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iMac 2024 im Test: Apples All-in-One-Desktop mit M4 und brillanter KI

Veröffentlicht: 15.07.2026 um 04:55 Uhr, Redaktion AD HOC NEWS, Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller (Chefredaktion)

Der neue iMac setzt Maßstäbe – mit M4-Chip, Apple Intelligence und ikonischem Design. Ist der All-in-One-Mac das produktivste Gerät des Jahres? Ein ausführlicher Blick hinter die Kulissen.

Der neue iMac setzt Maßstäbe – mit M4-Chip, Apple Intelligence und ikonischem Design. Ist der All-in
iMac 2024 im Test: Apples All-in-One-Desktop mit M4 und brillanter KI, Illustration mit AI erstellt.

Ein Computer wie ein Statement. Die neueste Generation des iMac hebt sich nicht nur optisch aus der Masse hervor – sie vereint Ästhetik, Kraft und kluge KI in einem schlanken Gehäuse. Der Apple iMac 2024 präsentiert sich als das spannendste Desktop-Erlebnis für Anspruchsvolle und Kreative. Doch kann der iMac mit M4-Chip und Apple Intelligence wirklich überzeugen? Und wie fühlt sich der Alltag an, wenn ein Computer plötzlich persönlicher wird als je zuvor?

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Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht der iMac für Innovation und Designmut. Immer wieder hat Apple den Spagat zwischen Alltagstauglichkeit und technischer Raffinesse geschafft. Die 2024er-Generation bricht erneut mit Sehgewohnheiten: Mit dem neuen, hauchdünnen Gehäuse – das es in sieben leuchtenden Farben gibt – und dem ultrahochauflösenden 24-Zoll-4.5K-Retina-Display wird der iMac erneut zur Stilikone im Homeoffice, Wohnzimmer oder Kreativstudio. Doch Design allein macht noch keinen Unterschied in einem Alltag, der immer digitaler wird.

Herzstück und heimlicher Star im Inneren ist der neue M4-Chip. Dieser bringt – laut ersten Testern und Apple selbst – einen Quantensprung in Sachen Leistung und Effizienz. Ob komplexe Fotobearbeitungen, 4K-Videoschnitt, oder einfach mehrere Aufgaben parallel: Der iMac mit M4 rauscht durch Workflows, bei denen ältere Modelle (und viele Windows-PCs) ins Schwitzen kommen. Besonders spannend: Bis zu 6x schneller als beliebte Intel-betriebene Vorgänger, und in kreativen Anwendungen sogar 2.1x flotter als der M1-iMac von 2021. Spürbar, wenn aufwendige Adobe-Projekte laufen oder wenn Entwickler mit Code jonglieren.

Doch der iMac 2024 ist mehr als ein Performance-Upgrade. Mit Apple Intelligence bewegt sich erstmals echte KI in den Kern der Maschine. Was bedeutet das für den Alltag? Schreibassistenten, die Texte nicht nur prüfen, sondern ihren Stil anpassen, kreative Bildgeneratoren direkt im System, oder eine Suche durch die Fotosammlung, die auf Zuruf den richtigen Moment trifft. Nach ersten Einschätzungen in Fachmedien wird so KI „menschlicher“ – weil sie eng mit nutzerseitigem Datenschutz verzahnt ist. Sämtliche KI-Prozesse finden bevorzugt auf dem Gerät selbst statt, Server werden nur zur Not hinzugezogen und dann mit starken Privacy-Vorbehalten.

Anders gesagt: Der neue Apple Computer denkt mit – aber hört nicht mit. Private Cloud Compute bleibt im Dienste des Users, nicht in den Händen von Apple. Ein Signal in Richtung Datenschutz, das in der Branche Beachtung findet.

Optisch bleibt Apple seiner Linie treu – und wagt trotzdem Neues. Der gesamte iMac ruht auf einem Gehäuse aus 100% recyceltem Aluminium, ist strahlend dünn und in Farben von Blau bis Gelb erhältlich. Wer mag, entscheidet sich für das neue nano-texturierte Glas, welches in lichtdurchfluteten Arbeitszimmern Spiegelungen minimiert. Das Display selbst? Ein absolutes Highlight: 500 Nits Helligkeit, fünfmal schärfer als viele Konkurrenz-PCs, P3-Farbraum für satte, realitätsnahe Farben. Selbstredend ist der Monitor mit Zubehör und Anschlüssen vollgepackt – bis zu vier Thunderbolt-4-Ports lassen an Schnittstellen keine Zweifel aufkommen.

Video-Fans und Remote-Worker schätzen die 12-Megapixel-Center-Stage-Kamera mit Desk View: automatisch bleibt man im Fokus, der Schreibtisch von oben wird auf Wunsch eingeblendet – ein Feature, das insbesondere für Online-Teaching, Coaching oder Livestreams aufhorchen lässt. Die Studio-Mikros filtern Hintergrundgeräusche effektiv heraus, der Sechs-Lautsprecher-Sound setzt Maßstäbe und bringt echtes Raumgefühl mit Dolby Atmos. Besprechungen, Soundtracks, Netflix – der Sound bleibt voll und räumlich.

Doch gerade der Alltag bringt die größten Überraschungen: Apple hat das Zusammenspiel zwischen iMac und iPhone auf ein neues Niveau gehoben. Dank iPhone Mirroring lassen sich Smartphone-Inhalte direkt auf den großen Bildschirm übertragen, und Dateien, Fotos oder Texte fließen per Universal Clipboard nahezu unsichtbar zwischen beiden Geräten. Wie einige Tester überrascht feststellen, verschwimmen Gerätegrenzen wie nie zuvor – ein echtes Ökosystem-Feeling.

Neben all den Funktionen bleibt auch der Einstieg leicht: Ein neues macOS, vorinstallierte Apps von Office bis Photoshop, direkter Microsoft-365-Support und ein unkomplizierter Umstieg von Windows oder älteren Macs. Migration Assistant zieht in wenigen Klicks Daten um, und selbst wer bislang kein Apple-User war, wird sich rasch zurechtfinden. Komfort verspricht der Touch-ID-Sensor an der farblich abgestimmten Magic Keyboard – entsperren, Konten wechseln oder Einkäufe bestätigen, ohne das Tempo zu bremsen.

Nicht zu unterschätzen ist auch Apples Fokus auf Nachhaltigkeit: Das Unternehmen setzt auf recycelte Materialien, erneuerbare Energien und vollständig plastikfreie Verpackungen. Alte Geräte können kostenlos zurückgegeben und recycelt werden – schon das kreierte in der Vergangenheit Lob von Analysten, die den iMac als einen der „grünsten“ Computer seiner Klasse bezeichneten.

Für welche Zielgruppen eignet sich der neue iMac besonders? In ersten Reaktionen aus Design- und Businesskreisen werden vor allem Kreative, anspruchsvolle Office-Worker und Familien genannt. Wer oft mit großen Mediendateien arbeitet, Collagen erstellt, Videos schneidet oder im Homeoffice ungestört brillieren will, findet im iMac eine starke, dabei elegante Schaltzentrale. Selbst für Gamer taugt der iMac inzwischen, dank Raytracing-GPU und großem Arbeitsspeicher.

Ein nicht ganz unwichtiger Punkt: Mit bis zu 32 GB RAM und schnellen SSDs lässt sich der neue iMac bequem konfigurieren. Apple bietet Käufern darüber hinaus flexible Bezahloptionen, Trade-In-Programme für Altgeräte sowie Support durch Online-Beratung und Video-Shopping. Wer sein Arbeitswerkzeug individuell gestalten will, kann Chip, Speicher und Farbe frei wählen – und bekommt beim Kauf über zertifizierte Händler oder offizielle Shops die neue Hardware möglichst zügig ins Haus.

Und dennoch: So revolutionär die Technik – Apples wirkliche Idee ist, den Computer wieder zum persönlichen Assistenten zu machen. Die neue Generation des iMac will nicht schlicht funktionieren, sondern inspirieren. Ein Konzept, das aufgeht?

Nach ersten Eindrücken sieht vieles danach aus: Für Power-User, Fotografinnen, Designer oder einfach Technikfans, die keine Kompromisse eingehen wollen, ist der Apple iMac 2024 ein Leuchtturmprodukt. Die Kombination aus KI, M4-Power, brilliantem Display, smarter Camera und den Vorzügen des Apple-Ökosystems ist derzeit einzigartig – gerade, weil Datenschutz und Nachhaltigkeit mitgedacht werden.

Wer allerdings bereits einen M1-iMac nutzt und reine Office-Aufgaben erledigt, könnte sich fragen, ob das Upgrade zwingend nötig ist. Doch professionelle Kreative, ambitionierte Privatanwender und alle, die Wert auf Zukunftssicherheit legen, erhalten mit dem neuen Apple iMac eine Desktop-Maschine auf Top-Niveau – und ein Stück Technikpoesie auf dem Schreibtisch.

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