iMac mit M4-Chip: Apples All-in-One-Revolution für Kreative und Power-User
05.01.2026 - 18:55:06Farbenfroh, ultraschlank und überraschend leistungsstark – der iMac war schon immer Apples Design-Statement in der Welt der Desktop-Rechner. Mit der neuesten Generation, die auf den M4-Chip setzt, will Apple nicht weniger als eine Revolution am Arbeitsplatz auslösen. Denn der neue iMac verbindet eindrucksvolle Technik und das Ökosystem von Apple mit raffinierten KI-Funktionen. Doch trifft all das den richtigen Nerv?
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Mit dem Wechsel auf den neuen M4-Chip hebt sich der iMac klar von vergangenen Generationen ab. Laut Apple erreicht der All-in-One-Computer damit bis zu sechsmal mehr Leistung als noch bei den Intel-basierten Vorgängern. Besonders bei anspruchsvollen Aufgaben wie Videobearbeitung, 3D-Design oder Musikproduktion ist das spürbar. Erste Tests aus der Tech-Szene bestätigen: Die Kombination aus schneller CPU, fortschrittlicher GPU (jetzt sogar mit Hardware-Raytracing) und der Plattform Apple Intelligence bringt einen fühlbaren Geschwindigkeits- und Komfortschub.
Das Design bleibt dabei typisch iMac – gerade einmal 11,5 Millimeter dünn, in sieben lebensfrohen Farben erhältlich und gewohnt minimalistisch. Die neue Vibranz der Farbpalette spricht jedoch nicht nur Kreative an, sondern auch Nutzerinnen und Nutzer, die Wert auf Individualität am Arbeitsplatz legen. Interessanterweise hat Apple beim Display nochmals nachgeschärft: Das 24-Zoll 4.5K-Retina-Display bietet brillante Farben, knallige 500 Nits Helligkeit und ab sofort auf Wunsch eine Nano-Textur-Beschichtung. So haben Spiegelungen auch in hellen Räumen keine Chance.
Eine der auffälligsten Neuerungen ist die Integration von Apple Intelligence, dem KI-System, das private Daten nicht verlässt und per On-Device-Processing und „Private Cloud Compute“ für Datenschutz sorgt. Wer viel mit Texten arbeitet, profitiert etwa vom KI-Texteditor, der in Echtzeit Korrekturen und alternative Formulierungen vorschlägt – und dank Natural Language Search lassen sich Fotos samt Inhalt blitzschnell finden. Kreative dürften sich über die Image Playground-Funktion freuen, mit der sich eigene Bilder beschreiben und KI-generiert neu interpretieren lassen. Im Journalismus und im Bildungsbereich eröffnen sich damit neue Effizienzpotenziale.
Auch mit Blick auf die Audio- und Videotechnik setzt Apple im iMac neue Maßstäbe. Die 12-Megapixel-Frontkamera mit Center Stage hält den Bildausschnitt immer optimal, selbst wenn sich mehrere Personen ins Bild schleichen. Desk View zeigt automatisch eine Draufsicht des Schreibtischs – perfekt für Tutorials oder Online-Unterricht. Die sechs verbauten Lautsprecher samt Dolby Atmos schaffen ein überraschend voluminöses Klangbild, während die Studiomikrofone durch Richtbeams dafür sorgen, dass nur die Stimme zählt, nicht der Raum.
Spannend ist auch das Zusammenspiel zwischen iMac und iPhone. Die Mirror-Funktion erlaubt es, das iPhone unkompliziert auf dem großen Display zu steuern, Dateien per Drag-and-Drop zu verschieben, Fotos zu organisieren oder direkt SMS und Anrufe am iMac entgegenzunehmen. Für Apple-Fans wird das neue Gerät so zur Zentrale ihres digitalen Alltags.
Für unterschiedliche Zielgruppen lohnt sich der Sprung: Power-User und Kreative profitieren gleichermaßen von der Leistungsexplosion und KI-Features – insbesondere wer regelmäßig Videos schneidet, Fotos bearbeitet oder mit großen Datenmengen arbeitet. Aber auch für Familien oder kleine Unternehmen bringt der neue iMac mit M4-Chip Übersicht, Geschwindigkeit und das beruhigende Gefühl eines langlebigen, aktuellen Apple Computers. Nebeneffekte wie simple Migration (Apple liefert einen übersichtlichen Assistenten), flexible Konfiguration (bis zu 32 GB RAM, verschiedene Speichergrößen und farblich abgestimmtes Zubehör) und leise Upgrades im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit – Stichworte: recyceltes Aluminium, 100 Prozent faserbasierte Verpackung – unterstreichen Apples Anspruch, ein „Desktop für Morgen“ zu liefern.
Im direkten Vergleich zum M1-basierten Vorgänger legt der neue iMac laut Analysten bis zu 2,1-mal bei kreativen Workflows zu und ist auch im Alltag dank Wi-Fi 6E und Thunderbolt-4-Anschlüssen spürbar flexibler. Wer von einem älteren Intel-Modell aus 2019 oder 2020 kommt, wird rasante Unterschiede bemerken – und auch Windows-User, die auf ein unkompliziertes, sicheres und schönes Desktop-System wechseln wollen, finden hier wohl den spannendsten Einstieg seit Jahren.
Fazit: Wer ein Gerät sucht, das Spaß macht, privat wie beruflich langfristig mithält und das Apple Ökosystem umfassend nutzt, wird beim neuen iMac nur schwer vorbeikommen. Apple setzt neue Maßstäbe in Performance, Design und KI-Integration. Der Preis ist ambitioniert, aber wer Qualität und Zukunftssicherheit sucht, dürfte mit dem neuen iMac die richtige Wahl treffen. Bleibt die Frage: Wie lange kann der klassische Desktop noch so überraschen?
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