Final Fantasy VII Rebirth im Test: Das epische Comeback, auf das deine Gamer-Seele gewartet hat
13.02.2026 - 14:25:02Stell dir vor, du kommst nach einem langen Tag nach Hause, klappst den Laptop zu, das Handy klingelt noch nach – und du willst nur eins: raus aus dieser Welt. Kein weiterer 08/15-Shooter, kein schnelles Handy-Game, das du nach zwei Tagen wieder vergisst. Du suchst etwas, das sich anfühlt wie eine gute Serie, ein Roman und ein Kinofilm in einem.
Doch was du stattdessen oft bekommst, sind austauschbare Stories, generische Open Worlds und Charaktere, die du nach einer Woche wieder vergessen hast. Spiele, die technisch okay sind – aber keine Emotionen auslösen. Kein Herzklopfen, keine Gänsehaut, keine Momente, über die du noch Wochen später mit Freunden sprichst.
Genau an diesem Punkt setzt ein Spiel an, das gleichzeitig Nostalgie und Next-Gen-Blockbuster ist – und das in der Gaming-Community seit Release wie ein Erdbeben wirkt.
Die Lösung: Final Fantasy VII Rebirth als emotionale Fluchtluke
Final Fantasy VII Rebirth ist der zweite Teil des groß angelegten Remakes des legendären JRPG-Klassikers von 1997 – exklusiv für PlayStation 5. Statt eines simplen Remasters bekommst du hier eine komplette Neuerfindung: neue Gebiete, neu inszenierte Story-Elemente, mehr Charaktertiefe und eine offene Welt, die sich anfühlt, als könntest du sie wirklich atmen.
Du begleitest Cloud, Tifa, Aerith, Barret, Red XIII und Co. auf ihrer Reise aus Midgar hinaus in die weite Welt – von der Gras-Ebene um Kalm über Costa del Sol bis hin zu ikonischen Orten wie Junon. Für Fans des Originals ist es wie ein Wiedersehen mit alten Freunden – für Neueinsteiger ein moderner Einstieg in eines der einflussreichsten Universen der Spiele-Geschichte.
Warum gerade dieses Modell? Der Realitäts-Check
Was macht Final Fantasy VII Rebirth im Alltag wirklich anders als andere große Action-RPGs wie Elden Ring, Horizon oder Tales of Arise? Kurz: Es verbindet Kino-Inszenierung, Charakterdrama und ein hochdynamisches Kampfsystem zu einem Erlebnis, das sich anfühlt wie eine Staffel Prestige-TV, nur dass du Regie führst.
- Hybrid-Kampfsystem aus Action und Taktik: Du kämpfst in Echtzeit, weichst aus, konterst – und kannst per ATB-Leiste (Active Time Battle) spezielle Fähigkeiten, Magie und Team-Attacken planen. Das ist perfekt, wenn du Action willst, aber trotzdem die Kontrolle über Strategie, Builds und Synergien behalten möchtest.
- Offene, weitläufige Regionen: Im Vergleich zu Final Fantasy VII Remake, das stark auf Midgar fokussiert war, öffnet Rebirth die Welt. Du erkundest mehrere große Zonen mit Nebenquests, Minispielen, Chocobo-Reiten, versteckten Bossen und optionalen Story-Happen. Ideal, wenn du gerne „noch eine Ecke mehr“ der Map entdecken willst.
- Fokus auf Story und Charaktere: Rebirth dehnt die ursprüngliche Midgame-Phase des Klassikers auf ein komplettes Vollpreisspiel aus. Das heißt: mehr Dialoge, mehr Hintergrundgeschichten, mehr Zeit mit deinen Lieblingsfiguren. Besonders die Beziehungen im Team – etwa zwischen Cloud, Tifa und Aerith – bekommen mehr Raum und emotionale Wucht.
- PS5-Optimierung: Das Spiel nutzt die Hardware der PlayStation 5 mit zwei Haupt-Modi (Performance und Quality, laut aktuellen Tests meist 60 fps vs. höhere Auflösung). Für dich heißt das: Entweder butterweiche Action oder maximal scharfe Optik – je nachdem, was dir wichtiger ist.
- Bombastische Inszenierung: Cinematic Cutscenes, nahtlose Übergänge zwischen Gameplay und Filmsequenzen, detailreiche Gesichter, Wettereffekte, Partikelschlachten – Rebirth spielt visuell klar in der AAA-Oberliga und bietet Momente, die man eher aus großen Fantasy-Filmen kennt.
- Neue und überarbeitete Minispiele: Vom Kartenspiel „Queen's Blood“ über Chocobo-Herausforderungen bis hin zu absurden Fun-Games: Rebirth streut immer wieder spielerische Auszeiten ein, die die Welt lebendiger machen und dich trotzdem mit Belohnungen fürs Hauptspiel versorgen.
Final Fantasy VII Rebirth: Auf einen Blick: Die Fakten
Final Fantasy VII Rebirth ist der zweite Teil des Remake-Projekts und setzt genau dort an, wo Final Fantasy VII Remake (inklusive Intergrade) aufhört. Die wichtigsten Rahmenbedingungen im Überblick:
| Merkmal | Dein Nutzen |
|---|---|
| Plattform: PlayStation 5 exklusiv (zum Release) | Optimiert für eine Hardware – stabile Performance, kaum Ladezeiten dank SSD und saubere Anpassung an den DualSense-Controller. |
| Genre: Action-RPG / JRPG | Ideal, wenn du Story-getriebene Spiele mit Charakterfokus und taktischem Kampfsystem liebst. |
| Spielstruktur: Mehrere offene Regionen statt rein linearer Corridors | Du hast Freiheit zum Erkunden, kannst aber trotzdem einer klar erzählten Hauptstory folgen. |
| Kampfsystem: Echtzeit-Action mit ATB-Taktikebene | Du kombinierst schnelle Reflexe mit bewussten Entscheidungen, Builds und Team-Synergien. |
| Story-Fokus: Erweiterte Neuinterpretation des FFVII-Mittelteils | Mehr Tiefe für bekannte Momente, neue Twists und zusätzliche Szenen, die auch Fans überraschen. |
| Entwickler / Publisher: Square Enix | Traditionsstudio mit jahrzehntelanger RPG-Erfahrung – vom Original-FFVII bis zu modernen Serienablegern. |
| Veröffentlichung: 2024 für PS5 (Stand deiner Lektüre: etablierter Markt-Release) | Genügend Zeit für Patches, Balance-Anpassungen und optimierte Performance nach Launch. |
Diese Kombination aus klassischer JRPG-DNA und moderner AAA-Inszenierung macht Final Fantasy VII Rebirth zu einem der auffälligsten Titel der aktuellen Konsolengeneration.
Final Fantasy VII Rebirth: Das sagen Nutzer und Experten
Final Fantasy VII Rebirth wird in Reviews, auf Reddit und in YouTube-Analysen überwiegend begeistert aufgenommen – mit einigen typischen Kritikpunkten, die du kennen solltest.
- Was geliebt wird: Viele Spieler nennen die emotionale Story, die ausgearbeitete Charakterdynamik und das Kampfsystem als Highlights. Gerade die Synergie-Attacken und Team-Fähigkeiten erzeugen laut Fan-Feedback immer wieder echte „Wow“-Momente. Häufige Kommentare: „Genau so habe ich mir das damals vorgestellt – nur in modern“ oder „so sollte ein Remake aussehen“.
- Welt & Atmosphäre: Die Regionen außerhalb Midgar werden von vielen als lebendig, farbenfroh und überraschend abwechslungsreich beschrieben. Besonders gelobt werden die Musik (Neuinterpretationen klassischer Themes), die Vertonung und die Art, wie kleine Nebenquests mit Charakterentwicklung verknüpft werden.
- Kritikpunkte: Auf Reddit und in längeren Video-Reviews tauchen wiederholt zwei Themen auf: Erstens eine gewisse „Content-Überladung“ – manche Spieler empfinden einzelne Nebenaufgaben und Minispiele als zu zahlreich oder tonal zu albern im Vergleich zur ernsten Hauptstory. Zweitens gibt es Diskussionen um das Erzähltempo: Wer eine extrem straffe, kurze Kampagne erwartet, könnte Rebirth als zu ausgedehnt wahrnehmen.
- Technik: Die meisten Tester bescheinigen Rebirth auf PS5 eine solide bis sehr gute Performance, besonders im Performance-Modus. Hier und da wird über schwankende Bildschärfe im Performance-Mode und kleinere Pop-ins diskutiert, aber im Gesamtbild wird die technische Seite als stabil und ausgereift bewertet.
Unterm Strich ist die Stimmung klar: Für Fans von Final Fantasy und Story-RPGs ist Rebirth einer der Pflichtkäufe der aktuellen Generation – mit dem Hinweis, dass du Spaß an umfangreichen Spielen mit vielen Nebenaktivitäten haben solltest.
Hinter dem Projekt steht Square Enix Holdings Co. Ltd. (ISIN: JP3164630000), eines der bekanntesten japanischen Unternehmen im Bereich Rollenspiele und Entertainment, das seit Jahrzehnten das Final-Fantasy-Universum prägt.
Alternativen vs. Final Fantasy VII Rebirth
Wenn du überlegst, ob du Final Fantasy VII Rebirth oder lieber ein anderes großes RPG spielst, lohnt sich ein schneller Blick auf die Alternativen:
- Elden Ring: Perfekt, wenn du harte, kryptische Souls-like-Action in einer offenen Welt willst – aber fast ohne klassischen Story-Fokus oder feste Party. Im Vergleich dazu bietet Rebirth deutlich mehr Charaktere, Cutscenes und geführte Erzählung.
- Horizon Forbidden West: Starke Open World, beeindruckende Technik, solide Story. Aber der Fokus liegt stärker auf Erkundung und Fernkampf-Shooting. Rebirth punktet vor allem bei Party-Dynamik, Magie-System und emotionalem Storytelling.
- Final Fantasy XVI: Ebenfalls Square Enix, eher ein düsteres, lineares Action-RPG mit starkem Fokus auf einen Protagonisten. Wenn du mehr „Anime-Feeling“, Team-Play und Erkundung willst, ist Rebirth die bessere Wahl.
Preislich liegt Final Fantasy VII Rebirth im typischen AAA-Segment, aber durch die enorme Spielzeit, die Vielzahl an Nebeninhalten und den Wiederspielwert, gerade für Fans des Originals, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr stark – insofern du bereit bist, wirklich viele Stunden zu investieren.
Fazit: Lohnt sich der Kauf?
Final Fantasy VII Rebirth ist kein Spiel, das du „mal eben“ durchspielst und dann vergisst. Es ist ein Erlebnis, das sich Zeit nimmt – für seine Figuren, seine Welt und seine Spieler. Wenn du ein Game suchst, das sich anfühlt wie eine epische Reise mit Freunden, das deine Nostalgie triggert oder dir zum ersten Mal zeigt, warum Final Fantasy so einen Kultstatus hat, dann führt 2024/2025 kaum ein Weg an Rebirth vorbei.
Ja, du musst mit viel Inhalt, einigen verspielten Nebenaktivitäten und einem bewussten Erzähltempo klarkommen. Aber genau das macht den Unterschied zu den stromlinienförmigen Blockbustern da draußen: Rebirth traut sich, groß, emotional und manchmal auch überdreht zu sein.
Wenn du bereit bist, dich wirklich auf eine Welt einzulassen – ist Final Fantasy VII Rebirth dann nicht genau das Spiel, auf das du all die Jahre gewartet hast?
@ ad-hoc-news.de
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