Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit Medizin-Plus
27.02.2026 - 07:01:12 | ad-hoc-news.de
Die Wahl der passenden Zahnarzt-Praxis in Berlin ist heute mehr als nur eine Frage kurzer Wege. Viele Patientinnen und Patienten wünschen sich eine Behandlung, die fachlich auf höchstem Niveau ist, gleichzeitig aber Zeit für Ängste, Vorgeschichte und persönliche Wünsche lässt. Gerade in einer Großstadt wie Berlin, in der das Angebot an Zahnmedizin groß ist, entsteht schnell das Gefühl, nur eine Nummer im System zu sein. Menschen mit Zahnarztangst, komplexen Vorerkrankungen oder hohem ästhetischem Anspruch suchen daher verstärkt nach einem zahnärztlichen Kompetenzzentrum, das mehr bietet als Standardversorgung.
Genau hier setzt die Praxisgemeinschaft von Dr. Djamchidi und Annette Jannack in Berlin-Steglitz an. In einem Altbau mit klassischem Steglitzer Charme, unweit der belebten Schloßstraße und gut erreichbar aus Berlin Südwest und Zehlendorf, verbindet sich hochspezialisierte Zahnmedizin mit einem ungewöhnlichen Plus: der Doppelapprobation von Dr. Djamchidi als Arzt (HNO) und Zahnarzt. Diese seltene Kombination ist gerade in der Implantologie, der Oralchirurgie und bei komplexen Kiefer-Eingriffen ein deutlicher Sicherheitsgewinn.
Gleichzeitig legt Annette Jannack als erfahrene Zahnärztin mit Schwerpunkt Endodontie und Ästhetik besonderen Wert auf Zahnerhalt, schonende Wurzelbehandlung und ein harmonisches Lächeln. So entsteht ein praxisinternes Teamplay: Dort, wo andere Praxen an ihre Grenzen stoßen und an mehrere externe Fachstellen überweisen müssen, erhalten Sie hier interdisziplinäre Diagnostik und Therapie aus einem Guss – mit kurzen Wegen, klaren Zuständigkeiten und persönlicher Begleitung.
Viele Menschen kommen mit einem langen Leidensweg in die Praxis: jahrelange Zahnarztangst, schlechte Erfahrungen, abgebrochene Behandlungen, chronische Entzündungen oder unklare Beschwerden im Bereich von Kieferhöhlen, Kiefergelenk und Zähnen. Die Frage lautet dann nicht nur: Wer kann technisch sauber einen Zahn ziehen oder ein Implantat setzen? Sondern vielmehr: Wer versteht den gesamten Menschen, seine Anatomie, seine Krankengeschichte – und seine Sorgen?
Genau für diese Patientengruppe ist die Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack konzipiert: als ruhiger, strukturierter Ort in Berlin-Steglitz, in dem Zeit für ein ausführliches Gespräch ebenso selbstverständlich ist wie moderne Diagnostik, mikroskopische Technik und fein abgestimmte, schonende Verfahren für Angstpatienten.
Jetzt Beratungstermin vereinbaren
Das besondere Merkmal dieser Praxisgemeinschaft ist die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi: Er ist sowohl approbierter Zahnarzt als auch Facharzt im ärztlichen Bereich (mit HNO-Hintergrund). Dieses Wissen um die Schnittstelle zwischen Zahnmedizin, Kieferregion, Nasennebenhöhlen und allgemeiner Medizin ist ein großer Vorteil – insbesondere in der Implantologie und Oralchirurgie.
Die Region des Oberkiefers ist anatomisch eng mit den Kieferhöhlen verbunden. Oberkieferzähne, insbesondere die Seitenzähne, liegen in direkter Nachbarschaft zum Kieferhöhlenboden. Wird ein Zahn gezogen oder soll an dieser Stelle ein Implantat gesetzt werden, stellt sich immer die Frage: Wie dick ist der Knochen? Wie nah liegt der Kieferhöhlenboden? Gibt es Vorerkrankungen der Nasennebenhöhlen, chronische Entzündungen oder anatomische Besonderheiten, die das Risiko erhöhen?
Hier kommt das vertiefte Verständnis von HNO-Anatomie und -Pathologie zum Tragen. Dr. Djamchidi kann nicht nur die zahnmedizinische Situation beurteilen, sondern auch einschätzen, wie stabil und gesund die angrenzenden Strukturen der Kieferhöhle sind. Dies ist besonders wichtig beim sogenannten Sinuslift – einer chirurgischen Technik, bei der der Kieferhöhlenboden vorsichtig angehoben und Knochen aufgebaut wird, um ein Implantat sicher verankern zu können.
Bei einem Sinuslift wird die Schleimhaut der Kieferhöhle sehr behutsam vom Knochen gelöst und angehoben. In den neu gewonnenen Hohlraum wird Knochenmaterial eingebracht, damit sich eine stabile Knochenbasis für ein Implantat bildet. Schon kleinste Unachtsamkeiten können zu Einrissen der Schleimhaut oder zu Verbindungen zwischen Mundhöhle und Kieferhöhle führen. Hier ist ein chirurgischer Operateur im Vorteil, der die gesamte HNO-Region samt Nasennebenhöhlensystem in Tiefe kennt und Risiken differenziert abwägen kann.
Darüber hinaus spielen allgemeine Erkrankungen – etwa Gerinnungsstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder chronische Sinusitis – eine wesentliche Rolle bei Planung und Durchführung implantologischer Eingriffe. Als Arzt ist Dr. Djamchidi geübt darin, Laborwerte, Medikamentenpläne und ärztliche Befunde zu interpretieren und gemeinsam mit Ihnen zu entscheiden, ob zusätzliche Voruntersuchungen, etwa beim Hausarzt oder Kardiologen, sinnvoll sind. Dieses medizinische Gesamtverständnis reduziert Komplikationsrisiken und schafft ein hohes Maß an Sicherheit, gerade bei Patientinnen und Patienten mit komplexer Vorgeschichte.
Ein weiterer Aspekt ist die Biokompatibilität des verwendeten Implantat- und Knochenmaterials. Nicht jeder Körper reagiert gleich auf Fremdmaterialien, und Vorerkrankungen des Immunsystems oder bestimmte Medikamente (z.B. Bisphosphonate) können Einfluss auf die Knochenheilung nehmen. Die Doppelqualifikation von Dr. Djamchidi ermöglicht eine besonders sorgfältige Indikationsstellung und Aufklärung – inklusive der Frage, ob wirklich immer ein Implantat nötig ist oder ob alternative Konzepte wie Brücken oder herausnehmbare, aber sehr komfortable Prothesen in Frage kommen.
Auch bei komplexen Eingriffen der Oralchirurgie – etwa bei der Entfernung tief zerstörter oder verlagerter Zähne, Wurzelspitzenresektionen nahe der Kieferhöhle oder Eingriffen im Bereich des Kiefergelenks – profitieren Sie von dieser doppelten Sichtweise. Die enge Nachbarschaft von Zahnwurzeln, Nervenbahnen, Blutgefäßen und Nasennebenhöhlen erfordert eine präzise Planung. Dr. Djamchidi verbindet hier zahnärztliche Operationserfahrung mit dem Blick des HNO-Spezialisten und kann Komplikationen wie Kieferhöhlenentzündungen, Nervenirritationen oder chronische Schwellungszustände gezielt vermeiden oder frühzeitig behandeln.
Gleichzeitig bleibt der Schwerpunkt der Praxis klar patientenorientiert: Nicht jede Behandlung muss maximal invasiv sein. Oft lässt sich durch gründliche Diagnostik, bildgebende Verfahren und ein ausführliches Beratungsgespräch eine Lösung finden, die sowohl medizinisch sicher als auch für Sie persönlich gut tragbar ist. Diese Kombination aus High-End-Implantologie, fundierter Oralchirurgie und allgemeinmedizinischer Kompetenz macht die Praxis zu einem besonderen Anlaufpunkt für Patientinnen und Patienten aus Steglitz, Zehlendorf und dem gesamten Berlin Südwest.
Während Dr. Djamchidi die Brücke zwischen ärztlicher Medizin und Chirurgie schlägt, konzentriert sich Annette Jannack besonders auf Zahnerhalt, Endodontie und ästhetische Zahnmedizin. Ihr Credo: Ein eigener, erhaltener Zahn – auch wenn er geschwächt ist – ist in vielen Fällen funktionell und biologisch wertvoller als jeder noch so hochwertige Zahnersatz.
Die Endodontie, also die Behandlung des Zahninneren, wird von vielen Patientinnen und Patienten vor allem unter dem Begriff Wurzelbehandlung wahrgenommen. Was nach einem unangenehmen Eingriff klingt, ist heute jedoch ein hochpräzises, oft mikroskopisch unterstütztes Verfahren, mit dem entzündete oder stark zerstörte Zähne langfristig erhalten werden können. In der Praxis von Annette Jannack kommen moderne Techniken der mikroskopischen Wurzelbehandlung zum Einsatz, um die feinen Wurzelkanäle eines Zahnes vollständig und schonend zu reinigen, zu desinfizieren und bakteriendicht zu verschließen.
Der medizinische Hintergrund: Im Inneren eines Zahns befindet sich das Zahnmark (Pulpa), durchzogen von Blutgefäßen und Nervenfasern. Dringen Bakterien – etwa durch tiefe Karies oder Risse – bis in dieses Gewebe vor, entsteht eine Entzündung, die sich über die Wurzelkanäle bis in den Kieferknochen ausbreiten kann. Unbehandelt kann dies zu starken Schmerzen, Abszessen, Schwellungen und im Extremfall sogar zu systemischen Infektionen führen.
Eine Wurzelkanalbehandlung verfolgt das Ziel, das gesamte infizierte Gewebe zu entfernen, die komplexen, oft sehr fein verästelten Kanalsysteme zu reinigen und mit biokompatiblen Materialien bakteriendicht zu verschließen. Dafür arbeitet Annette Jannack mit spezieller Lupenvergrößerung oder Mikroskopie, feinen, flexiblen Instrumenten und desinfizierenden Spüllösungen. Je genauer und vollständiger dieser Schritt gelingt, desto höher ist die Langzeitprognose des Zahnes.
Warum ist der Erhalt eines natürlichen Zahnes trotz der Möglichkeiten moderner Implantologie so wichtig? Der eigene Zahn ist biomechanisch optimal in das Kausystem integriert. Über die Wurzel und den umgebenden Zahnhalteapparat erhält der Kieferknochen natürliche Belastungsreize und bleibt in seiner Form stabil. Geht ein Zahn verloren und wird nicht ersetzt, kommt es langfristig zu Knochenabbau und Verschiebungen der Nachbarzähne. Selbst ein Implantat kann diesen natürlichen Regelkreis zwar weitgehend, aber nicht vollständig ersetzen – und es ist immer mit einem chirurgischen Eingriff verbunden.
Annette Jannack verfolgt daher einen klaren Zahnerhaltungsansatz: Wann immer es medizinisch vertretbar und für Sie sinnvoll ist, wird versucht, einen Zahn endodontisch zu retten. Erst wenn Wurzelkanalstrukturen irreparabel zerstört sind oder der Zahn aus anderen Gründen nicht stabil zu erhalten ist, wird die Option einer Entfernung und eines implantatgetragenen oder konventionellen Zahnersatzes ausführlich mit Ihnen besprochen.
Zur Endodontie gehört auch die Revision bereits vorbehandelter Zähne, bei denen es zu erneuten Entzündungen gekommen ist. Durch moderne Technik – etwa die Darstellung feiner Seitenkanäle, verbesserte Spülprotokolle und optimierte Füllmaterialien – können solche Zähne in vielen Fällen doch noch langfristig erhalten werden. Gerade Angstpatienten empfinden es als entlastend, wenn nicht sofort über das Ziehen des Zahnes gesprochen wird, sondern zunächst alle zahnerhaltenden Optionen geprüft werden.
Ergänzend zur Endodontie legt Annette Jannack großen Wert auf eine ästhetisch stimmige Versorgung. Nach erfolgreicher Wurzelbehandlung folgen häufig hochwertige Füllungen, Teilkronen oder Kronen aus modernen, zahnfarbenen Materialien, die sich optisch nahtlos in die Zahnreihe einfügen. Das Zusammenspiel von Funktion, Biokompatibilität und Ästhetik ist zentral: Ein Zahn soll nicht nur gesund und schmerzfrei sein, sondern auch natürlich aussehen und sich beim Sprechen und Lachen selbstverständlich anfühlen.
Vielen Menschen fällt der Gang in die Zahnmedizin schwer, weil sie in der Vergangenheit schmerzhafte oder wenig empathische Behandlungen erlebt haben. Zahnarztangst ist kein seltenes Phänomen, sondern betrifft einen erheblichen Teil der Bevölkerung. In der Praxis von Dr. Djamchidi und Annette Jannack wird diese Angst nicht bagatellisiert, sondern ernst genommen.
Bereits beim Betreten der Praxis in Berlin-Steglitz spüren Patientinnen und Patienten, dass ruhige Abläufe, freundliche Ansprache und ausreichend Zeit für Gespräche zum Konzept gehören. Anstatt schnell zur Behandlung zu drängen, steht zunächst das Zuhören im Mittelpunkt: Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Was genau löst die Angst aus – Spritzen, Bohrgeräusche, Kontrollverlust oder Scham über den Zustand der Zähne?
Auf dieser Basis wird gemeinsam ein individueller Behandlungsplan entwickelt, der auch Möglichkeiten zur Angstreduktion und Sedierung berücksichtigt. Neben lokaler Betäubung steht – je nach Eingriffsart und medizinischer Eignung – die Option eines Dämmerschlafs oder anderer beruhigender Maßnahmen zur Verfügung. So können umfangreiche Eingriffe in der Implantologie oder Oralchirurgie für Angstpatienten deutlich stressärmer gestaltet werden.
Wichtig ist dabei die gleiche Sorgfalt wie bei allen anderen medizinischen Entscheidungen: Sedierung und Dämmerschlaf setzen eine gründliche Anamnese voraus, insbesondere in Bezug auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Medikamente und eventuelle Vorerfahrungen mit Narkosen. Hier kommt erneut die Doppelqualifikation von Dr. Djamchidi zum Tragen, der sowohl zahnmedizinische als auch allgemeinmedizinische Aspekte in die Risikobewertung einbezieht.
Ergänzend legen beide Behandler Wert auf schonende Verfahren: minimalinvasive Techniken, präzise Anästhesie, strukturierte Behandlungsschritte und eine ausführliche Aufklärung über das, was Sie erwartet. Wer weiß, was als Nächstes geschieht und spürt, dass jederzeit Rückfragen möglich sind, erlebt deutlich weniger Kontrollverlust – ein zentraler Trigger für Zahnarztangst. Auf Wunsch können auch ergänzende, sanfte Verfahren wie homöopathische Unterstützung oder pflanzliche Beruhigungsmittel in das Gesamtkonzept integriert werden, immer unter Berücksichtigung der individuellen Verträglichkeit.
Besonders für Angstpatienten wird zudem ein behutsamer Einstieg empfohlen: Der erste Termin dient häufig nur der Bestandsaufnahme, einem sanften Kennenlernen der Praxis und der Erstellung eines übersichtlichen Therapieplans. Schmerzfreie Diagnostik, wie digitale Röntgenaufnahmen oder klinische Inspektion, steht dabei im Vordergrund. Erst wenn Vertrauen gewachsen ist, folgen die eigentlichen Behandlungen – Schritt für Schritt und in Ihrem Tempo.
Die Praxis von Dr. Djamchidi und Annette Jannack befindet sich in einem klassischen Steglitzer Altbau – mit all dem architektonischen Charme, den viele Menschen an Berlin Südwest schätzen: hohe Decken, großzügige Fenster, eine ruhige, gewachsene Wohngegend unweit der Schloßstraße. Dieser Altbaucharakter bedeutet jedoch auch: Der Zugang ist nicht barrierefrei, es gibt Treppen und keinen Aufzug. Für Menschen mit starker körperlicher Einschränkung oder auf den Rollstuhl angewiesene Patienten kann dies eine Herausforderung darstellen, die das Team offen kommuniziert.
Gleichzeitig profitieren viele Patientinnen und Patienten von der gut angebundenen Lage. Die Praxis ist aus Steglitz, Zehlendorf und den umliegenden Bezirken unkompliziert erreichbar, sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto. In den Seitenstraßen finden sich in der Regel Parkmöglichkeiten, insbesondere bei vorausschauender Terminplanung. Wer die belebte Schloßstraße kennt, weiß den Kontrast zu der ruhigeren, wohnlichen Umgebung der Praxis zu schätzen – ein Pluspunkt gerade für Menschen, die vor ihrem Termin etwas Abstand vom hektischen Stadtgeschehen suchen.
Transparenz in Bezug auf die räumlichen Gegebenheiten ist Teil der Philosophie der Praxis: Wenn Sie unsicher sind, ob Sie die Treppen bewältigen können, empfiehlt sich ein kurzer Anruf vorab. Gemeinsam lässt sich klären, welche Unterstützung vor Ort möglich ist und ob eventuell Begleitpersonen sinnvoll sind. Wo baulich keine völlige Barrierefreiheit herzustellen ist, versucht das Team, durch Organisation, Terminmanagement und persönliche Hilfe so viel Komfort wie möglich zu bieten.
Wie fühlt sich ein erster Besuch in dieser Praxisgemeinschaft konkret an? Stellen Sie sich vor, Sie haben sich nach längerer Überlegung entschlossen, Ihre Zahnsituation endlich anzugehen – vielleicht nach Jahren der Vermeidung aufgrund von Zahnarztangst oder weil ein anderer Behandler Ihnen zu einem größeren Eingriff wie Implantaten geraten hat und Sie nun eine fundierte Zweitmeinung suchen.
Nach der Terminvereinbarung – telefonisch oder online – werden Sie gebeten, Ihre medizinische Vorgeschichte und aktuelle Medikamente anzugeben. Am Tag des Termins kommen Sie in die Praxis in Steglitz, steigen die Altbautreppe hinauf und werden am Empfang persönlich begrüßt. Der erste Schritt ist die ausführliche Anamnese: In einem ruhigen Gespräch schildern Sie Ihre Beschwerden, bisherigen Behandlungen, eventuelle Ängste und Erwartungen. Dabei geht es nicht nur um Zähne und Zahnfleisch, sondern auch um allgemeine Gesundheit, HNO-Vorerkrankungen, Allergien und systemische Erkrankungen.
Anschließend folgt eine gründliche Untersuchung im Mund: Zahnstatus, Zahnfleisch, Kiefergelenk, Bisssituation – alles wird systematisch erfasst. Bei Bedarf werden digitale Röntgenaufnahmen angefertigt, um Wurzeln, Kieferknochen und Kieferhöhlen darzustellen. Hier zeigt sich der Vorteil der interdisziplinären Kompetenz: Auffälligkeiten im Bereich des Kieferhöhlenbodens, chronische Entzündungszeichen oder knöcherne Besonderheiten können von Dr. Djamchidi nicht nur zahnmedizinisch, sondern auch unter HNO-Aspekten bewertet werden.
Steht die Frage im Raum, ob ein Zahn erhalten oder entfernt werden sollte, wird Annette Jannack hinzugezogen, um die endodontische Perspektive einzubringen. Mithilfe von Tests und bildgebenden Befunden wird entschieden, ob eine mikroskopische Wurzelbehandlung Erfolg verspricht oder ob die Prognose so ungünstig ist, dass eher ein implantologisches oder prothetisches Konzept sinnvoll erscheint. Statt eines pauschalen Entweder-oder erhalten Sie eine differenzierte Einschätzung mit klarer Begründung.
Im Anschluss wird ein individueller Behandlungsplan erstellt, der nicht nur die medizinischen Schritte, sondern auch die zeitliche Staffelung, die Kostenstruktur und – bei Bedarf – die Optionen für Sedierung oder Dämmerschlaf enthält. Sie erhalten Zeit, Fragen zu stellen und eventuell zu Hause in Ruhe eine Entscheidung zu treffen. Erst wenn Sie sich sicher fühlen, werden Folgetermine vereinbart.
Die eigentliche Behandlung orientiert sich dann strikt an diesem Plan. Bei einer mikroskopischen Wurzelbehandlung etwa werden in ein bis zwei Sitzungen die Wurzelkanäle aufbereitet, gereinigt, desinfiziert und gefüllt; zwischendurch wird der Zahn provisorisch versorgt, bis feststeht, dass die Entzündung zur Ruhe gekommen ist. Bei einem implantologischen Eingriff wird zunächst der Knochenzustand geklärt – gegebenenfalls inklusive Sinuslift –, bevor das Implantat gesetzt und in einer Heilungsphase in den Knochen integriert wird. Danach folgt die prothetische Versorgung mit Kronen oder Brücken, die das Behandlungsergebnis funktionell und ästhetisch abrunden.
Während des gesamten Prozesses bleibt die Kommunikation auf Augenhöhe zentral: Sie sollen jederzeit wissen, welcher Schritt als Nächstes ansteht, warum er nötig ist und welche Alternativen es gibt. So entsteht mit der Zeit das, was vielen Menschen in der Zahnmedizin lange gefehlt hat: ein echtes Vertrauensverhältnis.
Zusammenfassend vereint diese Praxisgemeinschaft in Berlin-Steglitz mehrere Besonderheiten, die sie von vielen anderen zahnärztlichen Einrichtungen unterscheiden. Die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi als Arzt und Zahnarzt schafft einen einzigartigen Sicherheitsrahmen, insbesondere bei komplexen Eingriffen in der Implantologie, Oralchirurgie und im sensiblen Grenzbereich von Kieferhöhlenboden und Kieferknochen. Patienten mit allgemeinen Vorerkrankungen, chronischen HNO-Beschwerden oder dem Wunsch nach fundierter Zweitmeinung finden hier einen Ansprechpartner, der sowohl die zahnmedizinische als auch die systemische Perspektive berücksichtigt.
Gleichzeitig sorgt Annette Jannack mit ihrem Schwerpunkt auf Endodontie, mikroskopische Wurzelbehandlung und ästhetischer Zahnmedizin dafür, dass der Zahnerhalt im Mittelpunkt steht. Wo immer möglich, wird Ihr natürlicher Zahn funktionell stabilisiert und optisch ansprechend rekonstruiert – ein Ansatz, der langfristig häufig schonender und nachhaltiger ist als der vorschnelle Griff zur Zange oder zum Implantat.
Ergänzt wird dieses fachliche Profil durch ein klares Bekenntnis zur Prophylaxe: Regelmäßige Kontrollen, Professionelle Zahnreinigung und individuelle Beratung zu Mundhygiene, Ernährung und Risikofaktoren sind fester Bestandteil des Betreuungskonzepts. So sollen nicht nur akute Probleme gelöst, sondern neue Schäden möglichst verhindert werden.
Die Atmosphäre der Praxis ist bewusst angstfreundlich gestaltet: Empathische Betreuung, die Möglichkeit von Sedierung oder Dämmerschlaf für ausgesuchte Eingriffe, schonende Verfahren und ein respektvoller Umgang mit Zahnarztangst geben auch sensiblen Patienten das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Der Altbaucharme und die Lage in einer ruhigen Steglitzer Wohngegend schaffen Distanz zum hektischen Großstadtalltag, auch wenn die Praxis aufgrund der Treppen nicht barrierefrei ist.
Wer aus Steglitz, Zehlendorf oder dem weiteren Berlin Südwest eine Zahnarztpraxis sucht, die medizinische Tiefe, ganzheitliches Denken und menschliche Zuwendung verbindet, findet in der Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack eine durchdachte Anlaufstelle. Ob Zweitmeinung zu geplanten Implantaten, Behandlung von Angstpatienten, komplexe Wurzelbehandlungen oder ästhetische Rekonstruktionen: Hier stehen Sie als ganzer Mensch im Mittelpunkt – mit Ihrer Geschichte, Ihren Fragen und Ihrem Wunsch nach langfristig gesunden, schönen Zähnen.
Mehr über das Team und die Philosophie der Praxis erfahren Sie hier.
Hol dir jetzt den Wissensvorsprung der Aktien-Profis.
Für. Immer. Kostenlos

