Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit Doppelapprobation
07.04.2026 - 07:01:05 | ad-hoc-news.de
Eine neue Zahnarzt-Praxis zu finden, ist gerade in einer Großstadt wie Berlin nicht leicht. Viele Patientinnen und Patienten wünschen sich nicht nur moderne Zahnmedizin, sondern einen Ort, an dem ihre Sorgen, ihre Zahnarztangst und auch ihre allgemeinen gesundheitlichen Fragen ernst genommen werden. Besonders im Berliner Südwesten, in Steglitz und angrenzend an Zehlendorf, suchen viele Menschen nach einer Praxis, die sowohl fachlich exzellent als auch menschlich zugewandt ist – einem zahnärztlichen Kompetenzzentrum, das den gesamten Menschen im Blick behält, nicht nur einzelne Zähne.
Wer schon einmal eine schmerzhafte Wurzelbehandlung erlebt hat oder schlechte Erfahrungen mit einem Implantat gemacht hat, weiß, wie wichtig Erfahrung, Präzision und ein ganzheitliches medizinisches Verständnis sind. Gleichzeitig wächst der Wunsch, dass Zahnmedizin und allgemeine Medizin enger zusammengedacht werden: Wie beeinflussen chronische Entzündungen im Mundraum den gesamten Organismus? Welche Rolle spielen Kieferhöhlen, Nasennebenhöhlen und Atemwege bei der Planung von Implantaten im Oberkiefer? Und wer hat überhaupt die Kompetenz, all diese Fragen zusammenhängend zu beurteilen?
Genau hier setzt die Besonderheit der Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin-Steglitz an. In dieser Praxisgemeinschaft fließen jahrelange Erfahrung in der Zahnmedizin, fundierte Expertise in der Implantologie und Oralchirurgie sowie die einzigartige Doppelapprobation von Dr. Djamchidi – als approbierter Arzt (insbesondere mit HNO-/ENT-Kompetenz) und Zahnarzt – in einem ganzheitlichen Behandlungskonzept zusammen. Für Sie als Patientin oder Patient bedeutet das: mehr Sicherheit, mehr Transparenz und Behandlungen, die sowohl zahnmedizinisch als auch allgemeinmedizinisch sinnvoll sind.
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Viele Menschen in Berlin-Steglitz kennen das Gefühl, wenn sie mit einem flauen Magen das Wartezimmer einer Zahnarztpraxis betreten. Zahnarztangst ist weit verbreitet – und sie ist rational nachvollziehbar. Schlechte Erfahrungen, Schmerzen bei früheren Behandlungen, fehlende Aufklärung oder das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden, führen dazu, dass selbst notwendige Maßnahmen wie Prophylaxe oder eine Wurzelkanalbehandlung immer weiter hinausgezögert werden. Aus einer kleinen Entzündung wird dann irgendwann ein großes Problem: tiefe Karies, ein abgestorbener Zahnnerv, eine notwendige Wurzelbehandlung oder im schlimmsten Fall der Verlust des Zahnes.
Gerade hier zeigt sich, wie wichtig ein Konzept ist, das auf Zahnerhalt und schonende Verfahren setzt. Moderne Zahnmedizin bedeutet heute, jeden Zahn, der erhalten werden kann, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu schützen – von der regelmäßigen Prophylaxe über die mikroskopische Endodontie bis hin zu minimal-invasiven oralchirurgischen Eingriffen. Gleichzeitig braucht es ein Team, das versteht, wie sich Angstpatienten fühlen: das einfühlsam erklärt, in Ruhe aufklärt, Sedierung oder Dämmerschlaf anbietet und eine Atmosphäre schafft, in der Sie Schritt für Schritt wieder Vertrauen fassen können.
Die Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin-Steglitz verbindet diese Aspekte: Sie erhalten hier nicht nur hochspezialisierte Zahnmedizin, sondern auch einen bewussten Fokus auf Angstfreiheit, Transparenz und langfristige Zahngesundheit. Insbesondere für Menschen aus dem Raum Berlin Südwest, von der Schloßstraße in Steglitz bis hin nach Zehlendorf, entsteht so ein verlässlicher Anlaufpunkt, wenn es um anspruchsvolle Behandlungen wie Implantologie, Endodontie oder komplexe oralchirurgische Eingriffe geht.
Ein Alleinstellungsmerkmal der Praxis ist die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi: Er ist sowohl approbierter Arzt mit Schwerpunkt HNO-/ENT-Medizin als auch approbierter Zahnarzt. Diese Kombination ist in der ambulanten Zahnmedizin selten und vergleichbar mit dem erweiterten Blickwinkel, den man aus der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG) kennt. Für Sie als Patientin oder Patient bedeutet dies, dass bei jeder Behandlungsplanung nicht nur die Zähne, sondern auch die umliegenden Strukturen – Kieferknochen, Kieferhöhlenboden, Nasennebenhöhlen, Atemwege und allgemeine gesundheitliche Konstellationen – mitbedacht werden.
Gerade in der Implantologie und Oralchirurgie hat diese doppelte Perspektive einen hohen Sicherheitswert. Wer Implantate im Oberkiefer plant, bewegt sich in unmittelbarer Nähe zu den Kieferhöhlen. Der Kieferhöhlenboden kann sehr dünn sein; häufig reicht das vorhandene Knochenangebot nicht aus, um ein Implantat stabil und langfristig zu verankern. In solchen Fällen kommt ein Sinuslift – ein gezielter Aufbau des Kieferhöhlenbodens – zum Einsatz. Dabei wird die Schleimhaut der Kieferhöhle schonend angehoben, um ausreichend Raum für Knochenersatzmaterial oder Knochenaufbau zu schaffen und so die Implantation sicher vorzubereiten.
Während viele Zahnärzte den Fokus vor allem auf den Knochen und die prothetische Versorgung richten, kann ein Doppeltapprobierter wie Dr. Djamchidi zusätzlich die Funktion und Gesundheit der Nasennebenhöhlen und der oberen Atemwege in seine Überlegungen einbeziehen. Er weiß aus ärztlicher Erfahrung, wie sich chronische Sinusitiden, Schleimhautödeme oder anatomische Varianten der Kieferhöhlen auf die Planung eines Sinuslifts auswirken können. Dadurch lassen sich Risiken wie Perforationen der Kieferhöhlenschleimhaut, postoperative Entzündungen oder Beeinträchtigungen der Belüftung der Nasennebenhöhlen besser einschätzen und mit Ihnen besprechen.
Ein weiteres Plus: Bei vielen Patientinnen und Patienten bestehen Vorerkrankungen, die für die Planung von Implantaten oder oralchirurgischen Eingriffen relevant sind – etwa Gerinnungsstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Autoimmunerkrankungen oder eine medikamentöse Blutverdünnung. Hier zahlt sich der ärztliche Hintergrund besonders aus. Dr. Djamchidi kann Ihre allgemeine Anamnese auf einem sehr hohen medizinischen Niveau einordnen, Medikamente gezielt berücksichtigen, gegebenenfalls Rücksprache mit Hausärztinnen und Fachärzten halten und so ein individuelles Risikoprofil erstellen. Das erhöht Ihre Sicherheit vor, während und nach dem Eingriff.
Auch bei komplexeren oralchirurgischen Behandlungen – zum Beispiel der Entfernung tief liegender Weisheitszähne, Wurzelspitzenresektionen im Oberkiefer nahe der Kieferhöhle oder Eingriffen im Bereich des Gaumens – ist das Wissen um die enge anatomische Verbindung von Mundhöhle, Rachenraum und Nasennebenhöhlen essenziell. Dr. Djamchidi kann hier nicht nur zahnärztlich-chirurgisch, sondern auch aus Sicht der HNO-Heilkunde beurteilen, wie die bestmögliche, schonende Vorgehensweise aussieht, um Nerven, Schleimhäute und Nachbarstrukturen zu schützen.
Hinzu kommt ein fundiertes Verständnis der Biokompatibilität von Materialien und der Reaktionsweise des gesamten Organismus. Implantate, Knochenersatzmaterialien, Nahtmaterial, Füllungen – all das sind Fremdmaterialien, die mit Ihrer individuellen Immunlage harmonieren sollten. Der doppelte Blick von Arzt und Zahnarzt erleichtert es, zusammen mit Ihnen abzuwägen, welche Materialien und Konzepte für Sie persönlich besonders geeignet sind – sei es bei der klassischen Implantologie, bei metallfreien Lösungen oder bei sensiblen Patientengruppen mit Allergien und Unverträglichkeiten.
Neben dieser besonderen ärztlich-zahnärztlichen Kombination steht in der Praxis eine weitere Expertise im Fokus: der Zahnerhalt durch moderne Endodontie und anspruchsvolle ästhetische Versorgungen, verantwortet durch Annette Jannack. Während Implantate dort wertvoll sind, wo ein Zahn nicht mehr zu retten ist, liegt ihr Schwerpunkt auf allem, was hilft, Zähne so lange wie möglich zu erhalten – selbst dann, wenn der Zahnnerv bereits schwer geschädigt oder abgestorben ist.
Die Endodontie – also die Behandlung des Zahninneren mit den Wurzelkanälen – ist ein hochpräzises Fachgebiet der Zahnmedizin. Ziel ist es, entzündetes oder infiziertes Gewebe aus dem Wurzelkanalsystem zu entfernen, den Zahn bakterienfrei zu machen und ihn anschließend dauerhaft dicht zu verschließen. Moderne Techniken wie die mikroskopische Wurzelbehandlung haben die Erfolgsraten in den letzten Jahren deutlich erhöht. Unter Vergrößerung können selbst feinste Seitenkanäle, Verzweigungen und versteckte Entzündungsherde sichtbar gemacht werden, die mit bloßem Auge leicht übersehen würden.
Annette Jannack nutzt diese Möglichkeiten, um auch kompliziert aufgebaute Wurzelkanalsysteme systematisch und schonend aufzubereiten. Dabei kommen flexible Feilensysteme, gründliche Spülprotokolle und biokompatible Füllmaterialien zum Einsatz, die helfen, Bakterien nachhaltig zu eliminieren und den Zahn vor einer erneuten Infektion zu schützen. Für Sie hat das entscheidende Vorteile: Ein eigener Zahn, der erfolgreich endodontisch behandelt wurde, fühlt sich oft natürlicher an als jede noch so hochwertige Krone auf einem Implantat. Die natürliche Verankerung im Kieferknochen, die Erhaltung der individuellen Zahnform und die Schonung der Nachbarzähne sprechen in vielen Fällen klar für den Zahnerhalt.
Aus ästhetischer Sicht ermöglicht eine gelungene Endodontie außerdem eine besonders harmonische Rekonstruktion. Statt einen Zahn vollständig zu entfernen, kann nach der Wurzelkanalbehandlung eine hochwertige Krone, Teilkrone oder ein Inlay eingesetzt werden, das sich farblich und funktionell optimal in das bestehende Gebiss einfügt. Gerade im Frontzahnbereich ist dies von großer Bedeutung, wenn es um ein natürliches Lächeln geht. Annette Jannack legt dabei Wert auf materiale Ästhetik, Transparenz und Farbdynamik, damit die Versorgung nicht als „künstlich“ auffällt, sondern als Teil Ihrer eigenen Zahnsubstanz wahrgenommen wird.
Die Entscheidung zwischen Wurzelbehandlung und Zahnentfernung mit anschließender Implantation ist immer individuell und erfordert eine ehrliche Beratung. In der Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack werden diese Optionen ausführlich mit Ihnen besprochen. Dank der endodontischen Expertise von Frau Jannack und der implantologischen und oralchirurgischen Erfahrung von Dr. Djamchidi können Sie hier auf eine fundierte Zweitmeinung zählen. Ziel ist es, gemeinsam die Lösung zu finden, die medizinisch sinnvoll, langfristig stabil und für Sie im Alltag gut umsetzbar ist – sei es eine mikroskopische Wurzelbehandlung, eine Wurzelspitzenresektion, eine ästhetische Krone oder, wenn nötig, ein Implantat mit sorgfältig geplanter Knochenaugmentation.
Zahnerhalt bedeutet jedoch nicht nur Wurzelbehandlung, sondern beginnt mit konsequenter Prophylaxe. Regelmäßige professionelle Zahnreinigungen, individuelle Mundhygiene-Instruktionen und eine frühzeitige Kariesdiagnostik helfen, das Entstehen tiefer Defekte und schmerzhafter Entzündungen zu verhindern. Auch hier ist die Praxis im Berliner Südwesten stark aufgestellt: Sie erhalten ein auf Ihre Situation zugeschnittenes Prophylaxekonzept, das sowohl Ihre häusliche Pflege als auch Ihre berufliche und private Lebenssituation berücksichtigt.
Viele Patientinnen und Patienten betreten eine Zahnarztpraxis mit dem Wunsch: „Bitte machen Sie es so, dass ich möglichst wenig spüre.“ In Steglitz, wo sich viele langjährige Anwohnerinnen und Anwohner ebenso wie junge Familien niederlassen, ist das Bedürfnis nach angstfreier, respektvoller Behandlung besonders groß. Die Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack hat diesen Wunsch zur Leitlinie gemacht und ein eigenes „angstfrei“-Konzept etabliert.
Dazu gehört zuerst die Art der Kommunikation: Sie werden ernst genommen – unabhängig davon, ob Ihre Zahnarztangst auf einer traumatischen Erfahrung, einer ausgeprägten Schmerzempfindlichkeit oder einer allgemeinen medizinischen Unsicherheit beruht. Schon beim ersten Telefonat und beim Empfang in der Praxis wird auf freundliche, klare und beruhigende Sprache geachtet. Es geht nicht darum, Ihre Angst kleinzureden, sondern gemeinsam Strategien zu finden, wie Behandlungen für Sie gut machbar werden.
In den Behandlungszimmern wird Wert auf eine ruhige, strukturierte Atmosphäre gelegt. Bevor ein Instrument überhaupt zum Einsatz kommt, erklärt das Team Ihnen Schritt für Schritt, was geplant ist, welche Alternativen es gibt und wie der Ablauf aussieht. Auch Fragen zur Sedierung, zum Dämmerschlaf oder zu besonders schonenden Verfahren werden offen angesprochen. Für viele Angstpatienten ist schon die Gewissheit, dass im Bedarfsfall eine Sedierung möglich ist, enorm entlastend – selbst wenn sie am Ende gar nicht in Anspruch genommen werden muss.
Bei längeren oder komplexeren Eingriffen – etwa im Rahmen der Implantologie, der Oralchirurgie oder einer umfangreichen mikroskopischen Wurzelbehandlung – können schonendere Anästhesiekonzepte, Beruhigungsmittel oder ein Dämmerschlaf eingesetzt werden. Diese Formen der Sedierung sorgen dafür, dass Sie die Behandlung als deutlich weniger belastend erleben; das Zeitgefühl ist reduziert, und viele Patientinnen und Patienten können sich im Nachhinein nur schemenhaft erinnern. Gleichzeitig wird großer Wert auf Sicherheit gelegt: Ihre Vitalparameter werden überwacht, und es erfolgt eine sorgfältige ärztliche Abklärung im Vorfeld.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit, komplementäre Ansätze – etwa homöopathische oder pflanzliche Unterstützung – begleitend einzusetzen, sofern Sie dies wünschen und es medizinisch sinnvoll erscheint. Ob zur Reduktion von Nervosität vor der Behandlung, zur Unterstützung der Wundheilung oder zur Linderung von Schwellungen: Das Team berät Sie transparent, welche Maßnahmen wirklich einen Nutzen versprechen und wie sie mit der schulmedizinischen Therapie kombiniert werden können.
So entsteht ein ganzheitliches Angstmanagement, das nicht nur auf Medikamenten basiert, sondern auf Aufklärung, Mitbestimmung und einer wertschätzenden Haltung. Ziel ist, dass Sie mit jedem Termin ein Stück Vertrauen zurückgewinnen – und Zahnarztbesuche für Sie von einer bedrohlichen Ausnahmesituation zu einem normal handhabbaren Teil Ihrer Gesundheitsvorsorge werden.
Die Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack befindet sich in Berlin-Steglitz, gut erreichbar aus dem gesamten Berlin Südwest, von der Schloßstraße bis hin nach Zehlendorf. Hier verbindet sich der Altbau-Charme klassischer Berliner Architektur mit moderner Zahnmedizin: hohe Decken, großzügige Räume und eine gewachsene Gebäudestruktur schaffen eine Atmosphäre, die viele Menschen als angenehm und vertraut empfinden – weit entfernt von der sterilen Kälte mancher Klinikbauten.
Wichtig zu wissen: Es handelt sich bewusst um einen Altbau ohne Aufzug. Das bedeutet konkret, dass Sie einige Treppenstufen bewältigen müssen, um die Praxisräume zu erreichen. Die Praxis ist daher nicht barrierefrei im Sinne eines ebenerdigen Zugangs oder einer Liftanlage. Das Team kommuniziert diese Tatsache offen, um Ihnen eine ehrliche Planung zu ermöglichen. Wenn Sie eingeschränkt mobil sind oder auf einen Rollstuhl angewiesen sind, sprechen Sie die Praxis am besten frühzeitig an – gemeinsam kann geprüft werden, ob und wie sich eine Behandlung dennoch organisieren lässt oder ob gegebenenfalls alternative Versorgungswege sinnvoll sind.
Gleichzeitig bietet der Standort Vorteile: Durch die Lage in Steglitz sind Sie sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut angebunden. In den umliegenden Straßen bestehen in der Regel Parkmöglichkeiten, und die Nähe zu zentralen Verkehrsachsen im Berliner Südwesten erleichtert Patientinnen und Patienten aus Zehlendorf, Lichterfelde, Dahlem oder sogar aus dem Umland die Anreise. So verbindet die Praxis auf gewisse Weise den historischen Altbau-Charme mit der praktischen Erreichbarkeit einer modernen medizinischen Einrichtung.
Um Ihnen eine möglichst klare Vorstellung zu geben, wie ein Besuch in dieser Praxisgemeinschaft abläuft, lohnt sich ein Blick auf den typischen Patient Journey – also den Weg vom ersten Kontakt bis zur abgeschlossenen Behandlung.
Am Anfang steht häufig ein konkretes Anliegen: anhaltende Zahnschmerzen, eine Empfehlung zur Implantation, der Wunsch nach einer Zweitmeinung, unsichere Befunde im Bereich der Kieferhöhle oder der Verdacht auf eine notwendige Wurzelbehandlung. Sie vereinbaren telefonisch oder online einen Termin; bei vielen Fragestellungen ist ein ausführliches Beratungsgespräch vorgesehen. Bereits bei der Terminvergabe wird darauf geachtet, genügend Zeit für Sie einzuplanen, insbesondere wenn Sie als Angstpatient oder mit komplexer Vorgeschichte kommen.
Beim ersten Besuch erfolgt eine gründliche Anamnese. Das bedeutet, dass nicht nur Ihre aktuelle Beschwerde, sondern auch Ihre allgemeine Gesundheit, Vorerkrankungen, Medikamente und eventuelle Allergien erfasst werden. Dank der ärztlichen Qualifikation von Dr. Djamchidi können auch internistische, HNO-bezogene oder immunologische Aspekte vertieft besprochen werden. Parallel wird der zahnmedizinische Status erhoben: Zustand von Zähnen und Zahnfleisch, vorhandene Füllungen und Kronen, Hinweise auf Parodontitis, okklusale Auffälligkeiten oder frühere wurzelbehandelte Zähne.
Je nach Fragestellung kommen diagnostische Verfahren wie digitale Röntgenaufnahmen oder dreidimensionale Bildgebungen (z.B. DVT) zum Einsatz, um Strukturen wie Kieferknochen, Kieferhöhlenboden, Wurzelspitzen und Nervenverläufe präzise darzustellen. Dies ist insbesondere bei geplanten Implantaten im Oberkiefer oder bei unklaren Entzündungen im Bereich der Nasennebenhöhlen hilfreich, um einen sicheren Behandlungsweg zu planen.
Im Anschluss an die Diagnostik erfolgt eine ausführliche Beratung. Hier legen die Behandlerinnen und Behandler großen Wert darauf, Ihnen die Situation in verständlicher, nicht-technischer Sprache zu erläutern. Wenn etwa eine mikroskopische Wurzelbehandlung notwendig ist, wird erklärt, wie die Wurzelkanäle aufgebaut sind, warum Bakterien in diesem System so widerstandsfähig sein können und welche Schritte erforderlich sind, um den Zahn zu erhalten. Bei implantologischen Fragestellungen werden Optionen wie Sofortimplantation, verzögerte Implantation, Sinuslift oder andere Knochenaufbauten transparent dargestellt – immer mit Blick auf Ihre individuelle Anatomie, Ihre Wünsche und Ihre Lebensumstände.
Sie erhalten in dieser Phase auch die Möglichkeit, eine Zweitmeinung einzuholen, wenn Sie bereits anderswo einen Behandlungsplan bekommen haben. Die Doppelperspektive von Arzt und Zahnarzt sowie die endodontische Spezialisierung erlauben es, bestehende Vorschläge kritisch, aber fair einzuordnen. Manchmal bestätigt sich der ursprüngliche Plan, manchmal eröffnen sich neue Alternativen, etwa ein erhaltungswürdiger Zahn statt einer Extraktion oder ein modifiziertes Implantatkonzept mit besonderer Rücksicht auf die Kieferhöhlen.
Steht der Behandlungsplan fest, wird mit Ihnen gemeinsam ein zeitlicher Ablauf festgelegt. Angstpatienten profitieren oft davon, größere Eingriffe in gut vorbereitete, klar strukturierte Terminblöcke zu legen, gegebenenfalls mit Sedierung oder Dämmerschlaf. Bei umfangreichen endodontischen Behandlungen werden meist ein bis zwei längere Sitzungen geplant, um alle Wurzelkanäle gründlich zu desinfizieren, aufzubereiten und zu füllen. Die Prophylaxe-Termine werden so gelegt, dass sie in Ihren Alltag passen und langfristige Intervalle möglich sind.
Während der Behandlung selbst steht Ihr Wohlbefinden im Mittelpunkt. Lokalanästhesien werden behutsam gesetzt, Pausen sind jederzeit möglich, und auch während eines Eingriffs wird Ihnen immer wieder erklärt, was als Nächstes geschieht. Die Kombination aus schonenden Verfahren, moderner Technik, Sedierungsangeboten und empathischer Begleitung hilft, die Belastung so gering wie möglich zu halten. Nach der Behandlung erhalten Sie klare Hinweise zur Nachsorge, Informationen zu möglichen Reaktionen (z.B. leichte Schwellung nach einem Sinuslift oder einem oralchirurgischen Eingriff) und – falls notwendig – ein individuell abgestimmtes Schmerzmanagement.
In der Kontrollphase wird überprüft, ob die Heilung planmäßig verläuft: Sitzt ein Implantat stabil, wie entwickelt sich der Knochen um den Kieferhöhlenboden, ist eine entzündete Region nach der Wurzelbehandlung dauerhaft ruhig? Durch engmaschige Kontrollen, insbesondere nach komplexen Eingriffen, stellt das Team sicher, dass Sie langfristig von der gewählten Therapie profitieren und eventuelle Anpassungen frühzeitig erfolgen können.
Am Ende dieses Weges steht idealerweise ein Zustand, in dem Sie nicht nur schmerzfrei sind, sondern sich mit Ihrem Gebiss, Ihrem Lächeln und Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand wohlfühlen. Viele Patientinnen und Patienten berichten, dass sich nach einer erfolgreichen endodontischen Therapie, einer sorgfältig geplanten Implantologie oder einer umfassenden Prophylaxe nicht nur die Mundgesundheit, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden verbessert – besseres Kauen, weniger chronische Entzündungen, mehr Sicherheit im Alltag.
Die Kombination aus doppelter medizinischer Kompetenz, moderner Endodontie, implantologischer und oralchirurgischer Erfahrung sowie einer ausgeprägten Sensibilität für Angstpatienten macht diese Praxis in Berlin-Steglitz zu einem besonderen Ort der Zahnmedizin. Während anderswo häufig nur einzelne Aspekte im Vordergrund stehen – etwa reine Ästhetik, reine Implantologie oder rein funktionale Versorgung – wird hier der gesamte Mensch betrachtet: mit seiner medizinischen Vorgeschichte, seinen Emotionen, seinen ästhetischen Wünschen und seinen langfristigen Gesundheitszielen.
Die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi schafft in der Implantologie und im Bereich komplexer Eingriffe nahe der Kieferhöhle ein Sicherheitsniveau, das über die reine Zahnmedizin hinausgeht. Anatomische Besonderheiten von Kieferhöhlenboden, Nasennebenhöhlen und Kieferknochen, Fragen der Biokompatibilität oder internistische Risiken – all das fließt in eine durchdachte Behandlungsplanung ein. Gleichzeitig sorgt die Spezialisierung von Annette Jannack auf Endodontie und Zahnerhalt dafür, dass jeder erhaltungswürdige Zahn mit höchster Sorgfalt behandelt wird, bevor über einen Ersatz nachgedacht wird. So entsteht ein ausgewogenes Konzept aus Zahnerhalt, Prophylaxe und – wo nötig – hochwertigem Ersatz durch Implantate oder andere prothetische Lösungen.
Für Sie als Patientin oder Patient bedeutet dies: Sie finden in dieser Praxisgemeinschaft im Berliner Südwesten nicht nur eine moderne Zahnarztpraxis, sondern einen Partner für Ihre langfristige Mund- und Allgemeingesundheit. Die offene Kommunikation über Chancen und Risiken, die Möglichkeit zur Zweitmeinung, das durchdachte Angstmanagement mit Sedierung oder Dämmerschlaf und der ehrliche Umgang mit baulichen Gegebenheiten wie dem Altbau mit Treppen schaffen Vertrauen und Transparenz.
Wenn Sie in Steglitz, rund um die Schloßstraße, in Zehlendorf oder in den angrenzenden Stadtteilen leben und eine Praxis suchen, die Zahnmedizin, Implantologie, Oralchirurgie, Endodontie und Prophylaxe auf hohem Niveau mit menschlicher Wärme verbindet, lohnt sich der Blick hinter die Altbaufassade dieser Praxis. Hier erwartet Sie kein anonymer Klinikbetrieb, sondern ein eingespieltes Team, das sich Zeit nimmt, zuzuhören, zu erklären und gemeinsam mit Ihnen den Weg zu stabiler, schöner und gesunder Zahnsituation zu gestalten.
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