Games, Workshop

Games Workshop: Space Marine 2 überschreitet 12 Millionen

03.05.2026 - 05:03:32 | boerse-global.de

Dank des Spielerfolgs von Space Marine 2 und neuen Lizenzdeals klettert die Games-Workshop-Aktie auf ein 52-Wochen-Hoch.

Games Workshop: Space Marine 2 überschreitet 12 Millionen - Foto: über boerse-global.de
Games Workshop: Space Marine 2 überschreitet 12 Millionen - Foto: über boerse-global.de

Games Workshop beendet die Handelswoche mit einem deutlichen Kursplus. Die Aktie des Tabletop-Marktführers übersprang am Freitag die psychologisch wichtige Marke von 20.000 Pence und schloss bei 229,20 Euro.

Der Erfolg des Videospiels „Warhammer 40,000: Space Marine 2“ treibt den Kurs maßgeblich. Focus Entertainment bestätigte am 1. Mai, dass der Titel die Marke von 12 Millionen Spielern überschritten hat. In der Folge wird die Unterstützung für das Spiel offiziell in ein drittes Jahr verlängert.

Parallel dazu baut das Unternehmen seine digitale Präsenz aus. Ein neuer Lizenzvertrag mit Nitro Games für einen Mobile-Titel unterstreicht diese Strategie. Solche Kooperationen sichern Games Workshop margenstarke Lizenzeinnahmen, die weniger schwankungsanfällig sind als das physische Kerngeschäft.

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Dynamik im Kerngeschäft und neue Produkte

Im physischen Bereich sorgte am 1. Mai die Vorstellung des neuen Box-Sets „Warhammer 40,000: Armageddon“ für Aufmerksamkeit. Die Präsentation neuer Miniaturen und Regeln gilt als Vorbote für den anstehenden Wechsel in die elfte Edition des Spielsystems. Das Unternehmen nutzt seine Community-Plattform gezielt, um die Bindung der Sammler hochzuhalten.

Die Aktie liegt mit einem Plus von 1,87 Prozent am Freitag nur noch knapp unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 232,60 Euro. Seit Jahresbeginn summiert sich der Zuwachs auf sieben Prozent. Die Marktkapitalisierung des britischen Konzerns festigt sich damit oberhalb von 6,2 Milliarden Pfund.

Ausblick auf das Geschäftsjahresende

Die nächste Dividendenausschüttung erfolgt im Mai. Das Geschäftsjahr endet im Juni, bevor im Juli die offiziellen Jahreszahlen folgen.

Die durchschnittlichen Preiserhöhungen von 3,5 Prozent auf Miniaturen und Bücher dürften dabei die Profitabilität stützen. Diese Anpassungen bei gleichzeitig hoher Kundenbindung unterstreichen die Preissetzungsmacht des Unternehmens in einem inflationären Umfeld.

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