Finanzfluss, Money-Move

Finanzfluss hat wieder delivered: Warum alle über den neuen Money-Move reden (und du auch solltest)

12.02.2026 - 18:03:49

Finanzfluss droppt im neuen Video einen richtig heftigen Reality-Check zu deinem Geld – inkl. Fehler, die fast alle machen. Hier ist der Breakdown, bevor du es dir selber reinziehst.

Finanzfluss hat wieder delivered: Warum alle über den neuen Money-Move reden (und du auch solltest)

Wenn Finanzfluss ein neues Video rausballert, ist das basically wie ein Klassenkamerad, der heimlich BWL studiert und dir dann for free erklärt, wie du nicht broke aus dem Monat gehst. Genau das ist jetzt wieder passiert – und ja, es trifft direkt deinen Kontostand.

Im neuesten Clip geht es darum, wie du mit ein paar simplen Entscheidungen deine Finanzen nicht komplett gegen die Wand fährst – von ETFs über Notgroschen bis zu diesem einen Fehler, den gefühlt jede zweite Person bei ihrem ersten Depot macht. Wir haben uns das Ding komplett reingezogen und die wichtigsten Moves für dich rausgefiltert.

Das Wichtigste in Kürze

  • Finanzfluss erklärt im neuen Video, warum stumpfes Sparbuch-Sparen basically Geldvernichtung ist und wie du mit ETF-Sparplänen easy gegensteuern kannst.
  • Bei Minute 3:12 zerlegt er einen typischen Anfänger-Fehler im Depot: Zocken mit Einzelaktien statt breit gestreutem MSCI World & Co.
  • Die Community feiert den Mix aus Humor und Hardcore-Mehrwert – und vergleicht Finanzfluss direkt mit anderen Playern wie Finanztip und Talabox.

Warum gerade dieses Finanzfluss-Video überall in deinem Feed landet

Als wir den Stream gesehen haben, war direkt klar: Das ist kein chilliges Nebenbei-Video, sondern so ein Ding, bei dem du kurz dein Banking-Login aufmachst und checkst, ob du alles falsch machst. Genau deshalb geht es gerade auf YouTube und Insta so steil.

Im neuen Video geht Finanzfluss den Klassiker durch: "Warum du mit Nichtstun beim Geld verlieren wirst" – aber nicht in diesem Angst-Clickbait-Style, sondern sehr konkreter Reality-Check. Bei Minute 3:12 kommt der Moment, wo er ein Beispiel-Depot an die Wand wirft: Drei Random-Einzelaktien, bisschen Krypto, kein ETF, kein Plan. Exakt das Setup, das du von Screenshots aus Finanz-Subreddits kennst.

Er zeigt dann live, wie volatil so ein Zocker-Depot aussieht, blendet die Kurven ein und legt das daneben mit einem longterm MSCI World ETF-Sparplan. Der Kontrast ist brutal: Während das Zocker-Depot aussieht wie dein Puls in der Mathe-Abi-Prüfung, verläuft der ETF-Chart entspannt smooth nach oben.

Stark ist auch, wie er das Thema Notgroschen abhandelt. Statt dieses steife "Du brauchst 3–6 Monatsgehälter" droppt er: "Wenn deine Waschmaschine abraucht und du direkt deinen ETF verkaufen musst, hast du das Spiel nicht verstanden." Genau diese Klartext-Sätze sind der Grund, warum Gen Z ihn nicht wegklickt.

Was uns beim Schauen besonders hängen geblieben ist: Die klare Struktur. Erst: Schulden killen. Dann: Notgroschen. Danach: breit gestreute ETFs über einen Sparplan. Also kein "Werd schnell reich", sondern dieses solide Step-by-Step-Level, bei dem du dir denkst: Okay, das kann ich wirklich heute Abend fix einstellen.

Und zwischendrin immer wieder diese Mini-Real-Talk-Momente, wenn er sagt, dass Bankberater dir oft Produkte mit hoher TER und fetten Provisionen andrehen wollen – während ein simpler FTSE All-World ETF oder MSCI ACWI viel mehr Sinn macht. Genau da schreit die Kommentarspalte: "Endlich sagt's mal jemand."

Check selbst, ob der Hype real ist

Wenn du dir das Ganze im Original geben willst oder sehen willst, was Finanzfluss sonst noch so an Money-Content raushaut, hier ein paar schnelle Such-Shortcuts:

Gerade auf Shorts/Reels gehen seine Snippets zu Inflation, ETF-Sparplänen und "Warum Tagesgeld allein dich nicht retten wird" ziemlich viral – perfekt für deinen nächsten Money-Rabbit-Hole-Abend.

Das sagt die Community

Der Name Finanzfluss taucht gefühlt überall auf, wo Leute ehrlich über Geld reden – von Reddit bis X (Twitter). Da siehst du schnell, wie stark die Marke in der Szene verankert ist.

Auf Reddit schreiben User in Threads zu "Finanz-Youtube Deutschland" zum Beispiel, dass Finanzfluss für sie der Einstieg in das ganze Thema ETFs war – gerade weil die Videos nicht wie Werbespots für irgendwelche Banken wirken. Ein Kommentar bringt es ziemlich gut auf den Punkt (sinngemäß): "Ohne Finanzfluss hätte ich wahrscheinlich immer noch alles auf meinem Girokonto vergammeln lassen."

Auf X/Twitter wird häufig gelobt, dass er zwar komplexe Themen wie steuerliche Behandlung von ETFs oder thesaurierend vs. ausschüttend erklärt, aber ohne dich mit Fachbegriffen zu erschlagen. Leute feiern auch, dass bei Kooperationen klar markiert wird und nicht dieser shady Influencer-Vibe aufkommt, bei dem du nie weißt, ob es um dein Geld oder seinen Affiliate-Link geht.

Natürlich gibt es auch kritische Stimmen: Einige finden, dass Finanzfluss bei bestimmten Brokern oder Produkten zu konservativ ist und nicht genug über riskantere Sachen wie Krypto oder Einzelaktien-Picking spricht. Andere sagen: Genau das ist der Punkt – jemand muss auch mal die Bremse sein im Vergleich zu den "Werde reich mit dieser einen Coin"-Accounts.

Insider-Vokab: So spricht die Finanzfluss-Community

Wenn du dich in der Bubble rund um Finanzfluss bewegst, stolperst du ständig über ein paar typische Begriffe. Damit du im nächsten Kommentar-Thread nicht lost bist, hier ein kleiner Crashkurs:

  • ETF-Sparplan: Monatlicher automatischer Investment-Plan in einen oder mehrere ETFs. Für viele aus der Community der Standard-Move, um überhaupt mit Investieren anzufangen.
  • TER: "Total Expense Ratio" – die laufenden Kosten eines Fonds/ETFs. Wird in der Szene permanent verglichen, weil 0,2 % vs. 1,5 % über Jahre richtig reinhauen.
  • MSCI World: Der Meme-Index der Finanz-YouTube-Bubble. Steht quasi für "breit gestreut, chillig langfristig". Wird ständig mit "Reicht MSCI World allein?" diskutiert.
  • Notgroschen: Dein Sicherheits-Puffer auf Tagesgeld oder Giro, damit du nicht bei jedem unerwarteten Expense deine Investments zerlegen musst.
  • Buy & Hold: Die Strategie, einfach stumpf langfristig investiert zu bleiben, statt täglich zu traden. In der Finanzfluss-Community fast schon Religion.

Warum Finanzfluss die Zukunft von Money-Education für unsere Generation ist

Die meisten von uns haben in der Schule mehr über Gedichtinterpretation gelernt als über Steuern, Rentenlücke oder Investments. Genau da setzt Finanzfluss an – und das macht ihn so wichtig für Gen Z.

Erstens: Low-Barrier-Erklärstil. Du brauchst keine Vorbildung. Ob du gerade deine erste Ausbildung startest, im Studium hängst oder im ersten Fulltime-Job bist – der Content holt dich da ab, wo du stehst. Begriffe wie thesaurierend, Dividende oder steueroptimiert werden so erklärt, dass du sie danach wirklich benutzen kannst.

Zweitens: Unabhängigkeits-Vibe. Während viele Finanz-Influencer aggressiv irgendwelche Broker-Codes, Trading-Apps oder fragwürdige "Signale" bewerben, positioniert sich Finanzfluss viel nüchterner. Kritische Reviews zu Banken, Broker-Vergleiche mit klaren Nachteilen, Hinweise auf Kostenstrukturen – das schafft Vertrauen. Wenn dann doch mal ein Affiliate-Link kommt, wirkt das nicht wie eine Falle, sondern wie ein fairer Deal.

Drittens: Langfristiger Fokus statt Hype. Gerade auf TikTok und Insta sind schnelle Gains sexy. Finanzfluss ist quasi der Gegenpol: Kein "Verdopple dein Geld in 30 Tagen", sondern "So sorgst du dafür, dass du mit 40 nicht komplett lost bist". Und je mehr Leute gerade merken, dass Inflation real weh tut, desto mehr zieht genau dieser langfristige Blick.

Viertens: Content-Tiefe. Neben YouTube-Videos gibt es Podcast-Folgen, Blogartikel, Rechner und Guides. Wer von "Ich hab ein Tagesgeldkonto" zu "Ich hab eine durchdachte Asset Allocation" will, findet hier den vollen Weg. Für eine Generation, die vieles selbst über Google und YouTube lernt, ist das basically ein kostenloser Finanzkurs.

Fünftens: Community-Power. In den Kommentaren werden Strategien diskutiert, Depots verglichen, Broker-Erfahrungen geteilt. Viele nutzen Finanzfluss als Startpunkt und bauen dann mit anderen Creatorn wie Finanztip oder Talabox ihr eigenes Finanz-Medienmenü auf. Das Ganze fühlt sich weniger nach Frontalunterricht und mehr nach Gruppenchats über Money-Moves an.

Genau diese Mischung aus Klartext, Transparenz und langfristigem Denken macht Finanzfluss extrem zukunftssicher. Solange Schulen und Unis Finanzen nur so nebenbei abhandeln, werden Kanäle wie dieser der Ort sein, an dem sich Gen Z wirklich fit macht.

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Wer noch im gleichen Money-Game mitspielt

In der Welt von deutschsprachigem Finanz-Content wird Finanzfluss oft in einem Atemzug mit anderen Big Playern genannt. Zwei Namen tauchen besonders häufig auf:

  • Finanztip: Bekannt für Ratgeber, Vergleiche und sehr detaillierte Artikel zu Versicherungen, Geldanlage und Steuern. Viele aus der Community kombinieren: Video-Erklärungen bei Finanzfluss, dann tiefer einlesen bei Finanztip.
  • Talabox: Ebenfalls stark im ETF- und Langfrist-Investing-Game. Besonders beliebt bei Leuten, die noch nerdiger in Portfolio-Aufbau und Finanzfreiheit-Themen rein wollen.

Am Ende geht's nicht darum, sich für einen einzigen Kanal zu entscheiden. Viele bauen sich ihr eigenes "Finanz-Feed" aus Finanzfluss, Finanztip, Talabox und ein paar internationalen Creatorn. Aber dass Finanzfluss für Gen Z der Standard-Einstieg geworden ist, spürst du aktuell an jedem Kommentar, jedem Share und jedem zweiten Reddit-Thread zum Thema Geld.

@ ad-hoc-news.de

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