iPhone 17 Pro, Apple Leaks

iPhone 17 Pro: Was Apple wirklich plant – die härtesten Leaks, klar analysiert

30.04.2026 - 09:09:02 | ad-hoc-news.de

Das iPhone 17 Pro sorgt schon jetzt für Unruhe in der Leak-Szene. Neue Berichte sprechen von radikalem Design, Under-Display-Technik und einem massiven Kamera-Upgrade. Hier liest du, was am iPhone 17 Pro Hype ist – und was heißer Nebel.

iPhone 17 Pro: Was Apple wirklich plant – die härtesten Leaks, klar analysiert - Foto: über ad-hoc-news.de
iPhone 17 Pro: Was Apple wirklich plant – die härtesten Leaks, klar analysiert - Foto: über ad-hoc-news.de

Das iPhone 17 Pro existiert offiziell noch nicht, aber in der Gerüchteküche ist es längst Alltag. Das vermeintliche Apple iPhone 17 Pro soll laut aktuellen Berichten den größten Design-Wechsel seit Jahren bringen - inklusive neuem Rahmen, überarbeiteter Front und aggressiverer Kamera-Strategie. Auch wenn Apple selbst schweigt, verdichten sich die Hinweise: Von Under-Display-Technik über einen neuen Pro-Chip bis hin zu Batterie- und Kamera-Sprüngen steht viel im Raum.

Spannend: In den neuesten Analysten-Notizen der Apple-Beobachter, die in den letzten Tagen in Foren und auf X zitiert wurden, ist immer häufiger die Rede davon, dass Apple das iPhone 17 Pro intern als Startpunkt einer "neuen Ära" positioniert. Das ist PR-Sprech, klar - aber es passt zu dem, was Insidern zufolge gerade in den Laboren in Cupertino getestet wird.

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Was macht das iPhone 17 Pro so brisant? Zum einen der Kontext: Apple steht nach dem iPhone 16 Pro unter Druck. Die Modellreihe hat das Fundament gelegt - ProMotion, immer bessere Kameras, effizientere Chips. Aber die ganz große Überraschung blieb aus. Für viele ist das iPhone 17 Pro die Chance, dass Apple wieder sichtbarer wagt, was andere längst tun: neue Display-Ansätze, mehr Mut beim Design und ein klarer Fokus auf AI-Features, ohne es zu inflationär zu branden.

Zum anderen häufen sich ungewöhnlich früh Hinweise von Supply-Chain-Quellen. Hersteller von Displays, Kamera-Modulen und Akku-Technik sprechen verdeckt von "neuen Toleranzen" und "komplexeren Spezifikationen", die nicht zu den aktuellen iPhone-Linien passen. Vieles davon deutet auf ein neu konstruiertes Apple iPhone 17 Pro.

Die spannendste Diskussion rund um das iPhone 17 Pro dreht sich um die Front. Seit Jahren dominiert das Spiel: erst breiter Notch, dann Dynamic Island, inzwischen optisch immer weiter integriert. Genau hier setzen die neuesten Leaks an: Laut mehreren Display-Analysten testet Apple aktuell Panels mit integrierter Face-ID- und Kamera-Technik unter dem Display. Im Klartext: Das iPhone 17 Pro könnte die erste Apple-Generation werden, in der die Front nahezu durchgehend aus nutzbarer Displayfläche besteht.

Wie realistisch ist das? Technisch ist Under-Display-Kamera- und Sensorik nicht mehr Science-Fiction. Hersteller aus China zeigen seit Jahren Demonstratoren und erste Seriengeräte. Das Problem: Bildqualität und Helligkeit. Gerade bei Selfie-Kameras sieht man heute noch deutliche Artefakte. Für ein Apple iPhone 17 Pro, das Premium-Nutzer adressiert, wäre das inakzeptabel. Wenn Apple diesen Schritt geht, dann nur mit sehr hohem Qualitätsniveau - genau deshalb bewerten einige Analysten die Chance auf einen vollständigen Under-Display-Sprung beim iPhone 17 Pro eher vorsichtig.

Ein wahrscheinliches Szenario: Apple verschlankt die Dynamic Island beim iPhone 17 Pro deutlich, kombiniert sie mit ersten, teils unsichtbaren Sensor-Elementen im Display und nutzt Software, um den Übergang optisch zu kaschieren. Unter-Display-Face-ID könnte in einem Zwischenstadium landen, bei dem nur bestimmte Sensoren verdeckt werden, während die Kamera zunächst weiter in einem sehr kleinen Ausschnitt verbleibt. Das wäre ein Kompromiss zwischen Innovation und Reifegrad.

Design-Leaks zum iPhone 17 Pro lesen sich wie eine Kampfansage an den Status quo. Statt nur minimale Radien zu verändern, deuten CAD-basierte Render auf ein kantigeres, fast industrielles Design, das den Pro-Anspruch stärker betont. Besonders auffällig: Die Kanten sollen zwar weiterhin flach bleiben, aber mit stärker gerundeten Übergängen an Vorder- und Rückseite harmonischer in die Hand fallen.

Beim Material ist die Gerüchte-Lage geteilt. Einige Insider sprechen vom konsequenten Ausbau von Titan beim Apple iPhone 17 Pro, möglicherweise mit einer neuen Beschichtung, die Fingerabdrücke und Mikrokratzer minimiert. Andere Quellen bringen eine leichtere Titanlegierung oder eine Hybrid-Konstruktion aus Titan-Rahmen und neuen Verbundmaterialien ins Spiel. Hintergrund: Das iPhone 16 Pro hat gezeigt, dass Gewicht ein kritischer Faktor bleibt. Gerade bei Pro-Usern, die das Gerät intensiv nutzen, summiert sich jedes Gramm im Alltag.

Neu diskutiert wird außerdem eine subtil veränderte Rückseite. Die Kamera-Einheit könnte beim iPhone 17 Pro nicht nur größer, sondern auch neu angeordnet werden. Render-Spekulationen zeigen ein leicht anderes Insel-Layout, das Platz für größere Linsen und eventuell ein neues Periskop- oder Tetraprisma-Modul schafft. Ob Apple tatsächlich so früh so drastische Layouts testet, ist umstritten, aber die Richtung ist klar: Mehr Zoom, mehr Licht, weniger Kompromisse.

Ein Punkt, der in Leaks zum iPhone 17 Pro immer wieder auftaucht, ist eine überarbeitete Tasten- und Bedienelement-Strategie. Apple spielt seit Jahren mit dem Gedanken, auf haptische, nicht bewegliche Tasten mit Force-Feedback zu setzen. Entsprechende Gerüchte kursierten schon frühere Generationen. Beim Apple iPhone 17 Pro könnte dieser Schritt ernster werden, weil die Fertigungstechnologie gereift ist.

Was wäre der Vorteil? Feste Tasten könnten weniger anfällig für Staub und Wasser sein, die Dichtungen vereinfachen und langfristig Verschleiß reduzieren. Optisch würden sie nahtloser in das Chassis übergehen. In Verbindung mit einem neuen Taptic-Engine-Setup könnte Apple beim iPhone 17 Pro ein besonders präzises Klickgefühl simulieren, das reale Mechanik übertrifft. Kritisch bleibt: Der Umstieg bringt Risiko. Sollte die Haptik nicht überzeugen, merkt der Nutzer das bei jedem Lautstärkewechsel.

Daneben stehen kleinere, aber relevante Design-Gerüchte im Raum: dünnere Displayränder, neu gestaltete Lautsprecheröffnungen, ein leicht veränderter Kamera-Bump mit besserem Schutz gegen Kratzer auf den Linsen. Auch wenn vieles davon nach Detailkosmetik klingt, summiert es sich zu einem sichtbar anderen Charakter, wenn man das iPhone 16 Pro direkt neben ein mögliches iPhone 17 Pro legt.

Im Zentrum der Pro-Reihe steht traditionell der Chip. Für das iPhone 17 Pro ist von einem neuen A-Pro-Chip auszugehen, der in einer noch kleineren Strukturbreite gefertigt wird als der Chip im iPhone 16 Pro. TSMC arbeitet an Fertigungsverfahren, die rund um 2 nm angesiedelt sind, und genau hier setzen die Spekulationen an. Ein derartiger Sprung würde Effizienz und Leistung gleichzeitig nach vorne bringen - eine Gelegenheit, die Apple selten auslässt.

Was wäre realistisch? Das Apple iPhone 17 Pro dürfte nicht nur auf rohe CPU- und GPU-Power setzen, sondern den Fokus noch stärker auf AI-Berechnungen und On-Device-Intelligenz legen. Eine deutlich leistungsfähigere Neural Engine ist wahrscheinlich, weil Apple mittelfristig nicht riskieren kann, dass Konkurrenzgeräte bei AI-Funktionen mehr leisten oder schneller reagieren. Insbesondere personalisierte Features wie intelligentere Kamera-Assistenten, dynamische UI-Anpassungen oder lokale Sprachmodelle profitieren davon.

Analysten-Erwartung: Der A-Pro-Chip im iPhone 17 Pro könnte ein zweistelliges Plus bei CPU-Leistung und einen noch größeren Sprung bei der GPU bringen, kombiniert mit längerer Laufzeit im Alltag. Dass Benchmarks im Netz vorab auftauchen, ist fast sicher. Wie validierbar sie sind, ist eine andere Frage. Viele frühe Werte stammen von Engineering Samples, die noch weit von finalen Seriengeräten entfernt sind.

Ein immer wiederkehrender Kritikpunkt am aktuellen Line-up: Akkulaufzeit unter Volllast und im 5G-Betrieb. Das Apple iPhone 17 Pro steht hier unter Zugzwang. Die Leaks deuten auf mehrere Stellschrauben hin: effizienterer Chip, verbesserte Modems und leicht gewachsene Akku-Kapazität. Besonders spannend: Berichte über neue Akku-Chemien, die höhere Energiedichte bei ähnlichem Volumen ermöglichen sollen.

Wie wahrscheinlich sind echte Sprünge? Ein Plus von 5 bis 10 Prozent bei der reinen Kapazität wäre für das iPhone 17 Pro schon ordentlich, wenn es von effizienteren Komponenten flankiert wird. Kombiniert mit einem 2-nm-Chip und optimierten Hintergrundprozessen könnten Nutzer spürbar länger ohne Ladegerät auskommen. Visionen von zwei vollen Tagen harter Nutzung bleiben aber Wunschdenken. Realistischer sind solide Reserven für einen intensiven Tag.

Interessant wird, ob Apple beim iPhone 17 Pro endlich aggressiver bei der Ladeleistung wird. Während andere Hersteller längst deutlich höhere Wattzahlen einsetzen, bleibt Apple konservativ. Es gibt vage Hinweise, dass intern mit höheren Werten experimentiert wird, um Ladezeiten zu verkürzen. Ob das in dieser Generation kommerziell ausgerollt wird, ist offen. Apple hat kein Interesse an Hitzeproblemen oder schnellen Akku-Degradation - ein Balanceakt, der das Apple iPhone 17 Pro stärker prägen könnte, als man auf den ersten Blick vermutet.

Die Kamera ist das emotionale Herz jedes Flaggschiffs, und beim iPhone 17 Pro werden die Erwartungen entsprechend hochgeschraubt. Aus Leaker-Kreisen ist zu hören, dass Apple weiter auf einen stark optimierten Hauptsensor setzt, aber vor allem bei Tele und Ultraweitwinkel nachlegt. Ins Spiel gebracht wird ein verbesserter Tetraprisma-Zoom, der beim Pro-Line-up nochmals an Reichweite und Lichtstärke gewinnt.

Für das Apple iPhone 17 Pro heißt das: mehr optische Brennweite, weniger künstliche Zwischenstufen. Ziel wäre ein konsistenteres Bild von 0,5x bis 6x oder darüber hinaus, mit möglichst wenig sichtbarem Qualitätssprung zwischen den Stufen. Gerade ambitionierte Mobile-Fotografen würden davon profitieren. Hinzu kommen Gerüchte über neue Algorithmen, die Motion-Blur besser kontrollieren und Night-Mode-Aufnahmen noch näher an dedizierte Kameras bringen.

Auf der Selfie-Seite überschneidet sich die Gerüchtelage mit den Under-Display-Spekulationen. Sollte Apple beim iPhone 17 Pro tatsächlich Sensoren unter das Display verlagern, muss die Bildqualität mitziehen. Denkbar ist ein neues Linsen-Design kombiniert mit speziellem Pixel-Layout im Display über der Kamera, um Lichtverluste zu minimieren. Die Wahrscheinlichkeit, dass Apple hier Kompromisse eingeht, ist gering. Das heißt: Entweder die Under-Display-Lösung ist für das Apple iPhone 17 Pro reif genug oder sie wird verschoben.

Sobald ein neues iPhone am Horizont auftaucht, fallen zwei Begriffe auffallend oft: AI und Konnektivität. Beides könnte beim iPhone 17 Pro zentral werden. Während Apple sich im Marketing traditionell zurückhält, was den Begriff "künstliche Intelligenz" angeht, arbeitet man intern intensiv an Funktionen, die stark von On-Device-Modellen abhängen. Dazu zählen smartere Vorschläge in Kamera, Fotos-App, Mail und Messages, aber auch kontextbasierte Anpassungen von Homescreen, Widgets und Energieverwaltung.

Für das Apple iPhone 17 Pro wird erwartet, dass genau diese Features sichtbarer werden. Ein stärker ausgebautes System für personalisierte Empfehlungen, verbesserte Transkription und Übersetzung sowie kontextsensitives Multitasking sind heiße Kandidaten. Möglich ist auch eine engere Verzahnung mit iCloud-basierten Modellen, bei denen das iPhone 17 Pro lokale Vorverarbeitung übernimmt, um Datenschutz und Geschwindigkeit zu verbessern.

Auf der Konnektivitätsseite stehen 5G-Modems der nächsten Generation im Fokus. Apple arbeitet seit Jahren daran, eigene Modems zu entwickeln, um sich von Zulieferern unabhängiger zu machen. Ob das iPhone 17 Pro schon einen komplett eigenen Apple-Modem-Chip erhält, ist fraglich. Viele Analysten rechnen eher mit einer Übergangsphase. Klar ist: Wer heute ein iPhone 16 Pro nutzt, bekommt bereits solide 5G-Performance. Das iPhone 17 Pro müsste bei Effizienz, Empfang in schwierigen Umgebungen und Globetrotting-Fähigkeiten zulegen, um sich hier wirklich abzuheben.

Die vielleicht wichtigste Frage für dich: Lohnt es sich, auf das iPhone 17 Pro zu warten oder ist das iPhone 16 Pro bereits "gut genug"? Um das seriös zu beurteilen, hilft ein Blick auf die Muster der letzten Jahre. Apple arbeitet iterativ. Große Revolutions-Sprünge sind selten, aber alle paar Jahre gibt es eine sichtbare neue Welle. Viele Leaks deuten darauf hin, dass das Apple iPhone 17 Pro genau so eine Welle sein könnte - vor allem beim Design und in der Display-Technik.

Stell das aktuelle iPhone 16 Pro gedanklich neben ein mögliches iPhone 17 Pro: Heute hast du ein ausgereiftes Gerät mit sehr guter Kamera, starkem Chip und solide optimierter Software. Morgen könntest du eine sichtbar modernere Front, aggressiveren Zoom und einen neuen A-Pro-Chip bekommen, der speziell für die nächste Welle an AI-Funktionen gebaut ist. Wenn du auf maximale Zukunftssicherheit setzt, ist das iPhone 17 Pro eine verlockende Option - selbst dann, wenn am Ende nicht jede Under-Display-Vision Realität wird.

Bist du dagegen eher pragmatisch und willst ein Gerät, das jetzt verfügbar und über Jahre stabil ist, kann das iPhone 16 Pro sinnvoller sein. Viele der spekulierten Features des iPhone 17 Pro adressieren Edge-Cases und Premium-Ansprüche: noch etwas mehr Zoom, etwas mehr Screen-to-Body-Ratio, etwas mehr AI-Power. Für den Alltag von vielen reicht die aktuelle Generation locker. Genau hier liegt der Knackpunkt: Das iPhone 17 Pro ist für Nutzer, die bewusst auf die nächste Welle aufspringen wollen - nicht für alle.

Im Hintergrund der iPhone-Entwicklung steht immer der Blick auf die offizielle Apple-Roadmap, soweit sie durch Analysten und Dokument-Leaks rekonstruierbar ist. Recherchen zeigen: Apple plant Modelle und Designlinien mehrere Jahre im Voraus. Das Apple iPhone 17 Pro ist daher längst konzeptionell abgeschlossen, während wir über Leaks diskutieren. Prototypen werden getestet, Design-Entscheidungen finalisiert, Verträge mit Zulieferern geschlossen.

Genau das macht viele Gerüchte rund um das iPhone 17 Pro so brisant: Wenn sich mehrere unabhängige Quellen auf bestimmte Aspekte einigen - etwa dünnere Displayränder, einen neuen Pro-Chip oder Kamera-Upgrades - steigt die Wahrscheinlichkeit, dass diese Features tatsächlich in der finalen Hardware landen. Spekulativ bleiben dagegen extremere Ideen wie komplett unsichtbare Front-Kameras oder radikal modulare Kamera-Setups. Hier lohnt die nüchterne Einordnung: Apple ist konservativ, wenn es um Experimente an der Massenfront geht.

Ein weiterer Faktor: Regulierung und Nachhaltigkeitsdruck. Das iPhone 17 Pro muss sich in einer Welt behaupten, in der längere Nutzungsdauer, Reparierbarkeit und Transparenz gefordert werden. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Apple hier subtil nachjustiert - etwa durch stabilere Rahmen, robustere Gläser und modularer aufgebaute Komponenten, ohne dabei das typische Apple-Design zu opfern. Offiziell kommuniziert wird davon nur ein Bruchteil, aber in internen Spezifikationen kann das Apple iPhone 17 Pro deutlich anders aussehen, als es die reine Optik vermuten lässt.

Die Leak-Szene rund um das iPhone 17 Pro ist nicht homogen. Auf der einen Seite stehen etablierte Analysten und Insider, deren Prognosen in der Vergangenheit oft erstaunlich präzise waren. Auf der anderen Seite tummeln sich anonyme Account-Fluten, Render-Künstler und Clickbait-Konstruktionen. Wer wissen will, was beim Apple iPhone 17 Pro Substanz hat, muss filtern.

Als Faustregel gilt: Erstens, Leaks aus der Lieferkette sind bei Hardware-Maßen, Displaygrößen und Materialentscheidungen oft treffsicher, vor allem wenn sie sich über Wochen decken. Zweitens, Software-Features für das iPhone 17 Pro bleiben bis kurz vor Release am schwammigsten, weil Apple sie flexibel anpassen kann. Drittens, radikale Designelemente und spektakuläre Prototypen sind oft Testballons, die nie die Massenproduktion sehen.

Für dich als potenzielle Käuferin oder Käufer heißt das: Verlass dich nicht blind auf jedes Rendering, das angeblich das Apple iPhone 17 Pro zeigt. Achte darauf, wer die Information veröffentlicht, wie konsistent die Quelle in der Vergangenheit war und ob mehrere unabhängige Stimmen in dieselbe Richtung gehen. Gerade bei großen Themen wie Under-Display-Face-ID oder komplett neuen Kamerakonzepten lohnt es, skeptisch zu bleiben, bis sich die Mosaiksteine verdichten.

Über die offizielle Herstellerseite kannst du den aktuellen Stand von Apples iPhone-Strategie erkennen, auch wenn das iPhone 17 Pro dort noch nicht auftaucht. Ein Blick auf Apples iPhone-Übersichtsseite zeigt, welche Story Apple derzeit erzählt: Fokus auf Kamera, Performance, Display-Qualität und Ökosystem. Exakt an diesen Punkten wird das Apple iPhone 17 Pro andocken - nur eine Stufe höher.

Gerade im Pro-Segment spielt die Integration ins Ökosystem eine zentrale Rolle. Wer bereits ein MacBook, eine Apple Watch und vielleicht ein iPad nutzt, wird beim iPhone 17 Pro weniger auf einzelne Specs achten, sondern auf die Frage, wie nahtlos alles zusammenspielt. Kontinuität, Handoff-Funktionen, AirDrop-Performance, geteilte Passkeys, Health-Daten - all das baut Apple schrittweise aus. Das iPhone 17 Pro wird hier vermutlich weitere kleine, aber effiziente Stellschrauben drehen, statt alles neu zu erfinden.

Das heißt: Selbst wenn die große Revolution optisch beim Display oder der Kamera stattfindet, entfaltet das Apple iPhone 17 Pro seinen wahren Mehrwert im Alltag oft in Details: schnellere Übergaben von Tasks zwischen Geräten, intelligentere Vorschläge beim Schreiben oder Fotografieren, effizientere Hintergrundprozesse, die Akku und Datenvolumen schonen, ohne dass du ständig manuell eingreifen musst.

Zwischen all den Spezifikationen und Leaks taucht immer wieder eine zentrale Frage auf: Für wen baut Apple das iPhone 17 Pro eigentlich? Die Antwort ist klarer, als es zunächst scheint. Das Gerät ist nicht für alle User. Es ist für diejenigen, die bewusst das obere Ende der Produktpalette wollen, die Kamera-Qualität ausreizen oder sich regelmäßig im Grenzbereich von Leistung und Multitasking bewegen.

Wenn du heute ein älteres Gerät nutzt, etwa ein iPhone 13 Pro oder früher, könnte das iPhone 17 Pro ein besonders attraktiver Upgrade-Punkt werden. Du würdest mehrere Technologie-Generationen auf einmal überspringen: Design, Kamera, Chip, Display. Selbst im Vergleich zum iPhone 16 Pro dürfte das Apple iPhone 17 Pro nicht nur kosmetische Vorteile bringen, sondern eine spürbar modernere Gesamtanmutung und bessere Langfrist-Perspektive bei Updates.

Anders sieht es aus, wenn du gerade erst in ein iPhone 15 Pro oder iPhone 16 Pro investiert hast. Dann ist die realistische Frage: Brauchst du wirklich jedes Jahr die absolute Speerspitze oder reicht ein Zyklus von drei bis vier Jahren? Im letzteren Fall kannst du das iPhone 17 Pro entspannt beobachten, ohne in Kaufdruck zu geraten. Die Leaks und Spezifikationen helfen dir dann eher dabei, den Wert deines aktuellen Geräts einzuordnen, als sofort wieder zur Kasse gebeten zu werden.

Bleibt die große Einordnung: Steht mit dem iPhone 17 Pro eine echte Revolution an oder ist es nur die nächste, leicht ambitioniertere Evolutionsstufe? Nach Abgleich der bislang belastbareren Leaks ergibt sich ein differenziertes Bild. Ja, das Apple iPhone 17 Pro wirkt in Summe wie ein größerer Sprung als zwischen manchen früheren S-Generationen. Vor allem das Design, die Frontgestaltung und die Kamerastrategie könnten sichtbare Markierungen setzen.

Gleichzeitig bleibt Apple Apple. Das Unternehmen wird keine halbfertigen Under-Display- oder Kamera-Lösungen ausrollen, nur um mit Schlagzeilen zu punkten. Wenn beim iPhone 17 Pro bestimmte Visionen noch nicht reif sind, werden sie zurückgehalten oder vorsichtig eingeführt. Für dich heißt das: Rechne mit einem klar moderneren Pro-Paket, aber nicht mit einem Science-Fiction-Gerät, das jede bisherige iPhone-Erfahrung obsolet macht.

Unterm Strich läuft es auf eine nüchterne Empfehlung hinaus: Wenn du mit dem Gedanken spielst, im Pro-Segment neu einzusteigen oder ein deutlich älteres Gerät ersetzt, lohnt es sich, das iPhone 17 Pro abzuwarten und die finalen Spezifikationen abzuwägen. Wenn du dagegen mit einem aktuellen Pro zufrieden bist und eher auf Stabilität setzt, kannst du die Entwicklung gelassen beobachten. Die nächste Stufe im Apple-Ökosystem wird kommen - mit dem iPhone 17 Pro als Aushängeschild, aber nicht als Pflichtkauf für jeden.

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