zuschauer heißt das: Du bekommst beides – Entertainment, das du easy im Bus bingen kannst, und tiefere Videos, die du abends im Bett noch zu Ende schaust, obwohl du eigentlich schon seit 30 Minuten schlafen wolltest. Und für andere Creator ist Jonas gerade ein Live-Beispiel dafür, wie man öffentlich über Algorithmus-Stress, Burnout-Gefahr und Formatwechsel reden kann, ohne direkt wie ein Motivationscoach zu wirken.

Wenn er diesen Kurs hält, klug mit Kooperationen umgeht und weiter transparent zeigt, was hinter den Kulissen abgeht, ist die Chance hoch, dass wir in ein paar Jahren nicht nur auf "seine alten YouTube-Videos" zurückschauen, sondern auf mehrere größere Projekte – Serien, Podcasts, vielleicht sogar Bücher –, bei denen man dann sagt: "Ach krass, das ist doch der Weg, den er damals in genau solchen Videos angekündigt hat."

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