Foreigner, Letzte

Foreigner 2026: Letzte Chance auf Gänsehaut-Hits live?

19.02.2026 - 03:15:43 | ad-hoc-news.de

Foreigner kommen 2026 wieder auf die Bühne – alle Tour-Details, Setlist-Gerüchte, Ticket-Talk und Fan-Meinungen für Deutschland im Überblick.

Wenn der erste Synth von "I Want To Know What Love Is" aus den Boxen fährt, liegen sich plötzlich Leute in den Armen, die sonst nie auf Classic-Rock-Shows gehen. Genau diese Energie macht gerade wieder die Runde: Foreigner sind zurück auf den Bühnen – und die Gerüchte, ob es wirklich die letzten großen Tour-Runden sind, lassen die Nachfrage in Deutschland explodieren.

Hier checkst du alle offiziellen Foreigner-Tourdaten & Tickets

Auf TikTok tauchen jede Woche neue Clips von Fans auf, die sich nach den großen Hymnen sehnen, Reddit diskutiert mögliche Deutschland-Daten und in den Kommentarspalten unter alten Live-Videos steht gefühlt überall dasselbe: "Bitte kommt noch einmal nach Europa!" Zeit also, sortiert draufzuschauen, was rund um Foreigner gerade wirklich passiert – und was das für dich als Fan in Deutschland bedeutet.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

In den letzten Jahren haben Foreigner ihren Fokus immer stärker auf große Tourneen gelegt: Festivals, Arena-Shows und ein klarer Schwerpunkt auf Europa und Nordamerika. Parallel dazu betonen die Bandmitglieder in Interviews immer wieder zwei Dinge: Erstens, wie dankbar sie für die anhaltende Fan-Liebe sind. Zweitens, dass man nicht ewig im selben Tempo auf Tour sein kann. Genau diese Mischung sorgt aktuell für den speziellen Nervenkitzel rund um jede neue Tour-Ankündigung.

In US-Medien wurde in den vergangenen Monaten mehrfach zitiert, dass die aktuelle Phase so etwas wie ein "Farewell in Etappen" sein könnte – kein harter Cut, aber eine deutliche Reduzierung der großen Welttourneen. Für deutsche Fans heißt das: Jede bestätigte Europa-Runde gewinnt automatisch an Gewicht. Entsprechend groß ist der Hype, sobald auf der offiziellen Tour-Seite neue Städte auftauchen oder bestehende Daten erweitert werden.

Was konkret auffällt: Foreigner planen ihre Europa-Termine meist blockweise – mehrere Abende hintereinander auf dem Kontinent, oft mit Schwerpunkt UK, Skandinavien, Benelux und eben Deutschland. Typische Venues sind mittelgroße Arenen und bestuhlte Hallen, in denen Sound und Sicht auf Classic-Rock zugeschnitten sind. In den letzten Jahren standen unter anderem Städte wie Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf und München auf den Tour-Listen. Es wäre absolut logisch, wenn genau diese Achse auch 2026 wieder oder weiter bedient wird.

In Interviews in britischen Radiosendungen und US-Podcasts fällt außerdem ein Muster auf: Die Band betont, wie stark die Resonanz in Europa ist – gerade bei Songs wie "Cold As Ice", "Juke Box Hero" oder "Waiting For A Girl Like You". Dabei geht es nicht nur um Nostalgie: Viele jüngere Fans kennen die Tracks aus Filmen, Serien, Games oder sogar aus Memes. Dieser Cross-Over-Effekt sorgt dafür, dass Foreigner-Shows inzwischen extrem durchmischt sind – von Classic-Rock-Dads bis Gen-Z-Fans, die jede Zeile mitgrölen.

Für Deutschland hat das zwei klare Konsequenzen: Erstens, die Chancen stehen gut, dass immer wieder Tour-Blöcke mit mehreren Stopps geplant werden, weil sich die Nachfrage stabil hält. Zweitens, Ticketkontingente können schneller weg sein, als es der Ruf "Oldschool-Band, das wird schon nicht voll" vermuten lässt. Wer wirklich in der ersten Reihe stehen will – oder überhaupt sicher in die Halle kommen möchte – sollte die offiziellen Ankündigungen auf der Tour-Seite und den Social-Media-Kanälen sehr genau verfolgen.

Ein weiterer spannender Punkt in den letzten Wochen: In Fanforen wird heiß diskutiert, ob Foreigner rund um größere Jubiläen – etwa Album-Geburtstage – spezielle Setlisten oder sogar limitierte Releases für Europa planen. Offiziell bestätigt ist nichts, aber die Band hat in der Vergangenheit immer wieder einzelne Songs ausgewechselt oder besondere Medleys eingebaut, um bestimmte Meilensteine zu würdigen. Das erhöht die Spannung, ob 2026 möglicherweise wieder so eine Phase wird, in der deutsche Shows ein paar besondere Momente abbekommen.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer Foreigner 2026 live sehen will, stellt sich sofort die Frage: "Spielen sie wirklich alle Hits?" Die Antwort, wenn man sich die Setlists der letzten Tour-Blöcke anschaut: praktisch ja. Die Band weiß genau, warum die Leute kommen – und liefert eine ziemlich dichte Abfolge an Klassikern, mit nur wenigen ruhigeren Momenten zum Durchatmen.

Typische Shows der letzten Jahre starteten häufig mit einem energiereichen Opener wie "Double Vision" oder "Feels Like The First Time". Diese Tracks funktionieren perfekt, um die Halle sofort auf Betriebstemperatur zu bringen: klare Riffs, starke Vocals, sofort wiedererkennbar. Danach folgen meistens weitere Uptempo-Nummern wie "Head Games" oder "Dirty White Boy", bevor es zwischendurch etwas melodischer wird.

Ein sicherer Fixpunkt im Mittelteil ist "Waiting For A Girl Like You" – genau der Moment, in dem Smartphones hochgehen, Pärchen sich an den Händen nehmen und selbst Leute, die dachten, sie würden "nur mal gucken", plötzlich laut mitsingen. Direkt danach taucht oft "That Was Yesterday" oder ein ähnlicher Midtempo-Song auf, der die Stimmung hält, ohne wieder komplett aufs Gaspedal zu treten.

Gegen Ende der regulären Setlist setzt die Band seit Jahren auf ein fast schon perfektes Power-Finale: "Urgent" mit Saxofon-Spotlight, "Juke Box Hero" mit maximaler Rock-Pose und gelegentlichem Gitarrensolo-Extended-Part, dazu einer der größten Gänsehaut-Momente überhaupt: "I Want To Know What Love Is". Gerade dieser Song bekommt live gerne eine eigene Inszenierung – oft mit Licht, das die ganze Halle einbezieht, gelegentlich sogar mit Unterstützung durch lokale Chöre oder Mitsing-Arrangements, bei denen der ganze Saal die Refrains trägt.

Auch "Cold As Ice" ist ein Dauerbrenner im Set – häufig platziert im ersten Drittel, um direkt eine der ikonischsten Hooklines zu liefern. Weitere Kandidaten, die in den letzten Touren immer wieder aufgetaucht sind, sind "Blue Morning, Blue Day", "Say You Will" oder "Long, Long Way From Home". Variiert wird meistens eher im Mittelblock, während die großen Singles so gut wie nie fehlen. Gerade deshalb spekulieren Fans jetzt schon, ob 2026 vielleicht ein paar tiefere Katalog-Perlen einen Slot bekommen, wenn Jubiläen oder besondere Anlässe anstehen.

Zur Atmosphäre: Foreigner-Shows sind keine Showcases für aufwändige Pyro oder ultrakomplexe Stage-Designs – der Fokus liegt auf der Band und den Songs. Licht und Visuals unterstützen die Musik, stehen aber selten im Vordergrund. Was viele Konzertberichte hervorheben, ist die spürbare Routine gepaart mit echter Spielfreude: Die Musiker sind eingespielt, nutzen aber Raum für spontane Momente, Interaktionen mit dem Publikum und kleine Handling-Spielereien mit den Songs. Gerade die extended Parts bei "Juke Box Hero" oder "Urgent" werden oft leicht abgewandelt, was selbst für Wiederholungstäter spannend bleibt.

Ein weiterer Aspekt, der in aktuellen Live-Reviews immer wieder auftaucht: Der Sound ist für eine Classic-Rock-Band erstaunlich klar. Gitarren und Keys sind druckvoll, ohne alles zu überfahren, Vocals sind deutlich zu verstehen, und die Produktion setzt hörbar auf einen Mix, der auch jüngere Ohren anspricht, die sonst mit modernen Pop- und Rockproduktionen aufgewachsen sind. Dazu kommt eine Songreihenfolge, die kaum Leerlauf kennt – ein Argument, das Fans in Reviews reihenweise mit Formulierungen wie "kein Durchhänger" oder "Hit an Hit" feiern.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit, in Facebook-Gruppen und TikTok-Kommentaren brodelt seit Wochen die Gerüchteküche rund um Foreigner. Ein Dauerthema: Steht uns wirklich so etwas wie eine letzte große Europa-Runde bevor – oder wird einfach nur ehrlicher kommuniziert, dass die Band das Tour-Pensum später runterfahren will?

In mehreren Threads diskutieren Fans, ob bestimmte Formulierungen in Interviews – zum Beispiel Hinweise auf "letzte Chancen" oder "besonders emotionale Touren" – bewusst als Marketing genutzt werden, um Tickets zu pushen. Andere verweisen darauf, dass viele klassische Rock-Acts in den vergangenen Jahren mit Abschieds-Ankündigungen gespielt haben, dann aber doch immer wieder neue Touren angekündigt haben. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen: Die Band wird realistischer mit ihren Kräften umgehen, aber solange die Nachfrage da ist und die Shows Spaß machen, wird man immer wieder Gelegenheiten schaffen.

Eine zweite große Debatte betrifft die Ticketpreise. Auf TikTok kursieren Clips von Fans, die ihre Bestellbestätigungen zeigen und diskutieren, ob z. B. 80–120 Euro für gute Sitzplätze in Arenen noch okay sind. Gerade jüngere Fans, die nicht mit den großen Classic-Rock-Zeiten aufgewachsen sind, vergleichen Foreigner-Preise mit aktuellen Pop- und Hip-Hop-Acts. In Kommentaren liest man beides: Frust über gestiegene Preise allgemein – aber auch Verständnis dafür, dass Produktionen, Crew, Reisen und Venues heute deutlich teurer sind als in den 80ern.

Spannend ist, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen sind: In einigen europäischen Städten berichten Fans von sehr fairen Preisen für gute Plätze, in anderen Regionen werden VIP- oder Premium-Pakete heftig diskutiert. Auf Reddit tauchen regelmäßig Tipps auf, wie man mit Fanclub-Vorverkäufen oder offiziellen Presales an bessere Kategorien kommt, ohne in überteuerte Zweitmarktplattformen ausweichen zu müssen. Der gemeinsame Nenner: Wer früh dran ist und die offizielle Tour-Seite checkt, hat die größten Chancen, entspannt an Tickets zu kommen.

Dazu kommen die kreativen Fan-Theorien: Einige User spekulieren, dass Foreigner auf einer kommenden Deutschland-Runde lokale Gäste einbauen könnten – etwa deutsche Sänger:innen oder bekannte Chöre für "I Want To Know What Love Is". Ganz aus der Luft gegriffen ist das nicht, denn in der Vergangenheit hat die Band gelegentlich mit Schulchören oder lokalen Ensembles zusammengearbeitet. Andere Fans wünschen sich einen Support-Act aus dem modernen Rock- oder Alternative-Bereich, um die Brücke zu jüngeren Hörer:innen zu schlagen.

Ebenfalls ein Thema: Setlist-Tiefe. In Foren tauchen immer wieder Listen mit "Wunsch-Songs" auf, die seit Jahren selten oder gar nicht gespielt wurden – etwa frühe Album-Tracks, B-Seiten oder bestimmte Live-Versionen. Manche Fans hoffen, dass gerade Europa-Shows als Experimentierfelder genutzt werden, weil das Publikum hier oft albumorientierter unterwegs ist. Konkrete Leaks gibt es bisher nicht, aber genau diese Spekulation hält die Vorfreude hoch – und sorgt dafür, dass Setlist.fm nach dem ersten Tour-Abend zuverlässig zusammenbricht.

Alle Daten auf einen Blick

Konkrete Deutschland-Termine können sich je nach Tour-Block und Planung noch ändern. Basierend auf den typischen Europa-Routen der letzten Jahre kannst du dich aber an folgendem Schema orientieren – und diese Tabelle als Orientierung speichern, um neue Einträge schnell einzuordnen, sobald sie offiziell sind:

LandStadtVenueVermutetes ZeitfensterHinweis
DeutschlandBerlinMehrzweckhalle / ArenaFrühjahr oder Herbst 2026Häufiger Tour-Stop, gute ÖPNV-Anbindung
DeutschlandHamburgArena / MusikhalleFrühjahr oder Herbst 2026Beliebter Norddeutschland-Termin
DeutschlandFrankfurt / UmgebungFesthalle / ArenaFrühjahr 2026Zentral, oft Teil einer Südrouten-Phase
DeutschlandMünchenOlympiahalle / ArenaHerbst 2026Typischer Abschluss- oder Spättermin
DeutschlandStuttgart / RegionInnenraum-HalleFrühjahr 2026Gerne als Baden-Württemberg-Stop genutzt
NiederlandeAmsterdam / UtrechtMedium-ArenaDirekt vor oder nach DeutschlandOft in einem Block mit NRW
BelgienBrüssel / AntwerpenArenaUm das Deutschland-Fenster herumKombiniert mit Benelux-Tourabschnitt
UKLondon, Manchester, Glasgow u.a.Mehrere ArenenMeist separater BlockGroßer Markt, viele Zusatzshows möglich

Wichtig: Verlass dich nie auf Gerüchte, wenn du Tickets kaufen willst. Ausschließlich die offiziellen Angaben auf der Tour-Seite und bei den verlinkten Ticketanbietern sind verbindlich. Dates können verschoben, ergänzt oder gestrichen werden – gerade bei komplexen Europa-Routen.

Häufige Fragen zu Foreigner

Um dir die Planung zu erleichtern und die wichtigsten Diskussionen aus dem Netz zu bündeln, findest du hier ausführliche Antworten auf die Fragen, die aktuell am häufigsten gestellt werden.

1. Kommen Foreigner 2026 wirklich nach Deutschland?

Stand jetzt deutet vieles darauf hin, dass Deutschland auch in den kommenden Tour-Blöcken eine Rolle spielt. In den letzten Jahren hat die Band praktisch keine größere Europa-Runde ohne deutsche Termine gespielt – zu wichtig ist der Markt aus Sicht von Ticketverkäufen und Fan-Resonanz. Offiziell bestätigt werden die Shows aber immer erst, wenn Verträge mit Venues und lokalen Veranstaltern unterschrieben sind. Deshalb kann es gut sein, dass du auf der Tour-Seite erst Stück für Stück neue Daten siehst, statt eine komplette Europatour auf einen Schlag präsentiert zu bekommen.

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, solltest du Folgendes tun: Erstens, die Tour-Seite der Band regelmäßig besuchen und Newsletter oder Fanclub-Angebote abonnieren. Zweitens, den Social-Media-Accounts folgen, weil viele Ankündigungen zuerst dort gestreut werden. Drittens, lokale Veranstalter und Hallen im Blick behalten – oft teasern sie Shows an, bevor sie weltweit kommuniziert werden.

2. Wie teuer sind Foreigner-Tickets in Deutschland ungefähr?

Die genauen Preise hängen stark von Stadt, Venue-Größe, Sitz- oder Stehplatzbereich und eventuellen Paketen (z. B. Early Entry oder spezielle Fanpakete) ab. Aus Erfahrungswerten der letzten Jahre kann man grob sagen: Für reguläre Sitz- oder gute Innenraumplätze bewegen sich viele Tickets im Bereich von etwa 70 bis 120 Euro. Günstigere Kategorien – zum Beispiel weiter oben im Rang – können darunter liegen, während Premium- oder VIP-Optionen deutlich darüber liegen.

Wichtig ist, den Unterschied zwischen offiziellen Angeboten und Zweitmarkt zu kennen. Plattformen, die Tickets zu deutlich höheren Preisen weiterverkaufen, wirken manchmal seriös, sind aber keine offiziellen Partner. Wenn du 2–3x den Normalpreis siehst, ist Vorsicht angebracht. Kauf nach Möglichkeit direkt über Links von der Tour-Seite oder über bekannte, offizielle Ticketanbieter im deutschsprachigen Raum.

3. Wie lange dauert ein Foreigner-Konzert?

Die meisten Foreigner-Shows liegen im Bereich von 90 bis 110 Minuten. Das reicht, um alle großen Hits zu spielen und trotzdem etwas Raum für Soli, Interaktionen und kleine Ansagen zu lassen, ohne dass sich Längen einschleichen. In Festival-Slots können die Auftritte kürzer sein – da wird die Setlist stärker auf maximale Hitdichte getrimmt, oft um die 60–75 Minuten.

Wenn ein Support-Act dabei ist, beginnt der Einlass häufig 60–90 Minuten vor Showstart, der eigentliche Auftritt der Band dann frühestens gegen 20:30 Uhr. Je nach Location gelten Sperrzeiten, weshalb die Show meist vor 23 Uhr endet. Plane also genug Puffer für An- und Abreise ein, vor allem wenn du mit dem ÖPNV unterwegs bist oder noch Anschlusszüge brauchst.

4. Welche Songs sind live garantiert dabei?

Nichts ist zu 100 Prozent garantiert, aber anhand der Setlists der vergangenen Jahre kann man mit ziemlich hoher Sicherheit von einem Kernrepertoire ausgehen. Fast immer dabei sind: "I Want To Know What Love Is", "Cold As Ice", "Juke Box Hero", "Urgent", "Feels Like The First Time", "Waiting For A Girl Like You" und häufig auch "Double Vision". Diese Songs tragen die Shows und sind so stark mit der Bandmarke verbunden, dass ein Weglassen ein massiver Bruch wäre.

Darüber hinaus rotieren einige Tracks: "Head Games", "Dirty White Boy", "Blue Morning, Blue Day", "Say You Will" oder "Long, Long Way From Home" tauchen oft, aber nicht immer auf. Tiefere Album-Tracks oder besondere Cover-Versionen werden eher als Überraschung eingebaut. Wenn du dich vor einem Konzert einstimmen willst, lohnt sich ein Blick auf aktuelle Setlists von Shows kurz vor deinem Termin – Plattformen wie Setlist.fm oder Fanforen liefern meist einen recht aktuellen Eindruck.

5. Lohnt sich ein Foreigner-Konzert für jüngere Fans, die Classic Rock nur vom Hörensagen kennen?

Kurze Antwort: ja, wenn du etwas mit großen Melodien, klaren Hooks und singbaren Refrains anfangen kannst. Foreigner-Shows sind zwar tief im Classic-Rock verwurzelt, aber die Band setzt live auf einen Klang, der nicht verstaubt wirkt. Die Songs sind kompakt arrangiert, die Melodien sofort zugänglich, und die Stimmung in der Halle ist oft deutlich lockerer, als man bei einem so etablierten Act erwarten würde.

Viele Gen-Z- und Millennial-Fans kommen zum ersten Mal, weil sie ein oder zwei Songs aus Filmen oder Playlists kennen – und gehen danach raus mit dem Gefühl, einen großen Teil der Setlist schonmal gehört zu haben. Genau das macht diese Art von Konzert attraktiv: Du bekommst eine Art Live-Best-of, das auch ohne Nostalgiebrille funktioniert. Gerade wenn du sonst viel modernen Pop, Indie oder Alternative hörst, kann Foreigner live eine Art Crashkurs in Songwriting liefern, bei dem du plötzlich merkst, wie viele spätere Acts sich davon haben inspirieren lassen.

6. Wie sieht das Publikum bei Foreigner-Shows aus? Fühle ich mich als junger Fan fehl am Platz?

Die Zeiten, in denen Classic-Rock-Konzerte fast ausschließlich von einer Generation besucht wurden, sind vorbei. Bei Foreigner siehst du wirklich alles: Paare, die schon in den 80ern auf Konzerten waren, Eltern mit erwachsenen Kids, Gruppen Mitte 20, die Bock auf einen lauten Abend haben, und teilweise sogar Schulklassen oder Musik-AGs, die mit Lehrer:innen auftauchen. Der Dresscode reicht von Bandshirt und Jeans bis zu komplett entspannten Alltagsoutfits.

Das Schöne: Die Stimmung ist in der Regel respektvoll und entspannt. Moshpits oder harte Pogo-Aktionen sind selten, der Fokus liegt eher auf Mitsingen, Mitklatschen und gemeinsamen Gänsehautmomenten. Gerade für jüngere Fans, die vielleicht ihr erstes größeres Rockkonzert erleben wollen, ist das Setting meistens sehr angenehm – intensiv, ohne aggressiv zu sein.

7. Gibt es Chancen auf spezielle Deutschland-Editionen, Meet & Greets oder besondere Aktionen?

Solche Extras hängen stark von der jeweiligen Tourphase und den lokalen Partnern ab. In der Vergangenheit gab es gelegentlich Meet-&-Greet-Pakete, signierte Merch-Angebote oder limitierte Produkte, die nur auf bestimmten Tourabschnitten verkauft wurden. Ob und in welchem Umfang so etwas 2026 in Deutschland auftauchen wird, ist aktuell noch offen.

Wenn du an solchen Aktionen interessiert bist, hast du drei Hebel: Erstens, die offiziellen Kanäle der Band, auf denen solche Bundles meist früh kommuniziert werden. Zweitens, die Seiten der Ticketanbieter, die VIP- oder Special-Packages oft separat ausweisen. Drittens, lokale Veranstalter oder Venues, die gelegentlich Gewinnspiele oder Upgrades organisieren. Wichtig: Rechne bei Meet-&-Greet-Paketen mit deutlich höheren Preisen und sei dir bewusst, dass die Zeit mit der Band aufgrund straffer Zeitpläne oft sehr kurz ausfällt – in vielen Fällen handelt es sich eher um kurze Foto-Opportunities als um lange Gesprächssituationen.


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