Florence + The Machine: Kommt jetzt die große Deutschland-Rückkehr?
22.02.2026 - 18:42:20 | ad-hoc-news.deIn den Timelines von deutschen Indie- und Pop-Fans taucht ihr Name gerade wieder ständig auf: Florence + The Machine. Ob auf TikTok, Insta-Reels oder alten Festival-Aftermovies – alle fragen sich: Kommt Florence 2026 endlich wieder richtig nach Deutschland und Europa? Steht eine neue Ära an – vielleicht sogar ein neues Album?
Die Hinweise häufen sich, die Fan-Chats laufen heiß und immer mehr internationale Tour-Dates sickern durch. Wer auf Nummer sicher gehen will, behält am besten direkt die offizielle Tourseite im Auge:
Alle offiziellen Florence + The Machine Tourdaten & Presales checken
Zwischen nostalgischen Throwbacks zu "Dog Days Are Over" und neuen, dunkleren Hymnen aus der Dance Fever-Phase baut sich eine spürbare Spannung auf. Fans analysieren jeden Post, jede gelöschte Story, jeden kryptischen Kommentar. Zeit für einen Deep Read: Was passiert gerade wirklich rund um Florence + The Machine – und was bedeutet das für dich als Fan in Deutschland?
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Wer in den letzten Wochen die internationalen Musikseiten und Fan-Foren verfolgt hat, merkt schnell: Rund um Florence Welch geht es wieder deutlich aktiver zu. Auch wenn zum Stichtag keine offiziell bestätigte, große Welttour für 2026 im Kalender steht, tauchen immer mehr Hinweise auf einzelne Festival-Slots, spezielle Live-Projekte und Studioaktivität auf.
Englische Musikmagazine berichten übereinstimmend, dass Florence nach der intensiven Dance Fever-Ära zwar eine kreative Pause angekündigt hatte, diese aber eher als Neujustierung denn als kompletten Rückzug zu verstehen ist. In einem Interview deutete sie erst kürzlich an, dass sie „ständig schreibe“ und sich von Mythen, Horror-Storys und alten Volksmärchen inspirieren lasse. Besonders spannend: Sie sprach davon, dass die neuen Texte persönlicher, aber gleichzeitig noch cineastischer werden könnten.
Für deutsche Fans ist wichtig: Historisch hat Florence + The Machine Europa – und vor allem Deutschland – nie stiefmütterlich behandelt. Seit den frühen 2010ern standen immer wieder Berlin, Köln, Hamburg oder München auf den Tourplänen. Nach dem Erfolg von High As Hope und Dance Fever war klar: Hier gibt es ein treues, lautes Publikum, das jede Zeile mitsingt. Brancheninsider gehen deshalb davon aus, dass bei der nächsten größeren Tour erneut mehrere Deutschland-Shows gesetzt sein werden, sobald die Routenplanung steht.
Spannend ist auch der Blick auf die Festival-Szene: Gerade im europäischen Sommer 2026 werden Line-ups oft bis in den Frühling hinein Stück für Stück enthüllt. Florence + The Machine gelten als klassischer „Secret Headliner“-Act: Manchmal wird der Name erst sehr spät veröffentlicht, wenn Verträge final unterschrieben sind. In Fan-Telegramgruppen kursieren bereits Screenshots von angeblichen Leaks, auf denen Florence bei großen europäischen Festivals im DACH-Raum gelistet wird – immer mit dem Hinweis „TBA“ oder „Special Guest“.
Ein weiterer Faktor: Die Social-Media-Strategie. In den letzten Monaten wurden vermehrt Live-Clips aus vergangenen Tourneen hochgeladen, dazu Studio-Bilder, alte Lyric-Snippets und Behind-the-Scenes-Material. Solche Rückblicke sind oft ein Signal dafür, dass ein neues Kapitel vorbereitet wird – Labels setzen sie gerne ein, um die Fanbase emotional aufzuwärmen. In Kommentaren liest man regelmäßig Vermutungen wie: „Das fühlt sich an wie der Anfang eines neuen Album-Zyklus“ oder „Sie testet, welche Songs die Leute 2026 noch am meisten fühlen“.
Konkrete Implikation für dich: Wer Tickets will, muss im Zweifel sehr schnell sein. Die letzten Tourneen von Florence + The Machine in Europa waren in vielen Städten in Minuten ausverkauft, vor allem die Stehplatzbereiche dicht an der Bühne. Da Presales teils nur über bestimmte Codes, Newsletter oder Streamingpartner laufen, lohnt es sich, schon jetzt die offiziellen Kanäle zu abonnieren und die Tourseite regelmäßig zu checken. Gerüchte und Fan-Leaks sind nett – aber am Ende zählt nur, was auf der offiziellen Tourseite steht.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Florence + The Machine schon einmal live erlebt hat, weiß: Das ist kein normales Konzert, das ist eher ein emotionales Ritual. Selbst wenn Setlists von Show zu Show leicht variieren, ergibt sich aus den letzten Tourneen ein ziemlich klares Bild, was dich 2026 wahrscheinlich erwartet – egal ob Clubshow, Arena oder Festival.
Typisch ist ein Mix aus Klassikern, Fan-Favoriten und dem jeweils aktuellen Album. Auf der letzten Dance Fever-Tour starteten viele Abende mit energiegeladenen Tracks wie "Heaven is Here" oder "King". Die Songs bauen Spannung auf, Florence wirbelt barfuß über die Bühne, das Licht flackert in warmen Rottönen, und du hast nach zwei Minuten das Gefühl, in einem Hexenzirkel gelandet zu sein. Danach folgen meist ältere Hits, oft neu arrangiert: "Ship To Wreck", "What Kind of Man" oder "Hunger" tauchten regelmäßig im ersten Drittel der Shows auf.
Absoluter Pflichtmoment ist natürlich "Dog Days Are Over". In den letzten Jahren hat sich hier ein fester Live-Ritus entwickelt: Florence bittet das Publikum, Handys wegzustecken, zu springen, zu schreien, alles loszulassen. Aus Berlin, Hamburg oder Köln kursieren Videoausschnitte, in denen ganze Hallen bei dieser Nummer eskalieren – selbst Menschen auf den Sitzrängen stehen, tanzen, heulen vor Glück. Für viele ist das der Moment, für den sich jede noch so lange Anreise lohnt.
Daneben gibt es die dunkleren, epischeren Momente: "Big God", "Cosmic Love", "Shake It Out", "Delilah" oder "Spectrum (Say My Name)" erscheinen häufig in der Mitte der Shows, wenn die Lichtshow und das Zusammenspiel der Band am intensivsten wirken. Harfen, Chorparts, Percussion, treibende Drums – alles ist darauf ausgerichtet, dich für eine Stunde komplett aus dem Alltag zu holen. Dabei ist Florence live oft weniger perfekt glatt als auf Platte, dafür roher und unmittelbarer; Töne brechen, sie lacht zwischendurch, erzählt kurze Geschichten, geht direkt in den Kontakt mit den Fans in der ersten Reihe.
Was sich in den letzten Setlists immer wieder beobachten ließ: Die Band nimmt sich bewusst ruhige Inseln. Songs wie "Never Let Me Go" (wenn gespielt), "No Choir" oder bestimmte Balladen-Arrangements bringen eine beinahe sakrale Stimmung in die Halle. Manche Fans berichten, dass genau diese leisen Momente sie am meisten getroffen haben – weil der Kontrast zur ekstatischen Energie der Uptempo-Nummern so stark ist.
Für mögliche 2026-Shows in Deutschland rechnen viele Fans damit, dass die Setlist an die jeweilige Location angepasst wird: In Festivalslots dominieren die Hits – "Dog Days Are Over", "Shake It Out", "Spectrum", "Ship To Wreck", "Hunger" – dazu ein paar knackige neuere Songs. In eigenen Headline-Shows ist dagegen eher mit längeren dramaturgischen Bögen zu rechnen, vielleicht auch mit selten gespielten Songs oder überraschenden Coverversionen. Auf früheren Touren tauchten zum Beispiel Interpretationen von "You Got The Love" oder anderen 80er/90er-Tracks auf, die inzwischen legendären Status in der Fan-Community haben.
Unabhängig von der genauen Reihenfolge gilt: Ein Abend mit Florence + The Machine ist körperlich. Es wird gesprungen, geschwitzt, geweint, umarmt. Viele Fans beschreiben die Shows als Mischung aus Katharsis, Theater und Stadion-Pop. Und genau das macht auch die Setlist so besonders: Sie ist nicht nur eine Aneinanderreihung von Hits, sondern eine sorgfältig kuratierte emotionale Kurve.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Wer sich auf Reddit, TikTok oder in deutschen Discord-Servern umschaut, merkt: Die Spekulationsenergie ist auf Anschlag. Unter Hashtags wie #florenceandthemachine, #dancefevertour oder #florencewelch diskutieren Fans alles – von möglichen neuen Songtiteln bis hin zu versteckten Botschaften in Bühnenoutfits.
Eine der heißesten Theorien: Ein neues Konzeptalbum mit stärkerem Folk- und Horror-Einschlag. Auslöser sind unter anderem Visuals aus der letzten Tour, in denen mittelalterlich wirkende Kostüme, Kreidekreise, Fackeln und Choreografien zu sehen waren, die an alte Rituale erinnern. In Fan-Subreddits wird spekuliert, dass Florence ihre Faszination für Gotik, Sagen und alte englische Kirchenlieder weiter treiben könnte – vielleicht in Richtung eines zusammenhängenden Zyklus, bei dem jede Nummer eine eigene Figur oder Legende verkörpert.
Eine andere Theorie dreht sich um mögliche Kollaborationen. Weil in den vergangenen Jahren immer wieder Bilder von Florence mit anderen Indie- und Popgrößen auftauchten, wünschen sich viele Fans Features mit Künstlerinnen wie Lorde, Hozier oder Lana Del Rey. Auf TikTok kursieren Edit-Mashups, in denen Vocals von Florence über instrumentale Parts dieser Acts gelegt werden – die Kommentarspalten sind voll mit "Why is this not real?" und "2026 collab manifesting". Offiziell bestätigt ist davon zwar nichts, aber das Fandom baut gerade einen massiven Erwartungsdruck auf.
Konfliktpotenzial liefert wie immer das Thema Ticketpreise. Nach den letzten Tourneen, bei denen in manchen Städten die regulären Preise schon im oberen Mittelfeld lagen und Resale-Plattformen teilweise absurde Summen aufriefen, haben viele Fans Angst, dass es 2026 noch teurer werden könnte. Auf deutschen Plattformen wird intensiv darüber diskutiert, ob Dynamic Pricing auch bei Florence eingeführt werden könnte und wie man sich davor schützt, abgezogen zu werden. Tipps reichen von „Nur über die offizielle Tourseite gehen“ bis zu „Lokale Vorverkaufsstellen nutzen und nicht direkt am Release-Tag in Panik verfallen“.
Ein weiterer Dauerbrenner in den Fan-Diskussionen: Setlist-Gerechtigkeit. Immer wieder taucht die Frage auf, ob Florence zu viele neue Songs spielt und alte Fan-Favoriten vernachlässigt – oder umgekehrt. Gerade deutsche Fans, die die Band vielleicht seit "Lungs" oder "Ceremonials" begleiten, wünschen sich Deep Cuts wie "Blinding", "Drumming Song", "Howl" oder "Only If For a Night" zurück auf die große Bühne. Auf TikTok sammeln User immer wieder "unpopular Florence opinions" – darunter Aussagen wie "Dog Days kann auch mal pausieren" oder "Wir brauchen mehr Ceremonials-Songs im Set". Spannend wird, ob solche Diskussionen irgendwann tatsächlich die Setlist-Entscheidungen beeinflussen.
Emotionaler geht es bei einer anderen Spekulation zu: Viele Fans fragen sich, ob Florence in den nächsten Jahren verstärkt akustische oder orchestrale Spezialshows spielen könnte – also Abende mit Orchester, Chor oder in besonders intimen Settings. Gerade in Deutschland mit seiner starken Klassik- und Theatertradition würden sich hierfür spannende Orte anbieten: alte Opernhäuser, besondere Kulturzentren oder Open-Airs mit Sinfonieorchestern. Erste zarte Hinweise gab es bereits in Form von einmaligen Special Performances bei Awardshows und TV-Auftritten. Klar ist: Die Nachfrage nach solchen besonderen Abenden wäre gigantisch.
Und dann wäre da noch die Frage, die in Kommentaren immer wieder auftaucht: Wie lange macht Florence dieses körperlich so fordernde Liveset noch mit? Ihre Auftritte sind physisch extrem intensiv – viele Fans hoffen, dass sie in Zukunft ihre Gesundheit stärker in den Fokus stellt, Touren vielleicht etwas kürzer, dafür gezielter plant und mehr Pausen einbaut. Gleichzeitig ist genau diese kompromisslose Intensität ein Teil der Magie. Die Gerüchteküche schwankt also zwischen Sorge, Vorfreude und purer Hype-Energie.
Alle Daten auf einen Blick
Da Tourdaten sich schnell ändern und neue Shows oft kurzfristig angekündigt werden, ist eine aktuelle Übersicht Gold wert. Die folgende Tabelle fasst typische Eckdaten einer möglichen Europa-/Deutschland-Phase zusammen – wichtiger Hinweis: Termine sind beispielhaft bzw. orientieren sich an üblichen Tourmustern und müssen immer mit der offiziellen Tourseite abgeglichen werden.
| Jahr | Monat | Stadt | Land | Location (typisch) | Hinweis |
|---|---|---|---|---|---|
| 2022 | November | Berlin | Deutschland | Mercedes-Benz Arena | Teil der "Dance Fever" Europa-Tour, Set mit Fokus auf neuem Album + Klassiker |
| 2022 | November | Köln | Deutschland | LANXESS arena | Große Arenashow, "Dog Days Are Over" als gemeinsamer Höhepunkt |
| 2022 | November | München | Deutschland | Olympiahalle | Stark visuelle Show mit aufwendiger Lichtregie |
| 2019 | März | Berlin | Deutschland | Max-Schmeling-Halle | "High As Hope"-Tour, intime Ansagen und ruhige Songs im Fokus |
| 2019 | März | Köln | Deutschland | LANXESS arena | Mix aus "Ceremonials", "How Big, How Blue, How Beautiful" und neuen Stücken |
| 2015 | Dezember | Hamburg | Deutschland | Barclays Arena (ehem. O2) | "How Big, How Blue, How Beautiful"-Ära, große Orchester-Momente |
| 2015 | Dezember | Berlin | Deutschland | Max-Schmeling-Halle | Legendärer Tourstopp mit besonders lauter Crowd |
| 2012 | März | Berlin | Deutschland | Columbiahalle | Frühe "Ceremonials"-Tour, stärkerer Indie/Venue-Vibe |
| 2010 | November | München | Deutschland | Tonhalle | "Lungs"-Phase, erste größere Deutschlandshows |
| tba | Sommer | diverse Städte | Europa | Festivals | Mögliche Festival-Slots 2026, offizielle Bestätigung ausstehend |
Noch einmal: Für verbindliche Informationen gilt immer die offizielle Tourübersicht der Band. Dort siehst du auch, ob Fan-Presales, VIP-Pakete oder spezielle Early-Entry-Tickets geplant sind.
Häufige Fragen zu Florence + The Machine
Um dir die Suche zu ersparen, hier die wichtigsten Fragen, die deutsche Fans rund um Florence + The Machine immer wieder stellen – plus ausführliche Antworten.
1. Wann kommt Florence + The Machine wieder nach Deutschland?
Ein offiziell bestätigter, vollständiger Deutschland-Tourplan für 2026 liegt derzeit nicht vor. Erfahrungsgemäß werden neue Termine schrittweise bekanntgegeben, oft zunächst über Social Media und Newsletter, kurz darauf über die Tourseite. In den letzten Zyklen lief es so: Erst wurden große englische und US-Daten veröffentlicht, danach kamen europäische Arenen und Festivals dazu – mit Deutschland meist als wichtigem Baustein. Wer 2026 auf keinen Fall leer ausgehen will, sollte Newsletter abonnieren, die Benachrichtigungen für die offiziellen Accounts aktivieren und mindestens einmal pro Woche die Tourseite checken. Besonders Presale-Fenster können sehr kurzfristig starten und sind dann schnell ausverkauft.
2. Wie teuer sind Tickets für Florence + The Machine in Deutschland ungefähr?
Die Preise schwanken stark je nach Stadt, Venue und Ticketkategorie. Rückblickend lagen reguläre Stehplätze bei Deutschlandshows in Arenen zuletzt grob im Bereich von 60–90 Euro, Sitzplätze je nach Sicht und Kategorie etwas darüber. Hinzu kommen teils VIP-Pakete mit Extras wie Early Entry, Merchandise oder separaten Eingängen, die deutlich teurer sein können. Wichtig: Resale-Plattformen treiben die Preise oft künstlich in die Höhe. Wenn du vermeiden willst, unnötig viel zu bezahlen, halte dich an offiziell verlinkte Anbieter von der Tourseite aus und sei früh dran. In einigen deutschen Städten gibt es außerdem lokale VVK-Stellen, die Kontingente ohne überzogene Gebühren anbieten.
3. Wie lange dauert ein Florence + The Machine Konzert?
Die meisten Headline-Shows liegen im Schnitt zwischen 90 und 120 Minuten, also etwa anderthalb bis zwei Stunden reine Spielzeit. Dazu kommen Vorbands (oft 30–45 Minuten) und Umbaupausen. Insgesamt solltest du also mit rund drei Stunden Konzertabend rechnen. Auf Festivals ist der Slot häufig etwas kürzer, typischerweise 60–90 Minuten. Florence neigt allerdings dazu, ihre Zeit maximal auszunutzen – es gibt kaum Längen, dafür sehr dichte Dramaturgie. Plan genug Puffer ein, falls du mit Bahn oder Fernbus anreist, denn gerade in Großstädten können Rückfahrten nach dem Konzert knapp werden.
4. Welche Songs sind live fast immer dabei?
Es gibt ein paar Stücke, die in den letzten Jahren praktisch zum unverrückbaren Kern jeder Setlist gehörten. Dazu gehören "Dog Days Are Over", "Shake It Out", "Spectrum (Say My Name)", häufig "Ship To Wreck" und "Hunger" sowie mehrere Songs vom jeweils aktuellen Album. Gleichzeitig variiert Florence gern: Bestimmte Fan-Favoriten tauchen nur in bestimmten Tourphasen auf. Wer schon lange dabei ist, hofft oft auf "Cosmic Love", "Only If For a Night" oder "Queen of Peace". Grundsätzlich mischt die Band ihre verschiedenen Album-Ären so, dass sowohl neue Hörer:innen als auch Hardcore-Fans auf ihre Kosten kommen. Es lohnt sich, vor deinem Konzertbesuch einen Blick auf Setlist-Portale zu werfen, um grob einschätzen zu können, was dich erwartet – Überraschungen inklusive.
5. Was sollte ich für ein Florence + The Machine Konzert anziehen und beachten?
Die meisten Fans entscheiden sich für bequeme, aber expressive Outfits: fließende Stoffe, Spitze, Vintage-Vibes, viel Bewegungsfreiheit. Du wirst viel stehen, springen und schwitzen, deshalb sind gute Schuhe wichtiger als das perfekte Foto-Outfit. Wenn du früh anstehst, denk an eine dünne Jacke für draußen, die du später in der Venue ausziehen kannst. In Deutschland erlauben viele Hallen kleine Taschen, strenge Rucksäcke-Regeln sind aber üblich – informier dich vorher auf der Venue-Website. Ohrstöpsel sind nie eine schlechte Idee, gerade wenn du nah an der Bühne stehen willst. Und: Florence bittet das Publikum bei bestimmten Songs oft darum, Handys wegzustecken – gönn dir diesen Moment, er wirkt live tatsächlich intensiver, wenn nicht alles durch Displays gefiltert wird.
6. Wie ist die Stimmung bei Florence + The Machine Konzerten in Deutschland?
Die deutsche Fanbase gilt als besonders leidenschaftlich, aber respektvoll. In den vorderen Reihen ist es dicht und energiegeladen, weiter hinten eher tanzend-entspannt. Viele berichten davon, dass die Gemeinschaft vor Ort sehr inklusiv wirkt: Fremde helfen sich, halten Plätze frei, reichen Wasser, wenn jemand erschöpft wirkt. Gerade queere Fans und Menschen, die sich in klassischen Mainstream-Umgebungen unwohl fühlen, beschreiben Florence-Shows oft als sicheren, emotionalen Raum. Gleichzeitig wird laut gesungen, geschrien, gelacht – vor allem bei "Dog Days Are Over" und "Shake It Out" kann es richtig wild werden. Wenn du unsicher bist, ob dir der Pit zu heftig ist, sind die mittleren Bereiche eine gute Balance aus Sicht, Sound und Bewegungsfreiheit.
7. Ist jetzt ein guter Zeitpunkt, neu bei Florence + The Machine einzusteigen?
Ja – vielleicht sogar der perfekte. Die Band hat inzwischen genug Alben, um einen großen Backkatalog voller Hymnen, Balladen und experimentellerer Tracks zu bieten, bleibt aber gleichzeitig künstlerisch in Bewegung. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Florence keine Lust auf reines Nostalgieprogramm hat: Jedes Album hat ein eigenes Konzept, eine eigene visuelle Welt und eine andere emotionale Farbe. Wenn du jetzt einsteigst, kannst du den Aufbau zum nächsten Kapitel quasi in Echtzeit miterleben – inklusive aller kryptischen Posts, Teaser, Songhäppchen und möglichen Tourankündigungen. Der beste Startpunkt: Hör dir chronologisch Lungs, Ceremonials, How Big, How Blue, How Beautiful, High As Hope und Dance Fever an und schau, welche Phase dich am stärksten packt. Genau diese Songs werden live höchstwahrscheinlich eine zentrale Rolle spielen, wenn Florence + The Machine das nächste Mal nach Deutschland kommt.
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