iMac im Test: Apples All-in-One-Ikone mit M4-Chip und Apple Intelligence setzt neue Maßstäbe
07.01.2026 - 18:55:08Schon beim ersten Blick auf den neuen iMac spürt man: Hier will Apple mehr als nur glänzen. Mit leuchtenden Farben, filigranem Design und der geballten Leistung eines brandneuen M4-Chips setzt der iMac nicht nur optisch, sondern auch technisch neue Akzente. Seit seiner Premiere ist der All-in-One inzwischen ein Synonym für Kreativität, Produktivität – und für eine gewisse Portion Magie in jedem Home Office. Jetzt hat Apple den iMac umfangreich überarbeitet und nicht zuletzt mit Apple Intelligence ein Feature-Bündel geschnürt, das die Konkurrenz geradezu alt aussehen lässt. Kann der iMac weiterhin den Ton angeben? Oder ist es diesmal mehr Schein als Sein?
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Direkt auffällig, vielleicht sogar mutig: Apple hält am ikonisch-flachen Design des iMac fest, präsentiert aber eine Palette frischer Farben von klassischem Silber bis Violett, Gelb oder Orange. Dabei bleibt der Desktop – nur 11,5 mm dünn – eine echte Design-Ikone auf jedem Schreibtisch. Doch es ist nicht die Außenhülle allein, die aktuell für Aufsehen sorgt: Im Herzen werkelt jetzt Apples M4-Chip, der den Sprung in Sachen Leistung und Effizienz möglich macht. Wie erste Tech-Analysen vermuten, bringt dieser Chip nicht nur einen Quantensprung für alltägliche Aufgaben, sondern beschleunigt auch anspruchsvollste Workflows, vom 4K-Video-Schnitt bis hin zu KI-Anwendungen.
Das Stichwort KI ist ohnehin Programm: Mit Apple Intelligence soll der iMac künftig der persönlichste, privateste und leistungsstärkste Schreibtisch-Assistent werden. Wer Texte verfassen, Bilder erstellen oder Fotos organisieren möchte, bekommt ab Werk KI-Funktionen, die Apples Konzept von Datenschutz ernst nehmen: Vieles passiert direkt auf dem Gerät. Features wie Schreib-Assistent, Bildgenerierung namens Image Playground oder smarte Foto-Suche funktionieren spürbar schnell – und diskret.
Doch nicht nur für Kreative lohnt sich ein Blick: Der M4-Chip stemmt mit bis zu 32 GB RAM im Hintergrund ein nahtloses Multitasking, selbst bei Dutzenden geöffneter Apps. Besonders reizvoll ist das Zusammenspiel mit anderen Apple-Geräten: Über iPhone Mirroring kann man das iPhone komplett am großen Bildschirm bedienen, vom Nachrichten beantworten bis zum Sichten der Fotobibliothek. Fans der Apple-Welt loben diese Nähe schon jetzt als „magisch“ – und wirklich, das nahtlose Ökosystem besticht durch Komfort, wie Insider betonen.
Im direkten Vergleich zum Vorgänger, dem iMac mit M1-Chip, zeigt sich die Fortschrittlichkeit: Bis zu 2,1-mal schneller bei kreativen Aufgaben, bis zu 6-mal schneller gegenüber älteren Intel-Modellen – das macht sich nicht nur bei Profis, sondern auch beim Familienalltag bemerkbar, wenn mal eben Videos sortiert oder große Tabellen bearbeitet werden. Die integrierte 12 MP Center Stage-Kamera garantiert, dass User auch im lebhaften Video-Call stets optimal im Bild bleiben. Desk View sorgt mit einer zusätzlichen Draufsicht fürs gewisse Etwas im Home Office. Das brillante 24-Zoll-4.5K-Display mit über einer Milliarde Farben und optionalem Nano-Texturglas begeistert Medienprofis, Designer und Serien-Fans gleichermaßen. Laut ersten Tests wird es fast 70 Prozent heller als viele Konkurrenzmodelle.
Von der Hardware zur Software: macOS auf dem iMac läuft erwartungsgemäß geschmeidig, egal ob man Microsoft Word, Photoshop oder die Lieblings-iPhone-Apps nutzt. Apple verspricht regelmäßige Updates, was die Langzeitnutzung sicherer macht. Mit vier Thunderbolt 4-Ports, Wi-Fi 6E, Unterstützung für zwei externe 6K-Displays und einem fein abgestimmten Audiosystem (Stichwort: Dolby Atmos und Spatial Audio) demonstriert Apple, dass man es auch mit großen Arbeits- und Entertainment-Plänen aufnehmen kann.
Spannend für Fans nachhaltiger Technik: Apple setzt beim neuen Modell auf 15 Prozent recycelte Materialien und 100 Prozent faserbasiertes Verpackungsmaterial – ein Fingerzeig für den Zeitgeist. Und wer auf Barrierefreiheit achtet, findet viele clevere Funktionen schon ab Werk aktiviert.
Doch für wen ist der iMac wirklich der ultimative Desktop? Klar, Power-User und Kreative profitieren am meisten von Performance und Display. Doch auch Familien und kleine Unternehmen gewinnen durch die intuitive Bedienung, die riesige App-Auswahl und die starke Integration ins übrige Apple-Universum. Für Windows-Wechsler ist der Umstieg durch Migrations-Assistent und Support-Anbindung einfach wie nie. Während viele Fachleute begeistert von „einer neuen Ära für All-in-One-Desktops“ sprechen, empfiehlt sich ein genauer Blick auf die Ausstattung und eigenen Anforderungen – nicht jeder benötigt sofort das größte Setup.
Fazit: Der iMac mit M4-Chip und Apple Intelligence vereint Design, Leistung und KI-Komfort zu einer verspielten, aber ernstzunehmenden Alternative im Desktop-Markt. Zukunftssicherheit, Display-Qualität und Datenschutz sind auf dem neuesten Stand. Wer Wert auf ein stilsicheres All-in-One-System legt – und vielleicht bereits in der Apple-Welt zuhause ist – findet hier ein Schreibtisch-Zentrum, das lange begeistert.


