Intellistake: Singularity-Compute-Deal am 29. April
01.05.2026 - 16:28:54 | boerse-global.deIntellistake Technologies baut seine Infrastruktur massiv aus, während der Aktienkurs deutlich korrigiert. Trotz neuer Partnerschaften im Bereich Künstliche Intelligenz herrscht an der Börse derzeit Skepsis. Die Folge: Die Lücke zwischen operativen Fortschritten und der Marktbewertung wird größer.
Neue Kapazitäten für KI-Lösungen
Das Unternehmen hat eine Vereinbarung mit Singularity Compute unterzeichnet. Ziel ist der Zugriff auf souveräne KI-Rechenkapazitäten mit extrem hoher Leistung. Diese Infrastruktur bildet das Fundament für künftige Softwarelösungen des Konzerns.
Singularity Compute fungiert als kommerzieller Zweig von SingularityNET. Die Organisation gehört zu den Pionieren in der Forschung an künstlicher allgemeiner Intelligenz.
Ein Schweizer Dienstleister betreibt die Server in Schweden. Damit unterliegen die Daten europäischer Souveränität. Sie fallen nicht unter den Zugriff des US CLOUD Act. Außerdem nutzt die Anlage ausschließlich erneuerbare Energien.
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Kurskorrektur trotz Nachrichtenfluss
Anleger reagierten zuletzt verunsichert. Der Kurs der Aktie sank innerhalb einer Woche um über zwölf Prozent. Auf Monatssicht summiert sich das Minus sogar auf knapp 22 Prozent.
Dabei blickt das Papier auf ein starkes Jahr zurück. Innerhalb von zwölf Monaten legte der Wert um rund 377 Prozent zu. Das Allzeithoch von 4,10 Kanadischen Dollar bleibt jedoch in weiter Ferne.
Software-Pipeline und Tokenisierung
Parallel dazu füllt sich die Auftragsliste. Für Prospect Markets entwickelt Intellistake die Software „Gravity“. Dieser Auftrag hat ein Volumen von rund 1,57 Millionen Kanadischen Dollar.
Zusätzlich setzt das Management auf den Markt für tokenisierte Wertpapiere. Hierfür investierte das Unternehmen 150.000 US-Dollar in die Plattform ST0x. Diese verfügt bereits über eine Zulassung der Finanzmarktaufsicht Liechtenstein.
Indes bleibt das Unternehmen im Bereich Blockchain aktiv. Rund 1,97 Millionen FET-Token sind derzeit in den eigenen Validator-Betrieb eingebunden. Dies geschieht im Netzwerk von SingularityNET, mit dem Intellistake bereits kooperiert.
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Finanzielle Lage und Ausblick
Die Expansion kostet Geld. Im jüngsten Quartal stieg der Nettoverlust auf 4,81 Millionen Kanadische Dollar. Im Vorquartal lag das Minus noch bei 3,17 Millionen.
Seit Juni 2025 sammelte Intellistake etwa zehn Millionen Kanadische Dollar an Kapital ein. Sobald die Börsen nach dem Feiertag öffnen, müssen die neuen Verträge beweisen, dass sie die aktuelle Bewertung rechtfertigen.
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