Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit medizinischem Doppelblick
05.03.2026 - 07:01:04 | ad-hoc-news.de
Eine neue Zahnarzt-Praxis zu finden, ist für viele Menschen in Berlin nicht einfach – besonders dann, wenn bereits unangenehme Erfahrungen, Zahnarztangst oder komplexe Vorgeschichten im Bereich Zahnmedizin und Allgemeingesundheit bestehen. Gerade im Süden von Berlin, in Steglitz und Zehlendorf, wünschen sich Patientinnen und Patienten eine Praxis, die sowohl moderne Zahnmedizin als auch ein tiefes Verständnis für den gesamten Organismus vereint. Hinzu kommt der Wunsch nach einem vertrauensvollen, ruhigen Umfeld, in dem Sorgen ernst genommen und Behandlungsschritte transparent erklärt werden.
Genau hier setzt die Praxisgemeinschaft von Dr. Djamchidi und Annette Jannack in Berlin-Lankwitz (Steglitz) an. Als zahnärztliches Kompetenzzentrum mit besonderem Fokus auf Implantologie, Oralchirurgie, Zahnerhalt und ästhetische Rekonstruktionen bündelt die Praxis medizinische Erfahrung aus zwei Welten: der klassischen Zahnmedizin und der ärztlichen beziehungsweise HNO-orientierten Sicht auf Kopf, Hals und Kieferregion. Diese Kombination ist in Berlin Südwest außergewöhnlich und bietet – gerade bei komplexen Eingriffen wie Implantaten, Sinuslift oder chirurgischen Maßnahmen am Kiefer – ein deutliches Plus an Sicherheit und Weitsicht.
Viele Menschen aus Steglitz, von der Schloßstraße bis nach Zehlendorf, suchen heute gezielt nach einer Praxis, die nicht nur „Zähne repariert“, sondern Zusammenhänge versteht: zwischen Kieferhöhlenboden, Nasennebenhöhlen, Kaumuskulatur, Kopfstatik und allgemeiner Gesundheit. Hinzu kommt der hohe Bedarf an schonenden Verfahren für Angstpatienten, inklusive Sedierung oder Dämmerschlaf, und an Zahnbehandlungen, die den natürlichen Zahn – zum Beispiel durch moderne Endodontie und mikroskopische Wurzelbehandlung – so lange wie möglich erhalten.
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Eine Besonderheit dieser Praxis in Berlin-Steglitz ist die sogenannte Doppelapprobation von Dr. Djamchidi. Er ist sowohl approbierter Zahnarzt als auch Humanmediziner mit fachlicher Ausrichtung auf den HNO-Bereich. Im Unterschied zu rein zahnärztlich tätigen Kolleginnen und Kollegen bringt er somit eine zweite, ärztliche Denkschiene mit, die gerade bei implantologischen und oralchirurgischen Eingriffen einen entscheidenden Sicherheitsvorteil bieten kann. Während die klassische Zahnmedizin sich primär auf Zähne, Zahnhalteapparat und Kieferknochen konzentriert, integriert der ärztliche Blick zusätzlich Aspekte wie Allgemeinerkrankungen, Medikamentenverträglichkeit, mögliche Wechselwirkungen und die komplexen Strukturen von Nasennebenhöhlen, Gehörgängen und Halsbereich.
Besonders relevant ist dies im Bereich der Implantologie und Oralchirurgie. Implantate werden häufig im Oberkiefer im Grenzbereich zum Kieferhöhlenboden gesetzt. Dieser Bereich steht in enger Verbindung zur Kieferhöhle – einer luftgefüllten Struktur, die über den Nasenraum mit dem restlichen Atemwegssystem kommuniziert. Kommt es hier zu Komplikationen, kann dies nicht nur zahnmedizinische, sondern auch HNO-relevante Folgen haben, wie etwa chronische Sinusitis, Druckgefühle, Kopfschmerzen oder wiederkehrende Infekte.
Wenn das Knochenangebot im Oberkiefer nach Zahnverlust oder jahrelangem Prothesentragen zu gering ist, wird häufig ein Sinuslift notwendig. Dabei wird der Kieferhöhlenboden schonend angehoben und mit Knochenersatzmaterial oder Eigenknochen aufgebaut, um ein stabiles Fundament für das Implantat zu schaffen. Für Patientinnen und Patienten ist dabei entscheidend, dass der Operateur die Anatomie der Kieferhöhle exakt kennt und zugleich in der Lage ist, HNO-medizinische Risiken realistisch einzuschätzen. Ein Doppelapprobierter wie Dr. Djamchidi kann hier seinen Vorteil ausspielen: Er versteht den sensiblen Übergang zwischen Mundraum und Nasennebenhöhlen sowohl aus zahnärztlicher als auch aus ärztlich-HNO-spezifischer Perspektive.
Gerade bei schwierigen anatomischen Verhältnissen, vorbestehenden Kieferhöhlenentzündungen oder komplexen Vorerkrankungen, zum Beispiel Diabetes, Osteoporose oder gerinnungsaktiven Medikamenten, ist dieser doppelte Blick Gold wert. Er ermöglicht eine lückenlose Risikoabschätzung, ein individuelles Operationskonzept und – falls erforderlich – die interdisziplinäre Abstimmung mit weiteren Fachärzten. Die Biokompatibilität verwendeter Implantatmaterialien, die Wundheilung im Kieferknochen und mögliche systemische Auswirkungen werden so nicht isoliert, sondern im Zusammenhang betrachtet.
Über die Implantologie hinaus deckt die Praxis das gesamte Spektrum der zeitgemäßen Oralchirurgie ab – von schonenden Zahnentfernungen, Weisheitszahn-Operationen und Wurzelspitzenresektionen bis hin zu Knochenaufbauten im Unter- und Oberkiefer. Die Kombination aus chirurgischer Erfahrung, präziser Bildgebung und ärztlicher Gesamtbetrachtung schafft dabei ein hohes Maß an Behandlungssicherheit, das besonders von Patientinnen und Patienten geschätzt wird, die eine Zweitmeinung einholen oder eine vorhergehende komplikationsreiche Behandlung erlebt haben.
Während Dr. Djamchidi schwerpunktmäßig die chirurgisch-implantologischen und medizinisch komplexen Fälle betreut, liegt der Fokus von Annette Jannack auf Endodontie, Zahnerhalt und ästhetischer Zahnheilkunde. Sie versteht sich als „Bewahrerin“ natürlicher Zahnsubstanz und setzt alles daran, eigene Zähne so lange wie möglich funktional und schmerzfrei zu erhalten – selbst dann, wenn eine Wurzelbehandlung auf den ersten Blick aufwendig erscheint.
Endodontie ist die Lehre vom Inneren des Zahns. Hinter Karies, Füllungen und Kronen verbirgt sich ein komplexes System aus Nerven, Blutgefäßen und feinen Wurzelkanälen. Gelangen Bakterien tief in dieses System, entzündet sich die Pulpa, es entstehen starke Schmerzen, Überempfindlichkeit bei Kälte oder Wärme und im weiteren Verlauf auch Schwellungen. In vielen Fällen kann ein Zahn mit moderner, mikroskopischer Wurzelbehandlung dennoch langfristig erhalten werden – eine Alternative, die dem vorschnellen Ziehen und anschließendem Ersatz durch ein Implantat oder eine Brücke häufig überlegen ist.
In der Praxis von Annette Jannack wird die Wurzelbehandlung nicht als letzter Notnagel verstanden, sondern als hochpräziser, planbarer Eingriff. Unter optischer Vergrößerung, oft mit Lupenbrille oder Operationsmikroskop, werden die fein verästelten Wurzelkanäle aufgespürt, gründlich gereinigt, desinfiziert und anschließend dicht gefüllt. Dabei kommen moderne Instrumente, maschinelle Aufbereitungssysteme und biokompatible Füllmaterialien zum Einsatz. Ziel ist es, Bakterien vollständig zu entfernen und dem Zahn eine stabile, entzündungsfreie Zukunft zu ermöglichen.
Der Vorteil für Patientinnen und Patienten aus Steglitz, Lankwitz und Zehlendorf: Ein erhaltener, wurzelbehandelter Zahn fühlt sich in der Regel natürlicher an als ein Zahnersatz und erhält die eigene Zahnreihe. Der Kieferknochen bleibt durch den erhaltenen Zahn physiologisch belastet und baut sich nicht so schnell ab, was wiederum spätere implantologische Eingriffe erleichtert oder überflüssig macht. Zudem ist der Erhalt eines Zahnes oft wirtschaftlich und biologisch sinnvoller als ein aufwendig zu ersetzender Zahn.
Ein weiterer Schwerpunkt von Annette Jannack liegt auf Ästhetik und Rekonstruktion. Moderne Füllungstherapien, keramische Inlays, Veneers und hochwertige Kronen ermöglichen es, Zähne nicht nur funktionell, sondern auch optisch harmonisch ins Erscheinungsbild einzupassen. Hierbei geht es nicht um „Hollywood-Lächeln“, sondern um natürliche, individuell abgestimmte Lösungen, die zum Gesicht, zur Lippenform und zum Charakter der Patientin oder des Patienten passen. Gemeinsam mit Ihnen wird im Rahmen eines ausführlichen Beratungsgesprächs erarbeitet, welche Kombination aus Zahnerhalt, Prophylaxe und ästhetischer Optimierung langfristig die beste Lösung darstellt.
Viele Menschen betreten eine Zahnarztpraxis bereits mit einem erhöhten Puls. Zahnarztangst ist weit verbreitet und hat oft konkrete Ursachen: traumatische Erlebnisse in der Kindheit, mangelnde Aufklärung, Schmerzen während früherer Behandlungen oder das Gefühl, nicht ernst genommen worden zu sein. In der Praxis von Dr. Djamchidi und Annette Jannack in Berlin-Steglitz ist dieser Hintergrund nicht nur bekannt, sondern Handlungsleitlinie. Angstpatienten werden hier weder belächelt noch unter Druck gesetzt, sondern in ihrem Erleben respektiert.
Das beginnt bei der Atmosphäre: ruhige, klare Kommunikation, ausreichend Zeit für das Erstgespräch und eine strukturierte Anamnese, bei der auch psychische Belastungen, Vorerkrankungen und bisherige Erfahrungen offen besprochen werden können. Niemand muss sich für den Zustand seiner Zähne schämen. Das Team legt Wert darauf, jeden Schritt verständlich zu erklären – von der einfachen Prophylaxe bis zur komplexen Implantation oder Wurzelbehandlung. Schonende Verfahren stehen im Vordergrund: minimalinvasive Techniken, lokalanästhetische Verfahren auf dem aktuellen Stand und, wenn sinnvoll, unterstützende Maßnahmen wie Sedierung oder Dämmerschlaf.
Für besonders ängstliche Patientinnen und Patienten besteht die Möglichkeit, Behandlungen in Sedierung durchzuführen. Dabei wird ein Zustand zwischen Wachsein und Schlaf geschaffen, in dem die Behandlung als deutlich weniger belastend erlebt wird. In Kombination mit der ärztlichen Expertise von Dr. Djamchidi lässt sich das Narkoserisiko individuell einschätzen und engmaschig überwachen. Parallel dazu können auf Wunsch ergänzende, sanfte Verfahren wie homöopathische Unterstützung oder pflanzliche Präparate eingesetzt werden, um Nervosität zu reduzieren und die Wundheilung zu fördern. Im Mittelpunkt steht stets der Mensch – nicht nur der Zahn.
Die Praxis liegt im Süden Berlins, im Stadtteil Steglitz-Lankwitz, mit guter Anbindung an die umliegenden Kieze und Ortsteile wie Schloßstraße, Berlin Südwest und Zehlendorf. Die Lage ist bewusst in einem klassischen Berliner Altbau gewählt – mit dem ganz eigenen Charme hoher Decken, großzügiger Räume und einer Atmosphäre, die eher an eine gepflegte Altbauwohnung als an eine nüchterne Klinik erinnert. Dieser architektonische Charakter wird von vielen Patientinnen und Patienten als beruhigend und wohnlich empfunden.
Gleichzeitig ist es wichtig, ehrlich anzusprechen: Der Altbau verfügt über Treppen, die Praxis ist daher nicht barrierefrei zugänglich. Für Menschen mit stark eingeschränkter Mobilität oder auf den Rollstuhl angewiesene Patientinnen und Patienten kann dies eine Hürde darstellen. Das Team kommuniziert diesen Umstand offen, um Enttäuschungen zu vermeiden, und unterstützt bei der individuellen Planung, etwa durch Abstimmung mit Begleitpersonen oder die Empfehlung geeigneter, barrierefreier Einrichtungen, falls erforderlich. Wer die Treppen jedoch gut bewältigen kann, profitiert von der ruhigen Lage, guten Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie den umliegenden Parkmöglichkeiten – ein Vorteil, gerade in einem lebendigen Bezirk wie Steglitz mit seiner geschäftigen Schloßstraße.
Wie fühlt sich ein erster Besuch in dieser Praxisgemeinschaft konkret an? Stellen Sie sich vor, Sie haben seit einiger Zeit Beschwerden – vielleicht eine druckempfindliche Stelle im Oberkiefer, eine alte Krone, die sich „komisch“ anfühlt, oder eine beginnende Zahnarztangst nach einer schwierigen Behandlung anderswo. Sie vereinbaren telefonisch oder online einen Termin und werden bereits bei der Terminvergabe freundlich durch die organisatorischen Schritte geführt. Besonderheiten wie Medikamenteneinnahme, bestehende Allgemeinerkrankungen oder eine bestehende Schwangerschaft können schon vorab angesprochen werden.
Beim Eintreffen in der Praxis werden Sie in ruhiger Umgebung empfangen. Nach dem Ausfüllen eines Anamnesebogens folgt ein ausführliches Gespräch mit dem behandelnden Arzt oder der behandelnden Zahnärztin. Hier geht es nicht nur um den „kaputten Zahn“, sondern um Sie als ganzen Menschen: Welche Beschwerden bestehen? Welche Vorerkrankungen sind relevant? Welche Erfahrungen haben Sie bisher mit Zahnmedizin oder Oralchirurgie gemacht? Leiden Sie unter Schnarchen, Nasenatmungsproblemen, häufigen Nebenhöhlenentzündungen oder Kopfschmerzen? All diese Informationen können für eine fundierte Diagnose wichtig sein – insbesondere bei der engen Verbindung von Kieferhöhlenboden, Zähnen und Nasennebenhöhlen.
Anschließend erfolgt eine gründliche Untersuchung der Mundhöhle, Zähne und des Zahnfleisches, ergänzt durch moderne Bildgebung wie Röntgenaufnahmen. Bei implantologischen Fragestellungen oder komplexen Endodontie-Fällen können dreidimensionale Aufnahmen sinnvoll sein, um die Lage von Nerven, Kieferhöhlen und Wurzelkanälen exakt zu beurteilen. Die Befunde werden verständlich erklärt, häufig direkt anhand der Bilder. So können Sie nachvollziehen, warum eine bestimmte Therapie empfohlen wird – sei es eine mikroskopische Wurzelbehandlung zur Zahnerhaltung, eine schonende Zahnextraktion mit anschließend geplanten Implantaten oder eine prophylaktische Maßnahme, um weitere Schäden zu vermeiden.
Im nächsten Schritt erarbeiten Sie gemeinsam mit dem Praxisteam einen individuellen Behandlungsplan. Dieser kann je nach Situation mehrere Stufen umfassen: von der professionellen Zahnreinigung und Prophylaxe über konservierende Maßnahmen (Füllungen, Inlays, Kronen) bis hin zu komplexen Eingriffen der Implantologie und Oralchirurgie. Für Angstpatienten wird dabei besonders viel Wert auf Planungssicherheit gelegt: Welche Schritte finden in welchem Termin statt? Welche Art der Betäubung oder Sedierung ist möglich? Wie viel Zeit ist jeweils vorgesehen? Durch diese Transparenz lässt sich die empfundene Kontrolle zurückgewinnen – ein wichtiger Faktor auf dem Weg zu einer angstfreieren Behandlung.
Während der eigentlichen Behandlung kommen moderne, schonende Verfahren zum Einsatz. So wird bei einer mikroskopischen Wurzelbehandlung das Wurzelkanalsystem Schritt für Schritt aufbereitet, gespült und hermetisch verschlossen, um eine erneute Besiedelung mit Bakterien zu verhindern. In der Implantologie wiederum wird auf die Biokompatibilität der Materialien, die Stabilität der Implantate und die langfristige Einheilung im Knochen geachtet. Bei Bedarf wird der Kieferknochen durch gezielte Knochenaufbaumaßnahmen oder Sinuslift vorbereitet, damit das Implantat später wie eine natürliche Zahnwurzel belastbar ist.
Nach größeren Eingriffen erhalten Sie klare Verhaltenshinweise zur Nachsorge – etwa zu Kühlung, Ernährung, Medikamenteneinnahme und körperlicher Schonung. Kontrolltermine dienen dazu, die Heilung zu überwachen und gegebenenfalls frühzeitig nachzusteuern. Besonders nach Implantationen ist die langfristige Nachsorge entscheidend: Regelmäßige Kontrollen, professionelle Zahnreinigungen und eine gute häusliche Mundhygiene sorgen dafür, dass Implantate und Zahnfleisch gesund bleiben und periimplantäre Entzündungen vermieden werden.
Im Ergebnis entsteht für Sie als Patientin oder Patient aus Berlin-Steglitz, Lankwitz, Zehlendorf oder dem weiteren Berlin Südwest ein klarer Mehrwert: Sie erhalten zahnmedizinische und oralchirurgische Leistungen auf hohem fachlichen Niveau, kombiniert mit der Sicherheit eines ärztlichen Doppelblicks und einer ausgeprägten Empathie für Angstpatienten. Die Praxis versteht sich nicht als anonyme Klinik, sondern als persönliches, überschaubares Praxisteam, das Sie über Jahre hinweg begleitet – von den ersten prophylaktischen Maßnahmen bis hin zu komplexen Rekonstruktionen.
Diese Zahnarzt-Praxis ist einzigartig, weil sie mehrere Ebenen vereint, die in dieser Kombination selten sind: Eine Doppelapprobation, die bei Eingriffen an Kieferhöhlenboden, Nasennebenhöhlen und im Rahmen eines Sinuslifts zusätzliche Sicherheit gibt; eine hohe Spezialisierung auf Endodontie und mikroskopische Wurzelbehandlung, die selbst stark geschädigten Zähnen oft noch eine Zukunft ermöglicht; ein klares Bekenntnis zu Zahnerhalt, Biokompatibilität und schonenden Verfahren; und nicht zuletzt ein sensibles Konzept für Angstpatienten, das Sedierung, Dämmerschlaf und eine respektvolle, zugewandte Kommunikation einschließt.
Auch wenn der charmante Altbau mit seinen Treppen nicht barrierefrei ist, wird die Praxis von vielen Menschen aus Steglitz, der Umgebung der Schloßstraße und aus Zehlendorf gerade wegen ihrer persönlichen Atmosphäre und der kombinierten medizinischen Kompetenz geschätzt. Wer bereit ist, ein paar Stufen zu gehen, findet hier ein zahnärztliches Kompetenzzentrum, in dem Implantologie, Oralchirurgie, Endodontie, ästhetische Zahnmedizin und Prophylaxe nicht als einzelne Bausteine nebeneinander existieren, sondern zu einem stimmigen, auf Langfristigkeit ausgerichteten Behandlungskonzept verschmelzen.
Wenn Sie eine Praxis suchen, in der Ihre Fragen ernst genommen werden, in der Sie auch eine fundierte Zweitmeinung zu komplexen Eingriffen erhalten und in der Ihre Zahnarztangst mit Respekt behandelt wird, ist ein persönliches Kennenlernen in der Praxis von Dr. Djamchidi und Annette Jannack in Berlin-Steglitz ein sinnvoller erster Schritt.
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