iOS 26: „Dringend“-Erinnerung hilft bei digitaler Entgiftung
07.01.2026 - 08:25:12Die neueste iPhone-Funktion „Dringend“ wird zum Geheimtipp für alle, die ihre guten Vorsätze für 2026 einhalten wollen. Mit dem Update auf iOS 26.2 verwandelt sich die native Erinnerungen-App in einen proaktiven Assistenten, der selbst im Stummmodus nicht schweigt.
Was die „Dringend“-Funktion kann
Das Prinzip ist einfach, aber wirkungsvoll: Markiert man eine Aufgabe in der Erinnerungen-App als „Dringend“, durchbricht sie alle digitalen Barrieren. Egal, ob das iPhone stummgeschaltet ist oder ein Fokusmodus wie „Nicht stören“ aktiviert wurde – die Erinnerung ertönt mit einem Signalton und erscheint prominent auf dem Sperrbildschirm.
Apple adressiert damit ein Grundproblem des digitalen Zeitalters. Wie filtert man den ständigen Informationslärm, ohne wirklich Wichtiges zu verpassen? Die Lösung: Nutzer können 99 Prozent ihrer Benachrichtigungen getrost ausblenden, im Wissen, dass die eine kritische Meldung – sei es die Medikamenteneinnahme oder ein beruflicher Deadline-Alarm – immer durchdringt. Tech-Experten sehen darin einen cleveren Schachzug im Rahmen der „Apple Intelligence“-Strategie: Das Gerät soll kontextsmarter werden, anstatt ständige Aufmerksamkeit zu fordern.
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So richten Sie die Funktion ein
Die Einrichtung ist in wenigen Schritten erledigt und funktioniert auf allen Geräten mit iOS 26.2 oder neuer:
1. Öffnen Sie die App Erinnerungen.
2. Tippen Sie auf eine bestehende oder neue Aufgabe.
3. Wählen Sie das „Info“-Symbol (i) neben dem Eintrag.
4. Aktivieren Sie die Option „Dringend“.
5. Vergeben Sie ein konkretes Fälligkeitsdatum und eine Uhrzeit.
Ist die Erinnerung einmal gesetzt, erscheint sie zum festgelegten Zeitpunkt mit einem auffälligen visuellen Signal, oft rot hinterlegt, und einem unüberhörbaren Ton.
Teil einer größeren Strategie
Der Timing der Beliebtheit ist kein Zufall. Zu Jahresbeginn 2026 boomen Themen wie digitale Entgiftung und achtsamer Technologiekonsum. Die „Dringend“-Funktion ergänzt die ausgefeilten Fokusmodi perfekt und gibt Nutzern die Sicherheit, sich zeitweise komplett abzuschirmen.
Zudem integriert sich das Feature nahtlos in das neue „Liquid Glass“-Design von iOS 26. Die visuelle Warnung nutzt die lichtbrechenden, transluzenten Elemente der Oberfläche, um sich deutlich von Standardbenachrichtigungen abzuheben. Das sorgt für klare Prioritäten auf dem Display.
Was kommt als Nächstes?
Während sich Nutzer mit iOS 26.2 vertraut machen, laufen hinter den Kulissen bereits die Vorbereitungen für das nächste Update. Beta-Berichte deuten auf Verbesserungen bei der plattformübergreifenden Konnektivität und einfacheren Datenübertragungsmethoden in iOS 26.3 hin.
Spannend wird auch die Hardware-Front: Gerüchte über neue MacBook-Modelle und ein mögliches iPhone-Update („iPhone 17e“) im ersten Quartal 2026 mehren sich. Mit jeder neuen Gerätegeneration wird die Vernetzung der „Dringend“-Erinnerungen über das gesamte Apple-Ökosystem – von iPadOS bis macOS – voraussichtlich noch nahtloser. Eine auf dem iPhone gesetzte dringende Aufgabe könnte dann Nutzer noch effektiver auch auf ihrer Apple Watch oder dem Mac erreichen.
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