Gorillaz, Deutschland-Welle

Gorillaz 2026: Kommt jetzt die nächste große Deutschland-Welle?

15.02.2026 - 05:35:47 | ad-hoc-news.de

Gorillaz-Fans in Deutschland hoffen 2026 auf neue Tourdaten, frische Songs und spektakuläre Live-Shows. Alle Gerüchte, Fakten & Fan-Theorien.

Die „Gorillaz“-Timeline fühlt sich 2026 wieder extrem nervös an: Cryptic Posts, Fan-Leaks, Setlist-Spekulationen – und alle in Deutschland fragen sich: Kommen Damon Albarn und seine Cartoon-Crew endlich wieder zu uns auf Tour? Social Media dreht gerade völlig frei, weil immer mehr Hinweise auf neue Europa-Dates auftauchen und alte Tourseiten wieder angeklickt werden. Wenn du deinen Sommer mit „Feel Good Inc.“-Chor, „Clint Eastwood“-Gänsehaut und neuen Visuals im Stadion planst, willst du jetzt wissen: Wie real ist das alles wirklich?

Aktuelle Gorillaz-Tourinfos & mögliche Europa-Dates checken

Offiziell hält sich die Band (noch) bedeckt, aber Interviews, Festival-Leaks und Reaktionen aus der Szene sprechen eine ziemlich deutliche Sprache. Gleichzeitig diskutieren Fans auf Reddit, TikTok und X, ob 2026 sogar ein komplett neues Projekt, ein Jubiläums-Special oder eine „Best of“-Tour mit Deep Cuts aus allen Phasen folgen könnte. Zeit für einen klaren Überblick: Was passiert gerade bei Gorillaz – und was bedeutet das für dich als Fan in Deutschland?

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Gorillaz sind eine von diesen Bands, bei denen es nie nur einfach „Album – Tour – Pause“ gibt. Zwischen EPs, Einzel-Singles, Features und Visual-Projekten verschwimmen die Grenzen ständig. In den letzten Monaten häufen sich allerdings vor allem Hinweise auf neue Live-Pläne. In mehreren internationalen Musikmagazinen hat Damon Albarn angedeutet, dass das Projekt Gorillaz für ihn „noch lange nicht auserzählt“ sei und dass Live-Shows weiterhin eine große Rolle spielen sollen. Er sprach darüber, wie sehr ihn die Energie des Publikums in Europa kickt – besonders in Deutschland, wo die Crowd bei den letzten Touren extrem laut und textsicher war.

Spannend: In Fan-Foren wird diskutiert, dass hinter den Kulissen offenbar schon länger an einem neuen Tour-Setup gearbeitet wird. Produktionsfirmen, die bereits mit Gorillaz an früheren Tourneen beteiligt waren, tauchen in Freelancer-Portfolios wieder mit frischen Referenzen rund um die Band auf. Das ist natürlich kein hundertprozentiger Beweis, aber in der Konzertbranche gilt: Solche Bewegungen passieren selten ohne Grund. Dazu kommen kleinere Indizien wie neu registrierte Marken rund um die Comic-Charaktere und Test-Visuals, die angeblich in Studios in London gesichtet wurden.

Für deutsche Fans ist vor allem die Europa-Achse wichtig. Traditionell spielen Gorillaz bei größeren Tourneen immer ein paar starke Termine in der Region: Berlin (Mercedes-Benz Arena oder Waldbühne), Köln oder Düsseldorf, Hamburg und manchmal ein Festival-Slot wie Hurricane oder Southside. Auch 2026 werden genau diese Städte und Festivals im Fandom wieder rauf- und runterdiskutiert. Viele blicken auf frühere Muster: Nach Release- oder Projektphasen kam in der Regel eine Tourrunde, die zuerst UK und dann den Rest von Europa abdeckte.

Dazu kommt die Symbolik der Bandgeschichte: Alben wie „Demon Days“ und „Plastic Beach“ haben gerade unter deutschen Fans Kultstatus. In Kommentarspalten liest man daher ständig Wünsche nach speziellen Anniversary-Sets oder ganzen Abenden, die sich nur einem bestimmten Kapitel der Gorillaz-Welt widmen. Selbst wenn noch kein offizielles Statement raus ist: Die Nachfrage ist riesig. Und Promoter in Deutschland wissen genau, dass eine Gorillaz-Tour 2026 in kürzester Zeit Arenen füllen würde.

Ein weiterer Punkt, der gerade für Spekulationen sorgt: Streaming-Zahlen und Social-Media-Reichweite der Band ziehen in Europa wieder deutlich an, vor allem bei Gen Z, die Gorillaz häufig über TikTok-Sounds entdeckt. Gerade Songs wie „Feel Good Inc.“, „Clint Eastwood“ oder „On Melancholy Hill“ laufen in unzähligen Edit-Videos. Für die Industrie ist das ein klares Signal: Eine Tour lohnt sich wirtschaftlich, weil eine neue Generation nach Live-Erlebnissen schreit, während die älteren Fans nostalgisch mitziehen. Genau diese Mischung macht Deutschland zu einem spannenden Markt – und erhöht die Chancen, dass neue Europa-Daten nicht an uns vorbeigehen.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer Gorillaz schon einmal live gesehen hat, weiß: Es geht nie „nur“ um Songs. Es ist eine komplette audiovisuelle Überforderung im besten Sinn – mit Animationen, realen Musikern, Feature-Gästen und einer Setlist, die konsequent durch die ganze Bandgeschichte pflügt. Anhand der letzten Tourzyklen lässt sich ziemlich gut abschätzen, was dich bei möglichen Shows 2026 erwarten könnte.

Der Kern einer typischen Gorillaz-Setlist besteht aus Klassikern, die praktisch nie fehlen. „Feel Good Inc.“ ist fast immer der große gemeinschaftliche Ausrastmoment, bei dem die komplette Halle das „Ha-ha-ha“-Lachen schreit. „Clint Eastwood“ funktioniert als generationsübergreifender Smash, bei dem selbst Leute, die längst aus dem Cartoon-Hype rausgewachsen sind, jede Zeile mitrappen. „Dirty Harry“, „DARE“ und „19-2000“ sind weitere Säulen im Live-Programm, weil sie sowohl festival-tauglich als auch extrem visuell sind.

In den letzten Jahren haben Gorillaz live stark mit neueren Tracks gearbeitet, etwa „Humility“, „Saturnz Barz“, „Ascension“, „Momentary Bliss“ oder „On Melancholy Hill“. Der Vibe: ein Mix aus tanzbaren, clubbigen Nummern und melancholischen Synth-Pop-Momenten, die im Kontrast zu den aggressiveren Rap-Parts stehen. Für 2026 erwarten viele Fans eine noch breitere Spannweite – von frühen „Gorillaz“-Tracks bis zu Material aus jüngeren Phasen. Gerade weil die Band so viele Features im Katalog hat, bleibt spannend, welche Gaststimmen per Screen und welche tatsächlich auf der Bühne auftauchen könnten.

Atmosphärisch sind Gorillaz-Shows in Europa etwas Besonderes: In Deutschland wird traditionell sehr laut mitgesungen, gleichzeitig aber auch auf die Details der Visuals geachtet. Während oben auf den Screens die Comic-Charaktere 2D, Murdoc, Noodle und Russel ihre Story ausspielen, stehen unten echte Musiker, Bläser, Background-Sängerinnen und Damon Albarn, der zwischen Keyboard, Gitarre und Frontmann-Energie hin- und herswitcht. Diese Mischung aus künstlicher und realer Welt macht den Reiz aus – du hast das Gefühl, gleichzeitig in einem Konzert und in einer animierten Episode zu hängen.

Setlist-technisch wird 2026 stark davon abhängen, ob parallel ein neues Projekt läuft. Sollte frisches Material erscheinen, ist ziemlich sicher, dass ein Block von 4–6 neuen Songs eingebaut wird. Typisch Gorillaz: Neue Tracks werden oft mit bekannten Hits verknüpft, etwa indem „On Melancholy Hill“ als emotionaler Gegenpol nach einem härteren Bass-Brett kommt. Auch die Reihenfolge wechselt von Tour zu Tour, aber die Dramaturgie bleibt: langsamer Einstieg, dann ein langer Banger-Teil in der Mitte, und zum Schluss die kollektiven Mitsing-Hymnen.

Ein weiterer Faktor, der immer wieder diskutiert wird, ist die Länge der Shows. Viele Konzertberichte der letzten Jahre sprechen von Spielzeiten zwischen 90 und 120 Minuten, oft mit einer Zugabe von 3–5 Songs. Fans beobachten Setlist-Portale akribisch: Welche Städte bekommen „Empire Ants“? Wo wird „Rhinestone Eyes“ gespielt? Gibt es seltene Stücke wie „El Mañana“, „Kids With Guns“ oder „Punk“? Gerade diese Deep Cuts sind es, die Hardcore-Fans bei einer neuen Tour hoffen lassen, dass 2026 ein bisschen mehr Risiko gewagt wird.

Wenn du dir jetzt schon vorstellst, wie du in einer deutschen Arena mit Tausenden Menschen „Love forever, love is free“ aus „Feel Good Inc.“ mitschreist, bist du nicht allein. Genau diese Bilder treiben die aktuelle Hype-Welle – und sorgen dafür, dass jeder kleine Setlist-Leak aus anderen Ländern hierzulande sofort viral geht.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Wenn es um Gorillaz geht, ist Reddit mindestens so wichtig wie jede Pressemitteilung. In einschlägigen Threads drehen sich die Diskussionen nicht nur um mögliche Tourdaten, sondern auch um das große Ganze: Wohin entwickelt sich das Projekt 2026 – und wie sehr werden Live-Shows davon geprägt?

Ein großes Thema ist die Frage, ob wir eine Art „Story-Arc“-Tour bekommen. Viele User spekulieren, dass Gorillaz eine Konzertproduktion entwickeln könnten, die in Akten aufgebaut ist – von der frühen Britpop-inspirierten Phase über die dunkleren „Demon Days“-Momente bis zu futuristischen Club-Sounds. Visuell ließe sich das perfekt in Szenen gliedern: verschiedene Versionen von 2D und Noodle, Zeitsprünge in den Animationen, neue Zwischenclips, die nur auf Tour zu sehen sind. Für Deutschland diskutieren Fans extra, ob es eventuell lokalisierte Visual-Gags geben könnte, wie früher schon kleinere Referenzen an Städte oder Kultur.

Ein anderer Hotspot der Gerüchteküche: Features. Gorillaz ohne Gastsänger ist kaum vorstellbar, aber die Logistik ist kompliziert. In der Vergangenheit wurden Parts oft per Screen zugeschaltet – was auf eine seltsam passende Art zum Konzept passt. Für 2026 hoffen viele auf vereinzelte reale Gastauftritte, etwa von Rap- oder Pop-Acts, die ohnehin auf denselben Festival-Line-ups stehen könnten. In Spekulationen tauchen immer wieder Namen auf, die in der Streaming-Ära stark sind und soundmäßig funktionieren würden – von UK-Rappern bis hin zu globalen Pop-Acts. Verifizieren lässt sich das natürlich nicht, aber der Hype reicht, um jede Andeutung zu sezieren.

Auf TikTok kursieren zudem Clips, in denen angeblich neue Visual-Ausschnitte oder Sound-Snippets zu hören sind. Manche stammen eindeutig aus älteren Promo-Videos, andere wirken wie Work-in-Progress-Material aus Animationstools. Fankommentare reichen von „Das ist safe fake“ bis „Das ist hundertprozentig ein geleakter Übergang zwischen zwei neuen Songs“. Gerade weil Gorillaz immer gern mit Meta-Ebenen, Fake-Leaks und versteckten Codes in Artwork arbeiten, ist kaum zu unterscheiden, was ernst gemeint ist.

Ein weiteres heikles Thema, das sich durch Reddit- und TikTok-Kommentare zieht, sind Ticketpreise. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Arenashows generell teurer geworden sind, und Gorillaz gehören zu den Acts, die große Produktionen auffahren – Licht, Visuals, Bandgröße. Fans rechnen daher schon jetzt mit Preisen im Bereich von Mittel- bis Top-Segment, je nach Stadt und Kategorie. In Deutschland wird besonders stark diskutiert, wie weit viele bereit sind zu gehen. Viele schreiben, dass sie lieber einmal weniger zu einem anderen Konzert gehen, dafür aber Gorillaz ganz vorne erleben wollen. Andere hoffen auf früh kommunizierte Preisspannen und faire Kontingente, um massives Dynamic Pricing zu vermeiden.

Auch die Frage nach der „richtigen“ Venue sorgt für Emotionen. Einige wünschen sich unbedingt wieder Open-Air-Gigs, etwa in Berlin oder auf Festivals, weil der Sound dort freier wirkt und die Lichtshow in den Nachthimmel knallt. Andere bevorzugen Arenen mit besserer Akustik und direkterem Druck, gerade bei basslastigen Tracks wie „Saturnz Barz“ oder „Ascension“. In deutschen Threads liest man oft den Wunsch nach einem Mix: ein, zwei Festival-Auftritte plus ausgewählte Hallenshows.

Spannend ist zudem, wie viele Fans das Thema Nostalgie offen ansprechen. Viele, die Gorillaz als Kinder oder Teenager über MTV, Viva oder YouTube kennengelernt haben, sind heute in ihren 20ern oder 30ern – und bereit, für ein rundes Live-Erlebnis tiefer in die Tasche zu greifen. Kombiniert mit einer jungen TikTok-Fanbase entsteht eine seltene Konstellation: eine Band, die gleichzeitig „Throwback“ und „entdeckt gerade erst“ ist. Genau deshalb brennt die Gerüchteküche so lichterloh – weil es sich anfühlt, als stünde eine dieser Touren bevor, über die man noch Jahre später reden wird.

Alle Daten auf einen Blick

Solange noch nicht alle offiziellen Termine und Projekte öffentlich sind, hilft ein strukturierter Überblick. Die folgende Tabelle bündelt typische Info-Blöcke, auf die deutsche Fans derzeit achten – von möglichen Tour-Zeiträumen bis zu Eckdaten aus der Bandhistorie. Konkrete Daten können sich natürlich noch ändern, daher lohnt es sich, regelmäßig die offizielle Tourseite zu checken.

Kategorie Info Relevanz für Deutschland
Möglicher Tourzeitraum Europa Typischerweise Frühling bis Spätsommer, mit Fokus auf Festival-Saison Höhere Chance auf Festival-Slots (Hurricane, Southside, Rock im Park/Rock am Ring, Lollapalooza Berlin) und einzelne Arenashows
Vergangene Deutschland-Stationen u.a. Berlin, Köln/Düsseldorf, Hamburg, München, diverse Festivals Gute Aussichten, dass ähnliche Städte auch 2026 wieder angepeilt werden
Typische Showlänge Ca. 90–120 Minuten inklusive Zugabe Genügend Zeit für Hits plus ausgewählte Deep Cuts – wichtig für Anreiseplanung
Preisrange vergangener Tickets Meist mittleres bis höheres Segment je nach Stadt und Kategorie Erwartung: 2026 tendenziell eher steigend, daher früh planen und Presales nutzen
Schlüsselalben für Setlists „Gorillaz“, „Demon Days“, „Plastic Beach“, spätere Projekte Je nach Fokus könnten bestimmte Epochen stärker gefeatured werden – interessant für Nostalgie-Fans
Live-Besetzung Große Band mit Bläsern, Drums, Keys, Gitarre, mehreren Vocals Sorgt in Arenen und auf Festivals für dichten Sound und druckvolle Arrangements
Visual-Konzept Animationsclips, Live-Mapping, Lichtdesign in mehreren Szenen Bestmögliche Wirkung meist nach Einbruch der Dunkelheit – relevant für Festival-Zeitpläne
Offizielle Infoquelle gorillaz.com/tour Erste Adresse für bestätigte Tourdaten, Presales und eventuelle Upgrades

Häufige Fragen zu Gorillaz

Rund um Gorillaz tauchen bei deutschsprachigen Fans immer wieder ähnliche Fragen auf – von der Bandstruktur über den Livesound bis hin zur Ticketplanung. Hier findest du ausführliche Antworten, damit du für mögliche Tourankündigungen 2026 maximal vorbereitet bist.

Wer steckt eigentlich hinter Gorillaz?

Gorillaz werden oft als „virtuelle Band“ beschrieben, aber hinter den Cartoon-Charakteren stehen echte Menschen. Kreativer Kopf und musikalischer Motor ist Damon Albarn, den viele noch von Blur kennen. Zusammen mit Zeichner Jamie Hewlett hat er das Konzept entwickelt: eine fiktive Band bestehend aus 2D, Murdoc, Noodle und Russel, die in einer eigenen Welt lebt. Diese Figuren bilden das visuelle Gesicht von Gorillaz – in Videos, Artworks und Live-Visuals.

Musikalisch arbeitet Albarn mit einer wechselnden Crew aus Produzenten, Instrumentalisten und Gastsängerinnen. Genau das macht den Sound so offen: Hip-Hop, Dub, Pop, Elektronik, Indie, Trap, Funk – alles kann passieren, solange es in die etwas verschobene, oft leicht düstere, manchmal sehr warme Gorillaz-Welt passt. Für dich als Fan heißt das: Jede Phase der Band klingt anders, hat aber eine erkennbare Handschrift in Melodien, Basslinien und Stimmungen.

Wie funktionieren Gorillaz live mit Cartoon-Charakteren?

Eine der häufigsten Fragen: „Wenn Gorillaz doch aus Figuren bestehen – wer steht dann wirklich auf der Bühne?“ Die Antwort: eine komplette Live-Band, angeführt von Damon Albarn, kombiniert mit einer riesigen Visual-Ebene. Auf Leinwänden oder LED-Flächen siehst du Animationen, Ausschnitte aus Musikvideos, extra produzierte Szenen und grafische Effekte, in denen 2D, Noodle, Murdoc und Russel auftauchen.

Die Band selbst ist sichtbar – keine versteckten Silhouetten. Gorillaz-Shows sind also nicht wie ein Kinofilm, sondern ein echtes Konzert, das sich optisch stark anfühlt. Die Cartoon-Figuren sind eher wie Hosts oder parallele Protagonisten, die die Songs kommentieren oder in eigenen Mini-Handlungen auftreten. Diese Kombination aus Live-Energie und Animationswelt ist einer der Gründe, warum deutsche Fans immer wieder beeindruckt aus den Hallen kommen.

Welche Songs spielen Gorillaz in Deutschland normalerweise live?

Setlists variieren je nach Tour, aber ein paar Tracks sind extrem gesetzt. „Feel Good Inc.“ kommt praktisch immer, meistens im letzten Drittel des Abends als einer der absoluten Höhepunkte. „Clint Eastwood“ ist oft der Moment, in dem Rap und Nostalgie maximal zusammenprallen. Weitere häufige Songs sind „DARE“, „Dirty Harry“, „19-2000“, „On Melancholy Hill“, „Stylo“ und ausgewählte neuere Singles.

In Deutschland wurden in vergangenen Touren auch Fan-Favoriten wie „Kids With Guns“, „Rhinestone Eyes“, „Empire Ants“ oder „El Mañana“ gespielt – allerdings nicht in jeder Stadt. Hardcore-Fans verfolgen deshalb vor einer Show gern Setlist-Daten aus anderen Ländern, um grob einschätzen zu können, was sie erwartet. Wichtig ist: Selbst wenn es eine gewisse Grundstruktur gibt, gönnen sich Gorillaz genug Flexibilität, um einzelne Abende speziell zu machen.

Wie früh sollte ich für Gorillaz-Tickets in Deutschland dran sein?

Wenn eine neue Gorillaz-Tour angekündigt wird, gehen Presales und reguläre Verkäufe erfahrungsgemäß sehr schnell. Besonders in großen Städten wie Berlin, Köln, Hamburg oder München musst du damit rechnen, dass gute Kategorien innerhalb weniger Stunden knapp werden. Bist du auf einen bestimmten Bereich (z.B. Front of Stage oder bestimmte Ränge) angewiesen, solltest du dich auf den Vorverkaufsstart vorbereiten: Account bei Ticketanbietern anlegen, Zahlungsdaten parat haben, Newsletter der Band und der örtlichen Venues abonnieren.

Da die Nachfrage in Deutschland hoch ist, lohnt es sich außerdem, alternative Städte mitzudenken. Manchmal bekommst du für eine Show in einer anderen Stadt deutlich bessere Plätze oder sogar günstigere Kategorien, selbst wenn du dafür etwas reisen musst. Flug- und Zugverbindungen zwischen Metropolen wie Berlin, Hamburg, Köln/Düsseldorf oder München machen es relativ einfach, eine Konzertreise zu planen – viele Fans kombinieren das ohnehin mit einem Wochenendtrip.

Sind Gorillaz-Konzerte eher etwas für Hardcore-Fans oder auch für Neueinsteiger?

Das Spannende an Gorillaz: Die Shows funktionieren auf mehreren Ebenen. Wenn du schon seit den frühen 2000ern Fan bist, wirst du in Details, Deep Cuts und visuellen Referenzen versinken. Wenn du erst seit TikTok, Spotify-Playlists oder neueren Singles im Game bist, bekommst du trotzdem einen ziemlich zugänglichen Abriss, weil die größten Hits und eingängigsten Songs praktisch immer im Set landen.

Viele deutsche Fans berichten, dass sie Freundinnen und Freunde mitgenommen haben, die „nur ein paar Songs kannten“ – und diese Leute waren am Ende komplett geflasht. Das liegt daran, dass die Show nicht voraussetzt, jede Lore zu kennen. Du kannst dich einfach von Bass, Drums, Visuals und Crowd tragen lassen. Gleichzeitig sind genug Insider-Elemente da, dass sich Hardcore-Fans ernst genommen fühlen. Für 2026 spricht viel dafür, dass dieser Spagat noch bewusster gespielt wird, weil die Band generationsübergreifend gebucht wird.

Wie laut und intensiv sind Gorillaz-Shows – brauche ich Gehörschutz?

Gorillaz setzen live viel auf Bass, knackige Drums und dichte Arrangements. Gerade in Arenen und auf großen Festivalbühnen kann das Pegel bringen, die an der Grenze dessen kratzen, was gesund ist, wenn du direkt vor der PA stehst. Viele Fans in Deutschland nutzen inzwischen ganz selbstverständlich weiche oder professionelle Gehörschutzlösungen, um den Sound zwar voll mitzunehmen, aber die Ohren nicht zu ruinieren.

Ein Bonus: Mit gutem Gehörschutz hörst du oft sogar mehr Details – etwa feine Synth-Linien oder Background-Gesang, der sonst im Lärm untergeht. Wenn du 2026 mit der Option auf Front of Stage oder sehr nah an der Bühne spielst, ist Gehörschutz praktisch Pflicht. Besonders, wenn du mehrere Konzerte pro Saison mitnimmst, solltest du deine Ohren als langfristige Investition sehen – Gorillaz werden nicht die letzte laute Band sein, die du sehen willst.

Woher bekomme ich die zuverlässigsten Infos zu neuen Gorillaz-Touren?

Der wichtigste Kanal für offizielle Ansagen ist und bleibt die Website der Band, ergänzt durch die Social-Media-Profile. Auf der Tourseite werden bestätigte Shows, Presale-Daten und Links zu offiziellen Ticketanbietern gebündelt. Zusätzlich lohnt sich der Blick auf Seiten großer deutscher Veranstalter und Venues, die Gorillaz in der Vergangenheit gehostet haben – dort tauchen oft Teaser hin zu Presales oder lokalen Aktionen auf.

Für Gerüchte, Leaks und Fan-Spekulationen sind Reddit, TikTok und X die erste Wahl. Aber: Verlass dich bei konkreten Käufen und Reisen nie ausschließlich auf Gerüchte. Prüfe immer, ob Daten und Links auf der offiziellen Tourseite oder bei seriösen Ticketpartnern gespiegelt werden. Gerade bei einem global gehypten Act wie Gorillaz ist die Gefahr von Fake-Accounts und Scams real. Wenn du dich an offizielle Quellen hältst und parallel die Fan-Community im Blick behältst, bist du für eine mögliche 2026er-Runde bestens gerüstet.


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