Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit medizinischem Doppelblick
08.03.2026 - 07:01:05 | ad-hoc-news.de
Viele Menschen in Berlin Südwest kennen das: Der nächste Kontrolltermin steht an, eigentlich wäre eine Behandlung längst fällig – aber die Erinnerung an frühere, unangenehme Zahnarzterlebnisse lässt sie den Besuch immer wieder aufschieben. Gerade Angstpatienten fühlen sich in einer klassischen Praxis oft nicht wirklich wahrgenommen. Hinzu kommt der Wunsch nach ganzheitlicher Betrachtung: Wie wirkt sich ein Zahnproblem auf den restlichen Körper aus? Wie sicher sind Implantate in direkter Nähe zu Kieferhöhle und Nasennebenhöhlen? Und wo findet man eine **Zahnarzt-Praxis** in Berlin-Steglitz, die sowohl zahnmedizinische als auch allgemeinärztliche und HNO-Expertise vereint?
Genau an dieser Stelle setzt die Praxisgemeinschaft von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin-Lankwitz an. Hier steht nicht der schnelle Eingriff im Vordergrund, sondern ein durchdachtes, interdisziplinäres Konzept, das Zahnmedizin, Implantologie, Oralchirurgie und allgemeinmedizinisch-hals-nasen-ohrenärztliche Sichtweisen miteinander verbindet. Patientinnen und Patienten aus Steglitz, der Schloßstraße-Umgebung und dem angrenzenden Zehlendorf finden hier ein zahnärztliches Kompetenzzentrum, das Sicherheit, Transparenz und Einfühlungsvermögen in den Mittelpunkt stellt.
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Besonders Menschen mit Zahnarztangst brauchen mehr als gute Technik: Sie brauchen ein Team, das versteht, warum sich der Mund beim Gedanken an den Behandlungsstuhl unwillkürlich zusammenzieht, warum Geschichten von Wurzelbehandlungen Schweißperlen auf die Stirn treiben und warum schon der Geruch einer Praxis alte Erinnerungen wachruft. In dieser Praxis werden Angstpatienten nicht stigmatisiert, sondern ernst genommen. Die Atmosphäre ist bewusst ruhig und persönlich gehalten: kein anonymes Praxiszentrum, sondern ein Altbau mit Charakter, in dem man als Mensch ankommt und nicht als „Fall“.
Gleichzeitig erwartet Sie modernste Zahnmedizin: Von der Prophylaxe über schonenden Zahnerhalt, mikroskopische Wurzelbehandlung (Endodontie) bis hin zu komplexer Implantologie mit Sinuslift und Eingriffen an Kieferhöhlenboden und Weichgewebe. Ergänzt wird dies durch ein besonderes Augenmerk auf Biokompatibilität der verwendeten Materialien, um verträgliche, langfristige Lösungen zu ermöglichen.
Im Zentrum des Konzeptes steht die seltene Doppelapprobation von Dr. Djamchidi: Er ist sowohl approbierter Arzt und HNO-Experte als auch Zahnarzt. Diese Kombination ist für Patientinnen und Patienten gerade im Bereich der Implantologie und Oralchirurgie ein entscheidender Sicherheitsgewinn.
In vielen Praxen wird ein Zahnimplantat vor allem aus zahnmedizinischer Sicht geplant: Es soll stabil sein, funktionell und ästhetisch überzeugen. Doch im Oberkiefer liegt die Wurzelregion der Backenzähne anatomisch direkt unter der Kieferhöhle. Der Kieferhöhlenboden bildet nur eine dünne Barriere zwischen Implantat und empfindlicher Schleimhaut der Kieferhöhle. Wird dieser Bereich nicht ganzheitlich betrachtet, kann es zu Komplikationen kommen – etwa zu chronischen Entzündungen der Kieferhöhle, sogenannten Sinusitiden, oder zu Problemen beim Sinuslift.
Die Doppelapprobation bedeutet, dass Dr. Djamchidi nicht nur die Zahnreihen und Kieferknochen im Blick hat, sondern gleichzeitig die komplexen Strukturen der Nasennebenhöhlen, der Atemwege und der Schädelbasis beurteilen kann. Gerade bei Patientinnen und Patienten mit bereits vorhandenen HNO-Problemen – etwa chronischer Nasennebenhöhlenentzündung, Polypen oder anatomischen Besonderheiten – ist diese Doppelqualifikation ein entscheidender Vorteil.
Bei einem geplanten Implantat im Oberkiefer wird daher nicht isoliert der Knochenzustand betrachtet, sondern die gesamte Region vom Kieferhöhlenboden über die Schleimhaut bis hin zu Belüftung und Drainage der Nebenhöhlen. Wenn ein Sinuslift nötig ist, also ein operatives Anheben des Kieferhöhlenbodens zur Schaffung von zusätzlichem Knochenvolumen, kommt die HNO-Expertise besonders zum Tragen. Fragen wie „Wie dick ist die Schleimhaut?“, „Gibt es Vorwölbungen, Engstellen oder bereits bestehende Zysten?“ und „Wie wirkt sich der Eingriff auf die Belüftung der Kieferhöhle aus?“ werden hier nicht nur mithilfe bildgebender Verfahren, sondern auch mit dem geschulten Blick eines HNO-Spezialisten beantwortet.
Für Sie als Patientin oder Patient bedeutet das: deutlich mehr Sicherheit bei komplexen Eingriffen wie Sinuslift, Knochenaufbau und Implantation, eine geringere Komplikationsrate und eine durchdachtere Nachsorge. Sollte der seltene Fall von Beschwerden nach einem Eingriff auftreten – etwa Druckgefühle im Gesicht, veränderte Nasenatmung oder wiederkehrende Kopfschmerzen – kann Dr. Djamchidi diese Symptome nicht nur zahnmedizinisch, sondern interdisziplinär einordnen. So lassen sich Probleme frühzeitig erkennen und zielgerichtet behandeln.
Auch bei Nervverläufen, Kiefergelenkproblemen oder Beschwerden, die in den Hals- und Ohrenbereich ausstrahlen, kommt diese besondere Doppelperspektive zum Tragen. Häufig sind solche Symptome komplex und benötigen eine sichere Differenzialdiagnostik, um unnötige Eingriffe zu vermeiden und die tatsächliche Ursache im Zusammenspiel von Zähnen, Kiefer und angrenzenden Strukturen zu finden. Die Praxis fungiert damit als Schnittstelle zwischen Zahnmedizin und HNO-Heilkunde – ein Pluspunkt, den gerade Patientinnen und Patienten mit komplizierter Vorgeschichte zu schätzen wissen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Praxisgemeinschaft liegt bei Annette Jannack im Bereich Endodontie – der Lehre vom Inneren des Zahnes. Viele Menschen verbinden mit dem Begriff „Wurzelbehandlung“ spontan Schmerzen und langwierige Sitzungen. Moderne Endodontie, wie sie in dieser Praxis angewandt wird, hat damit jedoch nur noch wenig zu tun. Ziel ist der konsequente Zahnerhalt unter Einsatz hochpräziser Technik und schonender Verfahren.
Wenn das Zahninnere – die Pulpa – durch tiefe Karies, einen Unfall oder Risse entzündet ist, steht häufig die Frage im Raum: Zahn ziehen und durch ein Implantat oder eine Brücke ersetzen oder den natürlichen Zahn durch eine Wurzelkanalbehandlung retten? Aus medizinischer Sicht ist der Erhalt des eigenen Zahnes, sofern möglich, fast immer die erste Wahl. Der natürliche Zahn besitzt eine einzigartige Feinabstimmung mit dem Kieferknochen, den umgebenden Fasern und der Kaumuskulatur, die sich mit keiner künstlichen Versorgung 1:1 nachbilden lässt.
Annette Jannack arbeitet im Rahmen der Endodontie mit mikroskopischer Wurzelbehandlung, bei der mithilfe eines Dentalmikroskops die oft haarfeinen Wurzelkanäle vergrößert und sichtbar gemacht werden. Nur so lassen sich zusätzliche Seitenkanäle, Verästelungen oder „versteckte“ Entzündungsherde sicher lokalisieren und reinigen. Die Wurzelkanäle werden mit speziellen, flexiblen Instrumenten aufbereitet und anschließend bakteriendicht gefüllt, um eine Reinfektion zu verhindern.
Der Vorteil für Sie: Eine höhere Erfolgsquote, weniger Komplikationen und eine deutlich verlängerte Lebensdauer des eigenen Zahnes. Durch sorgfältige Abdichtung und anschließende prothetische Versorgung – etwa mit einer Krone – wird der Zahn stabilisiert, funktionell wiederhergestellt und ästhetisch unauffällig integriert. Statt eine Lücke mit einem Implantat zu versorgen, bleibt die natürliche Zahnwurzel erhalten, was gerade im Hinblick auf Knochenerhalt und Biokompatibilität ein wichtiger Vorteil ist.
Biokompatibilität spielt auch bei der Auswahl der Füllmaterialien, Wurzelfüllungen und prothetischen Werkstoffe eine große Rolle. Ziel ist es, Materialien einzusetzen, die vom Organismus gut vertragen werden und das Risiko von Unverträglichkeiten oder Reizungen minimieren. In ausführlichen Beratungsgesprächen wird gemeinsam besprochen, welche Varianten für Ihre individuelle Situation am sinnvollsten sind – sei es beim Zahnerhalt, bei Inlays, Kronen oder bei der Planung von Implantaten.
Gerade Angstpatienten profitieren von dieser ruhigen, strukturierten Vorgehensweise. Eine mikroskopische Wurzelbehandlung bedeutet nicht, dass die Behandlung zwangsläufig länger, unangenehmer oder schmerzhafter ist – im Gegenteil: Die präzise Arbeitstechnik ermöglicht meist effizientere Sitzungen mit klar definierten Schritten. In Kombination mit zeitgemäßer Schmerztherapie und ggf. unterstützenden Maßnahmen wie Sedierung oder Dämmerschlaf kann die Endodontie so zu einem gut erträglichen, planbaren Eingriff werden.
Angst vor dem Zahnarzt entsteht selten über Nacht. Oft steckt eine Geschichte dahinter: schmerzhafte Erfahrungen in der Kindheit, wenig einfühlsame Kommunikation oder das Gefühl, nicht ernst genommen worden zu sein. In der Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack ist es ausdrücklich gewünscht, dass Sie über diese Erfahrungen sprechen. Statt „Da müssen Sie jetzt durch“ hören Sie hier Fragen wie „Was genau macht Ihnen am meisten Sorgen?“ oder „Was brauchen Sie, damit Sie sich sicher fühlen?“.
Das beginnt schon im Empfangsbereich der Altbaupraxis in Berlin-Steglitz. Der typische Altbau-Charme – hohe Decken, Stuck, alte Holzböden – erzeugt eine wohnlichere Stimmung als ein rein funktionaler Neubau. Bewusst wurde auf eine überladene, klinisch-kalte Gestaltung verzichtet. Die Räume sind klar, freundlich und überschaubar strukturiert, sodass Sie sich orientieren können und nicht das Gefühl haben, in einem anonymen Klinikkomplex zu sein.
Für Angstpatienten werden Termine so gestaltet, dass genügend Zeit bleibt, um Fragen zu klären, Abläufe zu erklären und auch Pausen zu ermöglichen. Auf Wunsch können unterstützende Verfahren angeboten werden – von besonders schonenden Injektionstechniken über beruhigende Gesprächsführung bis hin zu Sedierung oder Dämmerschlaf, wenn ein Eingriff umfangreicher ist und die Belastung geringgehalten werden soll. Dabei steht immer Ihre Sicherheit im Vordergrund: Sedierungsformen werden sorgfältig vorbereitet, begleitet und überwacht.
Ergänzend können – wo medizinisch sinnvoll – sanfte Methoden wie z.B. homöopathische Begleitkonzepte oder pflanzliche Unterstützung zum Einsatz kommen, etwa zur Beruhigung vor dem Eingriff oder zur Förderung der Wundheilung. Diese Verfahren ersetzen keine evidenzbasierte Medizin, können aber für manche Patientinnen und Patienten ein zusätzliches Gefühl von Unterstützung bieten.
Wichtig ist: Nichts geschieht ohne Ihre Zustimmung. Sie entscheiden, in welchem Tempo die Behandlung abläuft, welche Schritte Sie sich zutrauen und wann Pausen nötig sind. Das Team versteht sich als Partner an Ihrer Seite – nicht als Instanz, die etwas „durchsetzt“.
Die Praxis liegt in Berlin-Lankwitz, einem Teil von Steglitz im südwestlichen Berlin. Der Stadtteil ist geprägt von Wohnstraßen, viel Grün und der Nähe zu zentralen Knotenpunkten wie der Schloßstraße. Viele Patientinnen und Patienten kommen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder aus dem näheren Umfeld wie Zehlendorf, Lichterfelde oder aus anderen Bereichen im Südwesten Berlins.
Das Gebäude selbst ist ein klassischer Berliner Altbau mit entsprechendem Charme – hohe Fenster, historische Bausubstanz, eine Atmosphäre, die eher an ein großes Stadtwohnhaus als an ein steriles Klinikgebäude erinnert. Dieser Altbau-Charme bringt jedoch eine bauliche Besonderheit mit sich, die für manche Patientinnen und Patienten relevant ist: Die Praxis ist nicht barrierefrei, es gibt Treppen und keinen Aufzug. Wer gehbehindert ist oder mit Rollstuhl anreist, sollte dies unbedingt vorab telefonisch ansprechen, um gemeinsam zu prüfen, ob und wie der Besuch organisiert werden kann.
Für viele andere Patientinnen und Patienten bietet die Lage dagegen klare Vorteile: Die Anbindung im Berliner Südwesten ist gut, die Erreichbarkeit von der Schloßstraße und aus Zehlendorf unkompliziert. In den umliegenden Straßen sind in der Regel Parkmöglichkeiten vorhanden, was besonders wichtig ist, wenn nach einem Eingriff eine entspannte Heimfahrt ohne lange Fußwege gewünscht wird. Die Praxis ist damit gut in den Alltag integrierbar – sei es auf dem Weg zur Arbeit, nach dem Einkauf in Steglitz oder im Rahmen eines geplanten Behandlungstages.
Damit Sie sich schon vor Ihrem ersten Termin ein Bild machen können, lohnt sich ein Blick auf die Online-Präsenz der Praxis, insbesondere auf die Team- und Informationsseite unter dem hinterlegten Link. Hier erhalten Sie einen Eindruck von Räumlichkeiten, Schwerpunkten und der Philosophie des zahnärztlichen Kompetenzzentrums.
Stellen Sie sich vor, Sie betreten die Praxis zum ersten Mal. Vielleicht begleitet von einem leichten Ziehen im Magen, weil schon wieder eine neue Zahnarztpraxis auf Ihrer Liste steht. Am Empfang werden Sie freundlich begrüßt, Ihre Daten werden aufgenommen, und statt direkt in ein Behandlungszimmer geführt zu werden, haben Sie zunächst Zeit, anzukommen. Ihr erster Termin beginnt mit einer ausführlichen Anamnese: Es geht nicht nur darum, welche Zähne schmerzen, sondern auch darum, welche Vorerkrankungen vorliegen, welche Medikamente Sie einnehmen und welche Erfahrungen Sie bisher mit zahnärztlichen Behandlungen gemacht haben.
Im anschließenden Beratungsgespräch nimmt sich Dr. Djamchidi oder Annette Jannack Zeit, Ihre Situation ganzheitlich zu erfassen. Haben Sie bereits Implantate? Gibt es Beschwerden im Bereich der Nasennebenhöhlen, der Ohren oder des Kiefers? Leiden Sie unter Kopf- oder Gesichtsschmerzen, bei denen bisher keine eindeutige Ursache gefunden wurde? All diese Informationen fließen in die Beurteilung Ihres Befundes ein. Gegebenenfalls werden Röntgenaufnahmen oder weiterführende bildgebende Verfahren besprochen, um Strukturen wie Kieferhöhlenboden, Zahnwurzeln und Knochenqualität präzise einzuschätzen.
Im nächsten Schritt wird gemeinsam ein Behandlungsplan erstellt. Wenn ein Zahn mit entzündeter Wurzel vorliegt, erklärt Ihnen Annette Jannack in verständlicher Sprache, was eine mikroskopische Wurzelbehandlung bedeutet, welche Schritte auf Sie zukommen und warum der Erhalt dieses Zahnes aus zahnmedizinischer Sicht sinnvoll ist. Sind Implantate geplant, erläutert Ihnen Dr. Djamchidi, wie der Eingriff in Bezug auf Sinuslift, Kieferhöhlenboden und allgemeinmedizinische Aspekte vorbereitet wird, welche Alternativen es gibt und wie Risiken minimiert werden können.
Während der eigentlichen Behandlung stehen Schmerzfreiheit und Komfort an erster Stelle. Lokalanästhesie wird so dosiert und gesetzt, dass der Eingriff für Sie gut zu tolerieren ist. Falls Sie starke Angst haben, können zusätzliche Beruhigungsmaßnahmen besprochen werden – bis hin zum Dämmerschlaf bei umfangreicheren Eingriffen in der Oralchirurgie oder Implantologie. Die einzelnen Behandlungsschritte werden, wenn Sie das wünschen, erklärt, sodass Sie jederzeit wissen, was gerade geschieht.
Nach der Behandlung erhalten Sie klare, schriftliche Verhaltenshinweise für die nächsten Stunden und Tage. Bei chirurgischen Eingriffen im Bereich Implantologie, Oralchirurgie oder Sinuslift werden Kontrolltermine vereinbart, um die Heilung zu überwachen. Sollten Sie zwischenzeitlich Fragen oder Unsicherheiten haben, können Sie sich an das Praxisteam wenden – der Kontakt endet nicht mit dem Schließen der Praxistür.
Langfristig wird gemeinsam ein Konzept für Ihre Zahngesundheit entwickelt: regelmäßige Prophylaxe-Termine, professionelle Zahnreinigung, Kontrolle der Implantate und frühzeitiges Erkennen von Veränderungen an Zähnen, Zahnfleisch und Kiefergelenk. Ziel ist es, nicht nur einzelne Probleme zu lösen, sondern Ihre Mundgesundheit stabil und vorausschauend zu begleiten.
Was macht diese Praxis in Berlin-Steglitz so besonders? Es ist die Kombination aus fachlicher Tiefe und menschlicher Nähe. Die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi schafft eine außergewöhnliche Schnittstelle zwischen Zahnmedizin, Implantologie, HNO-Heilkunde und Allgemeinmedizin. Komplexe Eingriffe im sensiblen Bereich von Kieferhöhlenboden, Sinuslift und Nasennebenhöhlen erfolgen mit einem Sicherheitsplus, das weit über die übliche zahnärztliche Perspektive hinausgeht.
Parallel dazu sorgt die Spezialisierung von Annette Jannack auf Endodontie und mikroskopische Wurzelbehandlung dafür, dass Zahnerhalt konsequent Priorität hat. Anstatt frühzeitig zum Ziehen und Ersetzen eines Zahnes zu raten, wird das Potenzial des natürlichen Zahnes ausgeschöpft – schonend, präzise und mit Blick auf Funktion, Ästhetik und Biokompatibilität.
Für Angstpatienten bietet das Team eine Atmosphäre, die auf Vertrauen und Transparenz aufbaut. Sedierung, Dämmerschlaf und besonders einfühlsame Gesprächsführung machen selbst umfangreiche Eingriffe im Bereich Oralchirurgie oder Implantologie besser erträglich. Gleichzeitig bleibt die Praxis ehrlich: Der Altbau-Standort ohne Aufzug bedeutet Treppen, die für mobilitätseingeschränkte Menschen eine Hürde darstellen können. Wer diese bewältigen kann, erlebt jedoch eine Praxis mit klassischem Berliner Altbau-Charme, persönlicher Betreuung und überschaubaren Strukturen.
Patientinnen und Patienten aus Steglitz, Zehlendorf und dem gesamten Berliner Südwesten, die Wert auf ganzheitliche Betrachtung, hohe Fachkompetenz und respektvollen Umgang legen, finden hier eine Praxisgemeinschaft, die über reine Standardversorgung hinausgeht. Von der Prophylaxe über den Zahnerhalt bis hin zu komplexer Implantologie erhalten Sie hier eine Betreuung, die Sie als ganzen Menschen im Blick hat – nicht nur als Träger einzelner Zähne.
Wenn Sie sich eine zahnärztliche Betreuung wünschen, die medizinische Weitsicht, moderne Technik und echte Zugewandtheit vereint, lohnt sich der Weg in diese Praxis in Berlin-Lankwitz. Hier werden nicht nur Zähne behandelt, sondern Zusammenhänge verstanden – für mehr Sicherheit, mehr Lebensqualität und ein Lächeln, hinter dem ein tragfähiges, medizinisch durchdachtes Konzept steht.
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