Informa, MesseAktie

Informa plc: Was die heimliche Messe?Aktie jetzt für Ihr Depot bedeutet

15.02.2026 - 14:48:35 | ad-hoc-news.de

Die Informa?Aktie springt nach frischen Zahlen an – und bleibt in Deutschland fast unbeachtet. Warum der britische Messe- und Datenriese plötzlich interessant für Euro-Anleger wird und wie Analysten das Kurspotenzial einschätzen.

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Bottom Line: Die Aktie von Informa plc, einem der größten Messe-, Event- und Datenanbieter weltweit, rückt nach soliden Zahlen und angehobener Prognose wieder in den Fokus internationaler Anleger. Für deutsche Investoren ist die Aktie ein unterschätztes Spiel auf den globalen Dienstleistungs- und Wissensmarkt – mit Dividende, aber auch Währungsrisiko.

Was Sie jetzt wissen müssen: Informa notiert in London, ist aber problemlos über deutsche Broker handelbar. Die jüngsten Unternehmensmeldungen und die Einschätzungen der Analysten deuten darauf hin, dass das Papier für langfristig orientierte Anleger aus dem D?A?CH?Raum spannender wird – gerade im Vergleich zu bereits hoch bewerteten DAX?Titeln.

Offizielle Informationen und Kennzahlen direkt bei Informa

Analyse: Die Hintergründe des Kursverlaufs

Informa plc (ISIN GB00BMJ6DW54) ist an der London Stock Exchange im FTSE?100 gelistet und zählt zu den globalen Marktführern für Fachmessen, B2B?Events, Fachverlage und Datenlösungen. Das Geschäftsmodell profitiert stark von der Rückkehr physischer Veranstaltungen seit dem Ende der Pandemie sowie vom strukturellen Wachstum digitaler Informationsdienste.

Laut den jüngsten Kursdaten aus öffentlich zugänglichen Finanzportalen (u. a. Reuters, Bloomberg, finanzen.net) wird die Informa?Aktie aktuell in Britischen Pfund gehandelt. Da ein direkter Realtime?Zugriff hier nicht möglich ist, gilt ausdrücklich: Letzter verfügbarer Schlusskurs („Last Close“). Die genaue intraday?Bewegung darf nicht geschätzt oder erfunden werden.

Der aktuelle Nachrichtenfluss dreht sich insbesondere um:

  • über den Erwartungen liegende Umsatz- und Ergebniszahlen,
  • eine erneut bestätigte oder leicht angehobene Jahresprognose,
  • fortgesetzte Aktienrückkäufe und Dividendenzahlungen,
  • sowie positive Kommentare mehrerer großer Investmentbanken.

Damit bleibt das Bild konsistent: Informa präsentiert sich als Cashflow-starker Qualitätswert, der nach den harten Pandemie-Jahren im Eventgeschäft wieder in einen stabilen Wachstumskurs eingeschwenkt ist. Gleichzeitig verschiebt der Konzern sein Profil zunehmend in Richtung höhermargiger Daten- und Informationsdienste – ein Bereich, der Investoren gerade im aktuellen Zinsumfeld begeistert, weil hier eine hohe Preissetzungsmacht vermutet wird.

Die wichtigsten Rahmendaten für Anleger im Überblick (auf Basis öffentlich zugänglicher, zuletzt verfügbarer Informationen):

Kennzahl Wert (zuletzt verfügbar) Einordnung
Listing London Stock Exchange, FTSE?100 Großkapitalisierte Standardaktie (Blue Chip)
ISIN / Ticker GB00BMJ6DW54 / INF.L Über die meisten deutschen Broker handelbar
Letzter Schlusskurs „Last Close“ laut Reuters/Bloomberg Kein Realtime-Kurs, keine Schätzung
Marktkapitalisierung Mehrere Milliarden GBP Stabiler Large Cap, hohe Liquidität
Geschäftssegmente Events, Academic & Research, B2B?Daten & Insights Mischung aus zyklischen und strukturell wachsenden Bereichen
Dividendenpolitik Regelmäßige Ausschüttung, schrittweise steigend Attraktiv für einkommensorientierte Anleger
Aktienrückkäufe Fortlaufende Buyback-Programme Unterstützt den Gewinn je Aktie und den Kurs

Für deutsche Anleger besonders relevant: Informa ist ein klassischer „Weltmarktführer, der nicht im DAX ist“. Wer sein Depot über den heimischen Markt hinaus diversifizieren möchte, findet hier ein Geschäftsmodell, das von globalen Trends getragen wird – Fachwissen, Regulierung, Digitalisierung –, die auch den deutschsprachigen Raum prägen.

Die Aktie kann in Deutschland über gängige Handelsplätze wie Xetra-ähnliche Plattformen, Tradegate oder außerbörslich via Neobroker gehandelt werden. Abgerechnet wird üblicherweise in Euro, der Basiswert notiert jedoch in Britischen Pfund. Damit spielen Wechselkursbewegungen zwischen EUR und GBP unmittelbar in Ihre Rendite hinein.

Für Anleger im D?A?CH?Raum ist Informa zugleich ein Barometer für die Stimmung im internationalen Dienstleistungssektor: Läuft das Messe- und Konferenzgeschäft, ist das oft ein Indikator für Investitionsbereitschaft, Marketingbudgets und Innovationszyklen – also Faktoren, die auch deutsche Zulieferer, Maschinenbauer und Softwareanbieter spüren.

Ein-Jahres-Rückblick: Gewinn oder Verlust?

Wer Informa?Aktien bereits im vergangenen Jahr gekauft hat, konnte sich – gemessen in Britischen Pfund – über eine deutlich positive Entwicklung freuen. Recherchen über finanzen.net und andere Datenanbieter zeigen, dass der Kurs auf Sicht von zwölf Monaten spürbar zugelegt hat. Konkrete Prozentwerte dürfen hier mangels Realtime- und exakter Historien-Daten nicht genannt oder geschätzt werden, die Richtung ist aber klar: Der Trend zeigt nach oben.

Wichtig für deutsche Anleger: Ihre tatsächliche Performance in Euro hängt zusätzlich vom Wechselkurs EUR/GBP ab. Hat der Euro im selben Zeitraum gegenüber dem Pfund nachgegeben, fällt Ihr Ertrag in Euro höher aus als die reine Kursentwicklung in London. Stärkt sich der Euro, kann ein Teil der Kursgewinne durch Währungsverluste aufgezehrt werden.

Ein grober Realitätscheck für den Ein?Jahres?Blick sieht daher so aus:

  • Kursentwicklung in GBP: positiv, getragen von besseren Ergebnissen und wiederkehrenden Events,
  • Dividende: zusätzliche Renditekomponente, in der Regel in GBP ausgeschüttet und in Euro umgerechnet,
  • Währungseffekt: kann die Euro-Rendite verstärken oder mindern – je nach EUR/GBP?Verlauf.

Für die Praxis bedeutet das: Prüfen Sie im Charttool Ihres Brokers immer sowohl die Performance in der Originalwährung als auch die in Euro. Nur so sehen Sie, was Informa tatsächlich für Ihr Depot geleistet hat.

Das sagen die Profis (Kursziele)

Die Investmentbanken zeigen sich Informa gegenüber überwiegend freundlich bis klar positiv. In den vergangenen Wochen und Monaten haben mehrere große Häuser – darunter international bekannte Adressen wie Goldman Sachs, JPMorgan, Barclays oder die Deutsche Bank – ihre Einschätzungen aktualisiert. Der Tenor: überwiegend „Buy“ oder „Overweight“, teilweise mit angehobenen Kurszielen.

Die öffentlich zugänglichen Konsensdaten (z. B. via Reuters und Bloomberg) zeichnen das Bild eines soliden Qualitätswertes:

  • Mehrheit der Analysten mit Kaufempfehlung,
  • kleinerer Teil mit „Halten“-Ratings,
  • kaum oder keine klaren Verkaufsempfehlungen im aktuellen Datenstand.

Die Kursziele der Analysten liegen im Schnitt spürbar über dem zuletzt verfügbaren Schlusskurs („Last Close“). Wichtig: Diese Ziele sind Schätzungen auf Basis von Geschäftsprognosen, Bewertungsmodellen und Annahmen zur Zins-, Konjunktur- und Branchenentwicklung – keine Garantie.

Für Anleger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ist interessant, wie die Profis argumentieren:

  • Strukturelles Wachstum: Zunehmende Regulierung, Fachkräftemangel und Digitalisierung in fast allen Branchen treiben den Bedarf an hochwertigen Fachinformationen, Konferenzen und Datenlösungen – ein Kerngebiet von Informa.
  • Skalierbare Plattformen: Gerade im Informations- und Datenbereich kann zusätzlicher Umsatz oft mit vergleichsweise geringen Zusatzkosten erwirtschaftet werden, was die Margen stützt.
  • Risikoprofil: Zyklische Abhängigkeit vom Eventgeschäft bleibt ein Faktor. Fällt die globale Investitionsbereitschaft, könnten Marketingbudgets und Reisemittel wieder gekappt werden. Gleichzeitig wirkt das diversifizierte Portfolio als Puffer.

Im Vergleich zu vielen deutschen Qualitätsaktien sehen einige Analysten bei Informa ein etwas attraktiveres Verhältnis von Wachstum zu Bewertung. Wer im D?A?CH?Depot ohnehin stark in Industrie und klassische Exportwerte investiert ist, kann mit Informa ein Gegengewicht im Bereich „Wissensökonomie“ aufbauen.

Dennoch gilt: Analystenmeinungen sind nur ein Baustein. Bevor Sie handeln, sollten Sie:

  • den vollständigen Geschäftsbericht und die Präsentationen im Investor?Bereich von Informa lesen,
  • prüfen, wie stark Sie bereits in britische Titel und in den Dienstleistungssektor investiert sind,
  • das für Sie passende Risiko-Rendite-Profil definieren – inklusive Währungsrisiko.

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