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iPhone 18 Pro: Face ID unter dem Display und variable Blende

23.01.2026 - 08:09:12

Das iPhone 18 Pro soll im Herbst 2026 mit zwei bahnbrechenden Neuerungen aufwarten: einer unsichtbaren Face-ID und einer professionellen Kamera. Diese Upgrades könnten Apples Premium-Smartphone erneut neu definieren.

Seit Jahren dominiert die Notch oder Dynamic Island die Vorderseite des iPhones. Das könnte sich 2026 ändern. Laut aktuellen Berichten aus der Lieferkette plant Apple, die Face-ID-Sensoren unter den Bildschirm zu verlegen. Sichtbar bliebe nur noch eine deutlich verkleinerte Öffnung für die Frontkamera.

Ein radikaleres Design mit einer Lochkamera in der Ecke gilt als unwahrscheinlich. Stattdessen setzt Apple auf Evolution: Die bewährte Technologie bleibt zentral angeordnet, wird aber nahezu unsichtbar. Dieser Schritt würde die nutzbare Displayfläche maximieren und gleichzeitig die hohe Zuverlässigkeit des Gesichtserkennungssystems wahren.

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Revolution für Smartphone-Fotografen

Während andere Hersteller auf Megapixel setzen, konzentriert sich Apple offenbar auf die Optik. Die größte Neuerung soll eine Hauptkamera mit variabler Blende sein. Diese Technologie, bisher professionellen Kameras vorbehalten, erlaubt es, die Blendenöffnung manuell anzupassen.

Was bringt das? Nutzer könnten so die Schärfentiefe aktiv steuern – für Porträts mit cremigem Bokeh oder Landschaftsaufnahmen mit durchgehender Schärfe. Zudem ließe sich die Lichtmenge präziser dosieren, was in schwierigen Lichtsituationen Vorteile bietet. Ergänzt wird das System vermutlich durch einen weiterentwickelten 48-Megapixel-Sensor und eine verbesserte Periskop-Telekamera.

Neue Strategie: Pro-Modelle zuerst

Unter der Haube soll der neue A20 Pro Chip im fortschrittlichen 2-Nanometer-Verfahren für Rechenpower sorgen. Diese Leistung ist nötig, um die komplexen Bildberechnungen der neuen Kamera und KI-Funktionen von „Apple Intelligence“ zu bewältigen.

Spannend ist auch ein strategischer Wechsel: Berichten zufolge will Apple im Herbst 2026 nur die Pro-Modelle vorstellen. Die Standardversionen des iPhone 18 könnten erst im Frühjahr 2027 folgen. Diese gestaffelte Einführung würde die Premium-Positionierung der Pro-Reihe stärken und die Produktionslogistik entlasten.

Gezielte Verfeinerung statt Revolution

Die geplanten Neuerungen zeigen eine klare Marschroute. Während Android-Hersteller schon länger mit Unter-Display-Kameras experimentieren, wartet Apple, bis die Technologie den eigenen Qualitätsansprüchen genügt. Die schrittweise Verkleinerung der Dynamic Island passt zu dieser Philosophie der ausgereiften Innovation.

Die variable Blende ist ein direkter Angriff auf den Markt für professionelle Kompaktkameras. Sie bietet Fotografie-Enthusiasten ein überzeugendes Argument, zum iPhone zu greifen. Zusammen mit der neuen Veröffentlichungsstrategie zementiert Apple so die „Pro“-Position seiner Spitzenmodelle.

Bis zur offiziellen Vorstellung im September bleiben die Spekulationen lebendig. Doch die Richtung ist klar: Das iPhone 18 Pro soll nicht durch radikale Neuerungen, sondern durch gezielte, hochwertige Verbesserungen überzeugen.

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