HP: MJF 1200 für kompakte 3D-Produktion
04.05.2026 - 04:27:37 | boerse-global.deHP beschleunigt den Wandel hin zu margenstarken Industriesektoren. Seit zehn Jahren investiert der Konzern in die additive Fertigung. Nun sollen neue Hardware und Software die digitale Produktion weltweit skalieren.
Neue Hardware für die Serienfertigung
Auf der Fachmesse RAPID + TCT 2026 zeigt HP die Multi Jet Fusion 1200. Das kompakte System bringt industrielle 3D-Drucktechnik in Designstudios. Es bietet ein Bauvolumen von zwölf Litern.
Parallel dazu steigert ein neuer Software-Modus die Produktivität der 5600-Serie. Der Ausstoß wächst um etwa 20 Prozent. Die Kosten pro Bauteil sinken im gleichen Schritt. Die Maschinen drucken nun weiße und graue Details zeitgleich in ein funktionales Bauteil.
Fokus auf Luftfahrt und Metalle
HP drängt stärker in anspruchsvolle Sektoren wie die Luftfahrt. Der Industriedrucker 600 HT verarbeitet nun spezielle Hochtemperatur-Polymere. Das Gerät ist in den USA und Kanada bereits erhältlich.
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Für die Metall-Serie S100 gibt es ein neues Pulver namens Ni718. Dieses Material ist für extrem belastbare Bauteile ausgelegt. HP will so die Lücke zwischen Prototyp und Massenfertigung schließen.
Bewertung und neue Sicherheitsfeatures
An der Börse liegt die Marktkapitalisierung aktuell bei rund 19 Milliarden Dollar. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis beträgt etwa 8. Die Dividendenrendite liegt bei 5,7 Prozent.
Das Unternehmen zahlt seit 56 Jahren ohne Unterbrechung eine Dividende. Damit unterstreicht HP seine Position als beständiger Wert im Hardware-Sektor.
Neben Druckern rüstet HP auch seine PCs auf. Ein neuer Hardware-Schutz namens TPM Guard sichert Daten gegen physische Angriffe ab. Neue Laserdrucker nutzen zudem Verschlüsselungen, die Angriffen von Quantencomputern standhalten.
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Im zweiten Halbjahr 2026 folgt die Integration von HP IQ. Diese KI-Software soll die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Geräten koordinieren. Erste KI-PCs erhalten den Dienst bereits in diesem Frühjahr.
Anleger achten nun auf die Kostenstruktur. Steigende Preise für Bauteile könnten die Gewinnspannen belasten. Ob HP die Cashflow-Ziele erreicht, bleibt das wichtigste Signal für den Markt.
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