Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit medizinischem Doppelblick
24.04.2026 - 07:01:08 | ad-hoc-news.de
In einer Großstadt wie Berlin ist die Auswahl an zahnärztlichen Praxen riesig – und doch berichten viele Menschen, dass sie sich trotz moderner Geräte und schicker Wartezimmer nie wirklich verstanden fühlen. Manche haben seit Jahren Zahnarztangst, vermeiden Termine und suchen verzweifelt nach einem Team, das ihre Vorgeschichte ernst nimmt. Andere stehen vor der Entscheidung fester Zahnersatz oder Implantat und wünschen sich eine ehrliche, fundierte Zweitmeinung auf Augenhöhe. Dazu kommt der Wunsch nach einem Ort, an dem nicht nur einzelne Zähne, sondern der ganze Mensch gesehen wird – mit seiner medizinischen Vorgeschichte, seinen Ängsten und seinen persönlichen Lebensumständen. Genau an dieser Schnittstelle setzt die **Zahnarzt-Praxis** von Dr. Djamchidi & A. Jannack in Berlin-Steglitz an.
Die Praxisgemeinschaft versteht sich als zahnärztliches Kompetenzzentrum im Berliner Südwesten, das klassische Zahnmedizin, moderne Implantologie, präzise Endodontie und Aspekte der HNO-Heilkunde verbindet. Die besondere Stärke liegt in der seltenen doppelten Approbation von Dr. Djamchidi: Er ist sowohl approbierter Arzt und Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde als auch Zahnarzt mit Schwerpunkt Oralchirurgie und Implantologie. Ergänzt wird dieses Profil durch die zahnärztliche Expertise von Annette Jannack, die sich mit Leidenschaft dem Zahnerhalt, insbesondere der mikroskopischen Wurzelbehandlung, widmet. So entsteht eine Kombination, die weit über das Angebot einer Standardpraxis hinausgeht.
Gleichzeitig ist der Standort bewusst gewählt: ein Altbau in Berlin-Steglitz, unweit der Schloßstraße, mit typischem Berliner Flair. Hohe Decken, großzügige Fenster und der Charme historischer Architektur schaffen eine besondere Atmosphäre – allerdings auch mit einem ehrlichen Hinweis: Es gibt Treppen, die Praxis ist also nicht barrierefrei. Die Ärzte gehen damit transparent um und beraten Patientinnen und Patienten individuell, ob der Weg dorthin gut machbar ist oder ob gegebenenfalls andere Lösungen gefunden werden müssen.
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Wer die Praxis betritt, spürt meist schon nach wenigen Minuten: Hier geht es nicht um anonyme Fließbandmedizin. Gerade Menschen mit Zahnarztangst berichten, dass sie sich das erste Mal seit langer Zeit wieder zutrauen, sich ausführlich untersuchen zu lassen. Das Team nimmt sich Zeit für Anamnese und Vorgespräche, erklärt Abläufe ruhig und verständlich und arbeitet mit schonenden Verfahren, Sedierungsmöglichkeiten und viel Empathie. Ziel ist es, Vertrauen aufzubauen – Schritt für Schritt, in einem Tempo, das zur jeweiligen Person passt.
Ein wichtiger Grund, warum sich viele Patientinnen und Patienten aus Steglitz, Zehlendorf und dem gesamten Berliner Südwesten für diese Praxis entscheiden, ist die außergewöhnliche fachliche Kombination von Dr. Djamchidi. Die doppelte Approbation, also die Ausbildung und Zulassung sowohl als Arzt (insbesondere als HNO-Spezialist) als auch als Zahnarzt, bietet einen entscheidenden Mehrwert, gerade bei implantologischen Eingriffen und komplexen oralchirurgischen Behandlungen.
Im Oberkiefer liegen die Zahnwurzeln der Backenzähne anatomisch oft in unmittelbarer Nähe zum Kieferhöhlenboden. Diese luftgefüllte Kieferhöhle ist Teil des HNO-Bereichs und spielt eine zentrale Rolle bei Atmung, Belüftung und Infektanfälligkeit. Bei Zahnverlust im Seitenzahnbereich des Oberkiefers baut sich der Knochen häufig zurück, sodass vor einer Implantation ein sogenannter Sinuslift – also eine Anhebung des Kieferhöhlenbodens mit Knochenaufbau – nötig wird. Hier treffen Zahnmedizin, Oralchirurgie und HNO-Heilkunde direkt aufeinander.
Ein Behandler, der sowohl die zahnärztliche als auch die ärztlich-HNO-medizinische Perspektive beherrscht, kann in solchen Situationen Risiken deutlich besser einschätzen und minimieren. Dr. Djamchidi kennt die komplexen anatomischen Strukturen des Nasen-Nebenhöhlen-Systems, weiß um die Bedeutung einer intakten Schleimhaut in der Kieferhöhle und kann beurteilen, wie stabil die Belüftungssituation ist. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn bereits Vorerkrankungen wie chronische Sinusitis, Allergien oder frühere Nasenoperationen bestehen.
Bei einem Sinuslift-Eingriff ist es essenziell, den Kieferhöhlenboden vorsichtig anzuheben, ohne die empfindliche Schneider’sche Membran zu verletzen. Wird diese geschädigt, kann es zu Komplikationen wie Entzündungen, Undichtigkeiten oder einer Verbindung zwischen Mundhöhle und Kieferhöhle kommen. Die Doppelqualifikation von Dr. Djamchidi sorgt dafür, dass sowohl die knöcherne Situation des Kiefers als auch die Funktion und Gesundheit der Kieferhöhle umfassend berücksichtigt werden. Er plant Operationen so, dass die Biokompatibilität der verwendeten Materialien – etwa Knochenersatzstoffe und Implantate – optimal ist und das Gewebe möglichst schonend behandelt wird.
Ein weiterer Vorteil des „Doppelblicks“ zeigt sich in der Diagnostik. Beschwerden im Kiefer- und Gesichtsbereich sind nicht immer eindeutig einem Fachgebiet zuzuordnen. Kopfschmerzen, Druckgefühle im Wangenbereich, Schmerzen im Oberkiefer oder wiederkehrende Entzündungen können sowohl zahnmedizinische Ursachen (wie Wurzelentzündungen, nicht erkannte Frakturen oder fehlgeschlagene Wurzelkanalbehandlungen) als auch HNO-Ursachen (wie Entzündungen der Kieferhöhle oder anatomische Engstellen) haben. Durch seine umfassende ärztliche Ausbildung kann Dr. Djamchidi differenzierter abklären, woher die Beschwerden stammen, und unnötige Behandlungen vermeiden.
Ein Beispiel: Ein Patient klagt über seit Monaten bestehende einseitige Kieferschmerzen und Druck im Wangenbereich. In einer rein zahnärztlichen Praxis wird möglicherweise ausschließlich der Zahnstatus beurteilt, während in einer HNO-Praxis primär die Kieferhöhle untersucht wird. In der Praxis von Dr. Djamchidi werden beide Perspektiven in einer Person vereint. So kann er klären, ob eine alte, unvollständige Wurzelbehandlung eine Entzündung in Richtung Kieferhöhle verursacht hat, oder ob eine chronische Sinusitis die Ursache der Beschwerden ist – mitsamt differenziertem Therapiekonzept.
Auch bei der Planung von Implantaten im Unterkiefer spielt die ärztliche Sichtweise eine Rolle. Hier verlaufen wichtige Nerven, insbesondere der Nervus alveolaris inferior, der für die Sensibilität von Unterlippe und Kinn verantwortlich ist. Eine genaue Kenntnis der Nervenverläufe und der individuellen Anatomie ist notwendig, um Verletzungen zu vermeiden. Durch moderne 3D-Diagnostik (z. B. DVT-Aufnahmen) lässt sich die Implantatposition präzise planen. Die Kombination aus zahnärztlichem Können, chirurgischer Erfahrung und ärztlicher Weitsicht erhöht die Sicherheit bei solchen Eingriffen erheblich.
Viele Patientinnen und Patienten schätzen zudem, dass Dr. Djamchidi auch internistische und allgemeinmedizinische Zusammenhänge in seine Planung einbezieht. Wer beispielsweise Blutverdünner einnimmt, unter Osteoporose leidet oder eine spezielle medikamentöse Therapie (z. B. Bisphosphonate) erhält, benötigt eine sorgfältige Risikoabschätzung vor chirurgischen Maßnahmen. Die Doppelapprobation erleichtert das Verständnis dieser Zusammenhänge und unterstützt eine sichere, individualisierte Behandlungsstrategie. Für Angstpatienten ist es beruhigend zu wissen, dass ihr Behandler nicht nur den Zahn, sondern den gesamten Organismus im Blick hat.
Während sich Dr. Djamchidi insbesondere der Implantologie, Oralchirurgie und komplexen Behandlungsplanung widmet, liegt der Schwerpunkt von Annette Jannack auf dem Zahnerhalt – insbesondere der Endodontie, also der Behandlung des Zahninneren. Viele Menschen verbinden das Wort Wurzelbehandlung mit Unbehagen oder sogar Angst. Gleichzeitig ist eine professionell durchgeführte, mikroskopisch unterstützte Wurzelkanalbehandlung oft die beste Möglichkeit, einen stark geschädigten Zahn langfristig zu erhalten und eine Extraktion zu vermeiden.
Der Grundgedanke von Frau Jannack ist klar: Ein eigener Zahn, der biologisch integriert ist, hat in der Regel Vorteile gegenüber jedem künstlichen Ersatz – selbst dem modernsten Implantat. Der natürliche Zahn verfügt über einen lebenden Halteapparat (Parodontium), der Belastungen abfedert und feinste Bewegungen ausgleicht. Implantate dagegen sind starr im Knochen verankert und können diese natürliche Federung nur bedingt nachahmen. Zudem lässt sich ein gut behandelte, wurzelkanalbehandelte Zahn bei guter Pflege und regelmäßiger Prophylaxe über viele Jahre, manchmal Jahrzehnte erhalten.
Die Endodontie ist ein hochpräzises Fachgebiet der Zahnmedizin. Bei einer Wurzelbehandlung wird das entzündete oder abgestorbene Gewebe im Inneren des Zahnes entfernt. Anschließend werden die Wurzelkanäle gereinigt, desinfiziert und dicht gefüllt, um Bakterien den Nährboden zu entziehen. Die Herausforderungen dabei sind vielfältig: Wurzelkanäle sind oft sehr fein, gekrümmt, verzweigt und individuell unterschiedlich. Mit bloßem Auge lassen sich kleine Nebenkanäle oder zusätzliche Kanalsysteme leicht übersehen. Genau hier setzt die mikroskopische Wurzelbehandlung an, die in der Praxis von Annette Jannack eine zentrale Rolle spielt.
Unter Vergrößerung durch das Dentalmikroskop können Strukturen sichtbar gemacht werden, die sonst verborgen bleiben würden. Winzige Risse, zusätzliche Kanäle, versteckte Verkalkungen oder alte Füllmaterialien können gezielt identifiziert und behandelt werden. Diese Detailgenauigkeit erhöht die Erfolgsquote der Endodontie deutlich und reduziert das Risiko, dass Bakterien im Zahn verbleiben und später erneut Entzündungen verursachen. Ergänzend kommen moderne Spülprotokolle und biokompatible Füllmaterialien zum Einsatz, die eine möglichst dichte und langlebige Versiegelung der Wurzelkanäle ermöglichen.
Der Ablauf einer solchen Behandlung wird in der Praxis Schritt für Schritt erklärt. Zunächst erfolgt eine ausführliche Diagnostik mit klinischer Untersuchung und bildgebenden Verfahren (Röntgenaufnahmen, bei Bedarf 3D-Diagnostik). Anschließend wird unter örtlicher Betäubung ein Zugang zum Wurzelkanalsystem geschaffen. Spezielle Instrumente bereiten die Kanäle auf, während sie fortlaufend mit antiseptischen Lösungen gespült werden, um Keime zu reduzieren. Zwischendurch kontrolliert Frau Jannack unter dem Mikroskop, ob alle Bereiche erfasst wurden. Am Ende werden die Kanäle mit einem biokompatiblen, gut verträglichen Material gefüllt und der Zahn meist mit einer stabilen Krone versorgt, um ihn gegen Bruch zu schützen.
Viele Patientinnen und Patienten, die ursprünglich aufgrund akuter Schmerzen oder Angst vor dem Zahnverlust in die Praxis kommen, sind überrascht, wie ruhig und strukturiert eine solche mikroskopische Wurzelbehandlung ablaufen kann. Durch moderne Anästhetika und eine einfühlsame Begleitung während der Sitzung wird die Behandlung in aller Regel als gut erträglich erlebt. Für Menschen mit ausgeprägter Zahnarztangst bestehen zudem Möglichkeiten der Sedierung: etwa eine Behandlung im Dämmerschlaf, bei der man das Geschehen deutlich reduziert wahrnimmt, oder die Kombination mit beruhigenden Maßnahmen, bis hin zur konsiliarischen Abklärung durch ärztliche Kollegen, wenn komplexe internistische Fragestellungen vorliegen.
Die besondere Stärke von Annette Jannack liegt darin, ihren Patientinnen und Patienten verständlich zu vermitteln, warum es sich lohnt, um einen Zahn zu kämpfen. Sie erklärt, welche Alternativen es zu einer Wurzelbehandlung gibt, wann ein Implantat sinnvoll sein kann und wo die Grenzen des Zahnerhalts liegen. Diese Transparenz schafft Vertrauen – und hilft, informierte Entscheidungen zu treffen, statt sich zu einer bestimmten Therapie gedrängt zu fühlen.
Viele Menschen betreten eine Zahnarztpraxis mit einem gewissen Unbehagen. Manche haben schlechte Erfahrungen gemacht, andere schämen sich für den Zustand ihrer Zähne oder haben seit Jahren einen Zahnarzttermin vor sich hergeschoben. In der Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack ist es ausdrücklich erwünscht, über diese Ängste zu sprechen. Das gesamte Team ist darauf eingestellt, Angstpatienten besonders behutsam zu begleiten.
Schon bei der Terminvergabe wird darauf geachtet, ausreichend Zeit einzuplanen, damit keine Hektik entsteht. Im ersten Gespräch geht es häufig weniger um technische Details, sondern vielmehr darum, Vertrauen aufzubauen: Welche Erfahrungen hat die Person bisher gemacht? Was löst die größte Angst aus – Spritzen, Bohrgeräusche, Kontrollverlust? Wird dies ernst genommen, können individuelle Strategien entwickelt werden, um Situationen zu entschärfen. Dazu gehören klare Absprachen über Pausen, Handzeichen bei Unbehagen, ausführliche Erklärungen vor jedem Schritt und eine Kommunikation, die stets respektvoll und ruhig bleibt.
Für Patientinnen und Patienten mit sehr starker Zahnarztangst oder ausgeprägtem Würgereiz kann eine Sedierung eine sinnvolle Option sein. In Zusammenarbeit mit anästhesiologischen Kollegen sind in ausgewählten Fällen Behandlungen im Dämmerschlaf möglich. Dabei wird ein Zustand zwischen Wachheit und Schlaf hergestellt, in dem die Erinnerung an die Prozedur oft nur noch schemenhaft ist. Gleichzeitig bleibt die grundlegende Schutzreflexe erhalten, was die Sicherheit erhöht. Auch leichtere Formen der medikamentösen Beruhigung können eingesetzt werden, um die Anspannung zu reduzieren.
Darüber hinaus legt das Team Wert auf eine insgesamt beruhigende Praxisatmosphäre. Der Altbau-Charakter mit hohen Räumen, Licht und ruhigen Farben trägt dazu bei, dass sich viele Menschen wohler fühlen als in einer nüchternen, steril wirkenden Umgebung. Manche Patientinnen und Patienten berichten, dass sie den „Altbau-Charme“ mit Berliner Wohnatmosphäre verbinden – ein Gefühl von Ankommen statt Klinikflur. Ergänzend können bei Interesse auch sanfte, komplementäre Maßnahmen besprochen werden, etwa homöopathische Unterstützung zur Linderung von Nervosität oder zur Harmonisierung des Heilungsverlaufs. Diese ergänzenden Optionen werden stets als Zusatz verstanden und ersetzen keine wissenschaftlich fundierte Therapie, können aber im Einzelfall das subjektive Wohlbefinden unterstützen.
Wichtig ist hier die offene Haltung der Behandler: Nichts wird verharmlost, aber auch nichts dramatisiert. Risiken, etwa bei chirurgischen Eingriffen oder Implantationen, werden erklärt, Alternativen dargestellt, und es bleibt stets Raum für Rückfragen. Wer eine Zweitmeinung einholen möchte – sei es zu einer geplanten Extraktion, einer größeren prothetischen Versorgung oder einer Oralchirurgie – findet in der Praxis ein offenes Ohr. Die Kombination aus Fachwissen, Doppelapprobation und endodontischer Spezialisierung bietet eine fundierte Basis, um komplexe Behandlungsvorschläge kritisch, aber konstruktiv zu beleuchten.
Die Praxis liegt im Herzen von Berlin-Steglitz, in einem typischen Berliner Altbau unweit der Schloßstraße – jener Einkaufsmeile, die für viele Menschen aus dem Berliner Südwesten ein vertrauter Orientierungspunkt ist. Wer aus Zehlendorf, Lichterfelde oder anderen Teilen von Berlin Südwest anreist, profitiert von einer guten Verkehrsanbindung und der Nähe zu zentralen Bus- und U-Bahn-Linien. Auch die Erreichbarkeit mit dem Auto ist günstig, in den umliegenden Straßen finden sich meist Parkmöglichkeiten, insbesondere in den ruhigeren Nebenstraßen abseits des direkten Schloßstraßen-Trubels.
Gleichzeitig ist die Praxis ehrlich in Bezug auf ihre baulichen Gegebenheiten: Es handelt sich um einen Altbau ohne Aufzug. Der Zugang führt über Treppen, was eine Nutzung durch mobilitätseingeschränkte Personen erschweren oder in manchen Fällen unmöglich machen kann. Statt diesen Umstand zu verschweigen, geht das Team offen damit um. Bereits bei der Terminvergabe wird auf Wunsch erläutert, wie viele Stufen zu bewältigen sind und wie die räumliche Situation aussieht. So können Patientinnen und Patienten realistisch einschätzen, ob sie den Weg selbstständig oder mit Begleitung meistern können.
Für viele Menschen ist gerade dieser Altbau-Charakter allerdings auch ein Pluspunkt. Die Architektur vermittelt ein gewisses „Berliner Wohngefühl“, weit entfernt von anonymen medizinischen Großzentren. Hohe Decken, große Fenster und oftmals eine ruhige, lichtdurchflutete Atmosphäre schaffen ein Umfeld, in dem man nicht das Gefühl hat, in einer sterilen Klinik zu sitzen. Dies kann insbesondere Angstpatienten helfen, sich weniger ausgeliefert und mehr als Gast in einer wohnlichen Umgebung zu fühlen.
Die Lage im Kiez von Steglitz bedeutet zudem, dass sich ein Zahnarztbesuch gut mit Erledigungen verbinden lässt. Ein kurzer Spaziergang zur Schloßstraße, ein Café-Besuch nach dem Termin oder ein Abstecher in ein Geschäft können den Praxisbesuch in den Alltag integrieren. Viele Patientinnen und Patienten schätzen diese „Alltagsnähe“, da sie den Zahnarzttermin weniger zu einem Ausnahmeereignis werden lässt, vor dem man lange zurückschreckt.
Wer zum ersten Mal einen Termin in der Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack vereinbart, erlebt einen strukturierten, aber zugleich persönlichen Ablauf. Bereits am Telefon oder per E-Mail wird erfragt, welche Anliegen im Vordergrund stehen: akute Schmerzen, der Wunsch nach einer Zweitmeinung, Planung von Implantaten, eine ausstehende Wurzelbehandlung oder einfach eine gründliche Kontrolluntersuchung mit Prophylaxe. Angstpatienten können bereits im Vorfeld darauf hinweisen, dass sie besondere Unterstützung wünschen.
Beim ersten Besuch startet die Behandlung nicht unmittelbar mit Bohrern oder Spritzen, sondern mit einem ausführlichen Gespräch. Die Anamnese umfasst nicht nur Zahn- und Kieferprobleme, sondern auch allgemeine Erkrankungen, Medikamente, frühere Operationen und eventuelle HNO-Beschwerden. Gerade bei komplexen Fällen – etwa geplanter Implantologie im Oberkiefer mit naher Lage zur Kieferhöhle – fließen hier die HNO-Kompetenzen von Dr. Djamchidi unmittelbar ein. Fragen zu Sinusitis, Nasenatmung oder vorherigen Eingriffen im HNO-Bereich werden gezielt gestellt, um Risiken frühzeitig zu erkennen.
Es folgt eine gründliche zahnmedizinische Untersuchung. Neben der Beurteilung von Zähnen und Zahnfleisch wird auch der Biss, die Kiefergelenksfunktion und, falls nötig, die Schleimhaut im Mund-Rachen-Raum begutachtet. Bildgebende Verfahren wie Röntgenaufnahmen oder 3D-Diagnostik helfen, die Situation im Kieferknochen, rund um den Kieferhöhlenboden oder im Bereich der Wurzelspitzen qualitativ zu erfassen. Bei Verdacht auf komplexe Wechselwirkungen zwischen Zähnen und Kieferhöhle kann die Erfahrung aus der HNO-Heilkunde die weitere Diagnostik gezielt steuern.
Nach der Untersuchung nimmt sich das Team Zeit für eine verständliche Auswertung. Statt Fachbegriffe aneinanderzureihen, werden die Befunde in Ruhe erläutert – gerne am Bildschirm anhand der Aufnahmen. Steht eine Wurzelbehandlung an, erklärt Annette Jannack den Ablauf der Endodontie, warum eine mikroskopische Wurzelbehandlung sinnvoll ist und welche Erfolgsaussichten bestehen. Geht es um Implantologie, erläutert Dr. Djamchidi, ob ein Knochenaufbau oder Sinuslift notwendig ist, wie die Beziehung der Zahnwurzeln zum Kieferhöhlenboden aussieht und welche Alternativen es gibt, falls ein Implantat nicht die beste Lösung sein sollte.
Anschließend wird gemeinsam ein Behandlungsplan erstellt. Dieser umfasst nicht nur die geplanten Maßnahmen, sondern auch die zeitliche Reihenfolge, mögliche Sedierungsoptionen und, falls gewünscht, ergänzende Maßnahmen zur Angstlinderung. Für viele Menschen ist es beruhigend zu wissen, dass sie nicht „alles auf einmal“ bewältigen müssen, sondern die Behandlung in überschaubaren Schritten erfolgen kann. Gleichzeitig wird transparent über Kosten, mögliche Kassenleistungen und private Zuzahlungen gesprochen.
Die eigentliche Behandlung orientiert sich an dem zuvor besprochenen Konzept. Bei Bedarf beginnt alles mit einer professionellen Zahnreinigung im Rahmen der Prophylaxe, um das biologische Milieu im Mund zu optimieren. So lassen sich viele Eingriffe – von der Füllungstherapie bis zur Implantologie – unter besseren Bedingungen durchführen. Während jeder Sitzung steht die Kommunikation im Vordergrund: Was passiert als Nächstes? Wie lange dauert es? Welche Empfindungen sind normal, und wann sollte man sich melden? Durch diese fortwährende Begleitung fühlen sich viele Patientinnen und Patienten sicherer und weniger ausgeliefert.
Nach chirurgischen Eingriffen – etwa einer Implantation mit Sinuslift oder einer komplexen Wurzelspitzenresektion – erhalten Patientinnen und Patienten detaillierte Verhaltenshinweise für die Zeit danach: von Kühlung und Schonung über die richtige Mundhygiene bis zu Kontrollterminen. Auch hier zahlt sich die ärztliche Perspektive von Dr. Djamchidi aus: Mögliche Wechselwirkungen mit Medikamenten, allgemeine Wundheilungsstörungen oder HNO-spezifische Begleiterscheinungen können realistisch eingeschätzt und adressiert werden.
Viele Menschen berichten, dass sich ihre Einstellung zum Zahnarztbesuch nach einigen Terminen grundlegend verändert. Was zuvor mit massiver Zahnarztangst, Schamgefühlen oder Aufschieben verbunden war, wird Schritt für Schritt zu einem planbaren Routineereignis – unterstützt durch eine verlässliche Vertrauensbasis und das Gefühl, in fachkundigen Händen zu sein.
In einer Stadt mit vielen zahnärztlichen Angeboten ist es nicht leicht, eine Praxis zu finden, die sowohl fachlich als auch menschlich überzeugt. Die Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin-Steglitz vereint mehrere Besonderheiten, die sie deutlich von einer durchschnittlichen Zahnarztpraxis unterscheiden. Die doppelte Approbation von Dr. Djamchidi – als Arzt mit HNO-Schwerpunkt und als Zahnarzt mit Fokus auf Oralchirurgie und Implantologie – schafft eine seltene Tiefe in Diagnostik und Therapie, insbesondere im sensiblen Grenzbereich von Zähnen, Kieferhöhlenboden und Nasen-Nebenhöhlen-System. So können Sinuslift-Eingriffe, Implantationen und komplexe Sanierungen mit einem hohen Maß an Sicherheit und Weitsicht geplant werden.
Gleichzeitig bringt Annette Jannack ihre spezialisierte Expertise in Endodontie, mikroskopischer Wurzelbehandlung und Zahnerhalt ein. Anstatt vorschnell zu extrahieren, wird geprüft, ob ein Zahn durch moderne endodontische Verfahren gerettet werden kann – oft mit sehr guten Langzeitergebnissen. Diese Haltung des bewussten Zahnerhalts, kombiniert mit ästhetischen und funktionellen Ansprüchen, sorgt dafür, dass nicht nur die unmittelbare Beschwerdefreiheit, sondern auch die langfristige Stabilität von Gebiss und Kiefergelenk im Fokus steht.
Das Konzept der angstfreien Behandlung, getragen von einem empathischen Team, Sedierungsmöglichkeiten und einer wohnlichen Altbau-Atmosphäre, macht die Praxis besonders für Angstpatienten attraktiv. Transparente Kommunikation, die Möglichkeit zur Zweitmeinung und das bewusste Einbeziehen der gesamten gesundheitlichen Situation schaffen Vertrauen – eine Grundvoraussetzung dafür, dass Menschen ihre Zahngesundheit wieder aktiv in die Hand nehmen.
Auch wenn der Altbau-Standort in Steglitz mit Treppen verbunden ist und nicht barrierefrei erreicht werden kann, punktet die Praxis mit zentraler Lage, guter Verkehrsanbindung und dem besonderen Charme historischer Berliner Architektur. Wer aus Steglitz, Zehlendorf oder anderen Bezirken im Berliner Südwesten kommt, findet hier ein zahnärztliches Kompetenzzentrum, das moderne Zahnmedizin, Implantologie, Oralchirurgie, Prophylaxe und Endodontie auf hohem Niveau mit echter menschlicher Zuwendung verbindet.
Wer sich eine Praxis wünscht, in der nicht nur Zähne, sondern der ganze Mensch gesehen wird, in der Zahnarztangst ernst genommen und nicht bagatellisiert wird und in der medizinische Entscheidungen nachvollziehbar erklärt werden, findet in der Praxis von Dr. Djamchidi & A. Jannack in Berlin-Steglitz eine überzeugende Option. Die Verbindung aus doppelter Approbation, spezialisierter Endodontie und einem klaren Bekenntnis zu schonenden Verfahren und Zahnerhalt macht diese Praxis zu einer besonderen Adresse für anspruchsvolle Patienten im Berliner Südwesten.
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