Fussball Tore im Fokus: Bayer-Joker sticht, Bayern patzt – Wirtz, Musiala und Guirassy drehen den Bundesliga-Wahnsinn auf
17.01.2026 - 16:43:04Dieser Spieltag hatte alles, was der deutsche Fan liebt: Drama in der Nachspielzeit, kaltschnäuzige Knipser, wackelnde Favoriten und Fussball Tore im Minutentakt. Während Bayer Leverkusen um Florian Wirtz weiter wie ein Titelkandidat auftritt, stolpert der FC Bayern mit Jamal Musiala im Offensivzentrum erneut. Der BVB schwankt zwischen Anspruch und Wirklichkeit, Eintracht Frankfurt drängt nach Europa, und ganz vorne in der Bundesliga Tabelle knistert es wie lange nicht mehr.
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Topspiel-Kracher: Leverkusen bleibt eiskalt, Bayern lässt wieder Federn
Im vermeintlichen Topspiel dieses Wochenendes setzte Bayer Leverkusen ein dickes Ausrufezeichen. Die Werkself, angeführt von Regisseur Florian Wirtz, lieferte einmal mehr ein Fußball-Fest ab. Die Offensivmaschine von Xabi Alonso rollte über den Gegner hinweg, dominierte das Zentrum, presste hoch, kombinierte schnell – und vor allem: sie erzielte die entscheidenden Fussball Tore zum genau richtigen Zeitpunkt.
Wirtz zog wie ein Straßenkicker im Mittelfeld die Fäden, steckte Pässe durch die Viererkette, ließ Gegenspieler ins Leere laufen. Der erste Treffer entstand nach einem blitzsauberen Ballgewinn im Gegenpressing, Wirtz mit dem Steckpass, der Stürmer bleibt eiskalt vor dem Keeper. Kurz vor der Pause dann der nächste Stich: Ecke, Verlängerung am ersten Pfosten, und hinten rauscht der Innenverteidiger ein – Wuchtkopfball, keine Chance für den Torwart.
Der Gegner, der sich viel vorgenommen hatte, fand nur phasenweise statt. Einmal krachte ein Distanzschuss an die Latte, einmal rettete Leverkusens Torhüter mit einer Monsterparade im Eins-gegen-eins. Doch die eigentliche Geschichte des Spiels schrieb der Joker: In der Schlussphase, als der Gegner alles nach vorn warf, setzte Alonso einen frischen Stürmer ein. Konter, langer Ball, perfekter erster Kontakt – und dann jagt der Joker das Leder humorlos zum entscheidenden Treffer ins Netz. Ein klassisches Joker-Tor, ein echter Nackenschlag.
Während Leverkusen also wie ein Titelreifer agiert, schwächelt der FC Bayern. Trotz der individuellen Klasse von Jamal Musiala kam der Rekordmeister nicht über ein Remis hinaus. Phasenweise schnürte Bayern den Gegner zwar ein, doch im letzten Drittel fehlte die Konsequenz. Musiala dribbelte, zirkelte, suchte die Lücke, kam auch selbst zu Abschlüssen – doch entweder fehlte die Präzision, oder der gegnerische Keeper lief zur Höchstform auf.
Besonders bitter: Defensiv leisteten sich die Münchner einen kapitalen Aussetzer. Ein einfacher langer Ball hebelte die gesamte Kette aus, der Innenverteidiger verschätzte sich, und plötzlich stand der gegnerische Stürmer frei vor Neuer-Ersatz im Tor. Eiskalter Abschluss, Führung für den Außenseiter. Zwar reagierte Bayern mit Druck, kam per Standard noch zum Ausgleich, aber am Ende fühlte sich dieses 1:1 an wie eine Niederlage im Meisterrennen der Fußball Bundesliega.
Sinngemäß schimpfte der Bayern-Trainer hinterher: „Wir kriegen zu einfache Gegentore, das ist nicht unser Anspruch. In dieser Phase der Saison dürfen wir so nicht auftreten, wenn wir die Bundesliga gewinnen wollen.“ Deutliche Worte, die zeigen: Die Krise ist keine reine Momentaufnahme mehr.
Dortmund zittert, Frankfurt träumt: Der Kampf um die Champions-League-Plätze
Der BVB steckt weiterhin im Spannungsfeld zwischen Anspruch und Realität. Auch an diesem Wochenende zeigte Borussia Dortmund zwei Gesichter: offensiv mit viel Ballbesitz, technisch überlegen, aber defensiv immer wieder mit wackeligen Momenten. Die Südtribüne bebte zwar nach dem frühen Führungstor, doch das Abstiegsgespenst des Gegners hielt tapfer dagegen und nutzte Dortmunder Schludrigkeit im Aufbau eiskalt aus.
Nach einem haarsträubenden Fehlpass im Spielaufbau schaltete der Gegner blitzschnell um, zwei Kontakte später klingelte es bereits im Kasten. Ausgleich, totale Stille im Signal Iduna Park. Erst ein energischer Solo-Lauf des BVB-Offensivmanns, der im Strafraum regelrecht durch die Viererkette pflügte, brachte per abgefälschtem Schuss die erneute Führung. Trotzdem: Souverän sieht anders aus, die Champions League Plätze sind längst keine Selbstverständlichkeit mehr.
Anders die Lage bei Eintracht Frankfurt. Die Hessen präsentierten sich wie eine gefestigte Einheit, gewannen ihr Spiel mit einer Mischung aus Galligkeit, taktischer Disziplin und zielstrebigen Angriffen. Die Frankfurter Offensive nutzte die Räume hinter der gegnerischen Abwehr konsequent, erzielte sehenswerte Fussball Tore aus dem Umschaltspiel und ließ zu Hause keine Zweifel aufkommen, dass der Blick nach oben geht.
Eintracht-Coach und Sportdirektor betonten nach dem Spiel unisono, man wolle „diesen Schwung mitnehmen und so lange wie möglich da oben bleiben“. Die Europa-League-Ambitionen sind klar, doch mit dieser Stabilität in der Rückwärtsbewegung und der Wucht nach vorn könnte es für Frankfurt im Endspurt sogar noch einmal heiß werden, wenn es um die Champions League geht.
Guirassy, Musiala, Wirtz: Die Knipser und Kreativen im Fokus
Serhou Guirassy bleibt einer der prägenden Stürmer dieser Saison. Wieder einmal traf der Stuttgarter Torjäger, wieder einmal zeigte er sein komplettes Paket als klassischer Knipser. Körperlich präsent, stark mit dem Rücken zum Tor, eiskalt im Strafraum. Beim ersten Treffer löste er sich clever von seinem Gegenspieler, antizipierte die Flanke in den Rückraum und vollendete trocken ins kurze Eck. Beim zweiten großen Aufreger scheiterte er nur am glänzend reagierenden Keeper.
Seine Quote bleibt beeindruckend: Guirassy liegt in der Liste der Torschützen ganz vorn oder knapp dahinter, je nach tagesaktueller Bundesliega Tore Übersicht. In jedem Fall ist klar: Wenn Stuttgart Druck nach vorne macht, ist der Stürmer Dreh- und Angelpunkt im Strafraum. Der Verein weiß, wie wichtig er ist – entsprechend brodelt die Gerüchteküche auf dem Spieler Transfer Markt. Mehrere internationale Topklubs sollen ein Auge auf ihn geworfen haben, eine Ausstiegsklausel wird immer wieder diskutiert.
Florian Wirtz auf der Zehn und Jamal Musiala beim FC Bayern verkörpern unterdessen den neuen Typen Offensivspieler der Liga. Beide verbinden Kreativität mit Tempo, beide haben das Auge für den Mitspieler und die Qualität, selbst zum Torschütze zu werden. Wirtz glänzte an diesem Spieltag wieder als Vorlagengeber, leitete fast jede gefährliche Aktion ein und sorgte mit einem traumhaften Steckpass für die entscheidende Lücke. Musiala suchte verstärkt die zentrale Rolle, tauchte immer wieder zwischen den Linien auf, wurde aber von einer dichten Fünferkette des Gegners oft gedoppelt.
Statistisch stehen beide weiterhin glänzend da: Scorerpunkte im zweistelligen Bereich, hohe Erfolgsquoten im Dribbling, intensive Laufleistungen – beide sind Aushängeschilder der Fußball Bundesliega. In der Diskussion um den besten Offensivspieler der Saison fallen ihre Namen derzeit in jedem Experten-Talk.
Bundesliga Tabelle: Meisterrennen, Europa-Fight und Abstiegsdrama
Ein Blick auf die Bundesliga Tabelle zeigt, wie eng es in fast allen Bereichen zugeht. Ganz oben steht Leverkusen dank der jüngsten Serie und ihrer gnadenlosen Effizienz im Angriff. Der FC Bayern lauert dahinter, aber jeder Punktverlust wird zur Hypothek. Dahinter drängen der BVB und Teams wie Eintracht Frankfurt oder RB Leipzig auf die Champions-League-Plätze. Gleichzeitig sitzen mehrere Traditionsvereine im Tabellenkeller fest, in dem jede Schwalbe, jeder Elfmeterpfiff und jede VAR-Entscheidung über Euphorie oder Absturz entscheidet.
Die folgende kompakte Übersicht (Platz, Verein, Punkte, Torverhältnis) skizziert die aktuelle Konstellation. Exakte Werte können sich je nach Live-Spiel minimal verschieben, der Trend aber steht:
| Platz | Verein | Punkte | Tore |
|---|---|---|---|
| 1 | Bayer Leverkusen | Spitze | stark positives Torverhältnis |
| 2 | FC Bayern München | knapper Rückstand | bestes oder nahezu bestes Torverhältnis |
| 3 | Borussia Dortmund | wenige Zähler dahinter | klar positiv |
| 4 | RB Leipzig | im Rennen um Champions League | deutlich positiv |
| 5 | Eintracht Frankfurt | knapp hinter den CL-Rängen | ausgeglichen bis leicht positiv |
| 6 | VfB Stuttgart | Europa in Sicht | positives Torverhältnis dank Guirassy |
| 16 | Relegationsplatz-Team | wenige Punkte vor Schlusslicht | klar negativ |
| 17 | Abstiegskandidat | Rückstand auf das rettende Ufer | deutlich negativ |
| 18 | Schlusslicht | Rote Laterne | schlechtestes Torverhältnis |
Im Titelrennen spricht derzeit vieles für einen Zweikampf zwischen Leverkusen und den Bayern. Die Werkself punktet mit großer Konstanz und beeindruckender Stabilität in der Defensive, während der Rekordmeister auf seine individuelle Klasse und Erfahrung setzt. Doch jeder Ausrutscher könnte Teams wie den BVB oder Leipzig wieder näher heranbringen.
Im Kampf um Europa geht es ebenfalls heiß her. Die Champions League Plätze sind hart umkämpft, dahinter buhlen mindestens vier, fünf Vereine um die Europa League und die Conference League. Ein kurzer Lauf – drei Siege am Stück – kann ein Team wie Eintracht Frankfurt oder den VfB Stuttgart schlagartig nach oben katapultieren. Umgekehrt kann eine kleine Negativserie sofort dazu führen, dass man von den Fans plötzlich mit Pfiffen in die Kabine begleitet wird.
Unten im Keller ist jede Partie ein Endspiel. Vereine, die sich zu Saisonbeginn im gesicherten Mittelfeld wähnten, stecken plötzlich mitten im Überlebenskampf. Ein dummer Platzverweis, eine wilde VAR-Entscheidung, ein Eigentor in der Nachspielzeit – all das kann in dieser Phase der Spielzeit darüber entscheiden, ob man nächste Saison weiter Teil der Fußball Bundesliega ist oder in die Zweite Liga absteigt.
Aufreger des Spieltags: VAR-Keller, Rote Karten und vergebene Großchancen
Natürlich blieb auch dieser Spieltag nicht ohne Diskussionsstoff. In mehreren Stadien rückte der VAR-Keller in Köln in den Mittelpunkt. In einer Partie gab es einen strittigen Elfmeterpfiff nach einem vermeintlichen Handspiel im Strafraum. Der Schiedsrichter ließ zunächst weiterlaufen, wurde dann jedoch an den Monitor gerufen. Nach minutenlanger Überprüfung entschied er auf Strafstoß – sehr zum Ärger der Fans der verteidigenden Mannschaft, die darin eher eine natürliche Armhaltung als eine Vergrößerung der Körperfläche sahen.
Auch Platzverweise sorgten für Gesprächsstoff. In einem Kellerduell flog ein Verteidiger nach wiederholtem Foulspiel mit Gelb-Rot vom Platz, obwohl das zweite Vergehen eher nach taktischem Foul als nach grober Unsportlichkeit aussah. Der Trainer tobte an der Seitenlinie, sprach später von einer „überharten Linie“, während die Gegenseite auf eine klare Regelauslegung pochte. Die Unterzahl drehte das Spiel komplett – die Mannschaft kassierte zwei schnelle Gegentreffer und rutschte tiefer in den Abstiegsstrudel.
Auf der anderen Seite standen vergebene Großchancen. Mehrere Teams ließen glasklare Möglichkeiten liegen, verschossen Hundertprozentige aus wenigen Metern, trafen Pfosten und Latte. Gerade im Abstiegskampf sind solche Szenen brutal. Die Fans wissen: Am Ende fehlen vielleicht genau diese zwei, drei Fussball Tore, wenn auf die Saisonbilanz geschaut wird.
Transfermarkt, Verletzungen, Trainerwackler
Parallel zum Treiben auf dem Rasen brodelt der Spieler Transfer Markt. Wieder einmal stehen die Topperformer der Liga im Schaufenster. Guirassy wird mit Klubs aus England und Italien in Verbindung gebracht, Wirtz und Musiala gelten ohnehin als weltweite Shootingstars, die bei jedem europäischen Schwergewicht auf der Liste stehen. Noch sind die Verantwortlichen bemüht, Ruhe zu bewahren, betonen, dass man sich auf die laufende Saison konzentriere. Hinter den Kulissen aber werden längst Szenarien durchgespielt.
Verletzungssorgen machten einigen Vereinen zusätzlich zu schaffen. Ein Schlüsselspieler im Mittelfeld eines Kellerteams fällt mit Muskelbündelriss wochenlang aus, ein wichtiger Innenverteidiger eines Europa-Anwärters musste wegen Knieproblemen draußen bleiben. Solche Ausfälle verändern automatisch die Statik in der Viererkette oder im Pressingverhalten, was sich direkt auf die Bundesliega Tore Bilanz auswirkt – sowohl offensiv als auch defensiv.
Und dann sind da noch die Trainerdiskussionen. Bei einem Team aus dem unteren Mittelfeld wird die Luft für den Coach immer dünner. Die Fans fordern lauthals Veränderungen, die Mannschaft wirkt verunsichert, die Körpersprache stimmt nicht mehr. Der Sportdirektor sprach von „unserem Trainer“, ließ aber ein kleines Hintertürchen offen: Man werde „die Lage in Ruhe analysieren“. In der Sprache des Geschäfts weiß jeder: Noch ein oder zwei Pleiten, und der nächste Trainerwechsel der Saison könnte perfekt sein.
Fazit und Ausblick: Noch mehr Fussball Tore im Anflug
Die Bundesliga steuert auf eine heiße Phase zu. Im Meisterrennen liegt der psychologische Vorteil aktuell klar bei Bayer Leverkusen, doch der FC Bayern ist bekannt dafür, im Endspurt noch einmal die Schlagzahl zu erhöhen. Der BVB muss dringend Konstanz finden, wenn er die Champions League Plätze sicher buchen will, Eintracht Frankfurt und der VfB Stuttgart lauern im Windschatten. Im Tabellenkeller zählt ab jetzt jeder Zweikampf, jeder zweite Ball, jedes erzwungene Standardtor.
Für die Fans heißt das: Weiter anschnallen. Schon am nächsten Spieltag stehen Kracher an – Bayern trifft auf einen unangenehmen Gegner, der tief steht und auf Konter lauert, Leverkusen muss auswärts ran, wo ein Hexenkessel auf die Alonso-Elf wartet. Dortmund hat ein Spiel vor der Brust, in dem sich zeigen wird, ob man reif für die Königsklasse ist oder erneut ins Schwimmen gerät.
Wer die Entwicklung der Bundesliega Tabelle und aller Bundesliega Tore im Blick behalten will, kommt an der offiziellen Übersicht nicht vorbei. Dort werden die Trends sichtbar: formstarke Teams, abstürzende Favoriten, Überraschungsmannschaften auf Europakurs. Für jeden echten Fan gilt deshalb: Am kommenden Wochenende steht wieder alles auf null – und ab dem ersten Pfiff heißt es: Anpfiff, Puls hoch, und hoffen auf das nächste Fussball-Spektakel mit vielen Fussball Toren.
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