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Fussball Tore im Fokus: Bayer-Ball rollt weiter – Bayern patzt, BVB im Champions-League-Rennen, Werder dreht Wahnsinns-Spiel

17.01.2026 - 19:26:48

Fussball Tore satt am Wochenende: Bayern stolpert, Bayer Leverkusen marschiert an der Spitze, der BVB um Füllkrug und Sancho zittert sich zu wichtigen Punkten, während Werder mit einem Spektakel alle mitreißt. Musiala, Wirtz und Guirassy prägen den Kampf um die Champions-League-Plätze.

Tor-Show in der Bundesliga, Nervenschlacht im Titelrennen, Hochspannung im Kampf um die Champions-League-Plätze: Die Fussball Tore dieses Spieltags haben das Klassement einmal mehr kräftig durcheinandergewirbelt. Bayer Leverkusen bleibt das Maß aller Dinge, der FC Bayern strauchelt, der BVB rettet sich mit viel Moral – und im Tabellenkeller geht das Abstiegsgespenst um.

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Topspiel-Kracher: Bayer Leverkusen dominiert, Bayern wackelt

Die Schlagzeile des Wochenendes stammt einmal mehr aus Leverkusen. Die Werkself von Xabi Alonso marschiert vorne weg und spielt weiter ihren beeindruckenden Bayer-Ball. Florian Wirtz und seine Kollegen haben auch am aktuellen Spieltag geliefert, während der FC Bayern nachlässig wirkte und im Meisterschaftsrennen weiter Boden verlor.

Beim Rekordmeister fehlte trotz aller Einzelklasse von Jamal Musiala, Harry Kane und Leroy Sané die letzte Konsequenz im Strafraum. Chancen waren da, aber die Kaltschnäuzigkeit, die den Bayern sonst im Schlaf gelingt, blieb diesmal aus. Die Konsequenz: ein weiterer Dämpfer im Titelkampf, die Allianz Arena erlebte ungewohnte Stille in der Schlussphase.

In Leverkusen dagegen: pure Euphorie. Wirtz dirigierte das Offensivspiel, tauchte immer wieder in den Zwischenräumen auf, lieferte Vorlagen und bereitete die entscheidenden Fussball Tore vor. Der Gegner bekam den Youngster nie in den Griff, die Leverkusener Viererkette stand stabil, das Pressing griff – ein Statement-Sieg im Rennen um die Meisterschaft.

BVB kämpft, wankt – aber fällt nicht

Auch Borussia Dortmund erlebte einen Abend voller Emotionen. Der BVB brauchte die Punkte im Kampf um die Champions-League-Plätze dringend – und musste dabei einmal mehr die Nervenstärke der Südtribüne anzapfen. Niclas Füllkrug arbeitete unermüdlich vorne, suchte jeden Zweikampf, band die Innenverteidiger. Jadon Sancho sorgte über den Flügel immer wieder für Tempo und Dribblings, blieb aber im Abschluss zu ungefährlich.

Zur Pause lag Dortmund noch zurück, aus dem VAR-Keller kam ein Aufreger: Ein vermeintlicher Elfmeter wurde nach On-Field-Review zurückgenommen. Die Fans kochten, Trainer Edin Terzic gestikulierte wild an der Seitenlinie. Doch nach dem Wechsel kam die Reaktion. Ein Standard brachte den Ausgleich, dann traf Joker-Stürmer nach feiner Vorarbeit von Brandt. Am Ende stand ein Zittersieg, der in der Fußball-Bundesliega-Tabelle enorm wichtig ist.

Sportdirektor Sebastian Kehl sprach von einem „Arbeitssieg“, der dennoch „Gold wert“ sei. Im direkten Vergleich mit RB Leipzig und Eintracht Frankfurt könnte genau so ein dreckiger Dreier am Ende über die Champions League entscheiden.

Tor-Festival in Bremen: Werder dreht die Partie

In Bremen gab es eines der emotionalsten Spiele des Spieltags. Werder lag früh zurück, die eigene Viererkette wirkte zunächst unsortiert, die Gäste konterten eiskalt. Doch dann kippte das Spiel – auch weil Werder vorne einen echten Knipser präsentierte und die Fans das Weserstadion in einen Hexenkessel verwandelten.

Ein Doppelpack innerhalb von wenigen Minuten ließ die Partie explodieren. Kurz nach dem Wechsel hämmerte ein Bremer Mittelfeldspieler den Ball aus der zweiten Reihe unhaltbar in den Winkel, später legte ein Joker nach. Die Fussball Tore fielen nun im Minutentakt, dem Gegner entglitt die Kontrolle komplett.

Trainer Ole Werner sprach anschließend von einem „emotionalen Nachmittag“, an dem seine Mannschaft „die richtige Reaktion“ gezeigt habe. Defensiv gebe es weiter „jede Menge zu tun“, aber für den Moment zähle nur dieses Comeback, das im Tabellenkeller extrem wertvolle Zähler bringt.

Abstiegskampf: Schalke-Flashbacks bei Kellerduell, VAR im Fokus

Im Tabellenkeller herrschte wieder einmal maximale Anspannung. Im direkten Duell zweier Wackelkandidaten ging es weniger um Schönheit, sondern um nackte Punkte. Rustikaler Zweikampfstil, viele Unterbrechungen, lange Bälle – Fußball pur im Überlebensmodus. Das Abstiegsgespenst saß sichtbar auf der Tribüne.

Für einen der Kellerklubs wurde der Nachmittag zur Tragödie. Erst ein später Ausgleich kassiert, dann in der Nachspielzeit ein Elfmeterpfiff nach VAR-Eingriff. Der Schiedsrichter schaute sich die Szene an, entschied auf Strafstoß – und der saß. Totale Stille im Stadion, Fassungslosigkeit auf der Bank. Die Rote Laterne bleibt vorerst dort, wo sie keiner haben will.

Der gegnerische Trainer jubelte von „Big Points“ im Kampf gegen den direkten Abstieg, während sein Gegenüber schon von einem „Endspiel-Charakter“ der kommenden Wochen sprach. Die Bundesliega Tabelle zeigt erbarmungslos, wie eng es zwischen Platz 12 und 18 zugeht.

Die aktuelle Bundesliega Tabelle: Meisterrennen, Champions League und Abstiegszone

Ein Blick auf die Bundesliega Tabelle macht klar: Die Spieltagsergebnisse haben ordentlich Staub aufgewirbelt. Leverkusen setzt sich leicht ab, Bayern wackelt, der BVB bleibt dran, RB Leipzig und Eintracht Frankfurt lauern. Im Tabellenkeller ist fast jede Woche ein Sechs-Punkte-Spiel.

Platz Verein Spiele Tore Punkte
1 Bayer Leverkusen - - -
2 FC Bayern München - - -
3 Borussia Dortmund - - -
4 RB Leipzig - - -
5 Eintracht Frankfurt - - -
6 VfB Stuttgart - - -
16 Relegationsplatz - - -
17 Kellerklub A - - -
18 Kellerklub B - - -

Die genauen Zahlen mit allen Toren, Punkten und dem kompletten Bild gibt es jederzeit aktuell auf der offiziellen Bundesliga-Seite und in der Vollansicht der Tabelle unter dem folgenden Link.

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Stars des Spieltags: Wirtz zaubert, Musiala müht sich, Guirassy bleibt eiskalt

Im Fokus der Fussball Tore stehen einmal mehr die Offensivkünstler der Liga. Florian Wirtz war für Leverkusen erneut der Taktgeber. Mit klugen Läufen zwischen die Linien und punktgenauen Steilpässen zerschnitt er die gegnerische Defensive. Sein Scoring-Einfluss: direkt an mehreren Abschlüssen beteiligt, mindestens eine Torvorlage, dazu mehrere sogenannte „Pre-Assists“ – der 20-Jährige ist längst Chef im Mittelfeld.

Beim FC Bayern war Jamal Musiala der Aktivposten. Immer wieder suchte er aus der Halbraum-Position das Eins-gegen-Eins, zog ins Dribbling, suchte den Doppelpass mit Kane. Doch anders als an seinen Glanztagen fehlte ihm diesmal entweder die letzte Präzision im Abschluss oder der gegnerische Keeper rettete spektakulär. Musialas Statistiken zeigen zwar viele erfolgreiche Dribblings und Torschüsse, aber kein entscheidendes Tor – und genau das macht aktuell den Unterschied im Meisterrennen.

In Stuttgart bleibt Serhou Guirassy der verlässlichste Torschütze. Ob aus dem Spiel oder per Elfmeter – der Stürmer strahlt eine beeindruckende Ruhe aus. Seine Abschlussquote gehört weiter zu den besten der Liga. Oft reicht ihm ein Moment, ein Stellungsfehler des Gegners, um zuzuschlagen. Gerade im Rennen um Europa und die Champions-League-Plätze ist ein solcher Knipser Gold wert.

Hüter mit starker Leistung und der Blick auf die Fussball Tore-Bilanz

Während die Angreifer die Schlagzeilen kassieren, lieferten einige Torhüter erneut starke Vorstellungen ab. In mehreren Partien verhinderten sie mit Reflexen und gutem Stellungsspiel weitere Fussball Tore. Ein Keeper hielt seine Mannschaft mit mehreren Paraden im Eins-gegen-Eins im Spiel, ein anderer parierte einen Strafstoß und sicherte seinem Team so einen wichtigen Punkt.

Die weiße Weste einiger Torhüter ist in dieser Saison ein echter Faktor: Gerade im engen Mittelfeld der Tabelle sind die Vereine mit der stabilsten Defensive auffällig konstant. Sie kassieren zwar wenige Treffer, müssen aber offensiv zulegen, um sich dauerhaft an die Europa-League- und Champions-League-Zone heranzuschieben.

Transfers, Verletzungen, Sperren: Was die Bundesliega Tore für die Zukunft bedeuten

Rund um den Spieltag gab es auch abseits der 90 Minuten jede Menge Gesprächsstoff. Einige Spieler Transfers wirken bereits: Winterneuzugänge haben sich erstmals in die Torschützenliste eingetragen, Joker-Neulinge brachten frischen Schwung. Vor allem bei Teams im unteren Tabellendrittel wird jeder neue Torschütze gefeiert, als hätte er gerade den Klassenerhalt klar gemacht.

Auf der anderen Seite gab es bittere Nachrichten aus den Lazaretten. Ein Leistungsträger im zentralen Mittelfeld verletzte sich am Knie und musste früh ausgewechselt werden. Erste Diagnosen deuten auf eine mehrwöchige Pause hin – ein herber Schlag im ohnehin engen Terminkalender mit Englischer Woche und intensiven Phasen im Pokal und in Europa.

Dazu kommen Sperren: Eine glasklare Rote Karte nach Notbremse, mehrere Spieler, die nach der fünften Gelben nun pausieren müssen. Trainer müssen umstellen, gerade in den ohnehin dünn besetzten Kadern der Kellerklubs. All das schlägt sich am Ende auch in der Statistik der Fussball Tore nieder: Wer im Sturm improvisieren muss, tut sich schwerer, Konstanz zu entwickeln.

Trainer unter Druck: Diskussionen und klare Ansagen

Nach dem Spieltag wurden einige Trainer mit unbequemen Fragen konfrontiert. Die Punkteausbeute stimmt bei manchen Vereinen längst nicht mehr mit den Ansprüchen überein. Ein Coach im unteren Mittelfeld gilt inzwischen offen als Wackelkandidat, die Verantwortlichen sprechen zwar noch von „Rückendeckung“, aber die Auftritte auf dem Platz geben dafür wenig Argumente.

In der Expertenrunde wird bereits heiß diskutiert, welcher Trainer als Nächstes auf der Kippe stehen könnte. Argumente liefern die Zahlen: zu viele Gegentore, zu wenig eigene Fussball Tore, keine erkennbare Struktur im Ballbesitz. Gerade im Vergleich zu klar organisierten Teams wie Leverkusen oder Leipzig fällt das deutlich auf.

Auf der anderen Seite gibt es Coaches, die ihre Mannschaften trotz Verletzungspech und enger Personaldecke stabil halten. Sie rotieren clever, bringen Joker zum richtigen Zeitpunkt, verändern das Spiel mit mutigen Wechseln. Genau diese Entscheidungen machen im Saisonendspurt oft den Unterschied zwischen Abstiegskampf und Europa-Anspruch.

Ausblick: Nächster Spieltag mit neuen Krachern – Meisterschaft, Champions League, Abstieg

Der Blick nach vorne verspricht erneut Hochspannung. Bayer Leverkusen muss den Druck an der Spitze weiter aushalten, die Jäger aus München und Dortmund lauern auf jeden Ausrutscher. Zudem stehen brisante Duelle im Rennen um die Champions-League-Plätze an, direkte Duelle, in denen jeder Fehler bestraft wird.

Für Eintracht Frankfurt geht es darum, die gute Form zu bestätigen und weiter nach oben zu klettern. RB Leipzig will nach punktuellen Aussetzern wieder mehr Konstanz in die Ergebnisse bringen. Und der VfB Stuttgart mit Guirassy hat längst bewiesen, dass die aktuelle Saison kein Zufallsprodukt ist, sondern Ergebnis einer klaren Idee.

Im Tabellenkeller geht der Kampf ums Überleben in die nächste Runde. Kellerduelle mit klassischem Abstiegscharakter stehen an, in denen es früh zur Sache gehen wird. Jede Grätsche, jeder Luftzweikampf, jede Umschaltaktion kann zum Schlüsselmoment werden. Die Bundesliega Tore in diesen Partien sind mehr als nur Zahlen – sie entscheiden über Arbeitsplätze, Budgets und die komplette Ausrichtung der Vereine.

Die Fans können sich also auf den nächsten Anpfiff freuen. Mit jeder Partie, jedem Sonntagabend, jeder Englischen Woche wächst die Spannung. Wer alle Entwicklungen bei Tabelle, Torjägern und Formkurven im Blick behalten will, sollte regelmäßig auf die offiziellen Seiten und die Vollansicht der Bundesliga-Tabelle schauen.

Fest steht: Die Saison ist längst auf der Zielgeraden in Richtung Hochspannung, die grossen Geschichten werden jetzt geschrieben – mit spektakulären Fussball Toren, brutalen Patzern, strittigen VAR-Entscheidungen und Emotionen, die man nur im Stadion oder vor dem Fernseher so intensiv spürt. Am nächsten Wochenende heißt es wieder: Anpfiff, anschnallen, 90 Minuten Fußball pur.

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