iPhone 17 Pro: Geheime Langzeitbelichtung entfesselt
16.01.2026 - 13:03:12Apple hat in iOS 26 eine versteckte Profi-Funktion für die Nachtfotografie freigeschaltet. Das „Night Mode Max“ ermöglicht auf dem iPhone 17 Pro und iPhone Air Belichtungszeiten von bis zu 30 Sekunden – ein Quantensprung für Astrofotografie und Low-Light-Aufnahmen.
Der Schlüssel zur 30-Sekunden-Belichtung
Der Kern des neuen Features ist eine dramatische Ausweitung der Belichtungszeit. Während der Standard-Nachtmodus bei 3 bis 10 Sekunden endet, erlaubt „Night Mode Max“ volle 30 Sekunden. Diese Zeit ist entscheidend, um selbst bei nahezu völliger Dunkelheit noch feinste Details und den Nachthimmel einzufangen. Die Funktion ist im Standard-Interface versteckt: Nutzer müssen im Kameramodus von unten wischen, das Nachtmodus-Symbol antippen und den Regler manuell auf „Max“ schieben.
Die volle Leistung entfaltet sich jedoch nur mit Stativ. Die Software prüft über den Beschleunigungssensor die Stabilität des Geräts. Erst bei absoluter Ruhe schaltet sie die 30-Sekunden-Option frei. Für Aufnahmen aus der Hand bleibt die Belichtung auf 10 Sekunden begrenzt, um Verwacklungen zu vermeiden.
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Hardware trifft auf intelligente Software
Die Aufmerksamkeit für das Feature hängt direkt mit den aktuellen Top-Modellen zusammen. Das 48-Megapixel-Dreifach-Kamerasystem des iPhone 17 Pro nutzt die Software, um mit DSLR-Kameras zu konkurrieren. Die Kombination aus größerem Sensor und der extrem langen Belichtung reduziert das Bildrauschen erheblich – ein Dauerthema bei Smartphone-Nachtaufnahmen.
Besonders bemerkenswert: „Night Mode Max“ funktioniert auch mit dem Ultraweitwinkel-Objektiv. Frühere Klagen über unscharfe, matschige Texturen in Landschaftsaufnahmen bei wenig Licht gehören damit der Vergangenheit an. Nutzer zeigen bereits Ergebnisse mit erstaunlich klaren Details in Baumrinden oder architektonischen Strukturen.
Konkurrenzkampf in der Smartphone-Fotografie
Das Timing der „Entdeckung“ ist kein Zufall. Erst am 8. Januar stellte der chinesische Hersteller Honor sein Magic 8 Pro global vor und warb mit einem spezialisierten Low-Light-Kamerasystem. Die viralen Tutorials zu Apples versteckter Funktion wirken wie eine gezielte Gegenkampagne. Sie untergraben den langjährigen Vorsprung, den Android-Geräte im Bereich manueller Langzeitbelichtung hatten.
Der Unterschied liegt in der Philosophie: Während Android seit Jahren komplexe „Pro“-Modi anbietet, setzt Apple auf Automatisierung. Die „Max“-Einstellung regelt ISO und rechnerische Anpassungen im Hintergrund. So bleibt die Bedienung auch bei Profi-Funktionen benutzerfreundlich.
Nicht alles läuft reibungslos
Trotz der Begeisterung gab es Startschwierigkeiten. Nutzerberichte aus dem späten Jahr 2025 und Januar 2026 meldeten seltene Bildfehler beim iPhone 17 Pro Max und iPhone Air. Bei Konzertfotografie mit intensiver, direkter LED-Beleuchtung traten vereinzelt Artefakte auf. Apple hat ähnliche Bildprobleme bereits früher eingeräumt und Software-Verbesserungen angekündigt.
Eine weitere Einschränkung betrifft Portrait-Aufnahmen. Der Nachtmodus lässt sich auf dem iPhone 17 Pro nicht gleichzeitig mit dem Portraitmodus nutzen – ein Ärgernis für Portraitfotografen. Für Landschafts- und statische Low-Light-Szenen funktioniert „Max“ jedoch einwandfrei.
Die Zukunft der iPhone-Fotografie
Mit der weiteren Entwicklung von iOS 26 rechnen Branchenbeobachter mit verfeinerten Algorithmen. Gerüchte sprechen von zukünftigen „Astrofotografie-Voreinstellungen“. Diese würden „Night Mode Max“ automatisch aktivieren, sobald die Kamera einen sternenklaren Himmel erkennt. Die manuelle „Max“-Einstellung markiert derweil die Grenze zwischen Schnappschuss und professioneller Langzeitbelichtungskunst.
Just zum Wochenende rufen Fotografie-Communities iPhone-17- und iPhone-Air-Besitzer zum Ausprobieren auf. Die Prognose: Eine Flut atemberaubender „Shot on iPhone“-Nachtaufnahmen wird in den kommenden Tagen die Sozialen Medien erobern.
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