Gunnison Copper Aktie: Zehn-Millionen-Tonnen-Defizit bis 2036
10.05.2026 - 12:45:03 | boerse-global.deKupfer entwickelt sich in den USA zur nationalen Sicherheitsfrage. Während globale Lieferketten unter Druck geraten, rücken heimische Produzenten wie Gunnison Copper verstärkt in das Blickfeld der Politik. Der Zeitpunkt für diese Entwicklung scheint günstig.
Politische Rückendeckung für US-Kupfer
Vor einem Unterausschuss des US-Repräsentantenhauses warnten Experten am 8. Mai 2026 vor einer massiven Versorgungslücke. In den nächsten zehn Jahren drohe ein globales Defizit von zehn Millionen Tonnen. Die Zeugen forderten steuerliche Vorteile und Exportbeschränkungen für Kupferschrott, um die heimische Industrie zu schützen.
Gunnison Copper produziert in seiner Johnson Camp Mine in Arizona direkt auf US-Boden. Damit gehört das Unternehmen zu den wenigen Entwicklern, die Kupferkathoden "Made in America" liefern können. Die Mitgliedschaft im Defense Industrial Base Consortium unterstreicht diese strategische Bedeutung für die US-Verteidigung.
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China verschärft den globalen Engpass
Parallel dazu sorgt China für Unruhe am Weltmarkt. Seit Mai 2026 stoppt das Land den Export von Schwefelsäure. Dieser Rohstoff ist für etwa 15 Prozent der weltweiten Kupferproduktion unerlässlich. In der Folge kletterten die Kupferpreise in Richtung der Marke von 6,30 US-Dollar pro Pfund.
Die Aktie reagiert auf dieses Umfeld mit deutlichen Kursgewinnen. In der vergangenen Handelswoche legte der Wert um rund elf Prozent zu und schloss bei 0,29 Euro. Auf Jahressicht verzeichnet das Papier damit ein Plus von fast 74 Prozent.
Neue Daten und wirtschaftliches Potenzial
Das Management wertet derzeit die Ergebnisse einer großflächigen geophysikalischen Untersuchung aus. Hochauflösende Untergrundbilder sollen neue Bohrziele im Cochise Mining District identifizieren. Erste Resultate dieser Auswertung werden in Kürze erwartet.
Hinzu kommt die Arbeit an der Vor-Machbarkeitsstudie für das Flaggschiff-Projekt. Eine aktualisierte wirtschaftliche Schätzung beziffert den Projektwert nach Steuern auf rund zwei Milliarden US-Dollar. Die anstehenden Bohrergebnisse liefern die nächste Grundlage für eine mögliche Ressourcenerweiterung.
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