iMac, Apple Computer

iMac im Test: Apples M4-All-in-One setzt neue Maßstäbe für Leistung und KI

05.01.2026 - 08:55:12

Der neue iMac mit M4-Chip bringt Apple Intelligence auf den Schreibtisch – schlank, farbenfroh und mit beeindruckender Performance. Ist das der perfekte Allround-Desktop für Kreative und Power-User?

Kaum ein Computer hat unser Bild vom modernen Desktop so nachhaltig geprägt wie der iMac. Mit der aktuellen Generation setzt Apple die Messlatte erneut höher: Der iMac mit M4-Chip verbindet kompromisslose Leistung, fortschrittliche Künstliche Intelligenz und ein ikonisches, farbenfrohes Design. Kann dieser All-in-One Apple Computer auch die Kritiker überzeugen – oder ist alles nur schöne Fassade?

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Strahlende Farben, minimalistische Formsprache und eine technische Ausstattung, die bislang dem Mac Studio vorbehalten schien: Der neue iMac ruft Erinnerungen an Apples legendären „Think Different“-Spirit wach. Angetrieben vom hauseigenen M4-Chip, dem Herzstück aktueller Apple Hardware, will das Gerät mehr sein als ein schön verpacktes Arbeitsgerät. Die Entwickler setzen auf einen radikalen Schub in Sachen Performance und Apple Intelligence – das AI-System, das auf dem Mac neue kreative Türchen öffnet.

Doch worin besteht der Sprung zur M1-Generation? Laut Apple ist der aktuelle iMac bis zu sechsmal schneller als die populärsten Intel-basierten Vorgänger und mehr als zweimal so performant wie der iMac mit M1-Prozessor in kreativen Workflows. Erste Benchmarks und mediale Stimmen unterstreichen: Die Echtwelt-Performance hebt Multitasking, Video-Editing und Bildbearbeitung auf ein neues Level. Die Hardware-unterstützte Raytracing-Grafik sorgt für realistischere Bilder und flüssige Animationen, während der mächtige Neural Engine die On-Device-KI in den Fokus rückt – ein klarer Vorteil gegenüber vielen Windows-Alternativen mit Cloud-Fokus.

Auch Datenschutz bleibt ein Hauptthema: Apple Intelligence verarbeitet viele Aufgaben direkt auf dem Gerät, sodass persönliche Daten nicht das Haus verlassen müssen. Gerade angesichts wachsender Datenschutz-Sorgen in der Tech-Welt dürfte das viele Nutzer beruhigen. Für komplexere Wünsche greift der Rechner auf besonders geschützte Cloud-Modelle zurück, bei denen Privatsphäre weiterhin höchste Priorität genießt.

Das 24-Zoll 4.5K Retina-Display mit über einer Milliarde Farben setzt visuelle Akzente – ob beim kreativen Arbeiten oder beim nächsten Serienmarathon. Mit 500 Nits Helligkeit, P3-Farbraum und optionaler Nano-Textur-Beschichtung bleibt das Bild gestochen scharf und kontrastreich, auch in hellen Arbeitsumgebungen. Die Displaygröße und Qualität machen den iMac zu einer attraktiven Lösung für Fotografie, Grafikdesign und Video-Editing – und heben ihn aus der Masse vergleichbarer Windows-All-in-Ones heraus.

Im Homeoffice trumpft der Apple iMac nicht zuletzt durch die neue 12-Megapixel-Center-Stage-Kamera samt Desk View auf: Bei Videocalls bleibt der Nutzer stets im Fokus, selbst bei Bewegung oder mehreren Personen im Bild. Gepaart mit Studio-Mikrofonen, sattem Sechs-Lautsprecher-System samt Dolby Atmos und Spatial Audio, rückt der Arbeitsplatz auch akustisch in den Vordergrund moderner Kommunikation.

Mit insgesamt bis zu vier Thunderbolt 4-Ports, Wi-Fi 6E und der Möglichkeit, zwei externe 6K-Displays anzuschließen, ist der iMac für anspruchsvolle Setups bestens gerüstet. Die Anbindung an iPhone und andere Apple Geräte via iPhone Mirroring, Universal Clipboard und Continuity Camera macht den Wechsel zwischen Mobilgerät und Schreibtisch fließend und sorgt für ein nahtloses Nutzererlebnis. Wie einige Analysten bemerken, nimmt Apple mit diesem Ökosystem-Ansatz eine Sonderstellung im Markt ein – insbesondere für Kreativ-Profis, deren Workflow von eingespielten Übergängen lebt.

Laut frühen Berichten sind vor allem Studierende, Kreative, Small-Business-Teams und Power-User die Zielgruppen, für die sich der neue Apple iMac besonders lohnt. Sie profitieren von der kombinierten Rechenleistung, Displayqualität und einfacher Handhabung des Apple Ökosystems – während die farbenfrohen Modelle einen Hauch Individualität auf den Schreibtisch bringen.

Im Vergleich zum direkten Vorgängermodell mit M1-Prozessor sticht der iMac mit M4 nicht nur durch Tempo und smarte KI-Funktionen hervor. Auch Themen wie Nachhaltigkeit wurden vorbildlich umgesetzt: Laut Apple ist die Standfuß-Aluminium-Legierung zu 100 Prozent recycelt, der Stromverbrauch optimiert und die Verpackung plastikfrei.

Interessanterweise macht Apple auch Einsteigern den Wechsel auf den Mac besonders leicht: Migrationstools, Support und eine breite Palette vorinstallierter wie kompatibler Programme vereinfachen Umstieg und Einstieg. Für Besitzer älterer iMacs – etwa aus der Intel-Ära – ist die Leistungssteigerung besonders spürbar.

Fazit: Der iMac mit M4-Chip ist ein mutiges Statement für die Zukunft des All-in-one-Desktops. Die Mischung aus KI-Power, brillantem Display, ausgefeilter Kamera und tonvoller Klangkulisse macht ihn zum Favoriten für alle, die auf der Suche nach einem langlebigen und inspirierenden Arbeitsgerät sind. Trotz des selbstbewussten Preises dürfte es für viele Kreativ- und Büroarbeiter kaum eine bessere Option geben. Wer das Apple Ökosystem bereits schätzt – oder bereit ist, umzusteigen – findet hier ein echtes Upgrade.

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