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iMac mit M4 Chip: Apple hebt den All-in-One-Desktop in eine neue Intelligenz-Dimension

Veröffentlicht: 19.07.2026 um 04:55 Uhr, Redaktion AD HOC NEWS, Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller (Chefredaktion)

Der neue iMac beeindruckt mit M4 Chip, brillanter 4.5K Retina Display und tief integrierter Apple Intelligence. Lohnt sich der Umstieg für Kreative, Profis und Mac-Einsteiger?

Kaum ein Computer steht so sehr für innovative Ästhetik und technische Raffinesse wie der iMac. Seit seiner ersten Generation ist der All-in-One-Desktop von Apple ein Symbol für elegantes Design und Leistungsfähigkeit – nun startet die nächste Generation durch. Der aktuelle iMac kombiniert das auffällige, außerordentlich schlanke Gehäuse mit dem neuen M4 Chip, einer revolutionären 4.5K Retina Anzeige und tief integriertem Apple Intelligence. Was steckt hinter dem Versprechen einer persönlichen, leistungsstarken KI? Und kann der iMac den Desktop-Markt aufs Neue aufmischen?

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Schon auf den ersten Blick wirkt der iMac wie ein Computer aus einer anderen Zeit. Blau, Lila, Pink, Orange, Gelb, Grün, Silber – die neuen Farben setzen gezielte Akzente am Schreibtisch. Das Gehäuse bleibt dabei mit nur wenigen Millimetern Tiefe geradezu skulptural und unterscheidet sich deutlich von der oft klobigen Konkurrenz. Doch diesmal liegt das wahre Herzstück im Inneren: Der neue M4 Chip bringt eine Leistungssteigerung, die zum Software-Fundament für Apples neu eingeführte Apple Intelligence wird. Diese KI-Funktionalitäten reichen vom Schreibassistenten über natürliche Bildersuche bis zur Bildgenerierung – und sollen laut Apple für ein Maximum an Privatsphäre sorgen.

Interessanterweise rückt Apple Intelligence so in den Mittelpunkt des Nutzererlebnisses. Die KI hilft beim Verfassen und Optimieren von Texten, sucht Medieninhalte per Sprache oder Beschreibung und generiert Bilder auf Zuruf – direkt auf dem Gerät, abgesichert durch Apples Datenschutzversprechen und durch zusätzliche, verschlüsselte Cloud-Berechnungen. Gerade für Anwender, die Wert auf Datenschutz legen, ist das ein starkes Argument.

Im Vergleich zur iMac-Vorgängergeneration, dem M1-Modell aus 2021, sollen die Leistungszuwächse beachtlich sein. Laut Apple gelingen alltägliche Aufgaben bis zu 70 Prozent schneller; bei kreativen Workflows – etwa im Videoschnitt oder der Bildbearbeitung – liegt das neue Modell bis zu 2,1-mal vorne, verglichen mit M1-Systemen. Mehr noch: Der M4 Chip setzt mit einer bis zu sechsfachen Geschwindigkeit gegenüber älteren Intel-basierten Modellen ein deutliches Ausrufezeichen.

Die GPU beschleunigt Spiele und Kreativanwendungen mit Hardware-unterstütztem Raytracing, sodass Grafikanwendungen so realistisch wie nie wirken. Dank 32 GB unified memory (RAM) können gleichzeitig Dutzende Apps geöffnet sein, 4K-Videoprojekte laufen reibungslos. Besonders attraktiv für das hybride Arbeiten: Mit iPhone Mirroring agiert der iMac als Schaltzentrale mit nahtloser Einbindung des Apple Smartphones. Wer häufig Dateien oder Nachrichten zwischen iPhone und Mac hin- und herbewegt, wird die neuen Möglichkeiten kaum missen wollen.

Ein Detail, das für viele in Videokonferenzen zum Gamechanger werden dürfte, ist die neue 12-Megapixel-Kamera mit Center Stage und Desk View. Damit bleibt man automatisch im Fokus, selbst wenn man sich bewegt – oder lässt parallel das eigene Schreibtischbild live übertragen. Die sechs integrierten Lautsprecher samt Spatial Audio und Dolby Atmos-Unterstützung sorgen laut ersten Tests auch ohne externe Soundlösung für ein durchweg beeindruckendes Multimedia-Erlebnis. Die eingebauten Mikrofone agieren mit Richtstrahltechnologie für einen klaren, rauscharmen Klang, wie ihn selbst einige Standalone-Mikrofone nicht liefern. Besonders Berufstätige im Homeoffice und Content Creator dürften davon profitieren.

Was das Display betrifft, lässt Apple weiterhin keine Zweifel an seiner Führungsrolle: Das 24 Zoll große Retina-Panel bietet eine 4.5K Auflösung, ist mit 500 Nits Helligkeit rund 70 Prozent leuchtstärker als die meisten All-in-One-Konkurrenten und stellt Farben im P3-Farbraum dar. Optional gibt es jetzt nano-texturiertes Glas, das Reflektionen minimiert – besonders für helle Arbeitsplätze ein Pluspunkt.

Wirklich konsequent zieht Apple das eigene Ökosystem auf: macOS unterstützt unzählige Apps, von Adobe Photoshop über Microsoft 365 bis Slack und Zoom. Viele iPhone- und iPad-Funktionen werden via Universal Clipboard, AirDrop, Handoff und Continuity Camera zum Teil der Mac-Nutzung. Wer neu einsteigt, bekommt laut Apple zudem Unterstützung durch den hauseigenen Migration Assistant und kostenlose Online-Setups.

Ein Blick auf Anschlüsse zeigt: Bis zu vier Thunderbolt 4-Ports stehen bereit, ergänzt um Gigabit-Ethernet und Klinkenanschluss. Externe 6K-Displays lassen sich ebenso problemlos anbinden. Die Zubehörwelt glänzt: Das neue Magic Keyboard (jetzt wahlweise mit Touch ID), Magic Mouse oder Trackpad kommen in Gehäusefarben zum iMac – USB-C ist nun Standard, sodass das kabelgebundene Aufladen besonders einfach wird.

Ein weiteres Thema, das Apple stärker als je zuvor betont: Nachhaltigkeit. Der neue iMac wird im Stand aus 100 Prozent recyceltem Aluminium gefertigt, kommt in einer Verpackung ohne Plastik und wird mit Ökostrom in der Produktion hergestellt. Apple bekennt sich zur Klimaneutralität für die gesamte Produktpalette bis 2030; dazu gehören eine ressourcenschonende Herstellungsweise und kostenlose Recycling- und Trade-In-Programme für ausgediente Apple Computer.

Für wen lohnt sich der iMac? Kreative Anwender, die professionell Fotos, Videos oder Musik produzieren, dürften den Sprung zur M4-Performance in Kombination mit dem Retina-Display und Apple Intelligence besonders schätzen. Aber auch Familien, Schüler/innen oder Unternehmer finden mit dem iMac eine enorm vielseitige All-in-One-Lösung, die sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen lässt. Die neue Version ist in nahezu jeder Hinsicht schneller, sicherer und komfortabler als vorherige Generationen. Laut Stimmen aus der Tech-Presse ist dies der deutlichste Technologiesprung in der iMac-Historie seit Umstieg auf den eigenen Prozessor.

Zum Einstieg erleichtert Apple den Umstieg: Flexible Finanzierungsmodelle etwa via Apple Card, attraktive Trade-In-Angebote und vergünstigte Bildungsangebote sind verfügbar. Die Entscheidung zwischen verschiedenen Farboptionen und individuellen Spezifikationen macht das Einkaufserlebnis zudem sehr persönlich.

Im Alltag zählt oft der erste Eindruck – und der überzeugt: Wer den neuen iMac im Arbeitszimmer oder Büro platziert, bekommt nicht nur ein Designobjekt, sondern einen multifunktionalen Technologiebaukasten, der durch Apple Intelligence weit mehr ist als ein klassischer All-in-One-Computer. Ob rechenintensive Aufgaben, kreatives Arbeiten, Homeschooling oder einfach nur Homeoffice: Der neue iMac setzt neue Standards für Desktop-Computer – in Leistung, Design und Nutzererlebnis.

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