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iPhone 17e: Apples günstigstes Modell erhält Top-Chip und MagSafe

06.02.2026 - 07:13:12

Apples kommendes Einsteiger-iPhone 17e erhält den neuen A19-Prozessor, MagSafe und UWB. Die interne Aufrüstung soll das günstigste Modell fit für KI und kommende Software machen.

Apples neues Einsteiger-iPhone soll mit der Leistung der Flaggschiffe mithalten. Der iPhone 17e erhält laut Branchenquellen den neuen A19-Prozessor und wichtige Features wie MagSafe. Das Gerät könnte bereits am 19. Februar 2026 erscheinen.

Strategischer Schub für das Einstiegsmodell

Apple bereitet eine bedeutende interne Aufrüstung für sein nächstes günstiges Smartphone vor. Während das Design des iPhone 17e dem Vorgängermodell iPhone 16e gleichen soll, setzt der Konzern auf massive Hardware-Upgrades unter der Haube. Die geplante Veröffentlichung im Februar unterstreicht die jährliche Frühjahrserneuerung der „e“-Serie. Dieser Schritt zielt darauf ab, das zugänglichste iPhone für kommende Software-Generationen und KI-Funktionen fit zu machen – und es klar von den teureren iPhone-17-Modellen abzuheben. Beobachter erwarten eine Ankündigung per Pressemitteilung, nicht auf einer großen Bühne.

Leistungssprung mit dem A19-Chip

Das Herzstück des Upgrades ist die Integration des A19-Chips. Damit bricht Apple mit der Tradition, Einsteigermodelle mit älteren Prozessoren auszustatten. Der zeitgemäße Chip soll auch in anderen iPhones des Jahres 2026 verbaut werden. Diese Strategie ist essenziell, um rechenintensive KI-Anwendungen und Computational Photography der neuesten iOS-Versionen zu unterstützen.

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Zum neuen Hauptprozessor gesellen sich fortschrittliche Konnektivitäts-Chips. Der C1X-Mobilfunkmodem verspricht eine schnellere und effizientere 5G- und LTE-Leistung als sein Vorgänger. Zudem soll der N1-Chip WLAN und Bluetooth verwalten und möglicherweise den neuen Wi-Fi-7-Standard unterstützen. Das würde auch die Zuverlässigkeit von Funktionen wie AirDrop erhöhen.

MagSafe und Ultra-Wideband kommen an Bord

Eine der wichtigsten sichtbaren Neuerungen für Nutzer ist die erwartete Einführung von MagSafe. Diese Technologie fehlte im iPhone 16e noch. Sie ermöglicht magnetisches Ausrichten beim kabellosen Laden und öffnet die Tür zu einem riesigen Ökosystem an Zubehör. Ladegeschwindigkeiten von bis zu 25 Watt sind im Gespräch – ein gewaltiger Sprung gegenüber den 7,5 Watt beim Qi-Standard des Vorgängers.

Ebenfalls lang erwartet: Ein Ultra-Wideband (UWB)-Chip. Damit erhält das Einsteiger-iPhone endlich die „Präzises Orten“-Funktion für AirTags und anderes Zubehör. Diese Lücke bestand seit Generationen. Nutzer erhalten im „Wo ist?“-App eine präzise, richtungsweisende Führung, was den Nutzen von Apples Ortungs-Ökosystem erheblich steigert.

Bewusstes Design-Continuum

Trotz der internen Revolution soll das Äußere weitgehend gleich bleiben. Aktuelle, als glaubwürdig eingestufte Berichte deuten darauf hin, dass das iPhone 17e das gleiche Gehäuse und das 6,1-Zoll-OLED-Display mit dem typischen „Notch“ beibehält. Spekulationen über einen Wechsel zur „Dynamic Island“ haben sich damit wohl zerschlagen. Apple nutzt den Notch offenbar weiter als Unterscheidungsmerkmal zum Premium-Segment.

Auch das Kamerasetup bleibt voraussichtlich unverändert: eine einzelne 48-Megapixel-Hauptkamera. Fortschritte in der Bildqualität sollen dann über die verbesserte Bildsignalverarbeitung des A19-Chips kommen. Die Bildwiederholrate des Displays bleibt bei 60 Hz. Die hochwertige ProMotion-Technologie mit 120 Hz reserviert Apple weiterhin für seine Pro-Modelle. So schafft der Konzern klare Leistungsstufen innerhalb seiner Smartphone-Palette.

Marktchancen und Ausblick

Die Upgrades zeigen eine klare Strategie: Apple will sein günstigstes iPhone mit einer überzeugenden Kernausstattung zu einem starken Einstieg in sein Ökosystem machen. Durch A19 und moderne Konnektivität bleibt das Gerät über Jahre softwaretauglich. MagSafe und UWB schließen ärgerliche Lücken der Vorgänger.

Analysten rechnen mit einem ähnlichen Preis wie beim iPhone 16e, der in den USA bei etwa 599 US-Dollar starten könnte. Diese aggressive Preisstellung kombiniert mit dem Leistungsschub könnte den iPhone 17e zu einem Bestseller im hart umkämpften Mittelklasse-Markt machen. Bleibt es beim 19. Februar als Starttermin, müssen Verbraucher nicht lange auf das Gerät warten. Der Ball liegt nun bei Apple für eine offizielle Bestätigung in den kommenden Wochen.

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