Square Enix Holdings Co. Ltd., JP3164630000

Final Fantasy VII Rebirth von Square Enix - Rollenspiel als Premium-Service

Veröffentlicht am: 09.07.2026 um 13:10 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Final Fantasy VII Rebirth nutzt auf der PlayStation 5 über 150 GB Speicherplatz und setzt auf ein Episodenmodell des legendären JRPG-Remakes. Die Square Enix Holdings Co. Ltd. Aktien (ISIN JP3164630000) profitieren von dieser prestigeträchtigen Spielemarke.

Square Enix Holdings Co. Ltd., JP3164630000, Illustration mit AI erstellt.
Square Enix Holdings Co. Ltd., JP3164630000, Illustration mit AI erstellt.

Final Fantasy VII Rebirth liegt im Regal, das Cover leicht glänzend im Wohnzimmerlicht, während der DualSense-Controller neben der Konsole bereitliegt. Die zweite Episode des Remakes zu Cloud Strifes Geschichte fordert mit über 150 GB Speicherplatz auf der PlayStation 5 schon beim Installieren Aufmerksamkeit. Wer das Spiel startet, hört sofort das satte Klickgeräusch der Schultertasten, wenn die erste Zwischensequenz losgeht.

Die zweite Episode des Remakes

Final Fantasy VII Rebirth ist der mittlere Teil des geplanten dreiteiligen Remake-Projekts von Square Enix zum Original Final Fantasy VII aus dem Jahr 1997. Zum ersten Teil, Final Fantasy VII Remake, der 2020 erschienen ist, setzt Rebirth die Handlung nach der Flucht aus Midgar fort. Produzent Yoshinori Kitase, der schon am Original beteiligt war, führt das Projekt auf Basis eines modernen Action-RPG-Designs weiter.

Die Spielfigur Cloud Strife reist mit Tifa, Aerith, Barret und weiteren Begleitern durch offene Regionen, die von der Wüste rund um Kalm bis zu Küstengebieten reichen. Durch das Aufbrechen der zuvor eher linearen Struktur gewinnt das Spiel deutlich an Umfang. Laut Angaben von Square Enix liegt die Spielzeit für die Hauptgeschichte bei rund 40 bis 60 Stunden, je nach Spielstil.

Vertiefen & einordnen

Square Enix und die Remake-Saga

Wer tiefer einsteigen will, findet im Themenbereich zu JP3164630000 weitere Markt- und Hintergrundberichte zu Square Enix und der Final Fantasy VII Remake-Reihe.

Technische Basis und Plattform

Final Fantasy VII Rebirth erscheint exklusiv für die PlayStation 5 und nutzt deren SSD für deutlich kürzere Ladezeiten als beim Vorgänger auf der PlayStation 4. Die offizielle Produktseite kündigt das Spiel als PS5-Titel mit Fokus auf nahtlose Übergänge zwischen Zwischensequenzen und Gameplay sowie auf volumetrische Effekte in der Spielwelt an.

Square Enix bewirbt die Nutzung der adaptiven Trigger und der haptischen Feedback-Funktionen des DualSense-Controllers, um die Kämpfe und die Erkundung intensiver zu gestalten. Wenn Spieler beispielsweise mit dem Chocobo über unebenes Gelände reiten, wird über das Controller-Vibrieren eine leicht unterschiedliche Struktur bei Stein, Sand und Gras vermittelt, was Tester wie etwa das Fachmagazin Famitsu positiv hervorheben.

Spielmechanik und Kampfsystem

Im Zentrum von Final Fantasy VII Rebirth steht ein Action-Kampfsystem mit pausierbaren ATB-Befehlen, das bereits im ersten Remake-Teil eingeführt wurde. Spieler können zwischen den Charakteren wechseln, kombinierte Fähigkeiten auslösen und durch Synergie-Fähigkeiten Teamangriffe freischalten, was Director Naoki Hamaguchi in Interviews als "Synergy Abilities" beschreibt.

Die Kämpfe setzen auf eine Mischung aus direkten Schlägen und magischen Angriffen, die über das klassische Materia-System modifiziert werden. Durch Ausrüstung und Materia-Kombinationen lassen sich Rollen wie Tank, Heiler oder Damage Dealer definieren. Die Komplexität geht laut Tests von Magazinen wie Game Informer und Eurogamer deutlich über Standard-Actionspiele hinaus, bleibt aber dank Menühinweisen und automatischer Materia-Vorschläge zugänglich.

Inhalte, Umfang und Nebenaktivitäten

Die Welt von Final Fantasy VII Rebirth bietet eine Reihe von Nebenaktivitäten, darunter Minispiele wie das Kartenspiel "Queen’s Blood", Chocobo-Rennen und Arenakämpfe. Diese Inhalte sind nicht nur optionaler Zeitvertreib, sondern liefern Ressourcen, Ausrüstung und Story-Hintergrund zu Figuren wie Yuffie und Vincent, die im Original auftauchten und nun stärker integriert werden.

Yoshinori Kitase betont in einem Entwicklerkommentar, dass Rebirth mehr Wert auf Charakterentwicklung legt, etwa durch optionale Gespräche am Lagerfeuer oder in Gasthäusern. In diesen Szenen sind oft kleine alltägliche Details zu sehen, etwa wie Tifa eine dampfende Tasse Tee hält oder Barret sein Gewehrarm sorgsam auf den Tisch legt, bevor er sich hinsetzt. Diese Beobachtungen geben der Gruppe eine menschlichere Note.

Veröffentlichung und Preisgestaltung

Square Enix hat Final Fantasy VII Rebirth weltweit im Februar 2024 exklusiv für die PlayStation 5 veröffentlicht. Der empfohlene Verkaufspreis liegt im europäischen PlayStation Store und im Handel bei rund 79,99 Euro für die Standardedition. Zusätzlich gibt es eine Deluxe Edition mit Artbook und Soundtrack sowie Sammlereditionen, deren Preise je nach Händler über 100 Euro liegen.

Zur Markteinführung wurden verschiedene Vorbesteller-Boni angeboten, darunter zusätzliche Materia und kosmetische Gegenstände. Im japanischen Markt arbeitet Square Enix eng mit Sony Interactive Entertainment zusammen, um Promotions wie Konsolen-Bundles zu begleiten, was aus Meldungen der Tokioter Börsenpresse ersichtlich ist.

Marktstellung im Portfolio von Square Enix

Final Fantasy VII Rebirth ist für Square Enix ein prestigeorientierter AAA-Titel und zentrales Produkt im Bereich konsolenbasierter Rollenspiele. Neben Online-Spielen wie Final Fantasy XIV und Mobile-Titeln wie Final Fantasy Brave Exvius positioniert der Konzern Rebirth als Einzelkaufprodukt, das durch zusätzliche Merchandise-Erlöse ergänzt wird. Dazu zählen Figuren, Kleidungsstücke und Sammlerausgaben, die über den Square Enix Store vertrieben werden.

Für das Geschäftsjahr, das im März 2025 endete, weist Square Enix im Segment "Digital Entertainment" eine wesentliche Umsatzbasis durch hochpreisige Konsolenspiele aus. Während konkrete Zahlen für Rebirth im Detail nicht getrennt ausgewiesen werden, ordnen Analysten von Häusern wie Nomura Securities das Spiel klar als Umsatztreiber für die mittlere Phase der Remake-Trilogie ein.

Relevanz für Anleger und die Square Enix Aktie

Für Privatanleger ist Final Fantasy VII Rebirth kein Abo-Service, sondern ein klassischer Box- und Download-Titel, der den Umsatz vor allem zum Veröffentlichungszeitpunkt konzentriert. Nach Angaben im Geschäftsbericht nutzt Square Enix den Erfolg solcher Konsolenspiele inzwischen verstärkt, um Cross-Selling zu Mobile-Apps und Cloud-Angeboten wie dem eigenen Streaming-Service zu betreiben.

Die Square Enix Aktie ist an der Tokioter Börse gelistet, und der Handelstitel steht im Zusammenhang mit JP3164630000. Die Kursentwicklung wird unter anderem von der Performance der Final Fantasy Reihe beeinflusst, ohne dass Rebirth allein den Ausschlag gibt.

Fakten zu Final Fantasy VII Rebirth

  • Produkt: Final Fantasy VII Rebirth
  • Hersteller: Square Enix Holdings Co. Ltd.
  • Kategorie: Software/Service/Abo
  • Markteinführung: Februar 2024 weltweit auf PlayStation 5
  • UVP / Preis: 79,99 Euro (Standardedition, Europa)
  • Verfügbarkeit: Digital im PlayStation Store sowie physisch im Handel, Konsole PlayStation 5 erforderlich
  • Zielgruppe: Spielerinnen und Spieler ab etwa 16 Jahren mit Interesse an japanischen Rollenspielen und Story-getriebenen Action-RPGs
  • Besonderheit / USP: Zweiter Teil der dreiteiligen Neuinterpretation eines der bekanntesten JRPGs mit großem Umfang und moderner Technik

Mehr zu Final Fantasy VII Rebirth in sozialen Medien

Disclaimer zu unseren Artikeln: Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Angaben zu Kursen, Unternehmen und Märkten ohne Gewähr; Änderungen jederzeit möglich. Börsengeschäfte können zu hohen Verlusten führen. Unsere Beiträge werden ganz oder teilweise automatisiert mit Unterstützung von AI erstellt und geprüft.

de | JP3164630000 | SQUARE ENIX HOLDINGS CO. LTD. | boerse | 69731250 | bgmi