HubSpot, Short-Interest

HubSpot: Short-Interest um 18,6% gestiegen

04.05.2026 - 09:33:57 | boerse-global.de

HubSpot übertrifft Gewinnerwartungen, während Leerverkäufe und Insiderverkäufe zunehmen. Analysten bleiben gespalten.

HubSpot: Short-Interest um 18,6% gestiegen - Foto: über boerse-global.de
HubSpot: Short-Interest um 18,6% gestiegen - Foto: über boerse-global.de

HubSpot liefert starke Zahlen, allerdings wächst das Misstrauen am Markt. Während der Umsatz im ersten Quartal zweistellig zulegte, wetten immer mehr Leerverkäufer gegen den Software-Spezialisten. Die Aktie legte heute zwar um über acht Prozent zu, verlor seit Jahresbeginn aber rund 37 Prozent an Wert.

Das Unternehmen steigerte den Umsatz im ersten Quartal auf 846,75 Millionen Dollar. Das entspricht einem Plus von gut 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Beim Gewinn je Aktie übertraf HubSpot mit 3,09 Dollar die Erwartungen der Analysten deutlich.

Wachsender Druck durch Leerverkäufer

Parallel zum operativen Erfolg stieg das Short Interest an. Mitte April hielten Investoren 3,61 Millionen Leerverkaufspositionen. Das bedeutet eine Zunahme von 18,6 Prozent gegenüber dem Vormonat. Rund sieben Prozent der frei handelbaren Aktien sind damit gegen fallende Kurse gewettet.

Insiderverkäufe belasten die Stimmung zusätzlich. In den letzten drei Monaten summierten sich die Verkäufe von Führungskräften auf rund 6,6 Millionen Dollar. Ein Direktor trennte sich Ende April von über 8.000 Anteilen zu einem Preis von rund 231 Dollar.

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Analysten bleiben vorsichtig optimistisch

Die Einschätzungen der Banken gehen weit auseinander. Während das durchschnittliche Kursziel bei 388 Dollar liegt, senkten Institute wie Citigroup ihre Erwartungen. Die Bank taxiert den Wert nun auf 321 Dollar, Mizuho sieht das Ziel bei 300 Dollar.

Großinvestoren reagieren unterschiedlich auf die Schwankungen. Jennison Associates reduzierte seine Position zuletzt fast vollständig. Im Gegensatz dazu baute Strs Ohio seine Beteiligung um über 28 Prozent aus.

Aktuell notiert die Aktie bei 205 Euro. Mit einem Relative-Stärke-Index von 27 gilt das Papier technisch als überverkauft. Die hohe Volatilität von fast 70 Prozent spiegelt die Unsicherheit der Marktteilnehmer wider.

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Der Fokus liegt nun auf der Fähigkeit des Unternehmens, die Wachstumsraten im Bereich künstlicher Intelligenz zu halten. Nur wenn HubSpot die hohen Erwartungen dauerhaft erfüllt, dürfte der Druck der Leerverkäufer nachlassen.

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