iOS 26: Diese Einstellungen müssen Sie sofort prüfen
26.01.2026 - 19:12:12Apple hat mit iOS 26 weitreichende Änderungen am Betriebssystem vorgenommen. Ein kritischer Sicherheitspatch und neue Funktionen machen eine sofortige Überprüfung der Privatsphäre-Einstellungen unerlässlich. Experten raten allen Nutzern dringend dazu.
Seit dem vergangenen Herbst bringt das Update nicht nur ein neues Design, sondern auch tiefgreifende Änderungen unter der Haube. Viele dieser Neuerungen könnten im Alltag übersehen werden – und mehr Daten preisgeben als gewünscht.
Dringend: Kritischen Sicherheitspatch installieren
Noch vor der breiten Einführung aller iOS-26-Funktionen veröffentlichte Apple Ende 2025 das dringende Update iOS 26.2. Es schließt zwei als “Zero-Day” eingestufte Schwachstellen in der WebKit-Browser-Engine.
Diese Lücken ermöglichten es Angreifern, über manipulierte Webseiten unbemerkt schädlichen Code auszuführen. Sicherheitsforscher betonen die Dringlichkeit, da diese Exploits bereits aktiv genutzt wurden. Prüfen Sie unter Einstellungen > Allgemein > Software-Update, ob Ihr Gerät aktuell ist. Dieser Patch ist die grundlegende Voraussetzung für jeden weiteren Schutz.
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Neue Datenschutz-Funktionen im Check
iOS 26 führt mehrere neue Werkzeuge ein. Eine sorgfältige Konfiguration ist entscheidend.
- App-Datenschutzbericht: Dieses Tool zeigt detailliert, welche Apps wie oft auf Standort, Kontakte, Mikrofon oder Kamera zugegriffen haben. Prüfen Sie es regelmäßig, um “datenhungrige” Apps zu identifizieren.
- Sicherheitsprüfung (Safety Check): Die optimierte Funktion erlaubt eine schnelle Überprüfung, welche Personen und Apps Zugriff auf Ihre Informationen haben – und widerruft diese im Notfall sofort.
- Schutz für gestohlene Geräte: Diese neue Sicherheitsebene erschwert den Zugriff auf sensible Daten, falls das iPhone gestohlen und der Entsperrcode ausgespäht wurde. Bei Aktivierung ist für Passwort-Änderungen zusätzlich Face ID oder Touch ID nötig.
- Blockierungsmodus: Für besonders schutzbedürftige Personen wie Journalisten minimiert dieser Modus die Angriffsfläche für Spyware, indem er etwa die meisten Nachrichtenanhänge blockiert.
Der Klassiker: Ortungsdienste genau kontrollieren
Viele Apps fordern Standortzugriff, ohne ihn für ihre Kernfunktion zu benötigen. Gehen Sie unter Einstellungen > Datenschutz & Sicherheit > Ortungsdienste die App-Liste durch und stellen Sie den Zugriff auf “Nie” oder “Beim Verwenden der App”.
Besonderes Augenmerk verdienen die Systemdienste am Ende der Liste. Funktionen wie “Ortsabhängige Hinweise” oder “iPhone-Analyse” können oft deaktiviert werden, um Datenweitergabe zu reduzieren. Aktiv bleiben sollte nur “Mein iPhone suchen”.
Wachsende Komplexität – mehr Verantwortung für Nutzer
Die wachsende Zahl an Einstellungen bietet mehr Kontrolle, erhöht aber auch die Komplexität. Experten weisen darauf hin: Die Standardeinstellungen sind oft auf Komfort, nicht auf maximale Privatsphäre ausgelegt.
Apple wird in den kommenden Monaten weitere Updates veröffentlichen. Bereits jetzt berichten Nutzer vermehrt über einen Bug, der die SIM-Karte über Nacht sperrt. Das Problem ist dem Konzern bekannt.
Eines ist klar: Die proaktive Auseinandersetzung mit den Privatsphäre-Einstellungen bleibt eine Daueraufgabe. Eine regelmäßige Überprüfung – mindestens nach jedem großen Update – ist unerlässlich.
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