iMac 2024: Apples brillanter All-in-One-Computer startet mit M4 und Apple Intelligence durch
05.02.2026 - 21:26:38Kaum ein anderer Computer stand so klar für Innovationskraft und Design wie der iMac. Jetzt hat Apple seiner ikonischen All-in-One-Reihe wieder ein Update spendiert: Der neue iMac 2024 ist da – und diesmal mischt nicht nur ein neuer M4-Chip das Feld auf. Vieles am aktuellen Modell darf als Quantensprung gelten, nicht zuletzt das erstmals integrierte Apple Intelligence-System. Was steckt wirklich hinter dem neuen Glanzstück – und für wen ist es mehr als nur der schönste Mac der Welt?
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Schon auf den ersten Blick gelingt dem neuen iMac ein beeindruckender Spagat: Mit einer geradezu beneidenswerter Leichtigkeit setzt Apple erneut Maßstäbe bei Design und Farbvielfalt. Sechs frische Farben – von klassischem Blau bis knalligem Orange – treffen auf ein 24-Zoll Display, das mit 4.5K-Auflösung und bis zu 500 Nits Helligkeit selbst ambitionierte Kreativprojekte strahlen lässt. Das Gehäuse wirkt noch schlanker, die Magnete sorgen für einen faszinierenden Schliff und der Standfuß besteht aus 100% recyceltem Aluminium – und als wäre das nicht genug, gibt es das Display jetzt auch optional mit Nano-Texturglas für weniger Spiegelungen im Alltag, wie viele Fotografen und Designprofis zu schätzen wissen.
Herzstück des neuen iMac ist zweifellos der M4-Prozessor. Mit bis zu 6-mal schnellerer Leistung gegenüber den beliebtesten Intel-basierten iMacs und 2,1-mal so viel Power wie das eigene M1-Modell spielt der aktuelle Mac technisch in einer ganz eigenen Liga. Die GPU glänzt durch hardware-beschleunigtes Raytracing – ein Feature, das bislang vor allem Gamer und Profianwender begeisterte. Dazu kommt ein erheblich erweitertes Media-Engine-Setup: 4K-Videobearbeitung, Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop oder das Komponieren in Logic Pro laufen, dem ersten Eindruck nach, messbar flüssiger als zuvor. Apple spricht hier gezielt kreative Köpfe, ambitionierte Fotografen und Videomacher, aber auch den klassischen Büro-Alltag an.
Doch der iMac 2024 ist mehr als ein schnelles Arbeitsgerät. Mit der Integration von Apple Intelligence hält erstmals ein eigenes KI-System auf Mac-Desktop-Ebene Einzug. Dessen Sprachverstehen soll nicht nur E-Mails und Texte zusammenfassen, sondern auch Bilddateien organisieren und sogar Bilder generieren. Viele Beobachter bewerten das als Paradigmenwechsel: Endlich wird künstliche Intelligenz direkt auf dem Rechner verarbeitet, ohne Abstriche bei der Privatsphäre – dank On-Device-KI und privater Cloud-Integration, bei der selbst Apple keinen Zugriff auf die Daten erhält. Besonders spannend: Apple Intelligence arbeitet laut ersten Tests überraschend präzise und bietet tiefgreifende Schreibwerkzeuge, Bildsuche und sogar Image Playground zum kreativen Experimentieren.
Was Videokonferenzen und Multimedia angeht, setzt Apple mit dem 12MP Center Stage-Feature Maßstäbe: Die Kamera bleibt auch dann auf den Sprecher zentriert, wenn Bewegung ins Bild kommt oder mehrere Personen im Frame auftauchen. Desk View gibt eine top-down Ansicht des Schreibtischs frei – ideal für Online-Tutorials oder Musikunterricht via Webcam. Mics und Lautsprecher spielen in der Spitzenliga: Sechs Speaker mit Spatial Audio und Dolby Atmos machen sogar anspruchsvolle Aufgaben wie Filmschnitt und Musikproduktion zum Erlebnis.
Typisch Apple reduziert der neue All-in-One den Kabelsalat. Die farblich abgestimmte, magnetisch befestigte Stromzuführung klackt angenehm an, Thunderbolt 4-Anschlüsse bieten reichlich Optionen für schnelle Peripherie. Bis zu vier dieser modernen Ports und die Unterstützung von bis zu zwei 6K-Displays machen den iMac vielseitig wie kaum je zuvor. Wer im Homeoffice, Studium oder als Profi auf Konnektivität setzt, findet hier ein rundes Paket.
Ins Ökosystem eingebettet ist der aktuelle iMac ohnehin: Dank iPhone-Mirroring lassen sich Smartphone-Inhalte jetzt in Echtzeit auf den großen Desktop bringen, inklusive Drag-and-Drop, Telefonaten und Universal Clipboard. Ob Microsoft 365, Slack oder alle gängigen Kreativ- und Büro-Apps: macOS und die Apple-Hardware sind bestens aufeinander abgestimmt – und das für Jahre, wie der Update-Support und die Materialqualität versprechen.
Die Zielgruppen? Offensichtlich sind designbewusste Menschen ebenso angesprochen wie alle, die einen leistungsstarken Multimedia-Arbeitsplatz wollen. Aber auch für Switcher vom Windows-PC (Migrationstools inklusive) oder Schreibtischtäter, die bislang das MacBook vorzogen, hat der neue iMac 2024 laut ersten Analysten-Kommentaren einiges zu bieten – etwa die Stressfreiheit eines wartungsarmen, langlebigen Apple-Computers und ein Ökosystem, das einfach funktioniert.
Apple legt nach eigenen Angaben Wert auf nachhaltige Produktion: Der iMac punktet mit 100% faserbasierter Verpackung, 20% erneuerbarer Energie im Herstellungsprozess und einer insgesamt bilanziell deutlich besseren Umweltbilanz als viele Konkurrenzprodukte. Frei nach dem Motto: Fortschritt mit Verantwortung.
Bleibt die Frage: Lohnt sich der Umstieg auf den neuen iMac 2024? Wer einen veralteten Intel-iMac nutzt, erlebt laut Medienberichten einen Leistungssprung sondergleichen. Das Upgrade vom M1-Modell ist vor allem für Kreativ-Profis, Power-User und KI-Fans interessant. Aber auch für Einsteiger, die von Windows wechseln, macht das Gesamtpaket aus Performance, Display, Privatsphäre und Systemintegration einen echten Unterschied. Die Investition wirkt – gerade im Vergleich mit Standard-Desktops und allem, was mit Kabelsalat und Bastellösung zu tun hat – in vielerlei Hinsicht zukunftssicher.
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