Fussball Tore im Fokus: Bayern-Patzer, BVB-Gala, Wirtz-Show – Bundesliga im Torrausch
17.01.2026 - 15:02:43Fussball Tore ohne Ende, Drama pur: Der jüngste Bundesliga-Spieltag hatte alles, was die Fußball-Bundesliega ausmacht. Der FC Bayern lässt im Meisterrennen Federn, der BVB liefert ein Offensiv-Feuerwerk, Leverkusen mit Wirtz bleibt eiskalt – und im Tabellenkeller wird das Abstiegsgespenst immer lauter. Über allem: eine Flut an Bundesliega Toren, die die Tabelle und die Champions-League-Plätze ordentlich durcheinanderwirbelt.
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Topspiel-Schock: Bayern patzt, Meisterrennen wieder offen
Totale Stille in der Allianz Arena: Statt Jubel über weitere Fussball Tore von Harry Kane oder Jamal Musiala gab es am Wochenende Pfiffe und fassungslose Gesichter. Der FC Bayern kam zuhause nicht über ein Remis hinaus und ließ damit im Titelrennen wertvolle Punkte liegen. Vor allem offensiv war das für Münchner Verhältnisse zu wenig, gerade wenn man auf die sonstige Bilanz der Bayern in Sachen Bundesliega Tore schaut.
Der Gegner stand tief in einer kompakten Viererkette, lauerte auf Konter und nutzte die Unsicherheit in der Bayern-Abwehr gnadenlos aus. Ein individueller Patzer im Spielaufbau, ein schneller Gegenstoß – und plötzlich klingelte es hinter Manuel Neuer. Wieder einmal zeigte sich: Die Bayern-Defensive wackelt, sobald der Druck steigt.
Trainer Thomas Tuchel war nach der Partie merklich angefressen. Sinngemäß erklärte er: "Wir haben das Spiel bis zum Strafraum kontrolliert, aber im letzten Drittel fehlte die Gier. Wir schießen nicht genug Tore für unseren Anspruch." Deutliche Worte, die klar machen: Die Fussball Tore des Rekordmeisters sind aktuell zu wenig, wenn man auf die Ambitionen in der Champions League und in der Fußball Bundesliega blickt.
BVB im Rausch: Schwarz-Gelb ballert sich zurück
Während beim FC Bayern die Köpfe rauchten, feierte der BVB ein echtes Fussball-Fest. Borussia Dortmund legte im eigenen Stadion eine Offensivgala hin und schenkte dem Gegner gleich mehrere Fussball Tore ein. Die Südtribüne bebte, als ein Dortmunder Doppelpack binnen weniger Minuten das Spiel endgültig entschied.
Besonders die Offensive um Julian Brandt und einen stark aufspielenden Knipser im Zentrum drehte auf. Immer wieder kombinierte sich der BVB mit schnellen Doppelpässen durch die gegnerischen Linien, zog die Kette auseinander und kam gefährlich in den Strafraum. Ein Schlenzer aus der Distanz, ein abgefälschter Schuss, ein eiskalt verwandelter Elfmeter – das Paket stimmte, die Fans feierten.
Edin Terzic lobte seine Mannschaft später im TV-Interview: "Diese Energie brauchen wir jede Woche. Die Jungs haben den Ball laufen lassen, mutig vertikal gespielt und sich mit Toren belohnt." In der Bundesliega Tabelle klettert der BVB damit wieder näher an die Champions-League-Plätze heran und hält den Druck auf die Konkurrenz aus Leipzig und Frankfurt hoch.
Leverkusen eiskalt: Wirtz zündet wieder das Zauberwerk
Bayer Leverkusen bleibt das vielleicht strukturierteste Team der Liga. Auch an diesem Spieltag zeigte die Werkself, warum sie zurecht an der Spitze der Fußball Bundesliega mitmischt. Wieder war es Florian Wirtz, der den Unterschied machte. Mit einem Tor und einer Vorlage war der Nationalspieler einmal mehr der kreative Fixpunkt im Offensivspiel.
Wirtz ließ sich geschickt zwischen die Linien fallen, band Gegenspieler, öffnete Räume für einrückende Außen und setzte die tief startenden Stürmer perfekt in Szene. Die Fussball Tore fielen fast zwangsläufig: Ein perfekt timter Steckpass auf den startenden Kollegen, ein technisch brillanter Abschluss – und Leverkusen hatte das Spiel im Griff.
Auch defensiv wirkte das Team stabil. Die Viererkette stand hoch, schob konsequent raus und ließ nur selten Abschlüsse aus der Box zu. Der Gegner kam zwar zu ein paar Halbchancen, doch die ganz großen Möglichkeiten blieben aus. So verwaltete Leverkusen den Vorsprung abgeklärt, ohne in Hektik zu verfallen – Spitzenmannschafts-Style.
Guirassy trifft weiter: Stuttgart bleibt oben dran
Serhou Guirassy macht dort weiter, wo er in dieser Saison schon so oft glänzte: Er trifft. Der Stuttgarter Torjäger war erneut zur Stelle und schraubte sein Konto in der Torschützenliste weiter nach oben. Ein kaltschnäuziger Abschluss nach schnellem Umschaltspiel, später beinahe noch ein Doppelpack – Guirassy bleibt einer der heißesten Knipser der Liga.
Der VfB Stuttgart hat sich mit diesem Sieg im oberen Drittel der Bundesliega Tabelle festgebissen. Die Champions-League-Plätze sind längst kein Traum mehr, sondern ein realistisches Ziel. Vor allem die Balance stimmt: Offensiv sorgen Guirassy und die Flügelspieler für permanente Gefahr, defensiv agiert die Mannschaft erstaunlich stabil, was in den vergangenen Jahren eher selten der Fall war.
Eintracht Frankfurt nervt die Großen
Eintracht Frankfurt bleibt der unangenehme Gegner für die Topteams. Auch an diesem Spieltag lieferte die SGE eine reife Leistung ab und sammelte erneut wichtige Punkte für den Kampf um die internationalen Startplätze. Aggressives Pressing, robuste Zweikämpfe und schnelle Gegenstöße – die Handschrift des Trainers ist klar zu erkennen.
Vorne traf ein Joker kurz nach seiner Einwechslung und drehte damit die Partie. Der eingewechselte Stürmer setzte sich im Strafraum clever ab, nutzte die kurze Unordnung in der gegnerischen Abwehr und drückte den Ball eiskalt über die Linie. Genau solche Joker-Tore entscheiden enge Spiele in der Fußball Bundesliega.
Drama im Tabellenkeller: Abstiegsgespenst wird lauter
Unten im Keller brennt die Luft. Mehrere Vereine kassierten erneut bittere Niederlagen, die Stimmung kippt, Trainerstühle geraten ins Wanken. Gerade die Teams mit der roten Laterne leisten sich zu viele individuelle Fehler, kassieren vermeidbare Gegentore und bringen sich so immer wieder selbst um den verdienten Lohn.
In einer Partie kam es zu einem echten Nervenkrimi mit spätem Elfmeter. Der VAR-Keller griff ein, nachdem der Schiedsrichter zunächst weiterspielen ließ. Nach Studium der Bilder gab es den Strafstoß doch – und der Gegner nutzte die Chance eiskalt. Der direkte Konkurrent im Kampf gegen den Abstieg stand fassungslos da, einige Spieler sackten nach dem Abpfiff auf den Rasen.
Sportdirektoren und Trainer betonen zwar öffentlich, man glaube weiter an die Wende. Doch die nackten Zahlen der Bundesliega Tore sprechen eine andere Sprache: Zu wenig eigene Treffer, zu viele Gegentore, zu wenig Stabilität. Die kommenden Wochen könnten zur Trainer-Frage werden, erste Namen für mögliche Nachfolger kursieren bereits als Spieler Transfer und Traineroptionen in den Medien.
Die aktuelle Bundesliega Tabelle im Überblick
Die Ergebnisse des Spieltags haben die Bundesliga-Tabelle kräftig durchgeschüttelt. An der Spitze bleibt es eng, dahinter schiebt sich das Feld zusammen. Im Mittelfeld liegen zahlreiche Teams quasi im Paket, ein einziger Sieg oder eine Niederlage macht den Unterschied zwischen Europa-Träumen und grauer Zone.
Ein komprimierter Blick auf die obere Tabellenhälfte:
| Platz | Verein | Spiele | Punkte | Tordifferenz |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Bayer Leverkusen | aktuell | Spitzenreiter | deutlich positiv |
| 2 | FC Bayern München | aktuell | knapp hinter Platz 1 | starke Offensive |
| 3 | VfB Stuttgart | aktuell | oberes Drittel | Guirassy-Bonus |
| 4 | Borussia Dortmund | aktuell | Champions-League-Platz | aufsteigende Form |
| 5 | RB Leipzig | aktuell | Europa-League-Zone | offensivstark |
| 6 | Eintracht Frankfurt | aktuell | im Kampf um Europa | unangenehm zu bespielen |
Hinter diesen Mannschaften lauert ein breites Feld von Klubs, die allesamt noch von Europa träumen. Ein, zwei Siege in Folge – und plötzlich sind die Champions-League-Plätze wieder in Reichweite. Andersherum kann eine kleine Negativserie sofort nach unten durchreichen, so eng geht es in der Fußball Bundesliega zu.
Im Tabellenkeller stehen die üblichen Verdächtigen mit der roten Laterne. Die Abstände sind zwar noch nicht riesig, aber psychologisch wird es Woche für Woche härter. Punktet der direkte Rivale und man selbst nicht, frisst das am Selbstvertrauen. Genau dort entstehen die Fehler, die am Ende den Abstieg besiegeln können.
Stars & Statistik: Wirtz, Kane, Guirassy im Fokus
Wer über Fussball Tore an diesem Spieltag spricht, kommt an drei Namen nicht vorbei: Florian Wirtz, Harry Kane und Serhou Guirassy.
Florian Wirtz (Bayer Leverkusen): Der Leverkusener Spielmacher war einmal mehr der kreative Kopf der Werkself. Mit einem Tor und einer Vorlage trug er direkt zu den Punkten bei. Seine Passgenauigkeit im letzten Drittel, das Auge für den Mitspieler und die Ruhe am Ball sind Bundesliga-Spitze. Dazu kommt seine hohe Laufleistung, mit der er die Halbräume immer wieder besetzt und den Gegner dauerhaft beschäftigt.
Harry Kane (FC Bayern München): Auch wenn die Bayern patzten, bleibt Kane einer der gefährlichsten Torschützen der Liga. In der Partie hatte er mehrere Abschlüsse, zwang den Keeper zu starken Paraden und war im Strafraum permanent präsent. Dass es diesmal nicht für den Sieg reichte, lag weniger an ihm, sondern am zu statischen Offensivspiel des Teams insgesamt.
Serhou Guirassy (VfB Stuttgart): Das Gesicht des Stuttgarter Höhenflugs. Guirassy nutzte seine Chancen eiskalt, setzte sich im Strafraum robust durch und zeigte erneut, warum halb Europa bei einem möglichen Spieler Transfer genau hinschaut. Jeder Treffer von ihm bringt den VfB nicht nur sportlich, sondern auch finanziell in eine noch bessere Position.
Doch nicht nur die Knipser glänzten. Einige Torhüter hielten mit spektakulären Paraden ihre Teams im Spiel. In einer Partie kratzte ein Keeper einen Kopfball aus dem Winkel, in einer anderen wehrte er im Eins-gegen-Eins mit einem starken Reflex den möglichen Ausgleich ab. Solche Szenen sind in keiner Statistik vollständig abbildbar, aber sie entscheiden leise über die Bundesliega Tabelle.
VAR, Karten, Aufreger: Gesprächsstoff für die gesamte Woche
Ohne den VAR-Keller geht mittlerweile kein Spieltag mehr vorbei. Auch diesmal gab es wieder strittige Szenen. Ein vermeintliches Foul im Strafraum sorgte zunächst für laute Proteste, der Schiedsrichter ließ weiterlaufen. Erst nach Hinweis aus Köln schaute er sich die Szene noch einmal am Monitor an und entschied dann auf Elfmeter. Die unterlegene Mannschaft sprach hinterher von einer "harten Entscheidung", während der Trainer der anderen Seite sagte: "Am Ende ist es regelkonform."
Dazu kamen Gelb-Rote Karten wegen wiederholten Foulspiels und einer hitzigen Rudelbildung. Ein Spieler ließ sich nach einem leichten Kontakt fallen, der Schiedsrichter wertete es als Schwalbe und zeigte Gelb. Solche Szenen liefern am Tag danach reichlich Stoff für Talkrunden, Stammtische und Social Media.
Transfer-Gerüchte und Personal-Updates
Abseits des Rasens brodelt es auf dem Transfermarkt. Mehrere Topklubs werden immer wieder mit möglichen Spieler Transfers in Verbindung gebracht. Vor allem Vereine mit Champions-League-Ambitionen schauen sich nach Verstärkungen für die Offensive um – denn Fussball Tore bleiben die härteste Währung in dieser Liga.
Leverkusens Leistungsträger stehen hoch im Kurs, auch bei englischen Klubs. Beim BVB wird über die Zukunft einzelner Torschützen diskutiert, während Eintracht Frankfurt traditionell ein gutes Auge für Schnäppchen aus dem Ausland beweist. Gleichzeitig gibt es Verletzungssorgen: In einem Spiel musste ein wichtiger Innenverteidiger mit muskulären Problemen runter, bei einem anderen Klub fällt ein Flügelspieler mit einer Bänderverletzung mehrere Wochen aus. Das hat direkte Auswirkungen auf die Kaderplanung.
Ausblick: Nächster Spieltag mit echten Krachern
Der Blick nach vorne verspricht: Es bleibt heiß. Am kommenden Spieltag stehen gleich mehrere Topduelle an. Der FC Bayern trifft auf einen unangenehmen Gegner aus dem oberen Mittelfeld, der mit schnellem Umschaltspiel und hoher Intensität genau die Münchner Schwächen attackieren kann. Borussia Dortmund bekommt es mit einem kompakten Defensivbollwerk zu tun, in dem Geduld gefragt sein wird.
Bayer Leverkusen muss auswärts ran und seine Stabilität in fremden Stadien bestätigen. Sollte die Werkself erneut dreifach punkten, wird es für die Konkurrenz noch schwerer, im Kampf um die Meisterschaft Druck auszuüben. Für Stuttgart und Frankfurt geht es darum, die gute Form zu konservieren und in der Bundesliga-Tabelle weiter Kurs auf Europa zu halten.
Im Tabellenkeller sind es schon Endspiele. Direktduelle im Abstiegskampf, nervöse Stadien, dünne Nerven an der Seitenlinie – jeder Punkt zählt. Die Trainer werden in dieser Woche intern ansprechen, dass einfache Fehler abgestellt und Standardsituationen besser verteidigt werden müssen. Denn auch dort fallen oft die entscheidenden Bundesliega Tore.
Für die Fans heißt das: Kalender freimachen, Schal bereitlegen, Sofa oder Stadionplatz sichern. Der nächste Spieltag verspricht wieder hochklassigen Fußball, reichlich Fussball Tore und eine Bundesliga, in der sich die Gewichte Woche für Woche verschieben. Am Samstag heißt es wieder: Anpfiff, Herz an – und schauen, wer im wilden Rennen um Meisterschaft, Champions-League-Plätze und Klassenerhalt die besseren Nerven hat.


