iMac, Apple Computer

iMac mit Apple M4: Wie Apples All-in-One jetzt KI und Design neu definiert

25.02.2026 - 04:55:07 | ad-hoc-news.de

Der neue iMac vereint das ikonische Apple-Design mit dem M4-Chip, brandneuer KI-Power und einem brillanten 4.5K Retina Display. Warum der iMac für Profis und Kreative jetzt Maßstäbe setzt.

Wenn ein neues Kapitel in der Welt der All-in-One-Computer aufschlägt, ist es oft Apple, das die Grenze verschiebt. Der neue iMac sorgt mit seinem markanten, ultradünnen Design und der Integration der sogenannten Apple Intelligence für Aufsehen. Schon die erste Begegnung mit dem 24-Zoll-Display, das in gleich sieben lebendigen Farben erhältlich ist, weckt das Gefühl, einen modernen Klassiker in den Händen zu halten. Die Frage drängt sich auf: Ist der aktuelle iMac das überzeugendste Desktop-Paket für Kreative, Professionals und Alltagsnutzer?

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Technisch macht Apple mit dem iMac und dem neuen M4-Chip einen großen Sprung. Die M4-Plattform sorgt für sechsfach schnellere Performance gegenüber älteren Intel-basierten Modellen und laut Apple für eine satte Steigerung auch gegenüber dem direkten Vorgänger mit M1-Chip. Besonders im Alltag – ob beim Multitasking, Videobearbeitung oder Gaming – zeigt sich die gesteigerte Leistung. Erste Tests betonen etwa, wie das System mühelos mehrere 4K-Videostreams bearbeiten kann und anspruchsvolle Anwendungen wie Photoshop oder Final Cut flüssig laufen. Die fortschrittliche GPU mit Hardware-beschleunigtem Raytracing eröffnet zudem neue Möglichkeiten für gestochen scharfe Grafiken und Spiele – ein Aspekt, den man vom klassischen iMac bisher kaum kannte.

Der wohl größte Entwicklungssprung ist aber in der Integration von Apple Intelligence zu finden. Hierbei handelt es sich um ein KI-System, das tief ins Betriebssystem eingebettet ist. Es unterstützt unter anderem mit intelligenten Schreibwerkzeugen, die nicht nur Texte automatisch überarbeiten und zusammenfassen, sondern auch Bildbearbeitung und Fotosuche revolutionieren. Beispielweise reicht jetzt eine einfache Beschreibung aus, um Fotos aus der eigenen Bibliothek blitzschnell zu finden oder mit "Image Playground" spielerisch eigene Grafiken zu kreieren. Dabei betont Apple – und das ist in der Tech-Branche keine Selbstverständlichkeit – höchste Privatsphäre: Datenverarbeitung erfolgt meist direkt auf dem Gerät, sensible Informationen verlassen zu keinem Zeitpunkt den Computer, dank "Private Cloud Compute" nur bei sehr komplexen Aufgaben.

Das Display bleibt eines der Highlights: Das 24-Zoll-4.5K-Retina-Display mit 500 Nits Helligkeit, P3 Farbraum und über einer Milliarde Farben sorgt für ein brillantes, immersives Erlebnis. Praktisch: Wer in hellen Umgebungen arbeitet, kann optional auf eine Nano-Textur-Glas-Oberfläche setzen, die Reflexionen effektiv mindert. In puncto Audio und Video setzt Apple auf ein Six-Speaker-System mit Dolby Atmos, ein 12-Megapixel-Center-Stage-Kamerasystem sowie Studio-Mikrofone mit Beamforming. Video- und Telefonkonferenzen werden dadurch auf eine neue Stufe gehoben.

Das Ökosystem ist nach wie vor ein entscheidender Faktor. Dank iPhone Mirroring kann das iPhone direkt auf dem iMac-Display gesteuert werden, was reibungslose Übergänge in Workflows ermöglicht. Dateien lassen sich einfach von Gerät zu Gerät bewegen, und zahlreiche App-Überschneidungen zwischen Mac und iPhone machen den Umstieg besonders komfortabel – ideal für Nutzer, die bereits im Apple-Universum zu Hause sind. Das Bedienkonzept bleibt eingängig: Einsteiger profitieren von unkomplizierten Migrationsassistenten etwa beim Umstieg von Windows, erfahrene Nutzer schätzen die zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten direkt beim Kauf – von Farboptionen über Speichergrößen bis zur Ausstattung mit Nano-Textur-Display und Thunderbolt 4-Ports.

Viele Analysten loben die Langlebigkeit und Zukunftsfähigkeit, betonen aber auch, dass der neue iMac für ganz unterschiedliche Zielgruppen etwas bietet: Poweruser und Kreativprofis nutzen die KI-Funktionen, Geschwindigkeit und das große Display. Familien und Schüler profitieren hingegen von der Sicherheit, den integrierten Apps und der zuverlässigen Hardware. Für Unternehmen oder Start-ups, die Wert auf Design und Produktivität legen, wird der iMac ebenfalls zur echten Alternative zu klassischen PCs. Nicht zuletzt setzt Apple auf Nachhaltigkeit – das Gehäuse besteht zu großen Teilen aus recyceltem Aluminium, die Verpackung ist fast vollständig papierbasiert.

Im Unterschied zu vielen Mitbewerbern bietet Apple zudem weiterhin längere Softwareupdates und regelmäßige neuen Features via macOS, wodurch sich der Kauf preislich besser über einen langen Zeitraum rechnet – ein nicht zu unterschätzender Aspekt im Businessumfeld oder beim privaten Einsatz.

Zusammengefasst: Der neue iMac definiert, was ein moderner All-in-One-Computer heute leisten kann – mit einem kompromisslosen Mix aus Stil, Performance und smarten KI-Features.

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