Gewitter im Kopf, Tourette

Gewitter im Kopf schockt & rührt: Dieser neue Clip geht dir nicht mehr aus dem Kopf

27.02.2026 - 04:38:38 | ad-hoc-news.de

Neuer Upload, harter Tic-Moment, ehrliche Tränen & schwarzer Humor: Warum der aktuelle Gewitter-im-Kopf-Clip gerade wieder überall in den Feeds landet.

Gewitter im Kopf schockt & rührt: Dieser neue Clip geht dir nicht mehr aus dem Kopf

Du kennst Gewitter im Kopf schon – aber der neueste Upload setzt nochmal einen drauf. Mehr Realtalk, mehr Trigger-Momente, mehr unangenehm-ehrliche Stille zwischen den Tics. Genau das macht das Video gerade so viral.

Als wir den neuen Clip gesehen haben, war nach ein paar Sekunden klar: okay, das wird wieder so ein Ding, über das morgen jede Insta-Story spricht. Zwischen einem extremen Kopftic, einem komplett unpassenden Tic-Spruch und einem sehr ruhigen Moment von Jan hat das Video alles, was Gen-Z zum Diskutieren braucht: Cringe, Empathie, schwarzer Humor – und Authentizität.

Das Wichtigste in Kürze

  • Neuer Clip von Gewitter im Kopf mischt wieder Humor, harte Tics und ernste Einblicke in den Alltag mit Tourette.
  • Ein Moment gegen Minute 3:12 sorgt aktuell für Diskussionen: Lachen oder doch zu heftig?
  • Community feiert die Ehrlichkeit, aber diskutiert Grenzen von Humor und Sensibilität.

Warum der neue Clip so krass zieht

Der aktuelle Hype kommt nicht aus dem Nichts. Gewitter im Kopf funktioniert, weil du das Gefühl hast, wirklich mit im Zimmer zu sitzen. Im neuen Video siehst du wieder dieses typische Spannungsdreieck:

  • Jan mit seinen teilweise brutalen Tics, die plötzlich eine Szene komplett sprengen.
  • Der ruhige, erklärende Part, in dem er versucht, dir klarzumachen, was in seinem Kopf abgeht.
  • Der Humor, der manchmal so schwarz ist, dass du kurz checkst, ob du gerade wirklich lachen „darfst“.

Als wir den Stream gesehen haben, gab es diesen Moment bei ungefähr Minute 3:12: Jan ist gerade mitten in einer relativ ernsten Erklärung, wie sich ein Anfall anbahnt – und dann knallt ein Tic rein, der komplett aus der Bahn schießt. Er haut einen Spruch raus, der so unpassend ist, dass im Raum erstmal Stille ist. Man hört nur ein kurzes, nervöses Lachen im Hintergrund, dann sagt er sowas wie: „Ja, das war jetzt Tourette, nicht ich.“

Genau diese Reibung macht das Video so klebrig für dein Gehirn. Du merkst, dass hier nichts durchgeplant oder glattgebügelt wirkt. Kein perfektes Creator-Branding, sondern Chaos mit System. Und ja, manchmal ist es echt unangenehm. Aber du bleibst dran, weil du checken willst, wie er und sein Umfeld damit klarkommen.

Dazu kommt: Der Clip setzt stark auf das, was seine Fans lieben – Insider, Running Gags und die typische Gewitter-Sprache. Wenn er zum Beispiel einen Tic hat, der einen der alten Meme-Sätze triggert, eskaliert der Chat komplett. Im Livestream-Teil ballern alle rein: „Klassischer Brain AFK-Moment“ oder „Das Tourette hat wieder WLAN“.

Auch spannend: Im zweiten Teil des Videos geht’s ruhiger zu. Jan spricht relativ ernst über Arzttermine, Medikamente und wie kaputt ihn das Ganze mental manchmal macht. Kein Clickbait, keine Fake-Tränen – eher dieses „Ich bin ehrlich müde“-Feeling. Gerade das sorgt dafür, dass die witzigen Stellen vorher nicht nach „Clown-Show“ wirken, sondern nach echter Coping-Strategie.

Mehr Gewitter im Kopf? Such dir deine Plattform

Wenn du tiefer in den Kosmos rein willst, hier ein paar direkte Such-Shortcuts, die du dir in den Browser ballern kannst:

Gerade auf TikTok gehen die kurzen Ausschnitte aus den Streams durch die Decke – vor allem die heftigsten Tic-Momente, die direkt in POV-Bearbeitungen oder Meme-Sounds verwandelt werden.

Was die Videos mit dir machen

Warum bleibst du bei Gewitter im Kopf hängen, obwohl der Algorithmus dir noch 40 andere Creator anbietet? Weil das Ganze sich anfühlt wie ein sehr rawes Real-Life-Format, nicht wie eine gestylte Comedy-Show.

Du lernst automatisch Begriffe wie Tic-Attacke, Trigger-Situation oder Stimming, ohne dass jemand dir vorneweg einen Vortrag hält. Viele schreiben, dass sie nach ein paar Videos anders auf Leute mit sichtbaren Tics reagieren – weniger Glotzen, mehr Verständnis. Gleichzeitig bleibt das Entertainment-Level maximal hoch, weil du nie weißt, was als Nächstes kommt.

Als wir den Clip geschaut haben, ist uns aufgefallen, wie oft Jan inzwischen bewusst die Pause-Taste drückt und Sachen einordnet. Er sagt klar, wann er sich unwohl fühlt, wann eine Situation kurz vor „zu viel“ ist und wie sich das körperlich anfühlt. Das ist kein klassischer Aufklärungsfilm, aber du kriegst doch diese Inside-Perspektive, die sonst fehlt.

Spannend ist auch der Umgang mit Hate. Im aktuellen Video reagiert er am Rande auf Kommentare wie „Der macht das doch nur fürs Geld“ oder „Der übertreibt doch safe“. Seine Antwort ist sehr trocken, fast schon müde-humorig – und genau das zerlegt die Kritik. Er wirkt nicht beleidigt, eher so: „Wenn du es nicht checkst, ist das dein Problem.“

Das sagt die Community

Auf Reddit und Twitter/X laufen passend zum neuen Upload wieder wilde Diskussionen. Ein paar Stimmen im O-Ton (sinngemäß zusammengefasst):

  • Ein User schreibt auf Reddit: „Am Anfang dachte ich, das ist nur Shock-Content. Aber nach ein paar Folgen merkst du, wie hart das wirklich für ihn ist. Ich lache teilweise – aber vor allem habe ich Respekt.“
  • Auf Twitter/X meint jemand: „Gewitter im Kopf ist literally der Grund, warum meine Eltern endlich checken, dass Tourette nicht nur ‚lustige Schimpfwörter‘ sind.“
  • Eine andere Person kritisiert: „Ich bin mir unsicher, ob dieser Humor bei sowas nicht zu viele Leute zum Lachen über Betroffene statt mit ihnen bringt.“

Genau diese Spannung zieht sich durch die ganze Community: Die einen feiern die Mischung aus schwarzem Humor und Aufklärung, andere haben Angst, dass Zuschauer nur für den nächsten „krassen Tic“ einschalten. Trotzdem ist der Tenor unter Stammfans ziemlich klar: Ohne diese Art von Content würden extrem viele einfach gar nichts über Tourette wissen.

Warum Gewitter im Kopf die Zukunft von Aufklärungs-Content ist

Wenn du dir anschaust, wie Gen Z Infos konsumiert, siehst du ziemlich schnell: Niemand hat Bock auf 30-Minuten-Dokus im Schulbuch-Style. Du willst Witz, Meme-Potenzial und trotzdem echten Input. Genau da setzt Gewitter im Kopf an – und deswegen ist das Projekt so ein Blueprint für die Zukunft.

Statt trockene Fakten klatscht dir Jan seine Realität direkt vor den Bildschirm: ungeschnittene Tics, peinliche Situationen beim Einkaufen, Stress mit Ämtern, Gespräche mit Ärzten, aber eben auch Gammel-Sessions im Zimmer und dumme Sprüche mit Freunden. Das ist nicht nur Tourette-Content – das ist Alltag, nur mit zusätzlichem Chaos-Modus.

Was man dabei merkt: Viele andere Social-Media-Formate über Krankheiten oder mentale Themen wirken wie Kampagnen – mit klarer Message, Hashtag, Logo, am besten noch Sponsoring drüber. Gewitter im Kopf fühlt sich eher an wie: Kamera an, Hirn an, Filter aus. Genau deshalb teilen Leute die Clips so gerne in ihren Gruppen. Es fühlt sich nicht nach Schulunterricht an, sondern nach Gruppenchats und Insider-Witzen.

Wenn solche Formate Schule machen, könnte Aufklärungs-Content in Zukunft viel stärker Creator-getrieben sein: Eine Person mit echter Story, die du über Jahre begleitest, statt immer neue anonyme Beispiele. Gerade beim Thema Neurodivergenz, Tics, ADHS & Co. ist das extrem stark, weil du Entwicklungen siehst – gute Phasen, Rückschläge, neue Therapien.

Für Creator mit ähnlichen Themen heißt das: Du musst nicht perfekt sein, du musst greifbar sein. Genau das verkörpert Jan inzwischen ziemlich gut. Fehltritte werden gezeigt, Unsicherheiten bleiben drin, auch mal ein „Heute pack ich gar nichts“. Das ist die Sprache, die Gen Z versteht – und teilt.

Gönn dir den Content

Wer noch im gleichen Kosmos spielt

Wenn du auf Gewitter im Kopf hängengeblieben bist, wirst du in den Empfehlungen oft ähnliche Creator sehen, die ebenfalls Gesundheit, Psyche oder Neurodivergenz mit Humor mischen. Häufig genannt werden zum Beispiel:

  • ApoRed – zwar mehr Skandal- als Aufklärungs-Content, aber immer wieder in Kommentaren und Memes im gleichen Umfeld erwähnt, wenn es um polarisierende deutsche Creator geht.
  • Rewinside – eher Gaming und Reaction, aber oft im Kontext von deutschen Creator-Bubbles und Kommentaren zu viralen Persönlichkeiten wie Jan.

Im Vergleich dazu wirkt Gewitter im Kopf weniger wie klassische Unterhaltung und mehr wie ein dauerlaufendes Social-Experiment: Wie offen kann man mit einer sichtbaren Erkrankung im Netz sein, ohne dass es entgleist? Genau diese Frage macht das Projekt so spannend – und erklärt, warum du ihren Namen gerade überall liest.

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