Hype, HubSpot

Hype um HubSpot: Geniales Marketing-Geheimtool oder nur teurer Abo-Fail?

02.01.2026 - 02:05:50

Alle reden über HubSpot – aber lohnt sich das wirklich für Creators, kleine Businesses und Start-ups? Wir checken Hype, Funktionen, Preise und was die HubSpot-Aktie damit zu tun hat.

Alle reden über HubSpot – aber was kann das Ding wirklich? Wenn du irgendwo was mit Content, Insta, TikTok oder Online-Shop machst, ist dir der Name garantiert schon begegnet.

Auf LinkedIn wird es als Marketing-Wunderwaffe gefeiert, auf TikTok als "Automatisierungs-Gott" verkauft – und dann siehst du die Preise und denkst dir: Lohnt sich das?

Genau das klären wir jetzt: Was kann HubSpot wirklich, wie teuer ist der Spaß – und was macht die HubSpot Aktie im Hintergrund? Achtung: Könnte dein Blick auf Online-Marketing komplett ändern.

Das Netz dreht durch: HubSpot auf TikTok & Co.

Auf Social Media ist HubSpot gerade ein viraler Hit – vor allem bei Leuten, die ihr Business skalieren wollen, ohne sich tot zu arbeiten.

Auf TikTok erklären Creator in 30 Sekunden, wie sie mit HubSpot Newsletter, Funnels und Kundenanfragen automatisieren – und plötzlich nicht mehr nachts um 1 Uhr in ihren DMs versumpfen.

Auf YouTube gibt es massig Erfahrungsberichte: Von "Gamechanger" bis "Preis-Schock" ist alles dabei. Die einen feiern die Übersicht, die anderen hassen die Abo-Kosten.

Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:

Spannend: Viele Videos zeigen, wie Leute von Chaos in Excel-Listen auf eine zentrale Übersicht in HubSpot wechseln – inklusive automatischen Mails und Kontakt-Historie. Ziemlich sexy, wenn du aktuell alles per Hand machst.

Top oder Flop? Das kann das neue Modell

HubSpot ist kein Gadget, sondern eine All-in-One-Plattform für Marketing, Vertrieb, Service und Content. Klingt trocken – ist aber für viele der Unterschied zwischen Hobby und ernstem Business.

Das sind die drei wichtigsten Punkte, die du kennen musst:

  • 1. Alles an einem Ort statt 100 Tools
    Mit HubSpot kannst du Kontakte, Mails, Landingpages, Formulare, Deals, Tickets und sogar deinen Content planen. Statt fünf Logins hast du ein Dashboard. Vor allem für kleine Teams oder Solo-Selbstständige: weniger Stress, mehr Überblick.
  • 2. Automatisierung, die dir wirklich Zeit schenkt
    Du kannst z.B. einstellen: Jemand lädt ein Freebie runter → automatische Mail-Serie → Follow-up vom Sales-Team. Keine Copy-Paste-Orgien mehr. Genau diese Workflows sorgen in den Erfahrungsberichten für den größten "Mind-Blown"-Moment.
  • 3. CRM mit Hirn – und Daten, die Sinn machen
    HubSpot ist im Kern ein CRM, also eine zentrale Kundendatenbank. Du siehst: Wer hat wann was geöffnet, angeklickt, angefragt? Daraus kannst du richtig smarte Marketing- und Sales-Strategien bauen – und deine Zielgruppe endlich so ansprechen, wie sie wirklich tickt.

Klingt nach Traum – aber jetzt kommt der Preis-Hammer: Es gibt zwar eine kostenlose Version, aber richtig spannend wird HubSpot erst in den bezahlten Paketen. Und da geht es schnell in den Bereich, wo du dir denkst: "Uff, dafür muss das aber richtig was bringen".

Viele kleine Unternehmen berichten: Am Anfang wirkt HubSpot überdimensioniert. Aber wer konsequent auf Online-Leads, Funnels und skalierbare Prozesse setzt, schwört später drauf.

HubSpot vs. Die Konkurrenz

Wenn du nach Alternativen suchst, stolperst du fast immer über einen Namen: Salesforce.

Salesforce ist sozusagen der riesige Konzern-Gegenspieler, HubSpot eher der etwas frischere, modernere Player für schnell wachsende Teams, Start-ups und digitale Businesses.

  • Usability: HubSpot wirkt meist einfacher, übersichtlicher, mehr "Self-Service". Viele Creator und Agenturen sagen: "Bei Salesforce brauche ich erstmal einen Berater, bei HubSpot kann ich einfach loslegen."
  • Fokus: Salesforce ist ultra-mächtig, oft für große Unternehmen mit komplexen Strukturen. HubSpot ist stark, wenn du Marketing, Sales und Content eng zusammendenken willst – ohne Monster-Projekt.
  • Preis vs. Nutzen: Beide sind kein Schnäppchen. Aber HubSpot punktet damit, dass du mit Free- und kleineren Paketen starten kannst und erst mit dem Wachstum hochskalierst. Salesforce wirkt für viele KMU direkt wie Overkill.

Unsere Meinung: Für Creator, Agenturen, Start-ups und moderne Online-Businesses ist HubSpot aktuell der bessere Fit. Salesforce gewinnt bei Mega-Konzernen mit eigenen IT-Teams – aber das bist du wahrscheinlich nicht.

Fazit: Kaufen oder sein lassen?

Also: Lohnt sich das? Die ehrliche Antwort hängt davon ab, wo du gerade stehst.

  • HubSpot ist spannend für dich, wenn...
    ...du ernsthaft Leads einsammeln willst, Funnels baust, Newsletter verschickst, Sales-Calls machst oder ein wachsendes Team koordinieren musst. Dann können die Automationen und das CRM richtig Geld und Nerven sparen.
  • HubSpot ist eher Overkill, wenn...
    ...du nur ab und zu mal eine Mail-Kampagne verschickst, keinen Sales-Prozess hast oder gerade erst mit deinem Side-Hustle startest. Dann reicht oft ein einfacheres Tool wie Mailchimp, Brevo oder Notion plus Google Sheets.

Achtung: Lass dich nicht nur vom Hype blenden. Die kostenlose Version ist super für den Test, aber die richtig spannenden Automationen und Skalierungsfunktionen stecken in den kostenpflichtigen Stufen. Rechne durch, ob du den Mehrwert auch wirklich nutzt – sonst wird der Traum vom "Marketing-Autopiloten" schnell zum teuren Abo-Fail.

Unser Urteil in einem Satz: HubSpot lohnt sich, wenn du aus "Ich probier mal was" ein echtes, skalierbares Business machen willst – sonst ist es zu viel Tool für zu wenig Use-Case.

Hinter den Kulissen: HubSpot Aktie

Und was macht die HubSpot Aktie (ISIN US4435731009) im Hintergrund?

Die Aktie wird an der US-Technologiebörse gehandelt. Laut aktuellen Finanzdaten vom heutigen Handelstag – überprüft über mehrere Börsenportale – liegt der Fokus der Anleger klar auf Wachstum im SaaS- und Marketing-Tech-Bereich. Die Zahlen schwanken, aber HubSpot wird an der Börse als wichtiger Player im digitalen Marketing-Ökosystem gehandelt.

Wichtig: Die Aktienperformance sollte nie der alleinige Grund sein, warum du das Tool buchst. Aber sie zeigt: Der Markt glaubt daran, dass Firmen in Zukunft noch viel mehr in smarte Marketing- und CRM-Plattformen stecken werden. Und genau da sitzt HubSpot ziemlich komfortabel.

Wenn du also gerade überlegst, ob du dein Marketing auf das nächste Level hebst, ist HubSpot definitiv ein Name, den du auf dem Schirm haben solltest – als Tool, und für manche vielleicht sogar als Investment-Idee.

@ ad-hoc-news.de