Halsey zurück auf der Bühne: Kommt jetzt die große Europa-Ära?
19.02.2026 - 08:36:49 | ad-hoc-news.deBei Halsey-Fans in Deutschland liegt gerade richtig Spannung in der Luft. Zwischen neuen Studio-Sessions, mysteriösen Social-Media-Posts und immer lauter werdenden Tour-Gerüchten fragen sich alle: Wann steht Halsey endlich wieder live in Europa auf der Bühne – und was bedeutet das für Deutschland? Während auf TikTok Snippets, Fan-Edits und vermeintliche Leaks herumgehen, wird in Reddit-Threads schon akribisch spekuliert, welche Städte auf einer möglichen Route stehen könnten.
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Fakt ist: Halsey hat in den letzten Jahren eine extrem loyale Fanbase in Deutschland aufgebaut – von Berlin über Köln bis Hamburg. Und genau diese Fans beobachten jetzt jedes Detail: neue Songs in den Storys, kryptische Captions, Studio-Fotos und Playlist-Updates. All das fühlt sich an wie die Vorstufe zu etwas Größerem: neue Ära, neue Musik, neue Shows. Zeit also, alles zu sortieren: Was weiß man, was ist Wunschdenken – und was wäre für deutsche Fans tatsächlich realistisch?
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Halsey war nie eine Künstlerin, die einfach nur Singles rausballert und fertig. Jede Phase wirkt wie ein eigenes Kapitel: von der düsteren, Tumblr-getränkten Badlands-Zeit über den Pop- und Radio-Erfolg mit Hopeless Fountain Kingdom bis zu den kompromissloseren und künstlerischeren Projekten wie Manic und If I Can’t Have Love, I Want Power. Genau deshalb achten Fans jetzt extrem auf Zwischentöne: Welche Producer tauchen in den Credits auf? Welche Referenzen lassen sich aus Posts lesen? Welche Sounds hört man in Studio-Clips?
In den letzten Wochen ging es vor allem um drei Themen: neue Musik, gesundheitliche Updates und die Frage nach einer möglichen Rückkehr auf große Bühnen. Halsey hat in der Vergangenheit offen über gesundheitliche Struggles gesprochen – von Autoimmunerkrankungen bis hin zu Erschöpfung durch permanentes Touren. In aktuellen Interviews und Posts schwingt deshalb immer mit: Wie findet man die Balance zwischen Kunst, Karriere und Gesundheit? Viele Fans zeigen dabei erstaunlich viel Verständnis: In Kommentarspalten liest man eher Dinge wie „Bitte komm nur zurück, wenn du dich wirklich gut fühlst“ statt „Wann droppst du endlich?“. Das ist selten – und sagt viel über die Beziehung zwischen Künstlerin und Community aus.
Parallel dazu verdichten sich aber die Anzeichen, dass hinter den Kulissen aktiv an neuer Musik gearbeitet wird. Producer-Namen aus früheren Kollaborationen tauchen wieder in Danksagungen auf, es kursieren Screenshots von Shazam-Treffern bei bisher unveröffentlichten Halsey-Songs, und einige Fans wollen auf privaten Pre-Listening-Sessions neue Tracks gehört haben, die stilistisch zwischen Manic-Emo-Pop und dem düsteren, cineastischen Sound von If I Can’t Have Love, I Want Power liegen. Offiziell bestätigt ist davon nichts, aber die Dichte der Hinweise lässt vermuten: Ein neues Projekt ist realistisch nah.
Für deutsche Fans ist ein Punkt besonders wichtig: Halsey hat Europa – und speziell Deutschland – immer wieder aktiv hervorgehoben. In vergangenen Tourzyklen waren Berlin, Köln, Hamburg oder München feste Stops, teilweise mit besonders lautem Publikum und viralen Fancams. Dass eine kommende Tour ohne Deutschland stattfinden würde, erscheint extrem unwahrscheinlich. Brancheninsider spekulieren eher darüber, ob Halsey beim nächsten Mal größere Hallen oder sogar ausgewählte Open-Air-Locations ansteuert. Möglich wären Arenen wie die Mercedes-Benz Arena in Berlin, die Lanxess Arena in Köln oder sommerliche Festivalslots, bei denen ein Headliner-Set realistisch wäre.
Ein weiterer Faktor: der Zeitplan der internationalen Musikindustrie. Viele US-Acts planen ihre Europa-Runs gern im Block – zum Beispiel Frühjahr für Indoor-Arenen oder Sommer für Festival-Touren. Wenn Halsey in den USA eine neue Ära anstößt, etwa mit einem Album-Release und einigen exklusiven Launch-Shows, folgt meist ein internationaler Push. Social-Media-Maßnahmen, Interview-Runden, globale Playlists – all das passt eher zu einem größeren Rollout als zu vereinzelten Gigs. Das stärkt die Theorie, dass wir nicht nur mit neuen Songs, sondern mit einem kompletten Paket rechnen können: Album, Visuals, Merch, Europa-Termine.
Unterm Strich heißt das: Offiziell ist (Stand jetzt) noch nichts für Deutschland bestätigt, aber die Zeichen sprechen deutlich für Bewegung. Deutsche Fans tun gut daran, offizielle Kanäle wie die Tourseite und Newsletter im Blick zu behalten – und sich innerlich schon auf den Moment vorzubereiten, an dem ein „GERMANY“ in der Grafik zur nächsten Tour auftaucht.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Halsey schon mal live gesehen hat, weiß: Diese Shows leben nicht nur von Hits, sondern von Storytelling. Jede Tour hatte bisher ihre eigene Dramaturgie – und das spiegelt sich direkt in der Setlist. Auch wenn die exakten Songs der nächsten Ära noch nicht feststehen, lassen sich Muster aus den letzten Touren ableiten, die ziemlich klar zeigen, was dich erwarten könnte.
Auf der Love and Power-Tour etwa war die Setlist eine extrem dichte Mischung aus alten Fan-Favoriten und neueren, experimentelleren Tracks. Songs wie „Nightmare“, „Gasoline“ und „Control“ sorgten für die dunklen, kathartischen Momente, während „Bad at Love“, „You Should Be Sad“ oder „Now or Never“ die Pop-Seite abdeckten, bei der komplette Hallen jede Zeile mitgeschrien haben. Dazu kamen emotionale Highlights wie „Without Me“ oder „Sorry“, bei denen es im Publikum regelmäßig Tränen gab – genau diese Balance aus Wut, Verletzlichkeit und Empowerment macht Halsey-Shows so intensiv.
Spannend ist auch, wie Halsey live Arrangements verändert. In vergangenen Touren wurden Songs wie „Colors“ oder „Ghost“ teilweise entschlackt, langsamer gespielt oder in Medleys eingebaut. Dadurch wirken ältere Tracks erwachsener und passen besser in die neue Ästhetik. Gleichzeitig gab es immer wieder rockigere Momente, bei denen Gitarren und Drums deutlich dominieren – ein Einfluss, der vor allem seit dem letzten Album mit Trent Reznor und Atticus Ross stärker geworden ist. Wer nur die Studio-Versionen kennt, ist live manchmal überrascht, wie hart einige Parts tatsächlich wirken.
Ein weiterer Kernpunkt der Show: Visuals und Ästhetik. Halsey arbeitet auf Tour traditionell mit starken Bildern – von Projektionen, die ganze Storystränge erzählen, bis zu Lichtkonzepten, die einzelnen Tracks eigene Farbcodes geben. Auf der letzten Tour gab es Sequenzen, in denen die Bühne wie ein apokalyptisches Gemälde wirkte, dann wieder sehr intime Momente, in denen nur Halsey, ein Spotlight und ein Mikro auf der Bühne standen. Gerade in Arenen wechseln diese Kontraste schnell und sorgen dafür, dass du emotional kaum zur Ruhe kommst.
Aus Setlist-Sicht darf man für kommende Konzerte fest mit einem Best-of aus allen Halsey-Ären rechnen: „Closer“ (je nach Laune, manchmal als verkürztes Cover des eigenen Features), „Hurricane“, „Castle“, „Strangers“, „Graveyard“, dazu die großen Streaming-Hits und neue Songs, die vermutlich eine ähnliche emotionale Wucht haben. Gleichzeitig ist Halsey bekannt dafür, spontan Songs auszutauschen – etwa je nach Stadt oder Fan-Schildern. In europäischen Städten tauchten in der Vergangenheit immer wieder tiefere Cuts auf, die in den USA nicht unbedingt Standard waren. Wenn du also seit Jahren auf einen bestimmten Track hoffst, ist die Chance gar nicht so klein, dass er zumindest in einer Tourphase wiederbelebt wird.
Atmosphärisch kannst du dich auf eine energiegeladene, aber sehr emotionale Crowd einstellen. Halsey-Fans sind textsicher, laut und extrem aufmerksam – sei es bei ruhigen Balladen, bei denen es in der Halle plötzlich totenstill ist, oder bei aggressiveren Tracks, bei denen der Moshpit im Innenraum losgeht. Viele Fans bereiten Fan-Aktionen vor: bunte Zettel, Handylichter mit bestimmten Farben, thematisch passende Outfits, Glitter, Facepaint. Auf TikTok kursieren Guides, wie man sich für Halsey-Shows stylt – irgendwo zwischen Alternative, Pop-Punk, Witchy-Vibes und Soft-Grunge. Wenn die nächsten Deutschland-Termine kommen, wird genau diese Ästhetik die Venues prägen.
Preislich lagen Tickets bei vergangenen Touren im mittleren Bereich: Stehplätze in der Arena meist im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Bereich, je nach Land und Kategorie. Für kommende Touren dürfte das Preisniveau durch allgemeine Kostensteigerungen etwas höher liegen, aber Halsey gehört nicht zu den Acts, die nur auf VIP-Pakete und High-End-Kategorien setzen. Klassische Sitz- und Stehplatztickets bleiben die Basis – wichtig ist eher, schnell zu sein, weil besonders gute Plätze in deutschen Großstädten gerne im ersten Vorverkaufstag wegbrechen.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
In der Online-Welt rund um Halsey überschlagen sich aktuell die Spekulationen. Auf Reddit kursiert ein Thread nach dem anderen, in dem Fans Tourrouten aufmalen, vermeintliche Insider zitieren oder Flugpläne von Crew-Mitgliedern analysieren. Besonders beliebt: angebliche Leaks von Tourpostern, die kurz in Storys auftauchen und dann wieder gelöscht werden. Oft sind das Fakes – aber sie heizen die Stimmung trotzdem an.
Eine der größten Theorien: Halsey bereitet ein visuell zusammenhängendes Konzeptalbum vor, das stark mit Film-Elementen arbeitet. Als Begründung dienen mysteriöse Set-Fotos, stilistisch einheitliche Farbpaletten in den letzten Posts und Referenzen zu Horror- und Fantasy-Filmen in Kommentaren. Einige Fans glauben, dass es wieder eine enge Verbindung zwischen Videos, Albumart und Bühnenshow geben wird – ähnlich wie bei If I Can’t Have Love, I Want Power, nur noch größer gedacht. Das würde auch erklären, warum die Vorbereitungsphase sich so lange zieht: Wer ein audiovisuelles Konzept plant, braucht mehr Zeit und mehr Budget.
Auf TikTok wiederum trendet die Theorie, dass Halsey auf einer kommenden Tour bewusst kleinere Venues und einige Club-Gigs dazwischen einplant, um wieder mehr Nähe zur Crowd zu haben. Clips mit Titeln wie „Why I think Halsey will downsize venues“ sammeln Views, in denen Fans argumentieren, dass intime Shows besser zur aktuellen Stimmung passen als reine Arena-Runs. andere spekulieren, es könnte eine Mischung geben: ausgewählte Club-Dates für Hardcore-Fans und parallel eine größere Arena-Strecke.
Ein weiteres heißes Thema: Ticketpreise und Fairness. In mehreren Threads wird diskutiert, ob Halsey und ihr Team sich aktiv gegen extrem teure Dynamic-Pricing-Modelle stellen könnten. Fans verweisen auf frühere Aussagen, in denen Halsey sich kritisch zu Ausbeutung im Musikbusiness geäußert hat. Daraus stricken einige die Hoffnung, dass es bei den nächsten Tourneen klare Preisdeckel oder besondere Kontingente für reguläre Fans ohne VIP-Zwang gibt. Konkrete Beweise dafür existieren nicht, aber der Wunsch ist offensichtlich groß – gerade in Zeiten, in denen Konzertbesuche durch Inflation für viele zur Luxusentscheidung werden.
Dazu kommen die üblichen, aber emotional aufgeladenen Fan-Theorien zur Setlist. Reddit-User*innen sammeln Songwünsche und machen daraus imaginäre Traum-Setlists mit Segmenten wie „Angry Bangers“, „Sad Girl Hour“ und „Classic Tumblr Era“. Ein beliebter Running Gag: die Forderung nach einem kompletten Badlands-Block inklusive „Drive“, „Roman Holiday“ und „Haunting“. Andere wollen unbedingt Deep Cuts wie „Is There Somewhere“ oder „Sorry“ in voller Länge hören. Aus vergangenen Touren weiß man: Halsey liest solche Threads durchaus und hat schon öfter in Interviews angedeutet, dass sie Feedback aus der Community ernst nimmt. Ganz aus der Luft gegriffen sind diese Fantasien also nicht.
Natürlich gibt es auch dunklere Spekulationen – etwa darüber, ob gesundheitliche Probleme erneut Tourpläne durcheinanderbringen könnten. Hier ist wichtig: Nur Halsey selbst und ihr Team wissen, was medizinisch möglich und verantwortungsvoll ist. Viele Fans kontern in den Kommentaren bewusst mit Verständnis und Support statt Druck. Der häufigste Satz: „Lieber eine stabile Halsey mit weniger Shows als eine kaputte Halsey auf Welt-Tour.“ Dieses Bewusstsein verändert auch die Erwartungshaltung: Weniger kann mehr sein, wenn die Shows intensiver, durchdachter und nachhaltiger geplant sind.
Und dann wären da noch die Wunschträume in Sachen Features: In Fan-Foren kursieren Listen mit möglichen Special Guests – von Machine Gun Kelly über Bring Me The Horizon bis zu Billie Eilish oder Doja Cat. Realistisch ist, dass Halsey zumindest einige der Studio-Kollaborationen live einbaut, notfalls mit Backing-Tracks oder umarrangierten Parts. Ob echte Surprise Guests in Deutschland auftauchen, hängt eher von Tour-Schnittmengen ab – aber spekulieren macht natürlich trotzdem Spaß.
Alle Daten auf einen Blick
Offizielle, bestätigte Deutschland-Termine für kommende Halsey-Touren liegen zum jetzigen Zeitpunkt nicht vor. Um dir trotzdem Orientierung zu geben, hier ein Überblick über typische Stationen, wie sie in früheren Zyklen aussahen – plus Eckdaten zu Releases und Charts, damit du ein Gefühl dafür bekommst, wie stark Halsey hier schon verankert ist.
| Jahr | Event / Release | Ort / Markt | Hinweis |
|---|---|---|---|
| 2015 | Album Badlands | International, inkl. Deutschland | Durchbruch im Alternative-/Pop-Bereich, starker Tumblr-Impact |
| 2017 | Album Hopeless Fountain Kingdom | International | Mehr Radio- und Mainstream-Präsenz, u.a. mit "Now or Never" |
| 2018–2019 | Mehrere Europa-Tourdaten | Berlin, Köln, u.a. | Starkes Fan-Wachstum in Deutschland, virale Liveclips |
| 2020 | Album Manic | International | Sehr persönliche Platte, Fan-Favorit, starke Streamingzahlen in DE |
| 2021 | Album If I Can’t Have Love, I Want Power | International | Artsy, düster, produziert von Reznor/Ross, Kritikerliebling |
| 2022 | Love and Power-Tour | USA / ausgewählte Märkte | Konzeptuelle Show mit Fokus auf letztem Album und Klassikern |
| 2023–2025 | Einzelne Festivalauftritte & Studioarbeit | Global | Neue Songs angedeutet, Fokus auf Kreativphase |
| 2026+ | Mögliche neue Ära (Album & Tour) | Erwartet: USA, Europa inkl. Deutschland | Noch nicht offiziell, aber starke Fan-Spekulationen und Hinweise |
Für exakte Tourdaten, sobald sie veröffentlicht werden, lohnt sich ein regelmäßiger Blick auf die offizielle Tourseite und Newsletter-Anmeldungen. Dort tauchen in der Regel zuerst präzise Infos zu Presales, Städten und Venues auf.
Häufige Fragen zu Halsey
Um dir einen vollständigen Überblick zu geben – und weil Google & Co. genau solche Fragen lieben – findest du hier ausführliche Antworten auf die Themen, die Fans in Deutschland am meisten beschäftigen.
1. Wann kommt Halsey wieder nach Deutschland auf Tour?
Ein fixes Datum gibt es aktuell nicht. Trotzdem sprechen viele Indizien dafür, dass Deutschland Teil der nächsten größeren Tour sein wird. Historisch hat Halsey Europa nie vernachlässigt, und Deutschland gehört zu den stärkeren Streaming- und Ticketmärkten. In der Regel läuft es so: Zuerst kündigen Halsey und ihr Team eine neue Ära an – meistens begleitet von einem Lead-Single-Release, Visuals und Promo-Interviews. Danach folgen Ankündigungen für erste Shows, häufig in den USA. Erst in der zweiten Welle kommen dann Europa und damit auch Deutschland dran.
Für dich heißt das: Wenn eine neue Single und ein neues Album plötzlich mit großem Marketing-Aufwand gelauncht werden, ist das ein sehr gutes Zeichen, dass auch Tourpläne nicht weit sind. Der beste Weg, um nichts zu verpassen: Offizielle Kanäle abonnieren, Newsletter anmelden und im Blick behalten, wann größere Medien anfangen, über Tour-Spekulationen zu berichten. Wenn Live-Nation, Eventim oder ähnliche Player in Deutschland anfangen, Teaser-Seiten freizuschalten, geht es meist sehr schnell.
2. Wie teuer sind Halsey-Konzerttickets in Deutschland ungefähr?
Exakte Preise hängen immer vom jeweiligen Promoter, der Venue und der generellen Marktlage ab. Aus vergangenen Tourphasen lässt sich aber eine grobe Spanne ableiten: Stehplätze in Arenen lagen häufig irgendwo zwischen 50 und 90 Euro, je nach Stadt. Sitzplätze in guten Kategorien können leicht darüber liegen. VIP-Pakete – etwa mit Early Entry, Merch oder exklusiven Bereichen – bewegen sich noch mal deutlich höher, sind aber optional und für den eigentlichen Konzertbesuch nicht nötig.
Wichtig zu wissen: Der generelle Live-Markt ist seit der Pandemie teurer geworden. Produktionskosten, Logistik, Energie – alles schlägt sich auf Ticketpreise nieder. Halsey wird daran nichts grundsätzlich ändern können, aber viele Fans hoffen auf faire Preisstrukturen ohne übertriebene Dynamic-Pricing-Spitzen. Wer sparen will, sollte sich frühzeitig um reguläre Tickets kümmern, statt später teure Resale-Angebote auf dubiosen Plattformen zu riskieren.
3. Welche Songs performt Halsey live am häufigsten?
Einige Tracks gelten inzwischen fast als gesetzt, weil sie für Halseys Karriere so wichtig sind und live extrem gut funktionieren. Dazu gehören „Without Me“, das emotional für viele Fans ein Schlüsselsong ist, sowie „Bad at Love“, „Gasoline“, „Nightmare“, „Castle“ und oft auch „Colors“. Je nach Tourphase und Album-Zyklus kommen dann die aktuellen Singles und Fan-Favoriten dazu – etwa „Graveyard“, „You Should Be Sad“, „3am“ oder neuere Songs aus der jeweils aktuellen Ära.
Halsey ist aber bekannt dafür, ihre Setlists dynamisch zu halten. Es gab Tourneen, auf denen sie bestimmte Tracks plötzlich rausgenommen hat, um Platz für Deep Cuts zu machen, die Fans sich lange gewünscht hatten. Gerade in Ländern, in denen die Fanbase besonders aktiv ist, kann das Set leicht von Show zu Show variieren. Deshalb lohnt es sich, kurz vor deinem Konzert auf Setlist-Portalen und in Fan-Foren zu schauen, welche Songs zuletzt gespielt wurden – dann hast du eine gute Orientierung, ohne dir alles komplett zu spoilern.
4. Wie ist die Stimmung auf Halsey-Konzerten in Deutschland?
Kurz gesagt: emotional, laut und sehr liebevoll. Halsey-Zuschauer*innen sind bunt gemischt – von Teenager-Fans, die mit Badlands aufgewachsen sind, bis zu Mittzwanzigern und älteren Millennials, die sich besonders mit den Themen Mental Health, Identität und Beziehungen in den Lyrics identifizieren. Du wirst viele Pride-Flaggen, kreative Outfits, Make-up-Statements und selbstgebastelte Schilder sehen.
Im Innenraum geht es je nach Song ziemlich wild ab – Crowdsurfen, Moshpits und lautes Mitsingen sind normal bei härteren Tracks. Gleichzeitig existiert ein starkes Community-Gefühl: Viele achten darauf, dass niemand im Gedränge untergeht, reichen Wasser oder helfen bei Panikattacken. Bei ruhigeren Songs entsteht oft eine intime Atmosphäre, in der Halsey Teile der Texte dem Publikum überlässt und die Halle zu einem riesigen Chor wird. Wenn du unsicher bist, ob das etwas für dich ist: Earplugs mitnehmen, genug trinken, bequeme Schuhe – dann kannst du den Abend entspannt genießen.
5. Wie politisch ist Halsey – und merkt man das live?
Halsey hat sich immer wieder klar zu gesellschaftlichen Themen geäußert: LGBTQIA+-Rechte, Reproduktive Rechte, Rassismus, psychische Gesundheit, Arbeitsbedingungen in der Musikindustrie. Das spiegelt sich in Interviews, Social-Media-Posts und zum Teil auch direkt in Lyrics wider. Auf Konzerten gibt es häufig Momente, in denen Halsey zwischen Songs kurze Statements setzt, etwa über Selbstbestimmung, Body Image oder Solidarität.
Für viele Fans ist genau das ein wichtiger Teil der Faszination: Sie fühlen sich gesehen und ernstgenommen, statt nur als Konsument*innen behandelt zu werden. Wer einfach nur „leichte Unterhaltung“ ohne inhaltliche Ebene will, könnte davon überrascht sein. Die allermeisten deutschen Fans feiern diese Klarheit aber – nicht als Predigt, sondern als ehrliche persönlichen Perspektive, die in die Songs eingebettet ist. Gerade Gen Z und jüngere Millennials verbinden mit Halsey oft mehr als nur Musik: Es geht um Identität, Selbstakzeptanz und das Gefühl, nicht alleine mit ihren Struggles zu sein.
6. Lohnt sich ein Halsey-Konzert, wenn ich nur die Hits kenne?
Klare Antwort: ja, wenn du offen für Emotionen bist und dich auf eine intensive Show einlassen willst. Die bekannten Songs sind natürlich große Höhepunkte – du wirst bei „Without Me“, „Bad at Love“ oder „Closer“ (falls sie den Song einbaut) nicht der oder die Einzige sein, die jede Line mitbrüllt. Gleichzeitig funktionieren viele weniger bekannte Tracks live sogar noch besser als im Studio, weil Halsey stimmlich und performativ extrem abliefert. Wer unvorbereitet reingeht, kommt oft mit einer Playlist voller neuer Lieblingssongs wieder raus.
Wenn du mehr rausholen willst, lohnt es sich, vorher zumindest grob in die Alben Badlands, Manic und If I Can’t Have Love, I Want Power reinzuhören. So erkennst du Melodien schneller wieder und verstehst die Spannungsbögen in der Setlist besser. Aber Pflicht ist das nicht: Viele Fans wurden gerade durch Live-Erlebnisse erst zu echten Die-Hards.
7. Wie kann ich mich am besten auf den Ticket-Vorverkauf vorbereiten?
Der Kampf um gute Tickets ist inzwischen fast ein eigener Sport. Für Halsey-Shows gilt: Vorbereitung schlägt Nervenzusammenbruch. Leg dir rechtzeitig Accounts bei den üblichen Ticketanbietern an, speichere Zahlungsdaten sicher vorab, damit du am Vorverkaufstag nicht noch Kartendaten tippen musst. Checke, ob es Fanclub-Presales, Telekom-Presales oder Kreditkarten-Presales gibt – oft gibt dir das ein Zeitfenster vor dem allgemeinen Verkauf.
Am Tag selbst: Nutze Desktop statt nur Handy, öffne die Warteschleife früh und aktualisiere nicht wild, wenn du einmal drin bist. Entscheide vorher, welches Budget du maximal ausgeben willst, damit du im Stress keine unüberlegte Kategorie wählst. Und ganz wichtig: Bleib kritisch bei Resale-Plattformen. Offizielle Resale-Lösungen der Ticketanbieter sind sicherer als Drittseiten, auf denen Fakes und überzogene Preise lauern. Wenn du keine Tickets bekommst, nicht direkt verzweifeln – erfahrungsgemäß tauchen in den Wochen vor der Show immer wieder Rückläufer auf.
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