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Final Fantasy VII Rebirth von Square Enix - PS5-Rollenspiel setzt auf große offene Areale

Veröffentlicht am: 22.07.2026 um 09:06 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Final Fantasy VII Rebirth bietet auf der PS5 eine weitläufige Spielwelt, die das Remake-Projekt rund um Cloud und seine Gruppe fortführt. Wer Square Enix Holdings Co. Ltd. Aktien (ISIN JP3164630000) hält, sollte dieses Produkt kennen.

Square Enix Holdings Co. Ltd., JP3164630000, Illustration mit AI erstellt.
Square Enix Holdings Co. Ltd., JP3164630000, Illustration mit AI erstellt.

Final Fantasy VII Rebirth liegt im Regal, das glänzende PS5-Case spiegelt das Wohnzimmerlicht, während jemand den DualSense-Controller fest umklammert und den ersten Schritt aus Midgar hinaus in die offene Welt wagt. Die vertraute Silhouette von Cloud auf dem Cover zieht den Blick an, eine Mischung aus Nostalgie und Neugier. Hinter diesem Projekt steht Producer Yoshinori Kitase, der seit Jahrzehnten die Reihe begleitet und nun eine neue Generation von Spielern in die Welt von Gaia zieht.

Was Final Fantasy VII Rebirth eigentlich ist

Final Fantasy VII Rebirth ist der zweite Teil des mehrteiligen Remake-Projekts zu Final Fantasy VII und erscheint exklusiv für die PlayStation 5. Das Spiel setzt die Geschichte von Cloud Strife, Tifa Lockhart, Aerith Gainsborough und Barrett Wallace nach den Ereignissen von Final Fantasy VII Remake fort und führt die Gruppe erstmals in einer deutlich offener strukturierten Welt aus der Stadt Midgar hinaus. Square Enix versteht Rebirth als eigenständiges Spiel, das auch von Spielern ohne Kenntnis des ersten Teils gespielt werden kann, obwohl Kenner der Vorlage an vielen Stellen bewusste Bezüge und erzählerische Brechungen erkennen.

Auf der offiziellen Produktseite beschreibt Square Enix Rebirth als „die zweite Geschichte der Final Fantasy VII Remake-Projekt-Trilogie“ und betont eine Mischung aus klassischer Rollenspielstruktur und moderner inszenierter Action. Das Spiel vereint narrative Sequenzen mit frei erkundbaren Regionen, Nebenaufgaben, Minispielen und optionalen Bosskämpfen. Für den zentralen Teil der Entwicklung zeichnet Creative Director Tetsuya Nomura verantwortlich, während Director Naoki Hamaguchi die Umsetzung für die PS5 leitet. Die Entwickler sprechen in Interviews von einer bewusst breiteren Spielerfahrung im Vergleich zum Korridor-Design des Vorgängers.

Gameplay, offene Welt und Technik

Spieler können in Final Fantasy VII Rebirth mehrere Regionen von Gaia erkunden, darunter die Grasland-Region, Junon und den Unterwasser-Hafen sowie weitere Gebiete, die im Original nur kurz besucht wurden. Die Welt ist in größere Zonen unterteilt, die jeweils eigene Nebenmissionen, Monster und Sammelaufgaben bieten. Laut technischen Analysen von Fachseiten wie Digital Foundry läuft Rebirth auf der PlayStation 5 mit zwei Grafikmodi: einem Performance-Modus mit Ziel 60 Bildern pro Sekunde bei reduzierter Auflösung und einem Qualitätsmodus mit höherer Auflösung um 4K und Ziel 30 Bildern pro Sekunde. Die Ladezeiten sind dank SSD-Streaming deutlich kürzer als bei PS4-Titeln.

Das Kampfsystem von Rebirth knüpft an den Hybridstil aus Echtzeit-Action und ATB-Leiste an, den Spieler bereits aus Final Fantasy VII Remake kennen. Neue Elemente sind Synergie-Fähigkeiten, bei denen zwei Figuren gemeinsam spezielle Angriffe ausführen, sowie erweiterte Materia-Optionen. Square Enix hebt auf der Produktseite hervor, dass die Spieler innerhalb der Party zwischen mehreren Figuren aktiv wechseln und die Build-Gestaltung durch Materia, Waffenupgrades und Accessoires vertiefen können. Erste Tests von Fachmedien wie IGN und GameSpot verweisen auf die vielen optionalen Aktivitäten in den offenen Regionen, etwa Chocobo-Rennen, Kartenspiele oder Jagdaufträge, die im Spielverlauf freigeschaltet werden.

Vertiefen & einordnen

Mehr Hintergründe zu Square Enix und Final Fantasy VII Rebirth

Aktuelle Meldungen zur ISIN JP3164630000 und Details zum Remake-Projekt von Square Enix finden Sie im Themenkanal und bei den Investor Relations.

Release, Versionen und Preisgestaltung

Square Enix hat Final Fantasy VII Rebirth weltweit am 29. Februar 2024 für die PlayStation 5 veröffentlicht. Offizielle Angaben und Händlerlisten zeigen zum Zeitpunkt des Launches eine unverbindliche Preisempfehlung im Bereich von rund 79,99 Euro im europäischen Markt, was der üblichen Preispositionierung großer AAA-PS5-Titel entspricht. Neben der Standard-Edition existiert eine Deluxe Edition mit zusätzlichem Steelbook und digitalen Extras sowie eine Collector's Edition mit Figur von Sephiroth, die über den Square Enix Store und selektierte Partner angeboten wurde.

Auf der deutschen Produktseite beschreibt Square Enix die Editionen im Detail und weist auf optionale Vorbesteller-Boni hin, etwa zusätzliche Beschwörer-Materia oder kosmetische Items für Chocobos. Für den japanischen Markt erfolgt der Vertrieb über die dortigen Retail-Kanäle und den PlayStation Store, wobei der Preis üblicherweise in Yen angegeben ist. Fachmedien berichten, dass digitale und physische Verkäufe in den ersten Wochen solide ausfielen, was wiederum für die Verankerung der Marke Final Fantasy VII in der PlayStation-Community spricht. Analysten beobachten insbesondere, wie sich das Spiel im laufenden Geschäftsjahr von Square Enix als Umsatztreiber im HD-Games-Segment entwickelt.

Erzählstruktur und Unterschiede zum Original

Inhaltlich bricht Final Fantasy VII Rebirth an mehreren Stellen mit der bekannten Erzählung des PlayStation-Originals von 1997, bleibt aber für zentrale Charakterbögen deutlich an der Vorlage. Einige Schauplätze wie Kalm und Junon wurden erheblich ausgebaut und bieten nun Nebenhandlungen, die im alten Spiel nur angedeutet waren. Die Entwickler erklären in Interviews, dass sie die Kernstationen der Reise beibehalten wollten, aber die Übergänge und Zwischentöne stärker ausformulieren. Gerade Figuren wie Aerith und Sephiroth erhalten zusätzliche Szenen, die ihre Motive verdeutlichen und die spätere dramatische Zuspitzung vorbereiten.

Ein weiterer Unterschied liegt in der Art, wie das Spiel mit dem Begriff „Schicksal“ umgeht. Bereits im ersten Remake-Teil wurde eingeführt, dass bestimmte Ereignisse durch „Schicksalswächter“ geschützt sind, und Rebirth greift dieses Motiv erneut auf. Testberichte von Medien wie Eurogamer und GameStar betonen, dass diese Meta-Ebene nicht jedem Spieler gefallen dürfte, aber der kreativen Leitung die Möglichkeit gibt, bekannte Momente neu zu interpretieren. Gleichzeitig bleibt der Kern des Konflikts mit der Shinra Electric Power Company und der Bedrohung durch Meteor klar erkennbar, sodass sich langjährige Fans weiterhin im erzählerischen Rahmen des Originals bewegen.

Rolle im Portfolio von Square Enix

Im Produktportfolio von Square Enix nimmt Final Fantasy VII Rebirth eine zentrale Rolle innerhalb des sogenannten HD-Games-Segments ein, zu dem große Konsolentitel wie Final Fantasy XVI, Forspoken oder Dragon Quest XI zählen. In den Investor-Relations-Unterlagen hebt das Management das Remake-Projekt um Final Fantasy VII als langfristige Marke mit mehreren Teilen, Merchandising und Cross-Media-Aktivitäten hervor. CEO Takashi Kiryu verweist in Präsentationen darauf, dass hochwertige Rollenspielproduktionen für PlayStation und andere Plattformen weiterhin ein Kernelement der Unternehmensstrategie bilden.

Der Fokus auf eine PS5-exklusive Veröffentlichung ist zugleich Teil einer Partnerschaft mit Sony Interactive Entertainment, die etwa Marketing und zeitweise exklusive Inhalte umfasst. Analysten diskutieren, ob die exklusive Bindung an eine Plattform den kurzfristigen Absatz deckelt oder durch stärkere Präsenz im PlayStation-Ökosystem kompensiert wird. In jedem Fall stärkt Rebirth die Wahrnehmung von Square Enix als Spezialist für storygetriebene Rollenspiele mit hohem Produktionsaufwand und deutlichem Wiedererkennungswert für eingeführte Marken.

Konkrete Spielerfahrung und haptische Eindrücke

Wer Final Fantasy VII Rebirth startet, spürt den leichten Widerstand der adaptiven Trigger des DualSense, wenn Cloud sein Schwert hebt oder Chocobos durch hohe Gräser sprinten. Der Controller vibriert fein bei jedem Einschlag und legt sich warm in die Hand, wenn Spieler durch die Küstenregionen laufen und das Meeresrauschen aus den Lautsprechern dringt. Die Entwickler nutzen laut technischen Analysen haptisches Feedback gezielt, um Wettereffekte, Beschwörungen und Spezialangriffe körperlich spürbar zu machen.

Journalisten, die das Spiel über viele Stunden gespielt haben, berichten von einer Mischung aus klassischen Rollenspielmomenten – Gespräche in Gasthäusern, strategische Bosskämpfe – und modernen Open-World-Elementen wie Sammelaufgaben oder Scanning-Missionen für Chadley. Square Enix versucht, mit optionalen Pfaden und Hidden-Bossen sowohl Nostalgiker als auch Spieler abzuholen, die an aktuelle Open-World-Standards gewöhnt sind. Producer Yoshinori Kitase beschreibt in einem Interview, dass das Team bewusst die Balance zwischen Story-Fokus und frei wählbaren Aktivitäten gesucht hat, damit der rote Faden der Hauptgeschichte nicht verloren geht.

Kaufentscheidung, Zielgruppe und Einordnung

Final Fantasy VII Rebirth richtet sich vor allem an Spieler, die bereits mit Final Fantasy VII Remake oder dem Original vertraut sind und nun eine weitergedachte Version der Reise erleben wollen. Zugleich positioniert Square Enix das Spiel als Einstiegswerk für neue Spieler, die auf der PS5 ein umfangreiches Action-RPG mit stark inszenierter Story suchen. Aufgrund der exklusiven Bindung an die PS5 ist die technische Einstiegshürde jedoch höher als bei plattformübergreifenden Titeln; eine aktuelle Konsole ist Pflicht. Die empfohlene Altersfreigabe liegt, je nach Markt, im Bereich ab 16 oder 18 Jahren, da das Spiel Gewalt, ernste Themen und emotionale Konflikte darstellt.

Für Privatanleger, die sich mit den Square Enix Holdings Co. Ltd. Aktien beschäftigen, ist Rebirth ein wichtiger Titel im laufenden und kommenden Geschäftsjahr, aber natürlich nur ein Baustein im Gesamtportfolio aus Mobile-Games, MMOs und anderen HD-Titeln. Die Square Enix Holdings Co. Ltd. Aktie ist in Tokio an der TSE gelistet und wird dort in japanischen Yen gehandelt.

Fakten zu Final Fantasy VII Rebirth

  • Produkt: Final Fantasy VII Rebirth
  • Hersteller: Square Enix Holdings Co. Ltd.
  • Kategorie: Flagship/Bestseller-Konsolen-Rollenspiel
  • Markteinführung: 29. Februar 2024 (PS5)
  • UVP / Preis: ca. 79,99 Euro zum Launch
  • Verfügbarkeit: weltweit digital und physisch für PlayStation 5
  • Zielgruppe: Rollenspiel-Fans, PlayStation-Spieler, Nostalgiker des Originals
  • Besonderheit / USP: zweiter Teil der Remake-Trilogie mit offeneren Regionen und Hybrid-Kampfsystem

Mehr Eindrücke zu Final Fantasy VII Rebirth

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