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ING Groep: €1,1 Milliarden Rückkauf endet im April

27.04.2026 - 04:34:59 | boerse-global.de

Der niederländische Finanzkonzern ING präsentiert Q1-Zahlen und schließt ein milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm ab. Analysten erwarten Gewinnwachstum.

ING Groep: €1,1 Milliarden Rückkauf endet im April - Foto: über boerse-global.de
ING Groep: €1,1 Milliarden Rückkauf endet im April - Foto: über boerse-global.de

ING Groep steht vor einer entscheidenden Woche. Der niederländische Finanzriese schließt sein milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm ab. Fast zeitgleich präsentiert die Bank die Zahlen für das erste Quartal 2026. Anleger blicken gespannt auf die Bewertung und den künftigen Wachstumskurs.

Hohe Erwartungen an den Quartalsbericht

Analysten setzen die Messlatte hoch an. Der Konsens erwartet einen Gewinn je Aktie von 0,69 US-Dollar. Das wäre eine deutliche Steigerung gegenüber den 0,56 US-Dollar des Vorquartals.

Beim Umsatz rechnen Experten mit rund 6,98 Milliarden US-Dollar. Die Bank profitiert von ihrem starken Digitalgeschäft und stabilen Zinsmargen. Einige Research-Häuser zeigten sich zuletzt jedoch vorsichtiger.

Rückkaufprogramm erreicht Zielgerade

Parallel dazu endet die letzte Phase des Rückkaufprogramms über 1,1 Milliarden Euro. Es ist Teil einer größeren Strategie. Damit steuert die Bank eine harte Kernkapitalquote von etwa 13 Prozent an.

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Millionen Aktien verschwanden durch die Rückkäufe bereits vom Markt. Hinzu kam die jüngste Dividendenzahlung von rund 0,88 US-Dollar je Aktie. Das unterstreicht den Fokus auf die Aktionärsrendite.

Die Analysten-Community bleibt überwiegend optimistisch. Der Konsens lautet auf „Moderate Buy“, wobei einzelne Kursziele bis zu 34,50 US-Dollar reichen.

Die Aktie notiert bei 23,77 Euro. Binnen zwölf Monaten legte der Kurs um fast 40 Prozent zu. Ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 11,7 signalisiert eine im Marktvergleich günstige Bewertung.

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Fokus auf Kosten und Effizienz

In den kommenden Monaten rückt die operative Effizienz stärker in den Fokus. Das Management peilt für das Gesamtjahr Gesamtkosten am unteren Ende der Spanne von 12,5 bis 12,7 Milliarden Euro an.

Klarheit über die weitere Strategie liefert der Earnings Call im Laufe dieser Woche. Investoren achten dabei besonders auf Aussagen zur Modernisierung des Wholesale-Bankings in der EMEA-Region. Auch der Fortschritt beim Rückzug aus Randmärkten steht auf der Agenda.

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