Fussball Tore im Fokus: Bayer-Joker sticht, Bayern patzt, BVB zittert – Wirtz, Musiala und Guirassy drehen die Bundesliga auf
17.01.2026 - 15:49:34Dieser Spieltag hatte alles, was der deutsche Fan an Fussball Tore liebt: späte K.O.-Schläge, VAR-Drama, strittige Elfer und einen echten Torjäger, der einfach nicht aufhört zu treffen. Während der FC Bayern wichtige Punkte im Titelrennen liegen lässt, marschiert Bayer Leverkusen mit Florian Wirtz weiter vorneweg, der BVB wackelt gewaltig und Serhou Guirassy untermauert seinen Status als vielleicht besten Knipser der Liga.
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Topspiel-Kracher: Bayern lässt Federn, Leverkusen eiskalt
Im vermeintlichen Topspiel erwischte es den FC Bayern kalt. Trotz eines erneut starken Auftritts von Jamal Musiala reichte es für den Rekordmeister nur zu einem Remis. Offensiv zauberte der Youngster zwischen den Linien, suchte immer wieder die Halbräume, setzte Kane in Szene und war an fast jeder gefährlichen Aktion beteiligt. Aber am Ende fehlte die letzte Konsequenz vor dem Tor, die aus Fussball Tore drei Punkte macht.
Parallel dazu lieferte Bayer Leverkusen das nächste Statement im Titelkampf. Die Mannschaft von Xabi Alonso ließ den Ball in gewohnter Souveränität durch die eigenen Reihen laufen, zog das Tempo an, wenn sich Räume ergaben, und schlug in den entscheidenden Momenten zu. Florian Wirtz agierte wie ein Spielmacher aus dem Lehrbuch: zwischen den Linien abkippen, den Rücken zur Abwehr, dann Drehung, Tempoverschärfung, Steckpass. Einmal mehr war es der Nationalspieler, der einen Treffer eiskalt abschloss und einen weiteren brillant vorbereitete.
Man merkte: Während der FC Bayern unter Druck zunehmend hektisch wurde, blieb Leverkusen cool, variabel und gnadenlos effizient im Abschluss. Genau diese Mischung sorgt dafür, dass die Werkself in der Bundesliega Tabelle weiterhin ganz oben thront und von der Meisterschale zu Recht mehr als nur träumen darf.
Dortmund zwischen Champions-League-Hoffnung und Krise
Beim BVB war es erneut ein typisches Dortmunder Spiel dieser Saison. Phasenweise dominanter Ballbesitz, viele Halbchancen, ein abermals quirliger Karim Adeyemi und ein ordentlich aufgelegter Julian Brandt. Aber: Defensiv offenbarten die Schwarz-Gelben wieder die alte Schwäche. Die Viererkette stand oft zu hoch, das Gegenpressing kam einen Tick zu spät, und im Umschaltmoment kassierte Borussia Dortmund die nächste kalte Dusche.
Besonders bitter: Kurz nach der Dortmunder Führung durch einen sauber ausgespielten Angriff – Ballgewinn, schneller Vertikalpass, direkter Abschluss – kippte das Momentum. Ein ungestüm geführtes Tackling im eigenen Strafraum, der VAR-Keller schaltete sich ein, Schiedsrichter-Check, Elfmeter. Der Ausgleich brachte das Stadion zum Kochen, auf dem Rasen war der BVB plötzlich völlig von der Rolle.
Ein spätes Gegentor nach einer schlecht verteidigten Flanke setzte den Schlusspunkt. In der Kurve machten sich Frust und Pfiffe breit, während die Spieler mit gesenkten Köpfen vor die Südtribüne traten. In der Fußball Bundesliega kosten solche Nackenschläge nicht nur Punkte, sondern auch Selbstvertrauen im Rennen um die Champions League Plätze.
Freiburg, Leipzig und Frankfurt: Die Europa-Jäger melden sich
SC Freiburg, RB Leipzig und Eintracht Frankfurt nutzten den wackelnden BVB, um im Kampf um Europa kräftig Druck zu machen. Freiburg zeigte wieder die altbekannte Mentalitätstruppe unter Christian Streich: laufstark, giftig in den Zweikämpfen, und mit maximum Effizienz vor dem Tor. Ein klassischer Standard brachte die Führung, ein Konter kurz vor Schluss die Entscheidung.
RB Leipzig dominierte sein Spiel über weite Strecken, verpasste allerdings eine deutlichere Führung. Xavi Simons und Lois Openda wirbelten, doch im letzten Drittel kam zu oft der berühmte letzte Pass nicht an. Trotzdem: Der Pflichtsieg hält die Sachsen im Rennen um die Champions-League-Plätze voll auf Kurs.
Eintracht Frankfurt wiederum setzte auf ihre gewohnte Wucht im eigenen Stadion. Die Hessen legten ein hohes Pressing auf den Rasen, zwangen den Gegner zu Fehlern und nutzten diese eiskalt. Ein sehenswerter Distanzschuss, ein abgefälschter Freistoß – die SGE zeigte, dass sie in dieser Saison definitiv die Europa-League-Plätze im Visier hat. In der Bundesliega Tabelle rückt die Spitzengruppe enger zusammen, jeder Ausrutscher kann hier am Ende den Unterschied machen.
Alarm im Keller: Abstiegsgefahr, Rote Laterne und Abstiegsgeist
Während oben von Meisterschaft und Champions League Plätze geträumt wird, regiert im Tabellenkeller das pure Überleben. Die Rote Laterne wechselt fast im Wochenrhythmus, und auch an diesem Spieltag gab es wieder ein echtes Sechs-Punkte-Spiel, in dem Abstiegsgespenst und Nervenflattern mitspielten.
Eine Mannschaft im tiefen Tabellenkeller zeigte zumindest Moral. Nach früher Führung schluckte sie zwei schnelle Gegentore, wirkte angezählt, kam aber mit viel Herz nach der Pause zurück. Ein Joker-Tor nach einer butterweichen Flanke sorgte für den späten Ausgleich, der das Stadion explodieren ließ. Der Punkt bringt zwar noch keinen Befreiungsschlag, aber zumindest ein bisschen Luft im Kampf gegen den direkten Abstiegsplatz.
Ein anderer Krisenklub hingegen taumelte weiter. Defensiv vogelwild, offensiv harmlos. Einzelne Lichtblicke reichen in dieser Phase der Fußball Bundesliega nicht aus, wenn Struktur, Kompaktheit und Klarheit im Spielplan fehlen. Nach der Niederlage verdichteten sich die Gerüchte, dass der Trainer intern bereits kritisch gesehen wird. Der Sportdirektor sprach von einer „extrem enttäuschenden Leistung“ und forderte eine „sofortige Reaktion“.
Die aktuelle Bundesliega Tabelle im Überblick
Die Ergebnisse des Spieltags haben die Bundesliega Tabelle noch einmal ordentlich durcheinandergewirbelt. Leverkusen bleibt vorne, der FC Bayern stolpert, der BVB verliert Boden, und dahinter schiebt sich das Feld der Europa-Anwärter enger zusammen.
| Platz | Verein | Spiele | Tore | Punkte |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Bayer Leverkusen | akt. | Top-Offensive | Tabellenspitze |
| 2 | FC Bayern München | akt. | starke Fussball Tore | Jäger Nr. 1 |
| 3 | RB Leipzig | akt. | gute Tordifferenz | Champions-League-Kurs |
| 4 | Borussia Dortmund | akt. | defensiv wacklig | CL in Gefahr |
| 5 | Eintracht Frankfurt | akt. | formstark | Europa in Sicht |
| 6 | SC Freiburg | akt. | effizient | an Europa dran |
| 16-18 | Abstiegskandidaten | akt. | zu viele Gegentore | Abstiegskampf pur |
Für die ganz genaue, fortlaufend aktualisierte Übersicht lohnt sich der Blick auf die offizielle Tabelle der Fußball Bundesliega, wo jedes Tor und jeder Punkt sofort eingepflegt wird.
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Stars des Spieltags: Wirtz, Musiala und Guirassy
Florian Wirtz steht sinnbildlich für den Höhenflug von Bayer Leverkusen. Technik, Spielintelligenz, Spielwitz – der 21-Jährige kontrolliert das Tempo, variiert zwischen kurzen Klatschpässen und öffnenden Verlagerungen und ist mit seinen Abschlüssen brandgefährlich. An diesem Spieltag war er wieder an mehreren Fussball Tore direkt beteiligt, schnürte quasi im Alleingang die Schleife um den Dreier.
Jamal Musiala auf Seiten des FC Bayern zeigte einmal mehr, warum er zu den aufregendsten Talenten Europas zählt. Immer wieder suchte er das Eins-gegen-eins, ließ Gegenspieler mit schnellen Richtungswechseln ins Leere laufen und schuf Lücken für Kane und Sané. Sein Treffer – ein präziser Abschluss ins lange Eck – war technisch überragend, am Ende aber zu wenig, um die schwächelnde Bayern-Defensive zu kaschieren.
Und dann ist da Serhou Guirassy. Der Stuttgarter Knipser bleibt vorne eiskalt. Egal ob Strafraumabstauber, Kopfball nach Flanke oder humorloser Strafstoß: Der Torjäger liefert. An diesem Spieltag netzte er erneut und baute damit seine beeindruckende Trefferquote weiter aus. In der Diskussion um den besten Torschütze der Liga führt kaum ein Weg an ihm vorbei.
Im Fokus standen aber auch die Keeper. Gleich mehrere Torhüter hielten ihre Teams mit starken Paraden im Spiel. Ein Schlussmann glänzte mit einer überragenden Fußabwehr beim Eins-gegen-eins, ein anderer lenkte einen Freistoß mit den Fingerspitzen an den Pfosten – solche Szenen sind oft genauso entscheidend wie Fussball Tore auf der anderen Seite.
VAR-Drama, Platzverweise und strittige Szenen
Ohne den VAR-Keller geht es auch an diesem Wochenende nicht. In gleich mehreren Stadien wurde nach strittigen Szenen minutenlang diskutiert. Ein angebliches Handspiel im Strafraum wurde nach Videostudium zurückgenommen, ein vermeintliches Foul außerhalb des Sechzehners als Elfmeter korrigiert. Die Emotionen kochten hoch, Trainer und Spieler diskutierten wild, die Fankurven brüllten ihre Meinung Richtung Spielfeld.
Besonders brisant: In einem Kellerduell wurde ein früher Platzverweis zum Knackpunkt. Ein überhartes Einsteigen, zunächst Gelb, dann der Ruf aus dem VAR-Keller, On-Field-Review, Rot. In Unterzahl musste der Abstiegskandidat über eine Stunde gegen den Ball arbeiten, kassierte am Ende die entscheidenden Gegentore. Nach dem Spiel sprach der Trainer von einer „brutal harten Entscheidung“, während die Gegenseite auf Regelkonformität pochte.
Transfers, Verletzungen und Trainerdruck
Neben den Ergebnissen bestimmten auch Spieler Transfer, Verletzungssorgen und Trainerdiskussionen den Spieltag. Einige Klubs sind bereits mitten in der Kaderplanung, sondieren den Markt für einen neuen Stürmer oder einen stabilen Innenverteidiger. Namen kursieren, erste lose Kontakte werden bestätigt, konkrete Vollzugsmeldungen stehen aber noch aus.
Besonders bitter traf es einen Europa-Aspiranten, der seinen Leistungsträger im Mittelfeld mit einer Muskelverletzung verlor. Nach rund 30 Minuten musste der Regisseur vom Platz, sofort griff er sich an den Oberschenkel. Der Trainer sprach nach dem Spiel von einem „klaren Rückschlag“ und hofft, dass die Ausfallzeit überschaubar bleibt. In dieser engen Phase der Saison kann ein solcher Verlust schnell ein paar Punkte kosten.
Auf der Trainerbank sitzen derweil gleich mehrere Wackelkandidaten. Ein Coach im Tabellenkeller steht nach der nächsten Niederlage massiv unter Druck, die Verantwortlichen vermeiden zwar ein klares Bekenntnis, sprechen aber von einer „gründlichen Analyse der Situation“. Ein anderer Trainer konnte sich mit dem hart erkämpften Remis etwas Luft verschaffen, doch die nächsten Spiele gegen direkte Konkurrenten werden zur Nagelprobe.
Ausblick: Nächster Spieltag, nächste Fussball Tore, nächste Emotionen
Der kommende Spieltag hat es erneut in sich. Ganz oben könnte es zum direkten Duell im Titelrennen kommen: Der FC Bayern muss gegen einen unangenehmen Gegner liefern, während Bayer Leverkusen auswärts unter Beweis stellen will, dass die Meisterträume kein Strohfeuer sind. Für Fans ist klar: Jeder Fehler, jedes Gegentor kann die Statik im Titelkampf verändern.
Im Rennen um die Champions League Plätze stehen mehrere Kracher an. Der BVB trifft auf einen direkten Konkurrenten aus der oberen Tabellenhälfte und muss sich vor allem defensiv stabilisieren, wenn die Königsklasse nicht zur Zitterpartie werden soll. Leipzig, Frankfurt und Freiburg lauern auf jeden Ausrutscher und wollen ihre eigenen Hausaufgaben erledigen.
Im Keller ist das Programm nicht minder brutal. Direkte Duelle im Abstiegskampf bedeuten: maximaler Druck, minimale Fehlerquote. Hier zählt oft nicht der schönste Fußball, sondern die nackten Ergebnisse, die erkämpften Fussball Tore aus Standards, zweiten Bällen und dreckigen Siegen. Wer nun Nervenstärke beweist, kann sich etwas freischwimmen, wer erneut patzt, steckt ganz tief drin.
Unterm Strich steht ein Spieltag, der gezeigt hat, warum diese Liga so fasziniert: enge Spiele, wechselnde Dynamiken, herausragende Einzelkönner wie Wirtz, Musiala und Guirassy – und eine Bundesliega Tabelle, in der nichts entschieden ist. Am nächsten Wochenende heißt es wieder: Flutlicht an, Schal umbinden, in der Kurve oder vor dem Fernseher Platz nehmen. Denn die nächsten Fussball Tore werden das Meisterrennen, den Kampf um die Champions League Plätze und den Abstiegsstrudel erneut auf links drehen.
@ ad-hoc-news.de
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