iMac mit M4: Warum Apples AI-Desktop jetzt zum Maßstab für Kreativität und Power wird
05.02.2026 - 15:48:43Farben wie aus der Designwerkstatt, ein schlankes Gehäuse, das fast schon schwebend wirkt – und innen pure Innovation: Der neue iMac schreibt die Geschichte der Apple Computer weiter und bringt mit dem kraftvollen M4-Chip und integrierter Apple Intelligence eine neue Ära an den Schreibtisch. Schon auf den ersten Blick wird deutlich, dass Apple beim iMac den Anspruch verfolgt, sowohl Kreative als auch Power-User und Alltagsnutzer gleichermaßen abzuholen. Doch wie revolutionär ist dieser All-in-One-Desktop wirklich?
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Für viele bleibt der iMac das Synonym für kreativen Arbeitsplatz und nahtlose Alltagsunterstützung. Die neueste Generation bringt vieles mit, was bisher nur spekuliert wurde: Apples M4-Chip, ein runderneuertes Design in sieben lebendigen Farben, ein riesiges 24-Zoll 4.5K Retina-Display mit P3 Wide Color und ein Kamerasystem, das Videoanrufe und Präsentationen spürbar natürlicher wirken lässt. Doch eigentlich steckt die Innovation tiefer.
Bemerkenswert ist vor allem die Integration von Apple Intelligence – einer fortschrittlichen, auf Datenschutz fokussierten KI, die Aufgaben wie Textbearbeitung, Bildsuche oder Bildgenerierung auf dem Rechner selbst erledigt. Für viele Technikfans ist das ein Meilenstein: Die eigene Kreativität bleibt lokal, persönliche Daten verlassen den iMac nicht, und das Arbeiten wirkt schlichtweg „intelligenter“. Durch Features wie Writing Tools und den Image Playground können Texte umgeschrieben, Bilder erzeugt oder Fotos schneller gefunden werden – alles direkt am Desktop, ohne Cloud-Zwang.
Im Herzen schlägt nun der neue M4-Chip, laut ersten Fachmedien bis zu sechsmal schneller als der beliebteste Intel-iMac. Das ist eine Ansage, gerade für alle, die Musik schneiden, Videos bearbeiten oder 3D-Grafiken entwerfen. Die Kombination aus blitzschneller CPU, Raytracing-fähigem Grafikprozessor und Apples leistungsstarker Neural Engine sorgt dafür, dass selbst aufwendige Projekte oder Multitasking mit vielen offenen Apps zur neuen Normalität werden. Ein Sprung, den Apple mit Zahlen unterstreicht: Bis zu 2,1-mal schneller als das Modell mit M1-Chip bei kreativen Workflows – für viele Anwender ein Argument zum Wechsel.
Das Display bleibt ein echtes Highlight: Auf satten 24 Zoll bietet der iMac gestochen scharfe 4.5K-Auflösung, 500 Nits Helligkeit und eine Farbtiefe von über einer Milliarde Farben. Wer in hellen Büroräumen arbeitet, wählt optional Nano-Texture-Glas – für weniger Spiegelungen und höchste Detailgenauigkeit, selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen. All das spielt gerade für Designer, Fotografen und Videoproduzenten eine Rolle, die ihre Bildwelten nicht durch Reflexionen kompromittiert sehen wollen.
Auch in Sachen Konnektivität hat Apple aufgerüstet: Bis zu vier Thunderbolt 4-Anschlüsse, Wi-Fi 6E, optionale Ethernet-Ports und die Möglichkeit, zwei externe 6K-Displays anzusteuern, machen den iMac flexibel und bereit für jede Herausforderung. Die Synergie mit dem iPhone zeigt sich zudem durch iPhone Mirroring. Hier kann das iPhone nicht nur gespiegelt, sondern auch wie ein Bestandteil des Schreibtisches genutzt werden – etwa für schnelle Foto-Übergaben oder Copy-and-Paste-Funktionen zwischen den Geräten. Eine Funktion, die viele Alltagsaufgaben deutlich beschleunigt.
Ein 12MP Center Stage Kamera-Setup mit Desk View, Studio-Mikrofone sowie ein Sechs-Lautsprecher-System mit Dolby Atmos runden das Paket ab und schaffen ein Multimedia-Erlebnis, das sowohl bei Meetings als auch beim Filmeabend überzeugt. Laut ersten Szenetests ist die Videokonferenz-Qualität kaum zu schlagen – und auch die Klangfülle übertrifft manchen Studio-Lautsprecher.
Interessant ist dabei, wie konsequent Apple Nachhaltigkeit und Umweltaspekte integriert: 100 % faserbasierte Verpackung, 15 % Recyclingmaterial im Gerät, Strom aus erneuerbaren Energien in der Produktion. Für viele Nutzer ist das ein nicht zu unterschätzendes Argument, das zeigt, dass Fortschritt und Verantwortung Hand in Hand gehen können.
Für wen lohnt sich der neue iMac besonders? Wer kreativ arbeitet, Bild- und Videobearbeitung auf Top-Niveau braucht oder einfach ein robustes, zukunftsfähiges System für Familie oder Homeoffice sucht, dürfte beim iMac auf lange Sicht landen. Auch für Switcher von Windows-PCs macht der Umstieg dank Migration Assistant und der Unterstützung aller wichtigen Software wenig Mühe. Die Kombination aus Leistungsfähigkeit, intuitivem Betriebssystem und zuverlässigem Datenschutz dürfte aber auch viele Unternehmen und Geschäftskunden anziehen.
Im Fazit zeigt sich: Der iMac mit M4-Chip ist mehr als ein neues Apple Computer-Modell – er ist eine Einladung, den Arbeitsplatz neu zu denken: farbenfroh, leistungsstark und bereit für die Herausforderungen der KI-Zukunft. Wer einen All-in-One sucht, der Technik, Ästhetik und Nachhaltigkeit bündelt, dürfte derzeit kaum an diesem Desktop vorbeikommen.
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