Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit medizinischem Doppelblick
25.02.2026 - 07:01:04 | ad-hoc-news.deEine neue Zahnarzt-Praxis zu finden, bedeutet f fcr viele Menschen viel mehr als nur einen Termin im Kalender zu vereinbaren. Gerade in Berlin, wo das Angebot riesig ist, stellt sich schnell die Frage: Wo werde ich wirklich als Mensch gesehen, nicht nur als "n e4chster Fall" im Behandlungsstuhl? Wer sich vielleicht schon mit Zahnarztangst, schlechten Vorerfahrungen oder komplexen Befunden wie geplanter Implantologie, einer schwierigen Wurzelbehandlung oder chirurgischen Eingriffen im Mund- und Kieferbereich auseinandersetzen musste, sucht mehr als reine Routine. Hier beginnt die Geschichte der Praxisgemeinschaft von Dr. Djamchidi und Annette Jannack in Berlin-Steglitz, einem zahn e4rztlichen Kompetenzzentrum, das Sicherheit, medizinische Tiefe und menschliche W e4rme verbindet.
Viele Patientinnen und Patienten tragen die Sorge in sich, dass ihre Beschwerden nicht ernst genug genommen werden: wiederkehrende Entz fcndungen, unklare Schmerzen im Kiefer, Druckgef fchl im Bereich der Kieferh f6hlen, Kopfschmerzen oder Ohrprobleme, die m f6glicherweise mit Z e4hnen oder Kiefergelenk zusammenh e4ngen. H e4ufig wurden schon mehrere Praxen aufgesucht, ohne dass jemand die Zusammenh e4nge ganzheitlich betrachtet hat. Genau hier setzt der besondere Ansatz dieser Praxis im Berliner S fcdwesten an: mit Doppelapprobation, spezialisierter Endodontie, schonender Oralchirurgie und einem klaren Fokus auf Zahnerhalt.
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In Steglitz, unweit der Schlo dfstra dfe, trifft der Altbau-Charme Berlins auf moderne Zahnmedizin. Hinter der historischen Fassade erwartet Sie kein anonymer Klinikbetrieb, sondern eine menschliche, strukturierte und medizinisch hoch spezialisierte Betreuung. Ob Sie aus Steglitz selbst, aus Zehlendorf oder dem weiteren Berlin S fcdwest kommen e2 80 93 die Praxis versteht sich als Anlaufstelle f fcr anspruchsvolle Zahnmedizin, Implantologie, Prophylaxe und schonende Oralchirurgie, die Ihre gesamte Gesundheit im Blick hat.
Gleichzeitig wei df das Team, dass Zahnarztangst real ist. Viele Angstpatienten schieben notwendige Behandlungen aus Scham oder Furcht vor Schmerzen so lange vor sich her, bis aus einer einfachen Karies eine komplexe Wurzelentz fcndung oder sogar der Verlust eines Zahnes geworden ist. Die Praxis begegnet dieser Situation nicht mit Druck, sondern mit Zeit, verst e4ndlicher Aufkl e4rung, schonenden Verfahren und auf Wunsch auch mit Sedierung oder sanftem D e4mmerschlaf.
Das Herzst fcck des medizinischen Konzepts bildet die besondere Qualifikation von Dr. Djamchidi: Er verf fcgt fcber eine Doppelapprobation als Arzt und als Zahnarzt und ist zudem im Bereich Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde besonders versiert. Diese Kombination ist in der Zahnmedizin selten und schafft f fcr Patientinnen und Patienten einen Sicherheitsrahmen, der vor allem bei chirurgischen Eingriffen und in der Implantologie von gro dfem Wert ist.
Warum ist das so? Der Bereich von Oberkiefer, Kieferh f6hlenboden und Nasennebenh f6hlen ist ein empfindliches anatomisches Zusammenspiel. Gerade im Oberkiefer liegen die Wurzeln der Backenz e4hne in enger Nachbarschaft zur Kieferh f6hle. Bei der Implantologie im seitlichen Oberkiefer muss deshalb h e4ufig ein sogenannter Sinuslift vorgenommen werden e2 80 93 ein gezielter Anhebungsvorgang des Kieferh f6hlenbodens, um ausreichend Knochenh f6he f fcr ein stabiles Implantat zu schaffen.
Wer diesen Eingriff durchf fchrt, sollte nicht nur zahnmedizinisch, sondern auch f6rtilich-anatomisch sicher navigieren k f6nnen: Wo verl e4uft der Kieferh f6hlenboden genau, wie ist die Schleimhaut aufgebaut, wie reagiert die Nasennebenh f6hle auf chirurgische Irritation? Ein Behandler mit Doppelapprobation als Arzt und Zahnarzt bringt hier den sprichw f6rtlichen "doppelten Blick" mit: Er betrachtet nicht nur den Knochen, in den das Implantat gesetzt wird, sondern auch die Bel fcftung der Nebenh f6hlen, fr fchere HNO-Erkrankungen, Schleimhautver e4nderungen oder m f6gliche Grenzen der Belastbarkeit.
Speziell bei Patientinnen und Patienten, die bereits Kieferh f6hlenentz fcndungen, Polypen, Nasenoperationen oder chronische HNO-Probleme durchlebt haben, ist diese Doppelkompetenz ein wichtiger Sicherheitsfaktor. Das Risiko f fcr Komplikationen wie eine Er f6ffnung der Kieferh f6hle, lang anhaltende Schwellungen oder Infektionen l e4sst sich durch sorgf e4ltige Planung und eine ganzheitliche Befundung deutlich reduzieren. Die Implantologie wird damit nicht zu einem rein mechanischen Eingriff, sondern zu einem Teil eines fcbergeordneten medizinischen Konzeptes.
Auch bei anderen Eingriffen der Oralchirurgie, etwa bei der Entfernung verlagter Weisheitsz e4hne, der Behandlung von Zysten oder der chirurgischen Sanierung von chronischen Entz fcndungsherden, ist die Kombination aus zahnmedizinischem und e4rztlich-hno- e4rztlichem Wissen von Vorteil. Die N e4he zu sensiblen Strukturen wie Nervenbahnen, Kieferh f6hle und Weichteilen erfordert ein pr e4zises anatomisches Verst e4ndnis und Erfahrung im Umgang mit komplexen Eingriffen. F fcr Patientinnen und Patienten bedeutet dies: mehr Sicherheit, besser planbare Ergebnisse und eine sorgf e4ltige Begleitung vor, w e4hrend und nach dem Eingriff.
Neben Dr. Djamchidi pr e4gt Annette Jannack mit ihrem Schwerpunkt in der Endodontie und e4sthetischen Zahnmedizin das Profil der Praxis entscheidend. Ihr Fokus liegt auf dem konsequenten Zahnerhalt: Ein nat fcrlicher Zahn, der mit moderner Endodontie gerettet werden kann, ist in vielen F e4llen wertvoller als jedes Implantat e2 80 93 so hochwertig und biokompatibel der Zahnersatz auch sein mag.
Doch was bedeutet Endodontie konkret? Im Inneren eines Zahnes verlaufen feine Kan e4lchen, in denen sich das Zahnmark mit Nerven- und Gef e4 dfstrukturen befindet. Wird dieses Gewebe durch tiefe Karies, ein Trauma oder eine Entz fcndung (Pulpitis) gesch e4digt, entstehen Schmerzen, die viele Menschen als pulsierend, bohrend oder schwer lokalisierbar beschreiben. Wird nicht rechtzeitig behandelt, kann die Entz fcndung bis zur Wurzelspitze vordringen und den umgebenden Knochen befallen.
Die mikroskopische Wurzelbehandlung ist ein hoch pr e4zises Verfahren, bei dem unter starker Vergr f6 dferung und mit feinsten Instrumenten das erkrankte Gewebe aus den Wurzelkan e4len entfernt, desinfiziert und bakteriendicht aufgef fcllt wird. Moderne Endodontie geht weit fcber die fr fchere Vorstellung einer einfachen "Wurzelbehandlung" hinaus: Winzige Seitenkan e4le, anatomische Varianten und krumme Wurzelverl e4ufe werden unter dem Mikroskop sichtbar und behandelbar. Je exakter diese Arbeit, desto h f6her ist die Chance, dass der Zahn fcber viele Jahre beschwerdefrei im Kiefer verbleibt.
Die mikroskopische Arbeitsweise ist dabei nicht nur eine Frage der Technik, sondern der inneren Haltung: Annette Jannack versteht sich als "Zahn-Erhalterin". Sie nimmt sich Zeit, erkl e4rt die einzelnen Schritte, zeigt den Patientinnen und Patienten auf Wunsch Bilder und R f6ntgenaufnahmen und f fchrt sie durch den Prozess. Viele Menschen, die zuvor Angst vor einer Wurzelbehandlung hatten, berichten nach einer solchen pr e4zisen, strukturierten Behandlung, dass sie das Verfahren als deutlich besser ertr e4glich erlebt haben als bef fcrchtet.
Warum ist der Zahnerhalt medizinisch so bedeutsam? Jeder nat fcrliche Zahn wirkt wie ein eigenes kleines Organ im Kiefer: Er stabilisiert den Biss, erh e4lt die Knochensubstanz, unterst fctzt die Muskulatur und beeinflusst sogar Kiefergelenk und K f6rperhaltung. Geht ein Zahn verloren, kommt es oft zu einer schleichenden Kettenreaktion: Nachbarz e4hne kippen, der Gegenzahn verl e4ngert sich in die L fccke hinein, die Kauebene ver e4ndert sich und in der Folge k f6nnen Kiefergelenksbeschwerden, Verspannungen oder Kopfschmerzen entstehen. Ein erhaltenes, gut endodontisch behandeltes Zahnwurzel-System ist deshalb eine langfristige Investition in Funktion, c4sthetik und Lebensqualit e4t.
In der e4sthetischen Zahnmedizin kn fcpft Annette Jannack an diese Philosophie an: Z e4hne sollen nicht nur schmerzfrei und funktionell sein, sondern auch nat fcrlich sch f6n wirken. Fein abgestimmte F fcllungen, Inlays, Teilkronen oder vollkeramische Versorgungen k f6nnen heute so gestaltet werden, dass sie vom nat fcrlichen Zahn kaum zu unterscheiden sind. In Kombination mit schonenden Bleaching-Verfahren oder kieferorthop e4dischen Korrekturen entsteht ein harmonisches Gesamtbild, das nicht "gemacht", sondern authentisch wirkt.
Viele Patientinnen und Patienten betreten eine Zahnarztpraxis bereits mit einem erh f6hten Pulsschlag. Negative Erfahrungen aus der Kindheit, Schmerzen bei fr e4heren Behandlungen oder schlicht die Ungewissheit, was genau passieren wird, f fchren zu Vermeidungsverhalten. Die Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack hat deshalb ein klares Konzept f fcr Angstpatienten entwickelt.
Dieses beginnt lange vor der eigentlichen Behandlung: mit einer ruhigen, klaren Kommunikation am Telefon, einer wertsch e4tzenden Begr fc dfung und einer Atmosph e4re, die eher an eine individuelle Praxisgemeinschaft im Altbau erinnert als an eine anonyme Klinik. Es wird ausdr fccklich erlaubt, c4ngste zu benennen: Niemand wird hier beurteilt, wenn ein Kontrolltermin seit Jahren aufgeschoben wurde oder der Zustand der Z e4hne vielleicht nicht ideal ist. Stattdessen wird gemeinsam ein Fahrplan erarbeitet, der Schritt f fcr Schritt und in nachvollziehbaren Etappen verl e4uft.
F fcr besonders ausgepr e4gte Zahnarztangst stehen verschiedene schonende Verfahren zur Verf fcgung. Dazu geh f6ren beruhigende Gespr e4chstechniken, eine sehr sorgf e4ltige lokale Bet e4ubung, auf Wunsch auch unterst futzende Methoden wie begleitende Hom f6opathie oder entspannungsf f6rdernde Ma dfnahmen sowie bei geeigneten F e4llen die M f6glichkeit einer Sedierung oder eines D e4mmerschlafs. Die Sedierung erm f6glicht es, l e4ngere oder komplexere Eingriffe wie umfangreiche Sanierungen bzw. oralchirurgische Ma dfnahmen in einem Zustand zu erleben, in dem Angst und Stress deutlich reduziert sind.
Dabei behalten die Behandler jederzeit den Gesamtorganismus im Blick: Als approbierter Arzt ist Dr. Djamchidi mit internistischen und an e4sthesiologischen Fragestellungen vertraut und kann Risiken und Wechselwirkungen mit bestehenden Erkrankungen oder Medikamenten sorgf e4ltig einsch e4tzen. Dies gibt gerade e4lteren Patientinnen und Patienten oder solchen mit Vorerkrankungen zus e4tzliche Sicherheit.
Die Praxis in Berlin-Steglitz befindet sich in einem klassischen Berliner Altbau. Was auf den ersten Blick wie ein Nachteil erscheinen k f6nnte e2 80 93 es gibt keinen Aufzug, und der Zugang f fchrt fcber Treppen e2 80 93 ist zugleich ein Teil ihres besonderen Charmes. Hohe Decken, viel Licht und der gewachsene Charakter des Hauses schaffen eine Atmosph e4re, die sich deutlich von sterilen Klinikfluren unterscheidet. Wer das Flair von Berliner Altbauten sch e4tzt, wird sich hier schnell wohlf fchlen.
Gleichzeitig kommuniziert das Team offen und ehrlich: Die Praxis ist nicht barrierefrei. F fcr Menschen mit stark eingeschr e4nkter Mobilit e4t oder auf einen Rollstuhl angewiesene Personen ist der Zugang fcber die Treppen leider erschwert. Das Team unterst fctzt jedoch nach Kr e4ften, etwa beim Tragen von Taschen, Kinderwagen oder kleineren Gehhilfen, und plant auf Wunsch l e4ngere Zeitfenster, um einen entspannten An- und Abgang zu erm f6glichen.
Die Lage im Herzen von Steglitz, in N e4he der Schlo dfstra dfe, bietet dafr fcr hervorragende Erreichbarkeit: Ob aus dem direkten Umfeld, aus Zehlendorf oder aus anderen Bezirken des Berliner S fcdwestens e2 80 93 die Praxis ist gut an den f6ffentlichen Nahverkehr angebunden. Zudem gibt es in den umliegenden Stra dfen meist M f6glichkeiten zum Parken, was gerade f fcr Patientinnen und Patienten, die eine etwas l e4ngere Anreise f fcr implantologische oder endodontische Spezialbehandlungen auf sich nehmen, ein praktischer Vorteil ist.
Um ein Gef fchl daf fcr zu bekommen, wie sich ein Besuch in dieser Praxis anf fchlt, lohnt sich ein Blick auf den typischen Ablauf eines Ersttermins. Stellen Sie sich vor, Sie betreten den Altbau in Berlin-Steglitz, steigen die Treppen hinauf, treten durch die Praxist fcr und werden an der Anmeldung freundlich begr fc dft. Man nimmt sich Zeit f fcr Ihre Daten, aber vor allem f fcr Ihr Anliegen: Haben Sie akute Schmerzen? Geht es um eine Zweitmeinung zur Implantologie? Oder w fcnschen Sie sich nach langer Zahnvermeidung einen behutsamen Neustart?
Im ersten Schritt folgt eine ausf fchrliche Anamnese. Dabei werden nicht nur Ihre Z e4hne, sondern auch Ihre allgemeine Gesundheit, eventuelle Vorerkrankungen, Medikamente und bisherige Erfahrungen mit Zahnbehandlungen besprochen. Gerade die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi erm f6glicht es, internistische und HNO-relevante Aspekte von Anfang an zu ber fccksichtigen: Neigen Sie zu Kieferh f6hlenentz fcndungen? Haben Sie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Gerinnungsst f6rungen? All dies flie dft in die Therapieplanung ein.
Es folgt eine gr fcndliche Untersuchung der Mundh f6hle, der Z e4hne, des Zahnfleisches und, falls erforderlich, der Kiefergelenke. Moderne Bildgebung, zum Beispiel digitale R f6ntgenaufnahmen oder dreidimensionale Verfahren, erm f6glicht eine pr e4zise Darstellung von Wurzeln, Kieferknochen und Kieferh f6hle. So k f6nnen beispielsweise die Voraussetzungen f fcr eine Implantologie (Knochenangebot, Abstand zum Kieferh f6hlenboden, anatomische Besonderheiten) oder der Verlauf komplizierter Wurzelkan e4le im Rahmen einer geplanten mikroskopischen Wurzelbehandlung exakt analysiert werden.
Ein zentrales Element der Praxisphilosophie ist die ausf fchrliche Beratung. Sie erhalten keine oberfl e4chliche Zusammenfassung, sondern einen klaren dcberblick: Welche Befunde liegen vor? Welche Optionen gibt es e2 80 93 vom Zahnerhalt fcber endodontische Ma dfnahmen bis zur Implantologie oder anderen Formen des Zahnersatzes? Welche Konsequenzen h e4tte ein Abwarten? Wo ergeben schonende Verfahren, Sedierung oder D e4mmerschlaf Sinn? Und wann ist eine Zweitmeinung sinnvoll, die Sie vielleicht f fcr ein bereits anderswo geplantes Behandlungskonzept einholen m f6chten?
Sie d fcrfen Fragen stellen, Bedenken e4u dfern und in Ruhe abw e4gen. In vielen F e4llen werden Alternativen aufgezeigt: Statt vorschnell zu ziehen, kann ein Zahn m f6glicherweise durch eine konsequente endodontische Behandlung mit mikroskopischer Wurzelbehandlung erhalten werden. Wenn dennoch ein Zahn verloren geht oder bereits fehlt, wird gepr fcft, ob ein Implantat die beste L f6sung ist oder ob andere Formen des Zahnersatzes (z.B. Br fccken, Teilprothesen) sinnvoller erscheinen. Dabei spielt auch die Biokompatibilit e4t der verwendeten Materialien eine wichtige Rolle, insbesondere bei sensiblen oder allergiegef e4hrdeten Patientinnen und Patienten.
Die eigentliche Behandlung wird in klaren, fcberschaubaren Schritten geplant. F fcr Angstpatienten bedeutet dies oft: Zuerst eine sanfte Prophylaxe und kleinere, gut kontrollierbare Eingriffe, um Vertrauen aufzubauen. F fcr chirurgische oder implantologische Ma dfnahmen: Eine sorgf e4ltige Vorbereitung, ggf. Sedierung oder D e4mmerschlaf, l e4ngere Termine mit ausreichend Puffer und eine detaillierte Nachsorge. Die zahnmedizinische Prophylaxe nimmt dabei einen festen Platz ein: Professionelle Zahnreinigung, individuelle Mundhygiene-Beratung und regelm e4 dfige Kontrollen helfen, neue Probleme fr fchzeitig zu erkennen und zu vermeiden.
Am Ende eines solchen ersten Besuchs steht nicht nur ein Befundbogen, sondern ein verst e4rktes Sicherheitsgef fchl: Sie wissen, wo Sie stehen, welche Wege es gibt und wie die Praxis Sie auf diesem Weg begleitet. Viele Patientinnen und Patienten formulieren an dieser Stelle zum ersten Mal seit langem das Gef fchl: "Ich bin hier gut aufgehoben."
Was macht diese Praxis im Berliner S fcdwesten so besonders? Es ist die Kombination aus medizinischer Tiefe, menschlicher N e4he und einem klaren Bekenntnis zu Transparenz und Sicherheit. Die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi verkn fcpft Zahnmedizin, Implantologie, HNO-Expertise und e4rztliche Erfahrung zu einem Gesamtbild, das gerade bei komplexen F e4llen einen echten Mehrwert bietet. Annette Jannack bringt mit ihrem Schwerpunkt in Endodontie und e4sthetischer Zahnmedizin das entscheidende Plus an Zahnerhalt, mikroskopischer Pr e4zision und nat fcrlicher c4sthetik ein.
Hinzu kommt eine klare Haltung gegen fcber Angstpatienten: Niemand wird hier verurteilt, jeder bekommt die Zeit und Unterst fctzung, die er oder sie braucht e2 80 93 von der sorgf e4ltigen Aufkl e4rung bis zur M f6glichkeit der Sedierung. Die Praxis r e4umt offen ein, dass der Altbau mit seinen Treppen nicht barrierefrei ist, und zeigt doch, wie sich dieser architektonische Charakter mit moderner Technik, freundlicher Organisation und guter Erreichbarkeit in Steglitz sinnvoll verbinden l e4sst.
Wenn Sie also eine Zahnarztpraxis suchen, die fcber Standardleistungen hinausdenkt, die Verbindung von Oralchirurgie, hochwertiger Endodontie, Implantologie, Prophylaxe und ganzheitlicher Medizin ernst nimmt und gleichzeitig menschlich, warm und strukturiert bleibt, dann k f6nnte diese Praxis in Berlin-Steglitz genau die richtige Adresse f fcr Sie sein.
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