Horizons Emerging Markets ETF: Wachstumschancen
13.03.2026 - 04:18:59 | boerse-global.deSchwellenländer rücken im Jahr 2026 verstärkt in das Visier von Investoren. Während viele Industrienationen mit hohen Bewertungen kämpfen, bieten Entwicklungsländer eine Kombination aus technologischer Relevanz und attraktiven Einstiegspreisen. Doch reicht dieser Bewertungsabschlag aus, um die Dominanz der US-Mega-Caps zu brechen?
Die fundamentalen Aussichten für Schwellenländer-Aktien bleiben konstruktiv. Mehrere langfristige Trends stützen die Erwartung steigender Unternehmensgewinne. Dazu gehören die führende Rolle in der KI-Lieferkette, die fortschreitende Digitalisierung sowie ein wachsender Gesundheitssektor. Ökonomen gehen davon aus, dass das BIP-Wachstum in diesen Regionen das der entwickelten Märkte weiterhin übertreffen wird, getragen von einer robusten Demografie und steigenden Investitionen in die digitale Infrastruktur.
Attraktive Bewertungen im Fokus
Ein zentrales Argument für die Anlageklasse ist die aktuelle Bewertung. Schwellenländer handeln weiterhin mit einem deutlichen Abschlag gegenüber ihren Pendants in den Industrienationen, insbesondere im Vergleich zum US-Markt. Diese Bewertungslücke könnte in einem Marktumfeld, das sehr stark auf wenige US-Technologiewerte konzentriert ist, im Jahresverlauf zu verstärkten Umschichtungen führen.
Zusätzlich hängen die Renditechancen von der globalen Geldpolitik ab. Sollte die US-Notenbank Fed die Zinsen weiter senken, dürfte dies den US-Dollar schwächen. Ein schwächerer Dollar verbessert die Finanzierungsbedingungen in den Schwellenländern und erhöht die Renditen für ausländische Investoren durch Währungsgewinne.
Technologieführerschaft und Reformen
Besonders die technologisch geprägten Regionen in Asien stehen unter Beobachtung. Korea und Taiwan profitieren massiv vom Ausbau der KI-Infrastruktur und der Nachfrage nach Hochleistungschips. Gleichzeitig treibt China seine Strategie zur technologischen Unabhängigkeit voran.
Abseits der Technologie stützen politische Maßnahmen die lokalen Märkte. In Indien fördern Reformen den privaten Konsum, während Brasilien von einem lockeren Zinsumfeld profitiert. Diese länderspezifischen Entwicklungen wirken sich unmittelbar auf die Ertragskraft der dort ansässigen Unternehmen aus.
Der Horizons Emerging Markets Equity Index ETF (HXEM) bildet diese Entwicklungen über den MSCI Emerging Markets Index ab, der große und mittelgroße Unternehmen aus 26 Ländern umfasst. Mit einer Gesamtkostenquote von 0,25 % ist der ETF kosteneffizient positioniert, da der Durchschnitt vergleichbarer Produkte bei etwa 0,51 % liegt. Durch die Nutzung von Total Return Swaps ist die Struktur zudem steuerlich optimiert, da keine ausländischen Quellensteuern auf physische Dividenden anfallen.
Die kommenden Wochen liefern wichtige Anhaltspunkte für die weitere Entwicklung. Die Berichtssaison für das erste Quartal 2026 wird zeigen, ob die Unternehmen die prognostizierte Gewinndynamik tatsächlich umsetzen können.
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