HNO Arzt in Berlin Lankwitz (Steglitz): Dr. Dr. Cyrus Djamchidi mit Doppelapprobation im Porträt
18.02.2026 - 12:51:21 | ad-hoc-news.deEin trockener Husten, Druck in den Nebenhöhlen, plötzliches Ohrrauschen – und dann die Suche nach einem vertrauenswürdigen Hals-Nase-Ohrenarzt in Berlin. Gerade in Lankwitz und Steglitz-Zehlendorf wünschen sich viele Patient:innen eine HNO-Praxis, in der nicht nur Befunde zählen, sondern auch das eigene Gefühl, verstanden und ernst genommen zu werden. Laut Praxisangaben setzt die HNO Praxis Berlin von Dr. Dr. Cyrus Djamchidi genau hier an: mit einer Mischung aus fachlicher Erfahrung, persönlicher Ansprache und ruhiger, familiärer Atmosphäre.
Für Menschen mit sensiblen Themen, für Mehrsprachige oder für Patient:innen, die schon schlechte Erfahrungen mit voller Wartezone und kurzen Arztkontakten gemacht haben, kann eine bewusst kleinere, modern geführte Praxis ein großer Unterschied sein. Wer im Süden Berlins lebt, etwa in Lankwitz, Lichterfelde oder Steglitz-Zehlendorf, findet hier einen HNO Arzt in Berlin Lankwitz (Steglitz), der laut Website nicht auf Massenabfertigung setzt, sondern auf Zeit für das Gespräch – inklusive persischer Sprachkompetenz und einer besonderen Kombination aus HNO- und zahnmedizinischer Qualifikation.
HNO Arzt in Berlin Lankwitz (Steglitz): Termin bei Dr. Dr. Cyrus Djamchidi anfragen
Nach Praxisangaben spricht Dr. Dr. Cyrus Djamchidi neben Deutsch auch fließend Farsi (Persisch). Für viele Berliner:innen mit persischem Hintergrund ist das weit mehr als ein „Nice to have“. Wenn es um Gesundheit geht, fehlen im Deutschen oft die feinen Nuancen der eigenen Muttersprache – gerade, wenn es um diffuse Beschwerden wie Schwindel, Ohrgeräusche oder Druckgefühle im Gesicht geht.
Studien zeigen, dass Sprachbarrieren in der Medizin das Risiko für Missverständnisse und Fehlkommunikation erhöhen können, etwa bei der Beschreibung von Symptomen oder dem Verständnis von Therapieempfehlungen.[^1] In mehrsprachigen Städten wie Berlin gehört die Diskussion über muttersprachliche Versorgung längst zur Versorgungsrealität.[^2] Wer sich in der Muttersprache äußern kann, schildert Beschwerden oft genauer, fragt eher nach und fühlt sich seltener verunsichert.
Besonders wichtig ist das im sensiblen Bereich der HNO-Heilkunde: Beschwerden wie Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, Schwindel, Ohrgeräusche (Tinnitus) oder chronischer Husten können viele Ursachen haben. Die genaue Beschreibung der Symptome, ihrer Entwicklung und der Alltagsbelastung ist ein entscheidender Baustein für eine passende ärztliche Einschätzung.[^3] Wenn dieses Gespräch in Farsi stattfinden kann, senkt das für viele persische Patient:innen die Hemmschwelle – gerade für ältere Menschen oder Neuzugewanderte, die sich auf Deutsch unsicher fühlen.
Nach Praxisangaben versteht sich Dr. Djamchidi dabei nicht nur als „Ohrenarzt in Berlin“, sondern als Ansprechperson, die kulturelle Aspekte und persönliche Lebensgeschichten mitdenkt. Eine empathische, kultursensible Kommunikation wird in Leitfäden zur interkulturellen Öffnung im Gesundheitswesen ausdrücklich empfohlen, um Vertrauen aufzubauen und die Versorgungsqualität zu verbessern.[^4] Für die persische Community in Berlin kann eine HNO-Praxis mit Farsi-Kompetenz deshalb ein wichtiger Anlaufpunkt sein – nicht nur medizinisch, sondern auch als Ort, an dem man sich verstanden fühlt.
Nach Angaben der Praxis verfügt Dr. Dr. Cyrus Djamchidi über eine Doppelapprobation als Arzt und Zahnarzt sowie über die Facharztanerkennung als Hals-Nasen-Ohrenarzt. Diese Kombination ist im ambulanten Setting vergleichsweise selten und eröffnet bei bestimmten Beschwerdebildern eine besondere Blickrichtung. Die Verbindung von HNO-Heilkunde und Zahnmedizin ist dort relevant, wo Strukturen räumlich eng beieinanderliegen – etwa bei der Kieferhöhle (Sinus maxillaris) und den Oberkieferzähnen.
Die Kieferhöhlen zählen zu den Nasennebenhöhlen und liegen direkt über den Wurzeln der oberen Backenzähne.[^5] Entzündungen im Zahnwurzelbereich können in seltenen Fällen in die Kieferhöhle übergreifen und dort eine sogenannte odontogene Sinusitis verursachen.[^6] Umgekehrt können chronische Entzündungen der Kieferhöhle auch in den Oberkiefer ausstrahlen und als Zahn- oder Gesichtsschmerz fehlinterpretiert werden.[^7] Leitlinien betonen, dass in solchen Fällen eine enge Zusammenarbeit zwischen HNO-Heilkunde und Zahnmedizin sinnvoll ist.[^6][^7]
Aus Patient:innensicht kann es beruhigend sein, wenn eine Ansprechperson beide Perspektiven kennt: die der HNO-Medizin (Nasennebenhöhlen, Nasenatmung, Mittelohr) und die der Zahnmedizin (Zähne, Kiefer, Kauapparat). Nach Praxisangaben gehört diese Doppelqualifikation zu den Besonderheiten der HNO Praxis Berlin von Dr. Djamchidi. Sie kann helfen, Beschwerden im Übergangsbereich besser einzuordnen und gegebenenfalls strukturierter zu entscheiden, ob eher ein HNO- oder ein zahnärztlicher Fokus nötig ist – ohne dabei individuelle Therapieempfehlungen vorwegzunehmen.
Ein weiteres Merkmal der Praxis ist laut Website die Tätigkeit von Dr. Dr. Cyrus Djamchidi als Belegarzt an den DRK Kliniken Berlin Westend.[^8] Was bedeutet „Belegarzt“ eigentlich konkret? In Deutschland sind Belegärzt:innen niedergelassene Fachärzt:innen, die zusätzlich Belegbetten in einem Krankenhaus nutzen und dort stationäre Patient:innen behandeln, meist im Rahmen operativer Eingriffe oder spezieller Diagnostik.[^9] Sie bleiben dabei rechtlich selbständig, arbeiten aber eng mit der Klinik zusammen.
Für Patient:innen kann dieses Modell mehrere Vorteile bieten: Man wird ambulant in der Praxis betreut, kennt seine:n Arzt/Ärztin bereits und wird bei einem notwendigen stationären Aufenthalt unter Umständen weiterhin von derselben Person behandelt.[^9] Das kann den Übergang von der Praxis in die Klinik und wieder zurück strukturierter und vertrauensvoller machen. Die DRK Kliniken Berlin Westend sind ein etabliertes Krankenhaus im Berliner Westen mit verschiedenen Fachabteilungen, darunter auch HNO-Strukturen.[^8]
Die Kombination aus ambulantem HNO-Arzt in Berlin Lankwitz (Steglitz) und belegärztlicher Tätigkeit an einem Krankenhaus kann für Menschen mit komplexeren HNO-Erkrankungen oder geplantem Eingriff interessant sein. Sie wissen, dass hinter der Praxis eine gewachsene Kooperation mit einem Klinikstandort steht – ohne dass damit automatisch ein stationärer Aufenthalt verbunden sein muss.
Viele Patient:innen sind von früheren Erfahrungen mit aufdringlichen Zusatzleistungen (IGeL) verunsichert. Laut Praxisangaben versteht sich die HNO Praxis Berlin von Dr. Dr. Cyrus Djamchidi ausdrücklich als Ort, an dem medizinisch Sinnvolles im Vordergrund steht und keine unnötigen Individuellen Gesundheitsleistungen aufgedrängt werden. IGeL-Leistungen sind in Deutschland grundsätzlich erlaubt, müssen aber transparent gekennzeichnet und vorab verständlich erläutert werden.[^10] Die Bundesärztekammer und die Kassenärztliche Bundesvereinigung betonen, dass Patient:innen ausreichend Zeit für ihre Entscheidung und klare Informationen zu Nutzen und Risiken erhalten sollen.[^10]
Positiv fällt zudem auf, dass laut Praxisangaben die Atmosphäre familiär und persönlich sein soll – bewusst ohne Charakter einer anonymen Großpraxis. Eine klare Positionierung gegen Massenabfertigung passt zu aktuellen Empfehlungen, wonach eine wertschätzende Kommunikation und ausreichend Gesprächszeit die Patientenzufriedenheit deutlich erhöhen können.[^3][^11] Für viele Berliner:innen ist das ein zentrales Kriterium bei der Wahl eines Arztes.
Nach Praxisangaben bietet die HNO Praxis Berlin zudem Sprechzeiten, die auch berufstätigen Menschen entgegenkommen; hierzu zählen insbesondere erweiterte Öffnungszeiten und Sprechzeiten auch am Samstag. Da Öffnungszeiten sich ändern können und die Website nicht in Echtzeit geprüft werden kann, empfiehlt sich ein Blick auf die aktuellen Sprechzeiten direkt auf der Praxis-Webseite (hier), um tagesaktuell planen zu können.
Ein praktischer Pluspunkt im dicht befahrenen Süden Berlins: Nach Angaben der Praxis stehen Parkplätze zur Verfügung. Gerade für Patient:innen aus umliegenden Bezirken wie Steglitz, Lichterfelde oder Tempelhof, die mit dem Auto kommen, ist das eine echte Entlastung – vor allem, wenn man mit Kindern oder älteren Angehörigen unterwegs ist.
Wichtig und vorbildlich transparent kommuniziert die Praxis auch ein potenzielles Hindernis: Die Räumlichkeiten sind laut Praxisangaben nicht barrierefrei, da kein Fahrstuhl vorhanden ist. Für Menschen mit Rollstuhl oder stark eingeschränkter Mobilität ist dies ein relevanter Faktor bei der Arztwahl. Der Hinweis erlaubt Patient:innen, vorab zu entscheiden, ob ein Besuch realistisch ist oder ob alternative HNO-Angebote mit barrierefreier Anbindung in Frage kommen. Barrierefreiheit ist ein zentrales Thema im Gesundheitswesen; Leitlinien betonen, dass Praxen Einschränkungen offen benennen sollten, um Betroffene nicht erst vor Ort zu enttäuschen.[^12]
Für Menschen mit Ärzt:innen-Angst oder früheren belastenden Erfahrungen im Gesundheitswesen ist der erste Schritt in eine Praxis oft besonders schwer. Eine kleinere, überschaubare HNO-Praxis ohne überfülltes Wartezimmer, dafür mit ruhiger, persönlicher Ansprache, kann hier eine wichtige Alternative sein. Laut Praxisangaben legt Dr. Djamchidi Wert darauf, Patient:innen in Ruhe anzuhören und medizinische Abläufe verständlich zu erklären – ein Punkt, der gerade bei Schwindel, Tinnitus oder wiederkehrenden Infekten wichtig ist. Studien zeigen, dass empathische Kommunikation und ausreichend Zeit im Gespräch das Stressempfinden von Patient:innen reduzieren und das Vertrauen in die Behandlung stärken können.[^3][^11]
Für die persische Community in Berlin ist die Kombination aus persischer Muttersprache und fachärztlicher HNO-Kompetenz besonders interessant. Viele Familien mit iranischem oder afghanischem Hintergrund leben im Süden und Westen der Stadt. Wenn der Persische Arzt in Berlin die eigene Muttersprache spricht, sinkt die Hürde, über kulturell sensible Themen zu sprechen – etwa über traditionelle Hausmittel, religiöse Aspekte oder familiäre Belastungen. Gesundheitsorganisationen betonen seit Jahren die Bedeutung kultursensibler Angebote und muttersprachlicher Informationswege.[^2][^4]
Berufstätige aus Steglitz, Lankwitz, Tempelhof oder angrenzenden Bezirken, die unter HNO-Beschwerden leiden, schieben den Arztbesuch häufig vor sich her, weil sich klassische Sprechzeiten kaum mit Arbeitszeiten vereinbaren lassen. Hier können laut Praxisangaben die erweiterten Sprechzeiten und Sprechstunden auch am Samstag ein wichtiger Vorteil sein. Wer den Ohrenarzt in Berlin nicht zwischen zwei Meetings „einschieben“ möchte, profitiert von planbaren Zeitfenstern, in denen auch ausführlichere Gespräche möglich sind.
Menschen mit komplexen Beschwerden im Überschneidungsbereich von HNO-Heilkunde und Zahnmedizin – etwa diffuse Gesichtsschmerzen, Druck in den Kieferhöhlen, unklare Kieferbeschwerden oder Probleme im Bereich von Nasennebenhöhlen und Oberkiefer – können von der Doppelqualifikation als Arzt und Zahnarzt profitieren. Leitlinien zur Sinusitis und zu oralen Fokusinfektionen betonen, dass in unklaren Fällen interdisziplinär gedacht werden sollte.[^6][^7] Die Doppelperspektive von Dr. Djamchidi kann laut Praxisangaben dazu beitragen, solche Fälle strukturierter zu beurteilen.
Nicht zuletzt richtet sich das Angebot der HNO Praxis Berlin an Familien im Bezirk Steglitz-Zehlendorf und angrenzenden Ortsteilen wie Lankwitz, Lichterfelde oder Mariendorf. Kurze Wege, Parkmöglichkeiten und eine vertraute Ansprechperson vor Ort erleichtern es, auch Kinder oder ältere Angehörige bei HNO-Beschwerden zeitnah vorzustellen. Da Kinderärzt:innen HNO-Probleme nicht immer abschließend klären können, ist ein gut erreichbarer Hals-Nase-Ohrenarzt in Berlin Lankwitz (Steglitz) für viele Haushalte ein wichtiger Baustein der regionalen Gesundheitsversorgung.
Die HNO Praxis Berlin von Dr. Dr. Cyrus Djamchidi liegt im Süden der Hauptstadt; laut Website befindet sich die Praxis in Berlin (Bezirk Steglitz-Zehlendorf, Stadtteil Lankwitz). Für genaue Angaben zu Adresse, Etage, Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Parkmöglichkeiten verweist dieser Artikel bewusst auf die offizielle Praxis-Homepage, da sich Standortdaten und Wegeführungen gelegentlich ändern können. Die jeweils aktuellsten Informationen finden sich direkt auf der Website der Praxis unter praxisclinic.de.[^8]
Grundsätzlich gilt: HNO-Praxen in Berlin arbeiten in der Regel entweder als Vertragsarztpraxis (mit gesetzlicher Krankenversicherung abrechenbar), als Privatpraxis oder in gemischten Modellen. Ob in der HNO Praxis Berlin alle Kassen sowie Privatversicherte behandelt werden oder ob es Einschränkungen gibt, lässt sich am zuverlässigsten der Praxis-Website oder einer telefonischen Auskunft entnehmen. Da sich Zulassungen und Vertragsverhältnisse ändern können, ist eine tagesaktuelle Eigenrecherche erforderlich. Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin bietet zusätzlich ein Online-Verzeichnis, in dem sich nach Facharztgruppen und Bezirken suchen lässt.[^13]
Terminvereinbarungen in Berliner HNO-Praxen erfolgen üblicherweise telefonisch oder online. Viele Praxen bieten inzwischen digitale Terminvergabe an, teilweise auch über Buchungsplattformen; verbindlich ist jedoch immer die Information auf der jeweiligen Praxis-Webseite.[^13] Wer einen HNO Arzt in Berlin Lankwitz (Steglitz) sucht und Wert auf persönliche Atmosphäre, persische Sprachkompetenz und die HNO-/Zahn-Doppelperspektive legt, kann über die Website von Dr. Djamchidi den bevorzugten Kontaktweg wählen.
Die HNO Praxis Berlin von Dr. Dr. Cyrus Djamchidi positioniert sich als ruhiger, persönlicher Gegenentwurf zur hektischen Großstadtmedizin: familiäres Setting statt Massenabfertigung, Doppelapprobation (Arzt und Zahnarzt) plus Facharzt für HNO-Heilkunde, belegärztliche Anbindung an die DRK Kliniken Berlin Westend sowie persische Sprachkompetenz für Patient:innen, die sich in Farsi wohler fühlen. All das sind laut Praxisangaben Bausteine eines Angebots, das sich besonders an anspruchsvolle, sensible und mehrsprachige Berliner:innen richtet.
Wer im Süden Berlins lebt und einen Hals-Nase-Ohrenarzt sucht, der Zeit für das Gespräch einplant, kultursensibel kommuniziert und bei Bedarf auch eine zahnmedizinische Brille aufsetzt, findet in der HNO Praxis Berlin eine interessante Adresse. Transparente Hinweise zu Nicht-Barrierefreiheit (kein Fahrstuhl) und Parkmöglichkeiten unterstreichen die Haltung, Patient:innen nichts zu verschweigen, was für den Praxisbesuch wichtig sein könnte.
Ob gesetzlich oder privat versichert: Für konkrete Fragen zu Kosten, Abrechnung und Terminvergabe ist ein direkter Blick auf die Praxis-Website oder ein Anruf vor Ort empfehlenswert. Wer sich angesprochen fühlt, kann den ersten Schritt machen und einen Termin vereinbaren – sei es wegen akuter Beschwerden, zur Abklärung länger bestehender HNO-Probleme oder um in ruhiger Atmosphäre eine zweite Meinung einzuholen.
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Bildidee: Helle, freundliche HNO-Praxisszene mit Arzt und Patientin im Gespräch, im Hintergrund dezent ein Ohrmodell und ein Stadtplan von Berlin.
Bildidee: Außenaufnahme einer typischen Berliner Wohnstraße in Steglitz/Lankwitz, mit dezent markiertem Praxiseingang und sichtbaren Parkplätzen.
Bildidee: Porträtähnliche Szene: Arzt sitzt mit Patient und Patientin (möglicherweise persischer Hintergrund) an einem Tisch, beide wirken entspannt, Fokus auf wertschätzende Kommunikation.
Quellen
[^1] https://www.aerzteblatt.de/archiv/206969/Sprachbarrieren-in-der-Medizin – Deutsches Ärzteblatt: „Sprachbarrieren in der Medizin“ – Abrufdatum 18.02.2026
[^2] https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/gesundheitssystem/gesundheitsversorgung/vulnerable-gruppen/migration-und-gesundheit.html – Bundesministerium für Gesundheit: Migration und Gesundheit – Abrufdatum 18.02.2026
[^3] https://www.kbv.de/html/qualitaet_patientenkommunikation.php – Kassenärztliche Bundesvereinigung: Gute Arzt-Patienten-Kommunikation – Abrufdatum 18.02.2026
[^4] https://www.rki.de/DE/Content/GesundAZ/M/Migration/Migrationssensible_Gesundheitsversorgung.html – Robert Koch-Institut: Migrationssensible Gesundheitsversorgung – Abrufdatum 18.02.2026
[^5] https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/017-049.html – AWMF-Leitlinie Rhinosinusitis – Beschreibung der Nasennebenhöhlen – Abrufdatum 18.02.2026
[^6] https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/007-006.html – AWMF-Leitlinie Odontogene Infektionen – Zusammenhang Zähne/Kieferhöhle – Abrufdatum 18.02.2026
[^7] https://www.dgzmk.de/presse/pressemeldungen/sinusitis-maxillaris-odontogen – DGZMK: Odontogene Sinusitis maxillaris – Abrufdatum 18.02.2026
[^8] https://www.praxisclinic.de/ueber-mich/index.php/ – HNO Praxis Berlin, Dr. Dr. Cyrus Djamchidi: Praxisprofil & Belegarzt-Hinweis – Abrufdatum 18.02.2026
[^9] https://www.kbv.de/html/8453.php – Kassenärztliche Bundesvereinigung: Informationen zum Belegarztwesen – Abrufdatum 18.02.2026
[^10] https://www.kbv.de/html/1150.php – Kassenärztliche Bundesvereinigung: Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) – Abrufdatum 18.02.2026
[^11] https://www.patienten-information.de/patientensicherheit/kommunikation – Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ): Gute Kommunikation im Arztgespräch – Abrufdatum 18.02.2026
[^12] https://www.patientenbeauftragte.de/themen/barrierefreie-versorgung – Patientenbeauftragte der Bundesregierung: Barrierefreie Gesundheitsversorgung – Abrufdatum 18.02.2026
[^13] https://www.kvberlin.de/fuer-patienten/arztsuche – Kassenärztliche Vereinigung Berlin: Arztsuche und Informationen zur Versorgung – Abrufdatum 18.02.2026
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