Jethro, Tull

Jethro Tull 2026: Kommt die große letzte Deutschland-Runde?

15.02.2026 - 11:36:46 | ad-hoc-news.de

Jethro Tull sind 2026 wieder auf Tour – was bedeutet das für deutsche Fans? Alle News, Setlists, Gerüchte und Daten im großen Deep Dive.

Kaum zu glauben, aber der Name Jethro Tull sorgt 2026 immer noch für Herzklopfen bei Rockfans – von Eltern mit Vinyl-Sammlung bis zu TikTok-Kids, die über "Aqualung"-Edits reinsliden. In Fan-Foren und auf Reddit drehen alle gerade durch: Kommt noch eine große Deutschland-Runde? Wie lang hält Ian Anderson die Flöte noch auf der Bühne durch? Wer sich einen eigenen Eindruck machen will, checkt zuerst die offiziellen Termine:

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Die Diskussion ist klar: Wenn du Jethro Tull noch nie live gesehen hast, könnte 2026 deine letzte realistische Chance werden. Aber was passiert gerade wirklich im Jethro-Tull-Kosmos? Und wie schlägt sich diese Legende zwischen Klassik-Arrangements, Prog-Riffs und grauen Bärten auf TikTok?

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Offiziell fahren Jethro Tull seit ein paar Jahren eine Mischung aus Nostalgie und Spätwerk. Auf der Website und in Interviews wird gern betont, dass die Band heute eher als "Ian Anderson plays Jethro Tull"-Projekt tickt – auch wenn der Markenname voll ausgespielt wird. Für dich als Fan zählt am Ende: Es ist Ian, es sind die Songs, und es ist diese spezielle Mischung aus Folk, Prog und britischem Humor.

In den letzten Monaten dreht sich vieles um zwei Themen: neue Tourdaten und die Frage, wie lange Anderson die Marathonshows noch durchzieht. Der Mann ist mittlerweile über 75, aber wer aktuelle Live-Videos anschaut, sieht: Er steht immer noch vorne, Flöte im Anschlag, die klassischen Einbein-Posen fest im Programm – nur etwas kontrollierter und weniger wild als in den 70ern.

Auf den europäischen Bühnen konzentriert sich Jethro Tull seit einiger Zeit auf ausgewählte Hallen und Festivals statt auf ultrastrenge Tourpläne. Das bedeutet für Deutschland: wenige, aber gezielte Gigs. In den letzten Tourzyklen tauchten oft die üblichen Verdächtigen auf – Hamburg, Berlin, München, manchmal Ruhrgebiet oder eine schicke Reihe wie die Night of the Prog. Karten liegen meistens irgendwo zwischen moderaten Sitzplatzpreisen und Premium-Kategorien, die eher auf älteres, zahlungskräftiges Publikum zielen.

Spannend für deutsche Fans: In Interviews betont Anderson immer wieder, wie viel Einfluss gerade das zentraleuropäische Publikum auf die Karriere der Band hatte. Deutschland, Schweiz, Österreich – hier liefen die frühen Prog-Alben extrem stark, und viele Fans sind der Band seit den 70ern treu geblieben. Genau das erklärt, warum Touren selten ohne einen Stopp im deutschsprachigen Raum auskommen. Selbst wenn noch keine offiziellen Deutschlanddaten für jede Saison online sind, kannst du davon ausgehen: Sobald eine neue Europa-Etappe steht, tauchen hierzulande sehr schnell 2–4 Shows im Kalender auf.

Dazu kommt das Kapitel neue Alben: Mit den späten Releases "The Zealot Gene" und "RökFlöte" hat Anderson bewiesen, dass Jethro Tull nicht als reine Nostalgie-Maschine laufen. Musikalisch eher reduziert, textlich politischer und skeptischer, hat er vor allem langjährige Fans abgeholt, die Lust auf düstere Themen, mythische Figuren und nordische Referenzen haben. In Fan-Threads liest man häufig, dass die neuen Songs live überraschend stark funktionieren – gerade weil sie zwischen Klassikern wie "Thick as a Brick" oder "Aqualung" für einen Spannungswechsel sorgen.

Für Deutschland bedeutet das: Wer 2026 zu Jethro Tull geht, bekommt kein reines Oldies-Programm, sondern ein bewusst kuratiertes Set, das mehrere Epochen verbindet. Und genau dieser Fokus auf Dramaturgie, statt nur "Greatest Hits nacheinander", macht die Shows auch für jüngere Hörer interessant, die mit Prog sonst vielleicht wenig anfangen.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wenn du nur einen Namen mit Jethro Tull verbindest, dann wahrscheinlich "Aqualung". Keine Sorge: Der Song ist nach wie vor ein Fixpunkt der aktuellen Setlists. Auf einschlägigen Portalen und Fanblogs tauchen in letzter Zeit ähnliche Reihenfolgen auf, die dir ziemlich genau zeigen, was du 2026 erwarten kannst.

Typischer Ablauf: Die Show startet oft mit etwas Neuem oder einer stimmungsvollen Ouvertüre – zum Beispiel einem Track von "The Zealot Gene" oder "RökFlöte" wie "Shoshana Sleeping" oder "Hammer on Hammer". Direkt danach schlagen Jethro Tull gern den Bogen zu den 70ern: "Thick as a Brick" (oft als gekürzte Suite), "Hunt by Numbers", "Bourée" oder "My God" tauchen regelmäßig auf.

Richtig emotional wird es, wenn Anderson zu "Aqualung" ansetzt. Viele Videos zeigen, dass gerade hier das Publikum die Vocals stark mitträgt – nicht ganz unwichtig, weil seine Stimme natürlich nicht mehr wie mit 25 klingt. Die Arrangements sind angepasst: weniger Schreien, mehr Sprechgesang, dafür pointierter Einsatz von Flöte und Gitarre. Die Band kompensiert viel mit Backing Vocals und Instrumentaldruck, sodass der Song live trotzdem groß und wuchtig rüberkommt.

Weitere Dauerbrenner, die du quasi sicher im Set erwischst:

  • "Locomotive Breath" – meist als Finale oder Zugabe, mit langem Instrumentalteil.
  • "Songs from the Wood" – repräsentiert die folkige Seite der Band.
  • "Heavy Horses" – Fanliebling, oft mit Visuals voller Natur- und Nostalgie-Bilder.
  • "Farm on the Freeway" oder "Budapest" – späte 80er/90er-Phase, die bei Hardcore-Fans sehr geschätzt ist.

In der Mitte der Show gibt es häufig einen akustischen Block. Anderson sitzt dann, die E-Gitarren verschwinden kurz, Flöte, Akustikgitarre und Keyboards übernehmen. Für jüngere Fans, die vielleicht eher aus der Metal- oder Indie-Ecke kommen, ist genau dieser Teil spannend: Plötzlich wirkt die Band fast wie ein Kammermusik-Ensemble, mit krummen Taktarten, ausgedehnten Soli und kleinen Improvisationen.

Optisch sollte man keine Bombast-LED-Wand erwarten, aber die Produktion ist deutlich moderner geworden: Projektionen mit historischen Fotos, surrealen Grafiken und Songtext-Zeilen, gezielt eingesetztes Licht und eine sehr präzise Kameraführung für die großen Hallen. Gerade auf Sitzeplätzen ist das angenehm – du hast immer das Gefühl, nah dran zu sein, auch wenn du im Rang sitzt.

Die Atmosphäre im Publikum ist ein Mix aus "Rock-Opa nimmt seinen Enkel mit" und Nerd-Class-Reunion. Du siehst Bandshirts aus vier Jahrzehnten, viele Leute über 50, aber überraschend viele junge Fans, die über Prog-Metal, Vinyl-Trend oder TikTok auf Jethro Tull gestoßen sind. Spätestens bei "Locomotive Breath" stehen dann aber alle, egal wie alt.

Musikalisch bewegt sich die Band nah am Original, aber nie als bloße Kopie. Gitarrensoli werden variiert, Keyboard-Linien bekommen neue Sounds, die Rhythmussektion ist tight und eher auf Groove als auf Dauerfeuer aus. Wer auf technische Verspieltheit steht, wird zufrieden sein, aber der Fokus liegt klar darauf, die Songs emotional zum Tragen zu bringen – nicht auf Show-Off.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

In den Kommentarspalten und auf Reddit ist seit Monaten eine Frage omnipräsent: Ist das jetzt die letzte große Phase für Jethro Tull-Liveshows? Manche Fans sprechen bereits offen von "Farewell-Atmosphäre", auch wenn es keinen offiziellen Abschieds-Tourtitel gibt. Der Grund liegt auf der Hand: Andersons Alter, die gesundheitlichen Herausforderungen der letzten Jahre und die generelle Tendenz vieler Classic-Rock-Acts, ihre Aktivitäten runterzufahren.

Ein beliebtes Thema in Subreddits: ob Jethro Tull noch einmal ein komplettes Kultalbum am Stück spielen – zum Beispiel "Thick as a Brick" oder "Aqualung". Bisher spricht wenig dafür, weil die Shows eher als Überblick durch mehrere Epochen aufgebaut werden. Trotzdem tauchen immer wieder Spekulationen auf, dass es für ausgewählte Städte Spezialsets geben könnte – etwa bei Festivals mit Prog-Schwerpunkt oder zum Jahrestag eines legendären Releases.

Auf TikTok prallt der Legendenstatus der Band mit Memkultur zusammen. Clips mit dem iconic Einbein-Flöten-Posing werden als "Prog-Grandpa Energy" gefeiert, und einige Creator machen aus den krummen Taktarten kleine Rhythmus-Challenges. In deutschsprachigen Threads liest man oft so etwas wie: "Ich kannte vorher nur das Cover von 'Aqualung', jetzt häng ich im Kaninchenbau und hör mir komplette 10-Minuten-Songs an."

Ein anderes heiß disktuiertes Thema ist der Ticketpreis. Ältere Fans vergleichen gerne mit den 80ern und 90ern, als Jethro Tull noch in mittelgroßen Hallen zu deutlich günstigeren Preisen unterwegs waren. Heute liegen viele Tickets im Bereich anderer Classic-Rock-Größen: kein Billigkonzert, aber auch nicht im VIP-Wahnsinn von Stadion-Acts. Auf Reddit liest man den typischen Zwiespalt: "Teuer, aber wann seh ich die sonst noch mal?" Gerade jüngere Fans entscheiden sich häufig für die günstigste Kategorie – auch weil Jethro Tull Shows meist bestuhlt sind und Sound/Light in der gesamten Halle solide bleiben.

Einige Hardcore-Fans spekulieren zudem über weitere Studio-Experimente. Nach "RökFlöte" wurde viel darüber diskutiert, ob Anderson noch einmal ein komplett instrumentales Album oder eine Art "Best-of-Rearrangements" mit Orchester angeht. Immer wieder fällt in Interviews seine Lust auf klassische Formate und alte Volksweisen, die er in ein modernes Setting holt. Noch ist nichts bestätigt, aber viele Fans würden so ein Projekt eher im Studio als auf der Bühne erwarten – live ist die Energie mittlerweile klar auf ein balanciertes, gut spielbares Set ausgerichtet.

Fun Fact aus der Gerüchteküche: Immer wieder kursieren Fanwünsche für Crossover-Features mit modernen Prog- oder Metal-Acts – Namen wie Opeth, Steven Wilson oder sogar Ghost tauchen auf. Realistisch? Eher unwahrscheinlich, aber die Idee zeigt, wie stark Jethro Tull über Generationen hinweg Einfluss hat. Viele deiner Lieblingsbands im Prog- und Metal-Bereich sind direkte oder indirekte Kinder dieser Flöte.

Alle Daten auf einen Blick

Achtung: Die genauen Termine ändern sich laufend, also unbedingt die offizielle Seite checken. So könnte ein Tourblock rund um Deutschland aussehen – orientiert an typischen Jethro-Tull-Routen der letzten Jahre:

DatumStadtLandLocationHinweis
Frühjahr 2026 (tba)BerlinDeutschlandTheater / Konzerthausoft einer der ersten Deutschland-Termine
Frühjahr 2026 (tba)HamburgDeutschlandMehrzweckhallebeliebter Halt für Norddeutschland
Frühjahr/Sommer 2026 (tba)Ruhrgebiet (z.B. Bochum / Essen)DeutschlandStadthalle / Theaterfester Prog-Hotspot der letzten Jahre
Sommer 2026 (tba)St. Goarshausen / LoreleyDeutschlandFreilichtbühnegern bei Prog-Festivals vertreten
Sommer 2026 (tba)MünchenDeutschlandPhilharmonie / KonzerthalleSüddeutscher Pflichtstop
Sommer 2026 (tba)ZürichSchweizKongresshaus o.ä.oft als Teil eines CH/A/DE-Blocks
Sommer/Herbst 2026 (tba)WienÖsterreichStadthalle / Arenagern zum Abschluss eines Europa-Legs

Offizielle, verbindliche Daten inkl. Ticketlinks findest du immer hier: jethrotull.com/tour-dates.

Häufige Fragen zu Jethro Tull

Um dir die Suche zu sparen, hier die wichtigsten Fragen, die Fans gerade zu Jethro Tull stellen – inklusive Antworten mit Kontext für 2026.

Wer ist aktuell überhaupt noch in der Band Jethro Tull?
Jethro Tull ist heute im Kern das Projekt von Ian Anderson. Viele der Originalmitglieder aus den 70ern sind nicht mehr dabei, aber die Liveband besteht aus Musikern, die zum Teil seit Jahren oder sogar Jahrzehnten im Orbit der Band sind. Du hörst also keine Zufallscovertruppe, sondern Leute, die sich extrem tief in die komplexen Arrangements reingearbeitet haben. Anderson selbst übernimmt weiter Flöte, Gesang, Akustikgitarre und die Ansagen – also genau die Rolle, die ihn zur Ikone gemacht hat.

Wie gut ist seine Stimme 2026 noch live?
Wenn du alte 70er-Liveaufnahmen im Kopf hast, wirst du natürlich Unterschiede merken. Ian Anderson hat selbst wiederholt gesagt, dass er seine Stimme nach gesundheitlichen Problemen anpassen musste. Live bedeutet das: weniger hohe, lange Gesangslinien, mehr erzählerischer Stil, mehr Fokus auf Rhythmik und Artikulation. Fans berichten aber immer wieder, dass genau das zu den Texten passt – die Songs bekommen etwas Weiseres, Erzählerisches. Die Band hilft mit Backing Vocals, und in vielen Momenten trägt das Publikum ohnehin laut mit.

Lohnt sich ein Jethro-Tull-Konzert für jüngere Fans, die Prog nur über Spotify-Playlists kennen?
Ja, wenn du offen für lange Songs, ungerade Takte und alte Schule bist. Jethro Tull wirkt live nicht wie ein musealer Akt, sondern eher wie eine Art Masterclass, wie man Rock, Folk und Klassik zusammendenken kann, ohne langweilig zu werden. Gerade wenn du in Genres wie Prog-Metal, Post-Rock oder Experimental-Hip-Hop unterwegs bist, erkennst du viele Strukturen wieder: Themen, die variiert werden, dynamische Brüche, Soli, die nicht nur Technik, sondern auch Emotion transportieren.

Wie viel neue Musik gibt es im Set, und muss ich die vorher kennen?
Die Shows mischen Klassiker mit neueren Stücken der letzten Alben. Du musst die neuen Tracks nicht auswendig kennen, aber es hilft, wenn du dich ein bisschen einhörst – zum Beispiel in "The Zealot Gene", "Shoshana Sleeping" oder "Hammer on Hammer". Live funktionieren die neuen Songs oft über Stimmungen und Riffs, nicht über Mitsingrefrains. Dadurch wirken sie wie Kapitel in einer großen Story, die von Albumklassikern eingerahmt wird.

Wie sieht es mit Ticketpreisen und Plätzen aus?
Jethro-Tull-Shows sind meist bestuhlt, oft in Theatern, Philharmonien oder Konzerthallen. Das spricht ein Publikum an, das Wert auf guten Sound und Sicht legt. Ticketpreise bewegen sich in einem Bereich, den du von anderen Classic-Rock- oder Prog-Größen kennst: Es gibt günstigere Kategorien, in denen du etwas weiter hinten sitzt, und teurere Tickets in den vorderen Reihen oder Logen. Weil das Licht- und Bühnendesign mittlerweile sehr auf Projektionen setzt, sind auch weiter hinten gelegene Plätze noch gut erträglich – du verpasst keine essentiellen Details.

Was unterscheidet Jethro Tull von anderen Classic-Rock-Bands live?
Zum einen natürlich die Flöte als Lead-Instrument, was kaum eine andere Rockband so konsequent durchzieht. Zum anderen die Art, wie die Shows dramaturgisch gebaut sind. Es gibt weniger lockere "Hey, wie geht's euch?"-Smalltalk-Momente und mehr das Gefühl, einem Theaterstück oder einem Film-Soundtrack in Echtzeit beizuwohnen. Viele Passagen gehen ineinander über, Songs werden in Suiten verbunden, es gibt kleine szenische Momente, in denen Anderson mit Gestik und Mimik Figuren aus den Texten verkörpert. Das ist kein Nostalgie-Abend mit losen Hits, sondern eher ein kuratiertes Konzertprogramm.

Wie bereite ich mich als Neuling auf ein Jethro-Tull-Konzert vor?
Ein pragmatischer Einstieg wäre:

  • Hör dir mindestens "Aqualung", "Thick as a Brick" (oder eine Best-of-Version), "Songs from the Wood" und "Heavy Horses" an.
  • Check ein, zwei aktuelle Livesets auf YouTube, um ein Gefühl für Andersons heutige Performance zu bekommen.
  • Leg ein neues Album ("The Zealot Gene" oder "RökFlöte") am Stück durch, damit die neueren Songs nicht völlig überraschend wirken.

Dann zum Konzert selbst: Rechtzeitig da sein, weil der Sound gerade am Anfang oft sehr fein abgestimmt ist. Ohrschutz schadet nie, auch wenn die Band nicht so laut ballert wie ein Metal-Act. Und wenn du mit älteren Fans hingehst, lass dir ihre Stories erzählen – Jethro Tull ist eine Band, die man auch über Erinnerungen erlebt.

Gibt es 2026 Hinweise auf ein mögliches Ende von Jethro-Tull-Touren?
Offiziell gibt es kein klares Enddatum. In Interviews wirkt Anderson realistisch: Er weiß, dass eine Karriere dieser Länge nicht ewig live weiterlaufen kann, betont aber gleichzeitig seine Lust auf Bühne und Studio. Viele Fans interpretieren deshalb jede Tour "wie die letzte" und versuchen, noch einmal live dabei zu sein. Wenn du Jethro Tull auf deiner Bucket List hast, ist 2026 auf jeden Fall kein schlechter Zeitpunkt, den Haken zu setzen.


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