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iOS 26.1: Diese neuen Features und versteckten Tricks kamen mit dem Update

23.03.2026 - 07:52:28 | boerse-global.de

Das iOS-Update 26.1 brachte im November 2025 zahlreiche Verfeinerungen, von anpassbarem Liquid-Glass-Design über mehr Kontrolle bei Kamera und Anrufen bis hin zu neuen Produktivitätsfeatures.

iOS 26.1: Diese neuen Features und versteckten Tricks kamen mit dem Update - Foto: über boerse-global.de
iOS 26.1: Diese neuen Features und versteckten Tricks kamen mit dem Update - Foto: über boerse-global.de

Apple verfeinerte mit iOS 26.1 im November 2025 das iPhone-Erlebnis deutlich. Das erste große Punkt-Update zu iOS 26 brachte nicht nur neue Funktionen, sondern auch wichtige Fehlerbehebungen und subtile Verbesserungen, die das System insgesamt geschmeidiger machten. Auch wenn inzwischen neuere Versionen wie iOS 26.3.1(a) verfügbar sind, legte iOS 26.1 das Fundament für viele der heutigen Features.

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Liquid Glass wird anpassbar und das Interface runder

Einer der auffälligsten Neuerungen betraf das Liquid-Glass-Design, das mit iOS 26 eingeführt wurde. Nutzer konnten nun erstmals die Deckkraft dieses Materials auf dem Sperrbildschirm erhöhen. Diese getönte Option verbesserte die Lesbarkeit von Benachrichtigungen vor lebhaften Hintergründen und bot mehr persönliche Anpassung.

Doch Apple schraubte auch im Kleinen: Systemanimationen wurden flüssiger, besonders bei Pop-up-Menüs wie AirDrop. Der Home Screen profitierte von verfeinerten Docks mit dezenter Unschärfe und einem stärkeren Leuchten der App-Icons. Selbst die Fotos-App wurde überarbeitet – mit einem neuen Video-Scrubber zur präziseren Navigation.

Mehr Kontrolle über Kamera, Anrufe und Wecker

iOS 26.1 gab Nutzern die Kontrolle über lästige Standardeinstellungen zurück. In den Einstellungen ließ sich nun der Wischgestus auf dem Sperrbildschirm deaktivieren, der sonst blitzschnell die Kamera öffnet. Ein praktischer Schutz vor versehentlichen Aufnahmen oder ungewolltem Zugriff.

Auch beim Telefonieren wurde es leiser: Eine neue Option in den Telefon-Einstellungen schaltete das haptische Feedback für Anrufe aus. Und wer den Snooze-Knopf am Morgen drückt, konnte endlich die Dauer selbst festlegen – zwischen 1 und 15 Minuten. Eine lange geforderte Freiheit für Langschläfer.

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Produktivität: Digitale Ausweise und Live-Übersetzung

Für Reisende in den USA brachte das Update eine wichtige Neuerung: einen digitalen Führerschein in der Wallet-App. Dieser passgeprüfte Ausweis wird an ausgewählten TSA-Kontrollpunkten akzeptiert und kann auch online zur Altersverifikation dienen.

Die Live-Übersetzung mit AirPods wurde um Chinesisch, Japanisch, Koreanisch und Italienisch erweitert – ein großer Schritt für die globale Nutzbarkeit. Zudem erhielt die Notizen-App die Fähigkeit, Markdown-Dateien zu importieren und zu exportieren, was sie für Technikaffine attraktiver macht.

Ein verstecktes Sicherheits-Feature arbeitet im Hintergrund: Unter „Datenschutz & Sicherheit“ lädt das iPhone nun automatisch kritische Sicherheits-Patches zwischen den großen Updates herunter und installiert sie.

Versteckte Perlen für den Alltag

Die wahren Highlights versteckten sich oft im Detail. So bekam der Taschenrechner ein neues Icon für den Verlauf, was das Nachschlagen früherer Berechnungen erleichtert. Wer Videos aufnimmt, kann seine AirPods nun als drahtloses Mikrofon nutzen – ideal für besseren Ton in lauter Umgebung.

Für iPad-Nutzer war die Wiedereinführung der Slide-Over-Funktion ein Game-Changer. Sie erlaubt es, mehrere Fenster geöffnet zu haben und dennoch blitzschnell auf eine einzelne Slide-Over-App zuzugreifen. Ein großer Gewinn für Multitasking.

Ausblick: WWDC 2026 und iOS 27

iOS 26.1 war ein wichtiger Meilenstein, doch Apples Entwicklung geht rasant weiter. Bereits am 20. März 2026 erschien das Sicherheits-Update iOS 26.3.1(a), das kritische Lücken schloss.

Der nächste große Wurf wird für die WWDC 2026 erwartet, die voraussichtlich Anfang Juni stattfindet. Hier wird Apple voraussichtlich iOS 27 und wesentliche Fortschritte bei Apple Intelligence vorstellen, darunter eine mögliche Siri-2.0-Integration. Die Strategie ist klar: kontinuierliche Verfeinerung durch Punkt-Updates, kombiniert mit jährlichen revolutionären Neuerungen.

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