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Johnson & Johnson Aktie: 18 Abstracts zu Neuropsychiatrie

12.05.2026 - 03:43:11 | boerse-global.de

Johnson & Johnson präsentiert vielversprechende Studienergebnisse zu Depression und Schizophrenie. Der Konzern treibt seine Pipeline voran und prüft strategische Portfolio-Optionen.

Johnson & Johnson Aktie: 18 Abstracts zu Neuropsychiatrie - Foto: über boerse-global.de
Johnson & Johnson Aktie: 18 Abstracts zu Neuropsychiatrie - Foto: über boerse-global.de

Johnson & Johnson legt im Neuropsychiatrie-Geschäft nach. Der US-Konzern hat die Präsentation von 18 Abstracts angekündigt, darunter neue und bereits vorgestellte Daten aus der Neuroscience-Pipeline zu Depression, therapieresistenter Depression und Schizophrenie.

Der Fokus ist klar: Es geht um Patienten, die mit Standardtherapien oft nicht vollständig in Remission kommen. Genau dort will der Konzern mit seinen Kandidaten und bereits vermarkteten Präparaten ansetzen.

Neue Daten für Depression und Schizophrenie

Ein Schwerpunkt liegt auf Seltorexant. Der Wirkstoff wird als Zusatztherapie für Erwachsene mit Major Depression und klinisch relevanter Insomnie geprüft. In Phase-3-Daten will Johnson & Johnson die Wirksamkeit und mögliche Effekte auf die kognitive Leistung zeigen.

Parallel dazu rückt Caplyta, international als Lumateperon bekannt, in den Mittelpunkt. Hier stehen Langzeitdaten aus einer Phase-3-Studie zur Rückfallvermeidung bei Erwachsenen mit Schizophrenie an. Zusätzlich plant der Konzern Post-hoc-Analysen aus der SUSTAIN-1-Studie zu Spravato, also Esketamin. Dabei geht es um Faktoren, die Rückfälle bei therapieresistenter Depression nach erreichter Remission begünstigen.

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Für die Aktie kommt die Nachricht in eine ohnehin robuste Phase. Auf Sicht von zwölf Monaten hat das Papier rund 35 Prozent zugelegt, seit Jahresbeginn stehen gut 6 Prozent Plus. Von dem 52-Wochen-Hoch bei 212,65 Euro ist der Kurs aber etwas zurückgekommen und notierte zuletzt bei 188,02 Euro.

Mehr als nur Pipeline

Auch strategisch bleibt der Konzern in Bewegung. Ende der Consumer-Sparte hat Johnson & Johnson den Fokus auf das Geschäft mit verschreibungspflichtigen Medikamenten und MedTech geschärft. Im Raum stehen weitere Portfolio-Überprüfungen, darunter ein möglicher Verkauf der Orthopädie-Einheit DePuy Synthes, die mehr als 20 Milliarden Dollar wert sein könnte.

Das würde Kapital für wachstumsstärkere Felder freisetzen, etwa Onkologie, Immunologie und Robotik. Gleichzeitig hält Johnson & Johnson an seinen finanziellen Zielen für 2026 fest, darunter freier Cashflow von rund 21 Milliarden Dollar.

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Am 13. Mai spricht das Management auf der Healthcare-Konferenz von Bank of America, im Juni folgt ein weiterer Auftritt bei Goldman Sachs. Für den Markt dürften dort vor allem neue Hinweise zu Neuropsychiatrie, MedTech und den laufenden Prüfungen im Konzernportfolio zählen.

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